Buch: Der Mann, der das Geld erfand: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein Schotte, dessen revolutionäre Ideen uns heute selbstverständlich geworden sind, hielt an der Wned zum 18. Jahrhundert ganz Europa in Atem. John Law (1671 - 1729) entstammte einer angesehenen Adelsfamilie, was ihn jedoch nicht davor bewahrte, mit gerade mal 21 Jahren wegen eines Ehrenhandels mit tödlichem Ausgang im Londoner Gefängnis zu sitzen und um sein Leben zu bangen. Durch eine spektakuläre Flucht kann er sich retten. Sein Weg führt ihn nach Frankreich an den Hof des alternden Sonnenkönigs Ludwig XIV. Der charismatische Lebemann und brillante Visionäar wurde mit seiner Idee, Papiergeld statt Gold- und Silbermünzen in Umlauf zu bringen, kurzfristig zum reichsten und mächtigsten Mann Europas. Doch sein Leben verlief wie das Auf und Ab einer Risikoaktie. Er löste den ersten Aktienboom aber auch den ersten Börsencrash auf diesem Globus aus. Der begnadete Spieler und begehrte Liebhaber starb 1729 einsam und völlig verarmt in Venedig. Janet Gleeson zeichnet das lebendige Tableau einer Gesellschaft, die in ihrem unersättlichen Hunder nach Reichtum der unsrigen gar nicht so unähnlich ist.
 
Ein Schotte, dessen revolutionäre Ideen uns heute selbstverständlich geworden sind, hielt an der Wned zum 18. Jahrhundert ganz Europa in Atem. John Law (1671 - 1729) entstammte einer angesehenen Adelsfamilie, was ihn jedoch nicht davor bewahrte, mit gerade mal 21 Jahren wegen eines Ehrenhandels mit tödlichem Ausgang im Londoner Gefängnis zu sitzen und um sein Leben zu bangen. Durch eine spektakuläre Flucht kann er sich retten. Sein Weg führt ihn nach Frankreich an den Hof des alternden Sonnenkönigs Ludwig XIV. Der charismatische Lebemann und brillante Visionäar wurde mit seiner Idee, Papiergeld statt Gold- und Silbermünzen in Umlauf zu bringen, kurzfristig zum reichsten und mächtigsten Mann Europas. Doch sein Leben verlief wie das Auf und Ab einer Risikoaktie. Er löste den ersten Aktienboom aber auch den ersten Börsencrash auf diesem Globus aus. Der begnadete Spieler und begehrte Liebhaber starb 1729 einsam und völlig verarmt in Venedig. Janet Gleeson zeichnet das lebendige Tableau einer Gesellschaft, die in ihrem unersättlichen Hunder nach Reichtum der unsrigen gar nicht so unähnlich ist.
 
 
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Aktuelle Version vom 3. März 2010, 11:21 Uhr

Der Mann, der das Geld erfand

Englischer Originaltitel: The Moneymaker


Der Mann, der das Geld erfand

Fachbuch


Produktinformation

Autor:Janet Gleeson
Seiten: 318
Format: 182 x 125 mm
Broschur
Klebebindung
Verlag: Wilhelm Goldmann Verlag, München
Auflage: Taschenbuchausgabe 2003
Sprache: Deutsch

online bestellen:
ISBN 3-442-15112-0

Buchinformation

Aus der Buchvorstellung

Ein Schotte, dessen revolutionäre Ideen uns heute selbstverständlich geworden sind, hielt an der Wned zum 18. Jahrhundert ganz Europa in Atem. John Law (1671 - 1729) entstammte einer angesehenen Adelsfamilie, was ihn jedoch nicht davor bewahrte, mit gerade mal 21 Jahren wegen eines Ehrenhandels mit tödlichem Ausgang im Londoner Gefängnis zu sitzen und um sein Leben zu bangen. Durch eine spektakuläre Flucht kann er sich retten. Sein Weg führt ihn nach Frankreich an den Hof des alternden Sonnenkönigs Ludwig XIV. Der charismatische Lebemann und brillante Visionäar wurde mit seiner Idee, Papiergeld statt Gold- und Silbermünzen in Umlauf zu bringen, kurzfristig zum reichsten und mächtigsten Mann Europas. Doch sein Leben verlief wie das Auf und Ab einer Risikoaktie. Er löste den ersten Aktienboom aber auch den ersten Börsencrash auf diesem Globus aus. Der begnadete Spieler und begehrte Liebhaber starb 1729 einsam und völlig verarmt in Venedig. Janet Gleeson zeichnet das lebendige Tableau einer Gesellschaft, die in ihrem unersättlichen Hunder nach Reichtum der unsrigen gar nicht so unähnlich ist.