<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.moneypedia.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Xxxepf</id>
	<title>Moneypedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.moneypedia.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Xxxepf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Xxxepf"/>
	<updated>2026-11-07T12:48:17Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.11</generator>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Die_fr%C3%BChen_Noten_der_Reichsbank&amp;diff=94336</id>
		<title>Die frühen Noten der Reichsbank</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Die_fr%C3%BChen_Noten_der_Reichsbank&amp;diff=94336"/>
		<updated>2016-04-25T19:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Literatur- und Bildnachweis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Anfang 2000 berichtet Hans L. Grabowski über  eine  Internetauktion, in der ein Holzkästchen ersteigert wurde, dessen Deckel die [[Zeitschriftenheft: Der Geldscheinsammler (1986 - 2002)| Fotografie einer Reichsbanknote über 1000 Mark von 1876]] zierte (1). Bis dahin war diese Note nur als Druckprobe bekannt und es bestanden in Sammlerkreisen ernsthafte Zweifel daran, ob es dieses Banknotenformular als Banknote wirklich gegeben habe. Da ein Belegexemplar noch immer fehlte, wagte sich der Autor über die folgende Aussage nicht hinaus: „Eine Holzkiste belegt: Den Tausender von 1876 gab es vermutlich nicht nur als Muster“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sicherlich ist ein gelaufenes Exemplar offensichtlich der einfachste und sicherste Beweis für die Existenz eines Banknote. Aber er ist nicht der einzig mögliche, denn wegen der großen Bedeutung und des großen Wertes der Banknoten wurde deren Herstellung, Inbetriebnahme und Vernichtung auf das peinlichste kontrolliert und verwaltet. Das Aussehen der Noten wurde exakt beschrieben, denn Fotos waren zu dieser Zeit noch nicht üblich, und die Beschreibungen mussten für die Verwaltungen und für das Publikum nach strengen Vorgaben veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Leider liegen diese Unterlagen nicht mehr an zentraler Stelle vor, denn die Archive der Reichsbank und der Reichdruckerei gelten als verschollen. Durch die förderative Struktur des Deutschen Reiches und durch die weit gestreuten Eigentumsanteile an der Reichsbank, haben aber viele Unterlagen, Berichte und Bekanntmachungen den Weg in die Archive der einzelnen Staatsregierungen und Anteilseigner gefunden, wo sie noch heute existieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage dieser Unterlagen ist es ohne weiteres möglich die frühen Noten  bei der Reichsbank zu belegen, nachweisbare quantitative Aussagen zu treffen und den Lebensweg dieser Noten nachzuzeichnen.     &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Zentralnotenbank im Kaiserreich ==&lt;br /&gt;
„Während des Krieges von 1870/71 schlossen sich die deutschen Staaten mit Ausnahme Österreichs zum Deutschen Reich zusammen. … Das [...] politisch geeinigte Deutschland mußte nun auch zu einer wirtschaftlichen Einheit verschmolzen werden. Damit ergab sich die Notwendigkeit einer Vereinheitlichung des deutschen Geldwesens. […] Als Währungseinheit des Deutschen Reiches wurde unter der Bezeichnung „Mark“ der dritte Teil eines Talers gewählt. […] Den Schlußstein der großen Währungsreform bildete [...] das Bankgesetz vom 14. März 1875. Das Gesetz befaßt sich […] mit den Verhältnissen der Notenbanken, und enthält speziell die Vorschriften über die Zentralnotenbank des neuen Deutschen Reiches. […] Eine Zentralnotenbank war tatsächlich bereits für den größeren Teil des Reiches in der Preußischen Bank vorhanden; diese hatte nach 1870 auch schon begonnen, ihr Filialnetz über die preußischen Grenzen hinaus auszudehnen. Durchaus folgerichtig wurde nun die Preußische Bank zur Bank des Reiches ausgestaltet, wobei sie ihren Namen in Reichsbank änderte .[…]“ (2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PreussischeBank_1864.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 1: Das Gebäude der Preußischen Bank 1864 (2)]]&amp;lt;/center&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die preußischen Banknoten bei der Reichsbank ==&lt;br /&gt;
Am 16.12.1875 unterschrieb Reichskanzler Bismark daher folgende Bekanntmachung: „Nach §. 1 des Statuts der der Reichsbank vom 21. Mai d. J. (RGBl. S.203) tritt die Reichsbank am 1. Januar 1876 in Wirksamkeit, und gehen mit demselben Tage alle Rechte und Verpflichtungen der Preußischen Bank, welche mit dem Ablauf des 31. Dezember 1875 ihre Wirksamkeit einstellt, nach Maßgabe des zwischen dem Reiche und Preußen unter dem 17./18. Mai d. J. Abgeschlossenen Vertrages (RGBl. S.215) auf die Reichsbank über.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind daher vom 1. Januar 1876 an insbesondere auch die seither von der Preußischen Bank unter der Unterschrift des Königlich Preußischen Haupt-Bank-Direktoriums – und zwar sowohl die in Thalerwährung, als auch die in Reichswährung – ausgestellten Banknoten in allen rechtlichen Beziehungen als Noten der Reichsbank zu betrachten.“(3)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T 1867-vs.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 2: Preußische Banknote 10 Thaler 1867 Vorderseite, Auktion Artemon 30.4.2014 (4)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T-1867-rs.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 3: Preußische Banknote 10 Thaler  1867 Rückseite, Auktion Artemon 30.4.2014 (4) ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übernahme ===&lt;br /&gt;
Als die  Reichsbank  ihre Tätigkeit aufnahm, hatte sie ausschließlich „Preußische Bank“-Noten in Betrieb. Entsprechend der Bilanz des letzten Verwaltungsberichts der Preußischen Bank für das Jahr 1875 (5) waren dies per Jahresultimo am 31.12.1875&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* an Thaler- und Marknoten zusammen -&amp;gt;			       2.152.886.457 Mark&lt;br /&gt;
** davon in den Kassen	-&amp;gt;	    	                     	       1.410.842.330 Mark&lt;br /&gt;
** abgesetzt, da zum Umlauf nicht mehr geeignet -&amp;gt;	         6.323.127 Mark&lt;br /&gt;
** im Umlauf -&amp;gt;		                               735.721.000 Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und zwar:&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Umlauf1875.JPG|thumb|none|500px|Tabelle 1: Umlauf der preußischen Banknoten am 31.12.1875 (5)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
=== Lieferungen ===&lt;br /&gt;
1876 wurden seitens der Reichsbank aus vorhergehenden Bestellungen der Preußischen Bank noch weitere Abschnitte zu 100 Mark (im Betrage von 75.200.000 Mark) und zu 500 Mark (angeblich im Betrage von 350.000.000 Mark) an Noten der Preußischen Bank von der preußischen Staatsdruckerei übernommen (6). Damit war die Herstellung und Inbetriebnahme von Noten der Preußischen Bank abgeschlossen. Seit 1846 wurden für die Preußische Bank Thalernoten im Nennwert von insgesamt 666.480.000 Thalern (sowie Marknoten im Nennwert von 1.151.200.000 Mark hergestellt bzw. in Betrieb genommen und zwar von letzteren (7)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* in Abschnitten 100 Mark -&amp;gt; 400.000.000 Mark =	4.000.000 Stück&lt;br /&gt;
* in Abschnitten zu 500 Mark -&amp;gt;	350.000.000 Mark = 700.000 Stück&lt;br /&gt;
