Kaiserslautern: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 12. November 2014, 23:40 Uhr

Geheimzeichen auf den Darlehen-Scheinen der Stadt Kaiserslautern von 1870

Einleitung

In der Ausgabe Vier des Geldscheinsammler von 1987, hatte Dr. Alexander Persijn sehr Umfangreich die Darlehens-Scheine zu 1, 2 und 5 Gulden der Stadt Kaiserslautern behandelt. Dabei beleuchtete er den historischen Hintergrund wie es zu dieser Ausgabe kam, schilderte eindrucksvoll den bürokratischen Weg mit den verknüpften Bedingungen der zur Ausgabe führte und zeigte auf wie erfolgreich doch diese sehr kleine regionale Ausgabe sich damals in einigen altdeutschen Staaten verbreitete [1]. Gut 27 Jahre später gibt es überraschender weise neue Erkenntnisse, die unter anderem auch aufzeigen warum noch so viele von diesen Scheinen existieren.

Abb.1: Stapel von 1, 2 und 5 Gulden Scheinen [5]


Ausgabegrund und Stückelung

Mit der immer näher rückenden deutsch-französischen Frontlinie an die Stadt Kaiserslautern wurde 1870 aus der Not heraus entschieden eigenes Geld herauszugeben. Von den veranschlagten 100 Tausend Gulden wurden jedoch nur ca. 21000 Gulden in Anspruch genommen. Diese Anzahl konnte nun empirisch anhand von über 249 Scheinen ermittelt und belegt werden, die 21.000 Gulden schlüsseln sich derzeit in 5400 Stück zu 1 Gulden, 3300 Stück zu 2 Gulden und 1800 Stück zu 5 Gulden Scheinen auf. Anhand der höchsten vorgelegenen Kontrollnummern, kann die Emission von Kaiserslauterner Darlehen-Scheinen derzeit auf 20.859 Gulden angenähert werden. Damit ist die Gesamtausgabe mit rund 99 % rekonstruiert . Zusammenfassend geschildert, wurde die Ausgabe von der königlichen Regierung der Pfalz bereits am 23. Juli 1870 genehmigt und zur Ausgabe gelangten die ersten Darlehens-Scheine am 31. Juli 1870 . Durch Entschärfung der militärischen Situation wurden bereits im März 1871 die ersten Stücke eingelöst. Mit der Entspannung sank auch der Bedarf an Darlehens-Scheinen und machte die Notasugabe nicht mehr notwendig. Ihre offizielle Gültigkeit behielten die Gulden bis zum letzten Aufruf am 20. August 1874. [1]

Die Scheine selbst wurden in der Druckerei M. Borscht Wwe. Kaiserslautern gedruckt. Dabei wurde auf sehr dünnem Papier ohne Wasserzeichen, welches gerade zu dieser Zeit verfügbar war, gedruckt. Das Papiergewicht beträgt zB. bei den 1 Guldenscheinen rund 52g/m², im Vergleich zum heutigen normalen A4 Papier welches 80g/m² besitzt, fällt dieses äußerst leicht und anfällig aus. Aufgrund der vermuteten kleinformatigen Bogengröße von 2 x 5 Scheinen welches einer Bogengröße von 42,5 x 27,0 cm entspricht und in das damals gängige Kleinformat 50,0 x 35,0 passt, könnte der Druck auf einer sehr einfachen Druckmaschine erfolgt sein, die zB. Zeitungsformat drucken konnte. Das dünne nicht verschleißfeste Papier ähnelt zudem gewöhnlichem Zeitungspapier, welches unter Zugabe von Wachsen haltbarer gemacht wurde. Daher erscheinen Scheine oft sehr transparentartig. In dem Reglement der Stadt Kaiserslautern für die Ausgabe der Darlehen-Scheine wurde ausdrücklich hingewiesen, das nur ausgefertigte Formulare mit originaler Unterschrift des Bürgermeisters, des Kassierers und des Firmeninhabers Gültigkeit besaßen. Die Formulare der Scheine wurden nach dem Druck direkt an die Stadt geliefert. Ein Fabrikant der Bargeld benötigte um Löhne auszuzahlen, bestellte einen bestimmten Betrag an Darlehensscheinen bei der Stadt. Dabei verpflichtete sich dieser 5 Prozent Zinsen der Darlehens-Summe an die Stadt zu vergüten. Als Sicherheit für das gedruckte Geld wurden Lombardgegenstände seitens der Stadt hinterlegt. Das konnten Sachgüter, Immobilien oder andere bewegliche oder nicht bewegliche Dinge sein, die jeder Zeit zu Kapital umgewandelt werden konnten. Der Kassierer Juncker unterschrieb als einziger seitens der Stadt die Formulare und trug auch selbst handschriftlich die Kontrollnummer fortlaufend ein. Die Unterschrift des Bürgermeister Carl Hohle wurde schon beim Druck als Faksimile aufgebracht. Da das wasserzeichenlose Papier gegenüber Fälschern völlig ungeschützt in den Zahlungsverkehr gelangen konnte, erfand man Geheimzeichen die auf jedem Schein aufgebracht wurden. Mit dem Wissen um die Geheimzeichen konnte jeder Kassierer bei der Einlösung unproblematisch prüfen, ob es sich um ein echtes ausgefertigtes Formular handelte. Die unterschriebenen Formulare mit versehenem Geheimzeichen wurden den Firmen wahrscheinlich in Bündeln á 100 Stück ausgeliefert. Diese waren in diesem Zustand noch ungültiges wertloses Papier, da die Gültigkeit des Scheines die Unterschrift und den Stempel des Firmeninhabers voraussetzte. Mit der Lohnauszahlung an die Arbeiter waren die Scheine alle samt gültig da sie nun alle drei Unterschriften und den Stempel bzw. Prägestempel der Firma aufwiesen. Diese Scheine kursierten nicht nur in Kaiserslautern als Bargeld, sondern wurden auch in weiter entfernte Regionen als Zahlungsmittel verwendet.

