Die Stadt Bingen liegt unmittelbar südöstlich des Rheinknies am Binger Wald, der sich westlich der Stadt erhebt.
Nördlich erhebt sich auf der gegenüberliegenden Rheinseite das Rheingaugebirge mit dem vorgelagerten Niederwald
bei Rüdesheim als dem südwestlichen Ausläufer des Taunus.
Die Nahemündung zwischen Bingen und dem Stadtteil Bingerbrück markiert die Grenze zwischen Oberrhein und dem Mittelrhein.
Bekannt ist Bingen unter anderem durch die Geschichte um den Binger Mäuseturm, in dem angeblich
der Mainzer Erzbischof Hatto von Mäusen gefressen wurde.
1896 - 1929 Bürgermeister Während der französischen Besatzungszeit wurde er des Amtes enthoben und von Februar 1923 bis Dezember 1924 ausgewiesen.
Inflationsausgaben 1923
Ausgaben der Stadt
100.000 Mark, Vs
100.000 Mark, Rs
200.000 Mark, Vs
200.000 Mark, Rs
500.000 Mark, Vs
500.000 Mark, Rs
5 Millionen Mark, Vs
5 Millionen Mark, Rs
10 Millionen Mark, Vs
10 Millionen Mark, Rs
20 Millionen Mark, Vs
20 MillionenMark, Rs
30 Millionen Mark, Vs
30 Millionen Mark, Rs
50 Millionen Mark, Vs
50 Millionen Mark, Rs
100 Millionen Mark, Vs
100 Millionen Mark, Rs
100 Millionen Mark, Serie B, Vs
100 Millionen Mark, Serie B, Rs
500 Millionen Mark, Vs
500 Millionen Mark, Rs
1 Billion Mark, Vs
1 Billion Mark, Rs
5 Billionen Mark, Vs
5 Billionen Mark, Rs
2 Billionen Mark, Vs
2 Billionen Mark, Rs
10 Billionen Mark, Vs
10 Billionen Mark, Rs
Druck:
A. J. Pennrich Nachf. GmbH, Bingen a. Rh.
Signatur:
Fritz Lippert
Geboren: 15. März 1858, Gestorben: 27. November 1927
Nach der von den Franzosen durchgesetzten "Verbannung" von Bürgermeister Franz Neff, führte der Verwaltungsbeamte Fritz Lippert die Binger Stadtspitze an, im Dezember 1924 gab er das Amt wieder an Bürgermeister Neff zurück.