* in Abschnitten zu 1000 Mark -&amp;gt; 401.200.000 Mark = 401.200 Stück&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die höchste dem Autor bekannte Kontrollnummer für einen Abschnitt zu 100 Mark lautet 787226 b.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine 500 M Note der preußischen Bank ist die folgende Kontrollnummer bekannt: 070261 b. (42)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-100M-1874-vs.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 4: Preußische Bank 100 Mark Note vom 1. Mai 1874, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In (17) werden 350.000.000 Mark als insgesamt emittiertes Volumen an 500 Mark Noten der preußischen Bank genannt und die restliche Liefermenge an allen Noten der preußischen Bank, die 1876 komplett ausgeliefert wurde, wird mit insgesamt 348.000.000 M beziffert. In (6) werden dagegen allein 350.000.000 Mark an 500 Mark Noten der preußischen Bank für das Volumen der Anfertigung im Jahre 1876 angeführt, obwohl die Preußische Bank zu Jahresultimo 1875 (5) bereits für 32.662.000 Mark Noten zu 500 Mark im Umlauf hatte. Die in (6) genannte Liefermenge ist demzufolge nicht korrekt. Man muss vielmehr davon ausgehen, dass die Gesamtauflage an 500 Mark Noten 350.000.000 Mark betrug und die restliche Liefermenge an preußischen Banknoten im Jahre 1876 348.000.000 Mark, davon Abschnitte zu 100M im Betrage von 75.200.000 Mark und Abschnitte zu 500 Mark im Betrage von 272.800.000 Mark. Ausserdem differieren die in (5) genannten Umlaufzahlen geringfügig (2.000 Mark).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einziehung und Vernichtung der preußischen Thalernoten ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam liefern die Berichte der Reichsschuldenkommission (7-11) und die Verwaltungsberichte der Reichsbank (17-21) das folgende klare Bild vom zeitlichen Ablauf der Ablösung der preußischen Thalernoten durch die preußischen Marknoten bei der Reichsbank.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am ersten Tage ihres Bestehens hatte die Reichsbank noch Thalernoten im Wert von 170.559.000 Mark im Umlauf. Diese wurden im Verlaufe des Jahres 1876 bis auf einen geringen Rest angehalten, in Marknoten umgetauscht und in den Kassenbestand überführt. Von dort wurden zunächst (bis 1878) die 1000 Thaler Noten und anschließend  (bis 1879) die 100 Thaler Noten aus der Kasse nach dem Asservat abgesetzt, gelöscht und danach unter Aufsicht eines Mitgliedes der Reichsschuldenkommission vernichtet. Die folgenden Tabellen verdeutlicht den Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
UMLAUF → anhalten → KASSE → absetzen → ASSERVAT → löschen → ASSERVAT → vernichten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Thalerabloesung1878.JPG|thumb|none|700px|Tabelle 2: Anhalten, Absetzen und Vernichten der Thalernoten der Preußischen Bank. Der Vernichtungswert für 1875 bezeichnet die Summe der seit 1847 bis dahin vernichteten Noten. Alle anderen Werte beziffern die Vernichtung im jeweiligen Kalenderjahr.]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Da die preußische Bank bis zum 31.12.1875 bereits Marknoten für 565.164.300 Mark in Umlauf gesetzt hatte (5), kann man davon ausgehen, dass bis zu diesem Zeitpunkt bereits ein vergleichbarer Umfang an Thalernoten angehalten und in die Kassen überführt worden war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die I. Emission der Reichsbanknoten ==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum vom 1.1.1876 bis 11.11.1876 erfolgte sowohl die erste Bestellung an „Reichsbank“-Noten in Abschnitten zu 100 Mark als auch die Lieferung der erster Charge dieser Bestellung im Umfang von 66.000.000 Mark (7). Die ersten Abschnitte über 1000 Mark wurden erst im  Zeitraum vom 7.4.1877 bis 9.3.1878 in Auftrag gegeben und angefertigt (9). Die Beschreibungen dieser Noten durch das Reichsbank-Direktorium wurden im „Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger“ veröffentlicht. Die [[Reichsbanknote zu 100 Mark I. Ausgabe vom 1. Januar 1876|Veröffentlichung für den Abschnitt zu 100 Mark]] datierte vom 6.8.1874 (26), [[Reichsbanknote zu 1000 Mark I. Ausgabe vom 1. Januar 1876|die für den Abschnitt zu 1000 Mark]] vom 20.6.1877 (27).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1876-vs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 5: 100 Mark Note der Reichsbank I. Emission vom 1.1.1876 Vorderseite, Sammlung G 2014 (28)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1876-rs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 6: 100 Mark Note der Reichsbank I. Emission vom 1.1.1876 Rückseite, Sammlung G 2014 (28)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die letzten Noten der I. Emission wurden entsprechend den Bericht der Reichsschuldenkommission im Zeitraum von 9.3.1883 bis 10.3.1884 geliefert und zwar 32.960.000 Mark in Abschnitten zu 100 Mark. Im gleichen Zeitraum wurden die ersten 100 Mark Noten der II. Emission für 700.000.000 Mark  bestellt (15). Die Beschreibung der [[Reichsbanknote zu 100 Mark II. Ausgabe vom 3. September 1883|neuen Noten zu 100]] und [[Reichsbanknote zu 1000 Mark II. Ausgabe vom 2. Januar 1884|zu 1000 Mark]] wurde unter dem 10. November 1884 veröffentlicht (37). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1883-vs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 7: 100 Mark Note der Reichsbank II. Emission vom 3.11.1883 Vorderseite, Sammlung G 2014 (38)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1883-rs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 8: 100 Mark Note der Reichsbank II. Emission vom 3.11.1883 Rückseite, Sammlung G 2014 (38)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insgesamt hatte die Reichsdruckerei an Reichsbank Noten der I. Emission hergestellt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Abschnitte zu 100 Mark: -&amp;gt;	892.560.000 Mark =	8.925.600 Stück&lt;br /&gt;
* Abschnitte zu 1000 Mark: -&amp;gt;	520.200.000 Mark =	  520.200 Stück&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei annähernd gleicher Verteilung der Noten über jeweils 4 Littera von a bis d, bewegen sich die erwarteten Kontrollnummern für die Abschnitte zu 100M und 1000M also im Bereich bis zu&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ca. 2.250.000 für 100 Mark Noten		&lt;br /&gt;
* ca.  130.000 für 1000 Mark Noten		&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die höchste dem Autor bekannte Kontrollnummer für einen Abschnitt zu 100 Mark lautet  A 1770587 (28).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine 1000 M Note ist nur eine einzige Kontrollnummer von einem Foto bekannt: C 026272 (1).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einziehung und Vernichtung der preußischen Marknoten ==&lt;br /&gt;