Die Geheimzeichen

Es wurde auf jedem Nominal ein anderes Geheimzeichen verwendet. Bei der normalen Betrachtung der Guldenscheine stellt man auf den ersten Blick fest, das vorhandene Striche auf den Scheinen willkürlich und unscheinbar wirken. Bei genauerer Betrachtung und vergleich mit anderen Stücken lassen sich aber deutliche Gemeinsamkeiten feststellen. Es handelt sich um Federzüge mit Tinte, die bei jedem Schein an der gleichen Stelle ausgeführt wurden. Beim 1 Gulden-Schein ist der Federzug nur an einer Stelle, in der rechten oberen Ecke, durch die Wertziffer „1“ erkennbar (Abb.2). Bei dem 2 Gulden-Scheinen gibt es gleich zwei Federzüge immer an der gleichen Stelle, durch das „G“ von „GULDEN“ ganz rechts in der Randschrift und durch das „E“ von „ZWEI“ der unteren Randschrift (Abb.3). Der 5 Guldenschein weist wiederum nur einen Federzug durch das "S" von Kaiserslautern in der Mitte des Scheines auf, welches auf den Betrachter fast wie ein Dollarzeichen wirkt (Abb.4). Bisher ist kein Blanco-Formular ohne Unterschriften und auch kein Exemplar ohne Geheimzeichen aufgetaucht. Damit sind alle bekannten Stücke auch echt gelaufen. Über Fälschungen ist jedoch bisher nichts bekannt.

Abb.2: Geheimzeichen/Federzug beim 1 Gulden Schein [5]
Abb.3: Geheimzeichen/Federzüge beim 2 Gulden Schein [5]
Abb.4: Geheimzeichen/Federzug beim 5 Gulden Schein [5]

Druckabweichungen und Varianten

Für den ambitionierten Sammler gibt es noch einige Druckabweichungen beim 2 fl und 5 fl Schein die bei der Betrachtung vieler Exemplare immer wiederkehren und als Varianten ihre Berechtigung haben. Beim 2 Gulden Schein gibt es Exemplare die einen fetten vorgesetzten Punkt beim Wort Kaiserslautern in der Datumszeile besitzen (Abb.5). Bereits bekannt und in der Literatur beschrieben ist der verkehrt gedruckte 5 fl Schein (Abb.6). Beim Druck wurde der Bogen einfach um 180 Grad verdreht eingelegt, als der Schwarz-Druck erfolgte. Anhand von Kontrollnummern gibt es Schätzungsweise bei der Annahme von 10 Scheinen je Bogen, bisher insgesamt 8 Bögen die dieses Merkmal aufweisen. Eine weitere Variante beim 5er ist ein Druckfehler im Wort Darlehen, vom Buchstaben "a" fehlt hier das Spitzdach, so dass "Durlehen" zu lesen ist (Abb.7). Interessanter Weise tritt dieses Merkmal bisher nur bei Scheinen auf, deren KN auf die Ziffer "3" endet. Das könnte darauf hindeuten das die dritte Druckplatte auf dem Bogen generell diesen Fehler besaß und über die gesamte Ausgabe des 5er zu finden ist. Außerdem zeigt dieser Sachverhalt wie korrekt mit dem schneiden der Bögen, dem Stapeln der Scheine und der anschließenden Nummerierung gearbeitet wurde. Diese sich immer wiederholende Gemeinsamkeit unterstützt die Vermutung das es je 10 Scheinen pro Bogen gab. Ein ähnlich wiederkehrender Fehler, ist die unsymmetrische und extrem nach links verschobene Wertzeile "FÜNF GULDEN" bei einigen Stücken. Jede Druckplatte ist generell verschieden zueinander, jedoch ist die Verschiebung hier sehr extrem (Abb.7). Ein letzter vorkommender Fehler beim 5er, ist ein zusätzlich eingebrachtes Komma Nach dem Wort "Unterschrift" (Abb.8).

