Regionalgeld: Bethel Mark: Unterschied zwischen den Versionen

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Die v. Bodelschwinghsche '''Stiftungen Bethel''' (bis 2009: v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel) mit Hauptsitz in Bielefeld-Gadderbaum sind eine diakonische Einrichtung, in der Menschen mit Epilepsie, geistiger Behinderung oder psychischen Beeinträchtigungen, aber auch alte Menschen, Jugendliche mit sozialen Problemen und wohnungslose Menschen betreut werden. Für die Betreuung von rund 100.000 Menschen pro Jahr sind etwa 15.000 Mitarbeiter in sechs Bundesländern beschäftigt. Namensgeber ist Friedrich von Bodelschwingh der Ältere, der auch die Kirchliche Hochschule Wuppertal-Bethel, die Hoffnungstaler Anstalten Lobetal sowie die Bethel Mission gründete. Im Jahre 1908 wurde vom deutschen Kaiser das Münzrecht an die Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel übergeben. Hier sind die Ausgaben zu sehen die nach dem Kriege bis zum Euro ihre Gültigkeit hatten. SIe wurden von Giesecke & Devrient (München) gedruckt.
Die v. Bodelschwinghsche '''Stiftungen Bethel''' (bis 2009: v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel) mit Hauptsitz in Bielefeld-Gadderbaum sind eine diakonische Einrichtung, in der Menschen mit Epilepsie, geistiger Behinderung oder psychischen Beeinträchtigungen, aber auch alte Menschen, Jugendliche mit sozialen Problemen und wohnungslose Menschen betreut werden. Für die Betreuung von rund 100.000 Menschen pro Jahr sind etwa 15.000 Mitarbeiter in sechs Bundesländern beschäftigt. Namensgeber ist Friedrich von Bodelschwingh der Ältere, der auch die Kirchliche Hochschule Wuppertal-Bethel, die Hoffnungstaler Anstalten Lobetal sowie die Bethel Mission gründete. Im Jahre 1908 wurde vom deutschen Kaiser das Münzrecht an die Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel übergeben. Hier sind die Ausgaben zu sehen die nach dem Kriege bis zum Euro ihre Gültigkeit hatten. Sie wurden von Giesecke & Devrient (München) gedruckt.
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Version vom 17. April 2010, 19:32 Uhr

Die v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel (bis 2009: v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel) mit Hauptsitz in Bielefeld-Gadderbaum sind eine diakonische Einrichtung, in der Menschen mit Epilepsie, geistiger Behinderung oder psychischen Beeinträchtigungen, aber auch alte Menschen, Jugendliche mit sozialen Problemen und wohnungslose Menschen betreut werden. Für die Betreuung von rund 100.000 Menschen pro Jahr sind etwa 15.000 Mitarbeiter in sechs Bundesländern beschäftigt. Namensgeber ist Friedrich von Bodelschwingh der Ältere, der auch die Kirchliche Hochschule Wuppertal-Bethel, die Hoffnungstaler Anstalten Lobetal sowie die Bethel Mission gründete. Im Jahre 1908 wurde vom deutschen Kaiser das Münzrecht an die Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel übergeben. Hier sind die Ausgaben zu sehen die nach dem Kriege bis zum Euro ihre Gültigkeit hatten. Sie wurden von Giesecke & Devrient (München) gedruckt.

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