Nachdem die preußischen Thalernoten bis auf den unvermeidlichen Rest aus dem Umlauf verschwunden waren, mussten nun die Marknoten der Preußischen Bank durch solche der Reichsbank ersetzt werden. Voraussetzung dafür war zunächst ein ausreichender Bestand an Reichsbanknoten. Die folgende Tabelle zeigt die Liefermengen an Reichsbanknoten der ersten Emission in den Jahren 1876 bis 1884 und das Volumen an vernichteten Marknoten für den gleichen Zeitraum, berechnet aus den Berichten der Reichsschuldenkommission (7-16) und den Verwaltungsberichten der Reichsbank (17-25).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 10.03.1878 (29) und am 10.04.1878 (30) wurden die 100 Mark Noten der Preußischen Bank aufgerufen. Dementsprechend erfolgte deren Einlösung nach dem 1. Juni 1878 nur noch bei der Reichshauptkasse in Berlin. Da der Aufruf ohne Präklusion erfolgte und diese Noten daher nicht als kraftlos erklärt waren, galt diese Regelung ohne zeitliche Beschränkung. Für die Noten der Preußischen Bank zu 1000 Mark und zu 500 Mark ist dem Autor ein separater Aufruf nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Markabloesung1883.JPG|thumb|none|800px|Tabelle 3: Liefermengen und Vernichtung von Marknoten in den Jahren 1876 bis 1884 (vgl. 7-25).]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Einziehung und Vernichtung der Thalernoten war ersichtlich, dass vom Anhalten, über das  Löschen bis zum endgültigen Vernichten von Banknoten ein längerer Zeitraum zu veranschlagen ist. So wird das Maximum bei der Vernichtung der Marknoten erst im Jahr nach dem Aufruf der 100 Mark Note erzielt. Das Volumen von bis dahin 573 Millionen Mark zeigt an, dass die 1000 Mark Noten, selbst ohne eigenen Aufruf, ebenfalls von der Vernichtung betroffen waren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Liefermenge an Reichsbanknoten von bis dahin 779 bzw. 923 Millionen Mark, davon 302 Millionen Mark an Abschnitten zu 1000M, war dafür ausreichend.  Auch wenn zu berücksichtigen ist, dass ein Teil der Vernichtung bereits auf verschlissene Reichsbanknoten entfiel, so kann davon ausgegangen werden, dass die Vernichtung der Preußischen Marknoten bis spätestens 1883 abgeschlossen war, das Anhalten und der Umtausch dieser Noten in Reichsbanknoten war dementsprechend etwa ein Jahr früher gewesen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Reste der preußischen Banknoten im Umlauf ==&lt;br /&gt;
Die Reste der „Preußische Bank“-Noten sind von der Reichsbank bis zum 31.12.1900 kontinuierlich eingezogen, und gegen „Reichsbank“-Noten umgetauscht worden. So verschwanden diese nach und nach aus dem Verkehr. Artikel 9 des Gesetzes vom 7. Juni 1899, betreffend die Abänderung des Bankgesetzes vom 14. März 1875 (31) bezweckte dann die völlige Beseitigung der Preußische Bank-Noten aus der Bilanz der Reichsbank. Dementsprechend bezahlte die Reichsbank 1901 einen Betrag von 2.559.040 Mark an die Reichskasse, welches dem Nennwert der am 1. Januar 1901 noch im Umlauf befindlichen Noten der vormaligen Preußischen Bank entsprach. Vom gleichen Zeitpunkt ab wurden diese Noten in den Notenumlauf der Reichsbank nicht mehr eingerechnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Es wurde davon ausgegangen, dass der zu diesem Zeitpunkt noch ausstehende Rest nur noch zum kleinsten Teil eingelöst werden dürfte. Etwa noch zur Präsentation gelangende Noten dieser Gattung wurden von der Reichsbank weiter in Zahlung genommen bzw. eingelöst, die betreffenden Beträge wurden ihr dann seitens des Reiches erstattet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Vorgehensweise belegt ein Prüfbericht der Reichsbank-Hauptkasse für eine preußische 10 Thaler Note mit Datum 1856, welche bei der Präsentation am 5. Mai 1911 in Berlin als falsch angehalten worden war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T-1856-vs-f.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 9: Gefälschte Preußische Banknote 10 Thaler 1856 Vorderseite, Sammlung G 2014 (28a)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 10: Beleg zu der am 5. Mai 1911 bei der Reichsbankhauptkasse als falsch angehaltenen Banknote aus Abbildung 9, Sammlung G 2014 (28a)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Thaler Noten der Preußischen Bank ===&lt;br /&gt;
Im Verwaltungsbericht der Reichsbank für das Jahr 1900 ist die Zusammensetzung der am 31.12.1900 in Betrieb befindlichen Noten nach Abschnitten aufgeführt (32). Bei den  Thaler Noten im Wert von 1.718.190 Mark handelt es sich ausschließlich um alle noch im Umlauf befindlichen Thalernoten der Preußischen Bank, die seit dem 1. Januar 1847 (vgl. 41) an die Hauptbank abgeliefert und noch nicht für kraftlos erklärt worden waren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Umlauf1869-1900.JPG|thumb|none|700px|Tabelle 4: Umlauf und Betrieb der Thaler Noten der Preußischen Bank Ende 1869 bis Ende 1900 (vgl. 5, 32, 33, 39, 40)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Mark Noten der Preußischen Bank ===&lt;br /&gt;
Der Rest von 840.858 Mark verteilt sich auf die Mark Noten der Preußischen Bank, wovon die 500 Mark Noten 281.500 Mark ausmachen. Die Abschnitte zu 100 und 1000 Mark bilden gemeinsam den Rest von 559.300 Mark. Aufgrund der ursprünglich etwa gleich hohen Emissionsvolumen von jeweils ca. 400.000.000 Mark und der Tatsache, dass größere Abschnitte konsequenter eingelöst wurden als kleinere, entfiel nur höchstens die Hälfte dieses Betrages auf Abschnitte zu 1000 Mark (maximal ca. 280 Stück)  und der Rest auf Abschnitte zu 100 Mark (mindestens ca. 2.800 Stück).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrBN1876-1901.jpg|thumb|none|500px|Tabelle 5: Auflagen der preußischen Banknoten von 1874 und Umlauf zur Jahreswende 1900/1901]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Mark Noten der Reichsbank zu 500 Mark ==&lt;br /&gt;
In der Bilanz der Reichsbank für das Jahr 1901(33) werden an in Betrieb befindlichen Banknoten der Reichsbank 1.162.959.000 Mark an Abschnitten zu 1000 Mark und 1.725.138.900 Mark an Abschnitten zu 100 Mark aufgeführt. Abschnitte zu 500 Mark, da sämtlich Noten der Preußischen Bank, werden nicht mehr genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auf den letzten Sachverhalt wurde bereits seitens der Reichsbank mehrfach ausdrücklich hingewiesen: „Gleich den auf Thalerwährung lautenden Noten sind auch solche zu 500 Mark nur von der Preußischen Bank emittirt worden, die Reichsbank hat bisher nur Noten zu 1000 und 100 Mark ausgegeben.“ (4, S.290) … Die Reichsbank hat Noten zu 500 Mark nicht herstellen lassen.“ (4, S.305).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch das Fehlen von Hinweisen auf Noten zu 500 Mark der Reichsbank in den Berichten der Reichsschuldenkommission und das Fehlen der erforderlichen Bekanntmachungen zu diesen Abschnitten belegen diesen Sachverhalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Druckprobe einer Reichsbank-Note zu 500 Mark, wie sie in einigen Katalogen dargestellt ist (35), ist als Banknoten-Formular niemals hergestellt worden und als Banknote auch niemals in Betrieb gegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aufruf und Kraftlosigkeit der preußischen Banknoten ==&lt;br /&gt;
Erst mit der Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 5.3.1925 [[Bekanntmachung über den Aufruf und die Einziehung der Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oktober 1924 liegt.|„Über den Aufruf und die Einziehung der Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oktober 1924 liegt“]] wurden also auch die Noten der Preußischen Bank kraftlos.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung und Ausblick ==&lt;br /&gt;
Anhand von Verwaltungsunterlagen konnten die Auflagen sowohl der Marknoten der Preußischen Bank als auch die Auflagen der ersten Marknoten der Reichsbank angegeben werden. Für die Noten der Preußischen Bank wurden die Zeiträume ihrer Vernichtung und deren Restbestände im Umlauf zum Jahresultimo 1900 bestimmt.&lt;br /&gt;
