Schecks: DDR Schecks

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Die Schecks der Deutschen Demokratischen Republik
Neben Bargeld kamen auch Schecks als Zahlungsmittel in Geschäften und zum Abheben von Geld vom Girokonto bei Sparkassen und Postfilialen zum Einsatz. Die (im Vergleich z. B. zum Euroscheck) relativ kleinen, grün bedruckten Schecks wurden als Scheckhefte von den Sparkassen bei entsprechend regelmäßigem Geldeingang auf Antrag an jeden Kontoinhaber ausgegeben. Die Kontonummern wurden dabei vom Bankangestellten einzeln eingestempelt. Auf der Vorderseite wurde der abzuhebende Geldbetrag vermerkt und vom Kontoinhaber unterschrieben. Name, Anschrift und Personalausweisnummer des Scheckeinreichers, welcher nicht der Kontoinhaber sein musste, wurden auf der Rückseite des Schecks notiert und diese vom Scheckeinreicher unterschrieben. Diese Angaben wurden beim Bezahlen und Geldabheben mit dem dazu vorzulegenden Personalausweis verglichen.

DDR Scheck
Rückseite
ca. 1980
Rückseite


DDR Scheck
Ausgabe Apolda
ca. 1980
Vorderseite
DDR Scheck
Ausgabe Nebra
ca. 1980
Vorderseite
DDR Scheck
Ausgabe Schwedt/Oder
ca. 1980
Vorderseite

Staatsbank der DDR


DDR Reisescheck
zu 50 Mark
Ausgabe
Staatsbank der DDR
ca. 1985
Vorderseite
DDR Reisescheck
zu 50 Mark
Ausgabe
Staatsbank der DDR
ca. 1985
Rückseite


DDR Reisescheck
zu 200 Mark
Ausgabe
Staatsbank der DDR
ca. 1985
Vorderseite
DDR Reisescheck
zu 200 Mark
Ausgabe
Staatsbank der DDR
ca. 1985
Rückseite
DDR Reisescheck
zu 200 Mark
Ausgabe
Staatsbank der DDR
ca. 1985
Vorderseite
DDR Reisescheck
zu 200 Mark
Ausgabe
Staatsbank der DDR
ca. 1985
Rückseite


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