Abb.5: 2 fl Schein mit Punkt vor "K" bei Kaiserslautern [5]



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Abb.6: 5 Gulden Fehldruck - Ziffer "5" kopfstehend in den Ecken [5]



Abb.7: "u" statt "a" im Wort Darlehen beim 5 fl Schein[5]



Abb.8: zusätzliches Komma beim 5 fl Schein [5]



Wenn der Pick/Rixen Katalog als Standartwerk fungiert, so könnte eine neue Nummerierung der Varianten wie folgt aussehen.

PRA 576 31.7.1870 1 Gulden:

a) mit blauem Gummistempel "Eisenwerk Kaiserslautern"
b) mit Prägestempel "Kammgarnspinnerei Kaiserslautern Rheinpfalz."

PRA 577 31.7.1870 2 Gulden:

a) mit Prägestempel "Kammgarnspinnerei K."
b) mit Prägestempel "Kammgarnspinnerei K." u. gedruckter Punkt vor "KAISERSLAUTERN"

PRA 578 31.7.1870 5 Gulden:

a) Wertziffern richtig stehend:
 1) mit Prägestempel "Kammgarnspinnerei K."
 2) mit Prägestempel "Kammgarnspinnerei K.", mit "u" statt "a" im Wort "Darlehen"
 3) mit Prägestempel "Kammgarnspinnerei K.", mit einem Komma nach "Unterschrift" 
 4) mit Prägestempel " A. Ficher, Adler-Apotheke Kaiserslautern"
b) Wertziffern kopfstehend:
 1) mit Prägestempel "Kammgarnspinnerei K."
 2) mit Prägestempel "Kammgarnspinnerei K.", mit "u" statt "a" im Wort "Darlehen"

Aussteller

Zu den bereits bekannten Ausstellenden Firmen auf den Darlehens-Scheinen gehören zwei Großbetriebe von Kaiserslautern, das Eisenwerkes und die Kammgarnspinnerei. Den Löwenanteil der gesamten Ausgabe trug die Kammgarnspinnerei bei. Das Eisenwerk versah seine Gutscheine rechts oben mit einem Gummistempel "Eisenwerk Kaiserslautern" der in blau bis blau-grün vor kommt (Abb.9). Einen schwarzen Stempel gibt es nach neuen Erkenntnissen nicht, da das blau-grün durch Alterung bedingt ein schwarz vortäuscht. Einen Wechsel der Stempelfarbe während der Paginierung widerspräche der Sorgfalt des Kassierers Juncker. Vor der KN ist die Unterschrift F.C. Euler zu lesen. Die Kammgarnspinnerei brachte hingegen rechts oben einen Prägestempel "Kammgarnspinnerei Kaiserslautern Rheinpfalz" auf (Abb.10). Direkt unter dem Stempel ist die Unterschrift von J. Schoen zu lesen. Da das Papier der Scheine äußerst dünn ist, erzeugte der Trockenstempel an den Kanten der gestempelten Buchstaben Risse im Papier und stanzte bei so manchem Stück Buchstabenfragmente heraus. Gänzlich unbeschädigte Exemplare sind heute sehr selten zu finden.


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Abb.9: Gummistempel "Eisenwerk" [5]



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Abb.10: Prägestempel "Kammgarnspinnerei" [5]



Im Jahr 2012 fand bei einer Papiergeld-Auktion des Auktionshauses Busso Peuss Nachf. ein größerer Posten Kaiserslauterner Guldenscheine einen neuen Besitzer. Auf dem Auktionsbild ist ein weiterer Prägestempel auf einem 5 Guldenschein zu sehen, der bisher unbekannt ist und in keiner Literatur oder Archiv [2] erwähnt wurde. Dieser Prägestempel ist ebenfalls in einem gepunkteten Oval gefasst, welches links auf dem Schein aufgebracht wurde. "A. Ficher, Adler - Apotheke Kaiserslautern" ist auf ihm zu lesen (Abb.11). Die Anordnung und Art des Stempels lässt zwar vermuten, das es diesen weiteren Aussteller gab, jedoch konnte das nicht bewiesen werden, da die rechte Hälfte des Scheines auf dem Auktionsbild verdeckt war. Prägestempel wurden in der Regel meist für glaubhafte Dokumente und Urkunden verwendet. Jedoch ist ein weiteres Exemplar mit einem anderen ovalen Prägestempel auf einem 1 fl Schein des Eisenwerkes bekannt geworden. Im Oval ist "C. Volkert Frankfurt" zu lesen (Abb.12). Damit ist bewiesen, das die Scheine nicht nur breite Verwendung fanden und weit "reisten", sondern vielmehr das, andere Geschäfte/Firmen Guldenscheine ihren Firmenstempel als Einlöse Vermerk aufbrachten und als Geld wieder ausgaben.