Ein solcher Restbestand im Umlauf stellt jedoch nicht das für den Sammler verfügbare Volumen dar, da sich der Restbestand aus einem im Umlauf vernichteten und einem (aus Sicht der Bank) in Umlauf verschollenen Anteil zusammensetzt. Nur der verschollene Anteil steht dem Sammler möglicherweise zur Verfügung. Dieser Thematik soll ein separater Artikel gewidmet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das in diesem Artikel verwendete Zahlenmaterial stammt im Wesentlichen aus vier Quellen. Hierunter befinden sich  mit den relevanten Jahrgängen der „Verwaltungsberichte der Reichsbank“ und der „Berichte der Reichsschuldenkommission über die  An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der von der Reichsbank auszugebenden Banknoten“ zwei rechtlich relevante Quellen , die zum Zeitpunkt des Geschehens  verfasst wurden . Bei zwei weiteren Quellen „Die Reichsbank 1876 bis 1910. Organisation und Geschäftsverkehr statistisch dargestellt“ und „Die Reichsbank  1876-1900“, die von interessierten Sammlern gerne zu Rate gezogen werden, handelt es sich um Werke, die erst ab der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert, einige Jahrzehnte später entstanden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die jüngeren Quellen  weichen in ihren Angaben in einigen wichtigen Punkten von den Angaben in den oben genannten Berichten ab. In diesem Fall wurden die Informationen aus den rechtlich relevanten, zeitnahen Unterlagen zugrunde gelegt. Die gefundenen Unterschiede haben ihre Ursache zum Teil in der abweichenden Aufgabenverteilung und Kontrolle der  An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der Banknoten, welche von der Preußischen Bank einerseits und von der Reichsbank andererseits ausgegeben wurden. Der Reichsbank lagen daher manche Informationen schlichtweg nicht vor, die daher in ihren Unterlagen fehlen oder falsch wiedergegeben wurden!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Konsequenz sind die Angaben aus den jüngeren Unterlagen unvollständig oder fehlerhaft. Bisher konnten hierin die  Angaben für die Vernichtungen bis in den Mai 1879 hinein und die Angaben zu der Liefermenge an 500 Mark Noten für das Jahr 1876 als falsch identifiziert werden!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hieraus ergeben sich aber andererseits einige unerwartete Rückschlüsse auf die  Herstellung der frühen Banknoten bei der Reichsbank  und deren Lebenszyklus im Allgemeinen. Diesem Sachverhalt wird ein eigenen Artikel gewidmet werden:  Die Kontrolle der An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der Preußische Bank- und Reichsbank-Noten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 9.5.2014)&lt;br /&gt;
== Literatur- und Bildnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Hans L. Grabowski, Eine Holzkiste belegt: Den Tausender von 1876 gab es vermutlich nicht nur als Muster. Der Geldscheinsammler, 1/2000, Heinrich Gietl Verlag GmbH, Regenstauf&lt;br /&gt;
* (2) Von der königlichen Bank zur Deutschen Reichsbank, 175 Jahre Deutscher Notenbankgeschichte, Im Auftrage des Reichsbankdirektoriums bearbeitet in der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Deutschen Reichsbank, Druckerei der deutschen Reichsbank, 1940&lt;br /&gt;
* (3)  Bekanntmachung des Reichskanzlers vom 16. Dezember 1875, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 297, 17.12.1875&lt;br /&gt;
* (4) Mit freundlicher Genehmigung der Artemon, Kunsthandels- und Verlagsgesellschaft mbh, Frühjahrsauktion 2014, Gifhorn 30.4.2014, Los 5 &lt;br /&gt;
* (5) Verwaltungsbericht  der Preußischen Bank für das Jahr 1875. Vorgelegt in der General-Versammlung der Meistbetheiligten am 29. März 1876. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (6) Die Reichsbank 1876-1900, Berlin, Gedruckt in der Reichsdruckerei, Kommissionsverlag von Gustav Fischer, Jena , Fußnote (S. 290-291, 305)&lt;br /&gt;
* (7)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 11.11.1876, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:43. 1876, Aktenstück Nr. 68, S. 654&lt;br /&gt;
* (8)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 27.4.1877, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:46. 1877, Aktenstück Nr. 209, S. 565 &lt;br /&gt;
* (9)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.3.1878, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:43. 1878, Aktenstück Nr. 118, S. 909&lt;br /&gt;
* (10)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 27.4.1879, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:56. 1879, Aktenstück Nr. 184, S. 1391 &lt;br /&gt;
* (11)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 12.3.1880, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:61. 1880, Aktenstück Nr. 75, S. 510&lt;br /&gt;
* (12)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 26.3.1881, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:96. 1881, Aktenstück Nr. 96, S. 536 &lt;br /&gt;
* (13)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.3.1882, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:43. 1882, Aktenstück Nr. 108, S. 368&lt;br /&gt;
* (14)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.4.1883, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:73. 1882/83, Aktenstück Nr. 304, S. 1122 &lt;br /&gt;
* (15)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 24.3.1884, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:77. 1884, Aktenstück Nr. 56, S. 601&lt;br /&gt;
* (16)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.4.1885, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:84. 1884/85, Aktenstück Nr. 213, S. 840 &lt;br /&gt;
* (17) Bilanz der Reichsbank (31.12.1876), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1876. Vorgelegt in der General-Versammlung am 26. März 1877. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (18) Bilanz der Reichsbank (31.12.1877), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1877. Vorgelegt in der General-Versammlung am 25. März 1878. Berlin, vormalige königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (unter Reichsverwaltung)&lt;br /&gt;
* (19) Bilanz der Reichsbank (31.12.1878), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1878. Vorgelegt in der General-Versammlung am 20. März 1879. Berlin, vormalige königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (unter Reichsverwaltung)&lt;br /&gt;
* (20) Bilanz der Reichsbank (31.12.1879), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1879. Vorgelegt in der General-Versammlung am 24. März 1880. Berlin,  Reichsdruckerei &lt;br /&gt;
* (21) Bilanz der Reichsbank (31.12.1880), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1880. Vorgelegt in der General-Versammlung am 23. März 1881. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (22) Bilanz der Reichsbank (31.12.1881), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1881. Vorgelegt in der General-Versammlung am 24. März 1882. Berlin,  Reichsdruckerei &lt;br /&gt;
* (23) Bilanz der Reichsbank (31.12.1882), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1882. Vorgelegt in der General-Versammlung am 16. März 1883. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (24) Bilanz der Reichsbank (31.12.1883), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1883. Vorgelegt in der General-Versammlung am 19. März 1884. Berlin,  Reichsdruckerei &lt;br /&gt;
* (25) Bilanz der Reichsbank (31.12.1884), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1884. Vorgelegt in der General-Versammlung am 18. März 1885. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (26) Bekanntmachung, die Ausgabe von Noten der Reichsbank zu 100 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 187, 10.8.1876&lt;br /&gt;
* (27) Bekanntmachung, die Ausgabe von Noten der Reichsbank zu 1000 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 149, 28.6.1877&lt;br /&gt;
* (28) Reichsbanknote zu 100 Mark, I. Emission A 1770587, Sammlung G 2014&lt;br /&gt;
* (28a) Gefälschte Preußische Banknote 10 Thaler 1856 Vorderseite und Beleg, Sammlung G 2014&lt;br /&gt;
* (29) Bekanntmachung, betreffend den Aufruf und die Einziehung der von der vormaligen Preußischen Bank ausgegebenen Einhundertmarknoten. Vom 15.März 1878, RGBl. 1878 S.6.&lt;br /&gt;
* (30) Bekanntmachung, betreffend den Aufruf und die Einziehung der von der vormaligen Preußischen Bank ausgegebenen Einhundertmarknoten. Vom 10. April 1878, RGBl. 1878 S.12.&lt;br /&gt;
* (31) Gesetz vom 7. Juni 1899 betreffend die Abänderung des Bankgesetzes vom 14. März 1875, RGBl. 1899 S.311, Artikel 9, §.1, &lt;br /&gt;
* (32) Bilanz der Reichsbank (31.12.1900), Anlage N., S. 56-57, Verwaltungs=Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1900. Vorgelegt in der General-Versammlung am 13. März 1901. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (33) Bilanz der Reichsbank (31.12.1901), Anlage N., S. 56-57, Verwaltungs=Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1901. Vorgelegt in der General-Versammlung am 8. März 1902. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (34) Allerhöchste Kabinetsorder vom 16. Juli 1846., die Kontrolle über die Ausfertigung der Banknoten betreffend. Preußische Gesetzessammlung (Nr. 2727.), Preußische Gesetz=Sammlung für die königlich Preußischen Staaten. 1846. S.264&lt;br /&gt;
* (35) H. Rosenberg, H.-L. Grabowski, Die deutschen Banknoten ab 1871, Nr. 4A., S. 24, 19. Auflage 2013, Gietl Verlag&lt;br /&gt;
* (36)  Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 5.3.1924, über den Aufruf und die Einziehung der Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oktober 1924 liegt&lt;br /&gt;
* (37) Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10.11.1884, die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark 1000 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 267, 12.11.1883&lt;br /&gt;
* (38) Reichsbanknote zu 100 Mark, II. Emission A 1232127, Sammlung G 2014&lt;br /&gt;
* (39) Verwaltungsbericht  der Preußischen Bank für das Jahr 1869. Vorgelegt in der General-Versammlung der Meistbetheiligten am 25. März 1870. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (40) Verwaltungsbericht  der Preußischen Bank für das Jahr 1871. Vorgelegt in der General-Versammlung der Meistbetheiligten am 25. März 1872. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (41) Preußische Bank-Ordnung vom 8.10.1846, Deckersche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei, Berlin 1846&lt;br /&gt;
* (42) Deutsche Bundesbank - Frankfurt am Main, Das Papiergeld des Deutschen Reiches 1871-1948, S.23,  Bundesdruckerei 1965&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Die_fr%C3%BChen_Noten_der_Reichsbank&amp;diff=94335</id>
		<title>Die frühen Noten der Reichsbank</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Die_fr%C3%BChen_Noten_der_Reichsbank&amp;diff=94335"/>
		<updated>2016-04-25T19:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Literatur- und Bildnachweis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Anfang 2000 berichtet Hans L. Grabowski über  eine  Internetauktion, in der ein Holzkästchen ersteigert wurde, dessen Deckel die [[Zeitschriftenheft: Der Geldscheinsammler (1986 - 2002)| Fotografie einer Reichsbanknote über 1000 Mark von 1876]] zierte (1). Bis dahin war diese Note nur als Druckprobe bekannt und es bestanden in Sammlerkreisen ernsthafte Zweifel daran, ob es dieses Banknotenformular als Banknote wirklich gegeben habe. Da ein Belegexemplar noch immer fehlte, wagte sich der Autor über die folgende Aussage nicht hinaus: „Eine Holzkiste belegt: Den Tausender von 1876 gab es vermutlich nicht nur als Muster“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sicherlich ist ein gelaufenes Exemplar offensichtlich der einfachste und sicherste Beweis für die Existenz eines Banknote. Aber er ist nicht der einzig mögliche, denn wegen der großen Bedeutung und des großen Wertes der Banknoten wurde deren Herstellung, Inbetriebnahme und Vernichtung auf das peinlichste kontrolliert und verwaltet. Das Aussehen der Noten wurde exakt beschrieben, denn Fotos waren zu dieser Zeit noch nicht üblich, und die Beschreibungen mussten für die Verwaltungen und für das Publikum nach strengen Vorgaben veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Leider liegen diese Unterlagen nicht mehr an zentraler Stelle vor, denn die Archive der Reichsbank und der Reichdruckerei gelten als verschollen. Durch die förderative Struktur des Deutschen Reiches und durch die weit gestreuten Eigentumsanteile an der Reichsbank, haben aber viele Unterlagen, Berichte und Bekanntmachungen den Weg in die Archive der einzelnen Staatsregierungen und Anteilseigner gefunden, wo sie noch heute existieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage dieser Unterlagen ist es ohne weiteres möglich die frühen Noten  bei der Reichsbank zu belegen, nachweisbare quantitative Aussagen zu treffen und den Lebensweg dieser Noten nachzuzeichnen.     &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Zentralnotenbank im Kaiserreich ==&lt;br /&gt;
„Während des Krieges von 1870/71 schlossen sich die deutschen Staaten mit Ausnahme Österreichs zum Deutschen Reich zusammen. … Das [...] politisch geeinigte Deutschland mußte nun auch zu einer wirtschaftlichen Einheit verschmolzen werden. Damit ergab sich die Notwendigkeit einer Vereinheitlichung des deutschen Geldwesens. […] Als Währungseinheit des Deutschen Reiches wurde unter der Bezeichnung „Mark“ der dritte Teil eines Talers gewählt. […] Den Schlußstein der großen Währungsreform bildete [...] das Bankgesetz vom 14. März 1875. Das Gesetz befaßt sich […] mit den Verhältnissen der Notenbanken, und enthält speziell die Vorschriften über die Zentralnotenbank des neuen Deutschen Reiches. […] Eine Zentralnotenbank war tatsächlich bereits für den größeren Teil des Reiches in der Preußischen Bank vorhanden; diese hatte nach 1870 auch schon begonnen, ihr Filialnetz über die preußischen Grenzen hinaus auszudehnen. Durchaus folgerichtig wurde nun die Preußische Bank zur Bank des Reiches ausgestaltet, wobei sie ihren Namen in Reichsbank änderte .[…]“ (2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PreussischeBank_1864.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 1: Das Gebäude der Preußischen Bank 1864 (2)]]&amp;lt;/center&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die preußischen Banknoten bei der Reichsbank ==&lt;br /&gt;
Am 16.12.1875 unterschrieb Reichskanzler Bismark daher folgende Bekanntmachung: „Nach §. 1 des Statuts der der Reichsbank vom 21. Mai d. J. (RGBl. S.203) tritt die Reichsbank am 1. Januar 1876 in Wirksamkeit, und gehen mit demselben Tage alle Rechte und Verpflichtungen der Preußischen Bank, welche mit dem Ablauf des 31. Dezember 1875 ihre Wirksamkeit einstellt, nach Maßgabe des zwischen dem Reiche und Preußen unter dem 17./18. Mai d. J. Abgeschlossenen Vertrages (RGBl. S.215) auf die Reichsbank über.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind daher vom 1. Januar 1876 an insbesondere auch die seither von der Preußischen Bank unter der Unterschrift des Königlich Preußischen Haupt-Bank-Direktoriums – und zwar sowohl die in Thalerwährung, als auch die in Reichswährung – ausgestellten Banknoten in allen rechtlichen Beziehungen als Noten der Reichsbank zu betrachten.“(3)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T 1867-vs.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 2: Preußische Banknote 10 Thaler 1867 Vorderseite, Auktion Artemon 30.4.2014 (4)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T-1867-rs.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 3: Preußische Banknote 10 Thaler  1867 Rückseite, Auktion Artemon 30.4.2014 (4) ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übernahme ===&lt;br /&gt;
Als die  Reichsbank  ihre Tätigkeit aufnahm, hatte sie ausschließlich „Preußische Bank“-Noten in Betrieb. Entsprechend der Bilanz des letzten Verwaltungsberichts der Preußischen Bank für das Jahr 1875 (5) waren dies per Jahresultimo am 31.12.1875&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* an Thaler- und Marknoten zusammen -&amp;gt;			       2.152.886.457 Mark&lt;br /&gt;