Abb.11: Prägestempel "A. Ficher, Adler - Apotheke Kaiserslautern" [3]



Abb.12: Prägestempel "C. Volkert Frankfurt"[6]


Kontrollnummernsystem

Alle Kontrollnummern sind unabhängig und fortlaufend über alle Aussteller hinweg geführt. Bei der Auswertung der vorliegenden KN`s ist aber ein System erkennbar, bei dem Nummernbereiche eindeutig den Ausstellern zugeordnet werden können. Folgt man der Angabe auf einer originalen Banderole, welche 100 Scheine beinhaltete und geht davon aus, dass alle Scheine als 100er Päckchen ausgeliefert wurden, so gibt es Bereiche im System die bisher unausgefüllt geblieben sind. Diese freien Bereich könnten auch von anderen bisher unbekannten Ausstellern, genutzt worden sein. Bei der Annahme von 100 Scheinen pro Bündel in einem Bereich, ist auch bisher nie eine Überschneidung von verschiedenen Ausstellern aufgetreten und bestätigt bisher dieses System.

Herkunft der großen Mengen an Gulden-Scheinen

Die Vorgehensweise bei der Einlösung der Kaiserslauterner Gulden wird wie damals üblich wie folgt von statten gegangen sein. Die Kasse empfing den Schein und schrieb den Gegenwert den Überbringer gut, danach wurde der Schein in einem Folianten, bei dem alle ausgegebenen Scheine dokumentiert sind, wieder ausgetragen. Zerrissenen und zerfetzte Exemplare wurden um Verwechselungen zu vermeiden geklebt und mit anderen Stücken wegsortiert. Die Scheine wurden dann gesammelt, um sie später der Vernichtung zu zuführen. Der Vorgang der Vernichtung wurde dann durch bestimmte Amtspersonen überwacht und dokumentarisch erfasst. Die meisten Kaiserslauterner Gulden die sich Heute in Sammlerhänden befinden sind in einem sehr stark gebrauchten und desolaten Zustand. Daher wurden viele Exemplare mit Papierstreifen hinterlegt, um die Teilstücke zu fixieren. Dabei fällt auf, das bei allen geklebten Scheinen der selbe wasserlösliche Klebstoff und das selbe Papier bei den Streifen verwendet worden ist. Dies lässt nur einen Schluß zu, das ein größerer Teil eingelöster Stücke nach dem letzten Aufruf am 20. August 1874, nie der Vernichtung zugeführt wurden. Diese Scheine wurden im Stadtarchiv von Kaiserslautern eingelagert. A. Persijn erwarb in den 80er Jahren beim beräumen des Archives von der Stadt, unter anderen Kaiserslauterner Notgeld-Scheinen (20.Jh.) auch einen sehr großen Bestand an 1870er Guldenscheinen, die er Händlern und Sammlern zuspielte. Bis dahin galten diese Scheine aufgrund ihrer geringen Auflage und des Vorkommens als durchaus beschaffbar, wie Arnold Keller es in seinem Werk beschreibt.[3] Damit ist erklärt warum es so viele Exemplare Heute noch gibt und gegenüber den anderen altdeutschen Scheinen so extrem erschwinglich sind. Der Verfasser konnte allein in fast zwei Jahren 1,18 Prozent der Gesamtemission zusammentragen, nur anhand von Exemplaren die ihm vorgelegt wurden. Dies ist auch nur ein geringer Teil davon, was sich wirklich in Sammlungen wieder findet. Eine komplette Liste aller bereits erfassten Kontrollnummern befindet sich hier auf moneypedia.de oder unter www.banknotesworld.com. Meldungen neuer Nummern, anderer Prägestempel und anderer Aussteller sind dort oder auch beim Verfasser gern erwünscht.

Literatur- und Bildquellen

[1] Geldscheinsammler 04/1987, S.186-S.190, A.Persijn : "Die Darlehen-Scheine der StadtKaiserslautern 1870" [2] Stadtarchiv Kaiserslautern [3] Arnold Keller, "Das Papiergeld der Altdeutschen Staaten", S.59 [4] Auktionshaus Busso Peuss Nachf. [5] Sammlung Krutak [6] Sammlung Howald


Jan Krutak