** davon in den Kassen	-&amp;gt;	    	                     	       1.410.842.330 Mark&lt;br /&gt;
** abgesetzt, da zum Umlauf nicht mehr geeignet -&amp;gt;	         6.323.127 Mark&lt;br /&gt;
** im Umlauf -&amp;gt;		                               735.721.000 Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und zwar:&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Umlauf1875.JPG|thumb|none|500px|Tabelle 1: Umlauf der preußischen Banknoten am 31.12.1875 (5)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
=== Lieferungen ===&lt;br /&gt;
1876 wurden seitens der Reichsbank aus vorhergehenden Bestellungen der Preußischen Bank noch weitere Abschnitte zu 100 Mark (im Betrage von 75.200.000 Mark) und zu 500 Mark (angeblich im Betrage von 350.000.000 Mark) an Noten der Preußischen Bank von der preußischen Staatsdruckerei übernommen (6). Damit war die Herstellung und Inbetriebnahme von Noten der Preußischen Bank abgeschlossen. Seit 1846 wurden für die Preußische Bank Thalernoten im Nennwert von insgesamt 666.480.000 Thalern (sowie Marknoten im Nennwert von 1.151.200.000 Mark hergestellt bzw. in Betrieb genommen und zwar von letzteren (7)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* in Abschnitten 100 Mark -&amp;gt; 400.000.000 Mark =	4.000.000 Stück&lt;br /&gt;
* in Abschnitten zu 500 Mark -&amp;gt;	350.000.000 Mark = 700.000 Stück&lt;br /&gt;
* in Abschnitten zu 1000 Mark -&amp;gt; 401.200.000 Mark = 401.200 Stück&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die höchste dem Autor bekannte Kontrollnummer für einen Abschnitt zu 100 Mark lautet 787226 b.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine 500 M Note der preußischen Bank ist die folgende Kontrollnummer bekannt: 070261 b. (42)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-100M-1874-vs.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 4: Preußische Bank 100 Mark Note vom 1. Mai 1874, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In (17) werden 350.000.000 Mark als insgesamt emittiertes Volumen an 500 Mark Noten der preußischen Bank genannt und die restliche Liefermenge an allen Noten der preußischen Bank, die 1876 komplett ausgeliefert wurde, wird mit insgesamt 348.000.000 M beziffert. In (6) werden dagegen allein 350.000.000 Mark an 500 Mark Noten der preußischen Bank für das Volumen der Anfertigung im Jahre 1876 angeführt, obwohl die Preußische Bank zu Jahresultimo 1875 (5) bereits für 32.662.000 Mark Noten zu 500 Mark im Umlauf hatte. Die in (6) genannte Liefermenge ist demzufolge nicht korrekt. Man muss vielmehr davon ausgehen, dass die Gesamtauflage an 500 Mark Noten 350.000.000 Mark betrug und die restliche Liefermenge an preußischen Banknoten im Jahre 1876 348.000.000 Mark, davon Abschnitte zu 100M im Betrage von 75.200.000 Mark und Abschnitte zu 500 Mark im Betrage von 272.800.000 Mark. Ausserdem differieren die in (5) genannten Umlaufzahlen geringfügig (2.000 Mark).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einziehung und Vernichtung der preußischen Thalernoten ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam liefern die Berichte der Reichsschuldenkommission (7-11) und die Verwaltungsberichte der Reichsbank (17-21) das folgende klare Bild vom zeitlichen Ablauf der Ablösung der preußischen Thalernoten durch die preußischen Marknoten bei der Reichsbank.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am ersten Tage ihres Bestehens hatte die Reichsbank noch Thalernoten im Wert von 170.559.000 Mark im Umlauf. Diese wurden im Verlaufe des Jahres 1876 bis auf einen geringen Rest angehalten, in Marknoten umgetauscht und in den Kassenbestand überführt. Von dort wurden zunächst (bis 1878) die 1000 Thaler Noten und anschließend  (bis 1879) die 100 Thaler Noten aus der Kasse nach dem Asservat abgesetzt, gelöscht und danach unter Aufsicht eines Mitgliedes der Reichsschuldenkommission vernichtet. Die folgenden Tabellen verdeutlicht den Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
UMLAUF → anhalten → KASSE → absetzen → ASSERVAT → löschen → ASSERVAT → vernichten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Thalerabloesung1878.JPG|thumb|none|700px|Tabelle 2: Anhalten, Absetzen und Vernichten der Thalernoten der Preußischen Bank. Der Vernichtungswert für 1875 bezeichnet die Summe der seit 1847 bis dahin vernichteten Noten. Alle anderen Werte beziffern die Vernichtung im jeweiligen Kalenderjahr.]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Da die preußische Bank bis zum 31.12.1875 bereits Marknoten für 565.164.300 Mark in Umlauf gesetzt hatte (5), kann man davon ausgehen, dass bis zu diesem Zeitpunkt bereits ein vergleichbarer Umfang an Thalernoten angehalten und in die Kassen überführt worden war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die I. Emission der Reichsbanknoten ==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum vom 1.1.1876 bis 11.11.1876 erfolgte sowohl die erste Bestellung an „Reichsbank“-Noten in Abschnitten zu 100 Mark als auch die Lieferung der erster Charge dieser Bestellung im Umfang von 66.000.000 Mark (7). Die ersten Abschnitte über 1000 Mark wurden erst im  Zeitraum vom 7.4.1877 bis 9.3.1878 in Auftrag gegeben und angefertigt (9). Die Beschreibungen dieser Noten durch das Reichsbank-Direktorium wurden im „Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger“ veröffentlicht. Die [[Reichsbanknote zu 100 Mark I. Ausgabe vom 1. Januar 1876|Veröffentlichung für den Abschnitt zu 100 Mark]] datierte vom 6.8.1874 (26), [[Reichsbanknote zu 1000 Mark I. Ausgabe vom 1. Januar 1876|die für den Abschnitt zu 1000 Mark]] vom 20.6.1877 (27).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1876-vs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 5: 100 Mark Note der Reichsbank I. Emission vom 1.1.1876 Vorderseite, Sammlung G 2014 (28)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1876-rs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 6: 100 Mark Note der Reichsbank I. Emission vom 1.1.1876 Rückseite, Sammlung G 2014 (28)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die letzten Noten der I. Emission wurden entsprechend den Bericht der Reichsschuldenkommission im Zeitraum von 9.3.1883 bis 10.3.1884 geliefert und zwar 32.960.000 Mark in Abschnitten zu 100 Mark. Im gleichen Zeitraum wurden die ersten 100 Mark Noten der II. Emission für 700.000.000 Mark  bestellt (15). Die Beschreibung der [[Reichsbanknote zu 100 Mark II. Ausgabe vom 3. September 1883|neuen Noten zu 100]] und [[Reichsbanknote zu 1000 Mark II. Ausgabe vom 2. Januar 1884|zu 1000 Mark]] wurde unter dem 10. November 1884 veröffentlicht (37). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1883-vs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 7: 100 Mark Note der Reichsbank II. Emission vom 3.11.1883 Vorderseite, Sammlung G 2014 (38)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1883-rs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 8: 100 Mark Note der Reichsbank II. Emission vom 3.11.1883 Rückseite, Sammlung G 2014 (38)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insgesamt hatte die Reichsdruckerei an Reichsbank Noten der I. Emission hergestellt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Abschnitte zu 100 Mark: -&amp;gt;	892.560.000 Mark =	8.925.600 Stück&lt;br /&gt;
* Abschnitte zu 1000 Mark: -&amp;gt;	520.200.000 Mark =	  520.200 Stück&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei annähernd gleicher Verteilung der Noten über jeweils 4 Littera von a bis d, bewegen sich die erwarteten Kontrollnummern für die Abschnitte zu 100M und 1000M also im Bereich bis zu&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ca. 2.250.000 für 100 Mark Noten		&lt;br /&gt;
* ca.  130.000 für 1000 Mark Noten		&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die höchste dem Autor bekannte Kontrollnummer für einen Abschnitt zu 100 Mark lautet  A 1770587 (28).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine 1000 M Note ist nur eine einzige Kontrollnummer von einem Foto bekannt: C 026272 (1).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einziehung und Vernichtung der preußischen Marknoten ==&lt;br /&gt;
Nachdem die preußischen Thalernoten bis auf den unvermeidlichen Rest aus dem Umlauf verschwunden waren, mussten nun die Marknoten der Preußischen Bank durch solche der Reichsbank ersetzt werden. Voraussetzung dafür war zunächst ein ausreichender Bestand an Reichsbanknoten. Die folgende Tabelle zeigt die Liefermengen an Reichsbanknoten der ersten Emission in den Jahren 1876 bis 1884 und das Volumen an vernichteten Marknoten für den gleichen Zeitraum, berechnet aus den Berichten der Reichsschuldenkommission (7-16) und den Verwaltungsberichten der Reichsbank (17-25).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 10.03.1878 (29) und am 10.04.1878 (30) wurden die 100 Mark Noten der Preußischen Bank aufgerufen. Dementsprechend erfolgte deren Einlösung nach dem 1. Juni 1878 nur noch bei der Reichshauptkasse in Berlin. Da der Aufruf ohne Präklusion erfolgte und diese Noten daher nicht als kraftlos erklärt waren, galt diese Regelung ohne zeitliche Beschränkung. Für die Noten der Preußischen Bank zu 1000 Mark und zu 500 Mark ist dem Autor ein separater Aufruf nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Markabloesung1883.JPG|thumb|none|800px|Tabelle 3: Liefermengen und Vernichtung von Marknoten in den Jahren 1876 bis 1884 (vgl. 7-25).]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Einziehung und Vernichtung der Thalernoten war ersichtlich, dass vom Anhalten, über das  Löschen bis zum endgültigen Vernichten von Banknoten ein längerer Zeitraum zu veranschlagen ist. So wird das Maximum bei der Vernichtung der Marknoten erst im Jahr nach dem Aufruf der 100 Mark Note erzielt. Das Volumen von bis dahin 573 Millionen Mark zeigt an, dass die 1000 Mark Noten, selbst ohne eigenen Aufruf, ebenfalls von der Vernichtung betroffen waren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Liefermenge an Reichsbanknoten von bis dahin 779 bzw. 923 Millionen Mark, davon 302 Millionen Mark an Abschnitten zu 1000M, war dafür ausreichend.  Auch wenn zu berücksichtigen ist, dass ein Teil der Vernichtung bereits auf verschlissene Reichsbanknoten entfiel, so kann davon ausgegangen werden, dass die Vernichtung der Preußischen Marknoten bis spätestens 1883 abgeschlossen war, das Anhalten und der Umtausch dieser Noten in Reichsbanknoten war dementsprechend etwa ein Jahr früher gewesen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Reste der preußischen Banknoten im Umlauf ==&lt;br /&gt;
Die Reste der „Preußische Bank“-Noten sind von der Reichsbank bis zum 31.12.1900 kontinuierlich eingezogen, und gegen „Reichsbank“-Noten umgetauscht worden. So verschwanden diese nach und nach aus dem Verkehr. Artikel 9 des Gesetzes vom 7. Juni 1899, betreffend die Abänderung des Bankgesetzes vom 14. März 1875 (31) bezweckte dann die völlige Beseitigung der Preußische Bank-Noten aus der Bilanz der Reichsbank. Dementsprechend bezahlte die Reichsbank 1901 einen Betrag von 2.559.040 Mark an die Reichskasse, welches dem Nennwert der am 1. Januar 1901 noch im Umlauf befindlichen Noten der vormaligen Preußischen Bank entsprach. Vom gleichen Zeitpunkt ab wurden diese Noten in den Notenumlauf der Reichsbank nicht mehr eingerechnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Es wurde davon ausgegangen, dass der zu diesem Zeitpunkt noch ausstehende Rest nur noch zum kleinsten Teil eingelöst werden dürfte. Etwa noch zur Präsentation gelangende Noten dieser Gattung wurden von der Reichsbank weiter in Zahlung genommen bzw. eingelöst, die betreffenden Beträge wurden ihr dann seitens des Reiches erstattet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Vorgehensweise belegt ein Prüfbericht der Reichsbank-Hauptkasse für eine preußische 10 Thaler Note mit Datum 1856, welche bei der Präsentation am 5. Mai 1911 in Berlin als falsch angehalten worden war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T-1856-vs-f.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 9: Gefälschte Preußische Banknote 10 Thaler 1856 Vorderseite, Sammlung G 2014 (28a)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 10: Beleg zu der am 5. Mai 1911 bei der Reichsbankhauptkasse als falsch angehaltenen Banknote aus Abbildung 9, Sammlung G 2014 (28a)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Thaler Noten der Preußischen Bank ===&lt;br /&gt;
Im Verwaltungsbericht der Reichsbank für das Jahr 1900 ist die Zusammensetzung der am 31.12.1900 in Betrieb befindlichen Noten nach Abschnitten aufgeführt (32). Bei den  Thaler Noten im Wert von 1.718.190 Mark handelt es sich ausschließlich um alle noch im Umlauf befindlichen Thalernoten der Preußischen Bank, die seit dem 1. Januar 1847 (vgl. 41) an die Hauptbank abgeliefert und noch nicht für kraftlos erklärt worden waren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Umlauf1869-1900.JPG|thumb|none|700px|Tabelle 4: Umlauf und Betrieb der Thaler Noten der Preußischen Bank Ende 1869 bis Ende 1900 (vgl. 5, 32, 33, 39, 40)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Mark Noten der Preußischen Bank ===&lt;br /&gt;
Der Rest von 840.858 Mark verteilt sich auf die Mark Noten der Preußischen Bank, wovon die 500 Mark Noten 281.500 Mark ausmachen. Die Abschnitte zu 100 und 1000 Mark bilden gemeinsam den Rest von 559.300 Mark. Aufgrund der ursprünglich etwa gleich hohen Emissionsvolumen von jeweils ca. 400.000.000 Mark und der Tatsache, dass größere Abschnitte konsequenter eingelöst wurden als kleinere, entfiel nur höchstens die Hälfte dieses Betrages auf Abschnitte zu 1000 Mark (maximal ca. 280 Stück)  und der Rest auf Abschnitte zu 100 Mark (mindestens ca. 2.800 Stück).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrBN1876-1901.jpg|thumb|none|500px|Tabelle 5: Auflagen der preußischen Banknoten von 1874 und Umlauf zur Jahreswende 1900/1901]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Mark Noten der Reichsbank zu 500 Mark ==&lt;br /&gt;
In der Bilanz der Reichsbank für das Jahr 1901(33) werden an in Betrieb befindlichen Banknoten der Reichsbank 1.162.959.000 Mark an Abschnitten zu 1000 Mark und 1.725.138.900 Mark an Abschnitten zu 100 Mark aufgeführt. Abschnitte zu 500 Mark, da sämtlich Noten der Preußischen Bank, werden nicht mehr genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auf den letzten Sachverhalt wurde bereits seitens der Reichsbank mehrfach ausdrücklich hingewiesen: „Gleich den auf Thalerwährung lautenden Noten sind auch solche zu 500 Mark nur von der Preußischen Bank emittirt worden, die Reichsbank hat bisher nur Noten zu 1000 und 100 Mark ausgegeben.“ (4, S.290) … Die Reichsbank hat Noten zu 500 Mark nicht herstellen lassen.“ (4, S.305).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch das Fehlen von Hinweisen auf Noten zu 500 Mark der Reichsbank in den Berichten der Reichsschuldenkommission und das Fehlen der erforderlichen Bekanntmachungen zu diesen Abschnitten belegen diesen Sachverhalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Druckprobe einer Reichsbank-Note zu 500 Mark, wie sie in einigen Katalogen dargestellt ist (35), ist als Banknoten-Formular niemals hergestellt worden und als Banknote auch niemals in Betrieb gegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aufruf und Kraftlosigkeit der preußischen Banknoten ==&lt;br /&gt;
Erst mit der Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 5.3.1925 [[Bekanntmachung über den Aufruf und die Einziehung der Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oktober 1924 liegt.|„Über den Aufruf und die Einziehung der Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oktober 1924 liegt“]] wurden also auch die Noten der Preußischen Bank kraftlos.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung und Ausblick ==&lt;br /&gt;
Anhand von Verwaltungsunterlagen konnten die Auflagen sowohl der Marknoten der Preußischen Bank als auch die Auflagen der ersten Marknoten der Reichsbank angegeben werden. Für die Noten der Preußischen Bank wurden die Zeiträume ihrer Vernichtung und deren Restbestände im Umlauf zum Jahresultimo 1900 bestimmt.&lt;br /&gt;
Ein solcher Restbestand im Umlauf stellt jedoch nicht das für den Sammler verfügbare Volumen dar, da sich der Restbestand aus einem im Umlauf vernichteten und einem (aus Sicht der Bank) in Umlauf verschollenen Anteil zusammensetzt. Nur der verschollene Anteil steht dem Sammler möglicherweise zur Verfügung. Dieser Thematik soll ein separater Artikel gewidmet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das in diesem Artikel verwendete Zahlenmaterial stammt im Wesentlichen aus vier Quellen. Hierunter befinden sich  mit den relevanten Jahrgängen der „Verwaltungsberichte der Reichsbank“ und der „Berichte der Reichsschuldenkommission über die  An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der von der Reichsbank auszugebenden Banknoten“ zwei rechtlich relevante Quellen , die zum Zeitpunkt des Geschehens  verfasst wurden . Bei zwei weiteren Quellen „Die Reichsbank 1876 bis 1910. Organisation und Geschäftsverkehr statistisch dargestellt“ und „Die Reichsbank  1876-1900“, die von interessierten Sammlern gerne zu Rate gezogen werden, handelt es sich um Werke, die erst ab der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert, einige Jahrzehnte später entstanden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die jüngeren Quellen  weichen in ihren Angaben in einigen wichtigen Punkten von den Angaben in den oben genannten Berichten ab. In diesem Fall wurden die Informationen aus den rechtlich relevanten, zeitnahen Unterlagen zugrunde gelegt. Die gefundenen Unterschiede haben ihre Ursache zum Teil in der abweichenden Aufgabenverteilung und Kontrolle der  An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der Banknoten, welche von der Preußischen Bank einerseits und von der Reichsbank andererseits ausgegeben wurden. Der Reichsbank lagen daher manche Informationen schlichtweg nicht vor, die daher in ihren Unterlagen fehlen oder falsch wiedergegeben wurden!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Konsequenz sind die Angaben aus den jüngeren Unterlagen unvollständig oder fehlerhaft. Bisher konnten hierin die  Angaben für die Vernichtungen bis in den Mai 1879 hinein und die Angaben zu der Liefermenge an 500 Mark Noten für das Jahr 1876 als falsch identifiziert werden!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hieraus ergeben sich aber andererseits einige unerwartete Rückschlüsse auf die  Herstellung der frühen Banknoten bei der Reichsbank  und deren Lebenszyklus im Allgemeinen. Diesem Sachverhalt wird ein eigenen Artikel gewidmet werden:  Die Kontrolle der An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der Preußische Bank- und Reichsbank-Noten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 9.5.2014)&lt;br /&gt;
== Literatur- und Bildnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Hans L. Grabowski, Eine Holzkiste belegt: Den Tausender von 1876 gab es vermutlich nicht nur als Muster. Der Geldscheinsammler, 1/2000, Heinrich Gietl Verlag GmbH, Regenstauf&lt;br /&gt;
* (2) Von der königlichen Bank zur Deutschen Reichsbank, 175 Jahre Deutscher Notenbankgeschichte, Im Auftrage des Reichsbankdirektoriums bearbeitet in der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Deutschen Reichsbank, Druckerei der deutschen Reichsbank, 1940&lt;br /&gt;
* (3)  Bekanntmachung des Reichskanzlers vom 16. Dezember 1875, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 297, 17.12.1875&lt;br /&gt;
* (4) Mit freundlicher Genehmigung der Artemon, Kunsthandels- und Verlagsgesellschaft mbh, Frühjahrsauktion 2014, Gifhorn 30.4.2014, Los 5 &lt;br /&gt;
* (5) Verwaltungsbericht  der Preußischen Bank für das Jahr 1875. Vorgelegt in der General-Versammlung der Meistbetheiligten am 29. März 1876. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (6) Die Reichsbank 1876-1900, Berlin, Gedruckt in der Reichsdruckerei, Kommissionsverlag von Gustav Fischer, Jena , Fußnote (S. 290-291, 305)&lt;br /&gt;
* (7)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 11.11.1876, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:43. 1876, Aktenstück Nr. 68, S. 654&lt;br /&gt;
* (8)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 27.4.1877, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:46. 1877, Aktenstück Nr. 209, S. 565 &lt;br /&gt;
* (9)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.3.1878, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:43. 1878, Aktenstück Nr. 118, S. 909&lt;br /&gt;
* (10)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 27.4.1879, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:56. 1879, Aktenstück Nr. 184, S. 1391 &lt;br /&gt;
* (11)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 12.3.1880, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:61. 1880, Aktenstück Nr. 75, S. 510&lt;br /&gt;
* (12)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 26.3.1881, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:96. 1881, Aktenstück Nr. 96, S. 536 &lt;br /&gt;
* (13)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.3.1882, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:43. 1882, Aktenstück Nr. 108, S. 368&lt;br /&gt;
* (14)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.4.1883, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:73. 1882/83, Aktenstück Nr. 304, S. 1122 &lt;br /&gt;
* (15)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 24.3.1884, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:77. 1884, Aktenstück Nr. 56, S. 601&lt;br /&gt;
* (16)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.4.1885, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:84. 1884/85, Aktenstück Nr. 213, S. 840 &lt;br /&gt;
* (17) Bilanz der Reichsbank (31.12.1876), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1876. Vorgelegt in der General-Versammlung am 26. März 1877. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (18) Bilanz der Reichsbank (31.12.1877), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1877. Vorgelegt in der General-Versammlung am 25. März 1878. Berlin, vormalige königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (unter Reichsverwaltung)&lt;br /&gt;
* (19) Bilanz der Reichsbank (31.12.1878), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1878. Vorgelegt in der General-Versammlung am 20. März 1879. Berlin, vormalige königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (unter Reichsverwaltung)&lt;br /&gt;
* (20) Bilanz der Reichsbank (31.12.1879), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1879. Vorgelegt in der General-Versammlung am 24. März 1880. Berlin,  Reichsdruckerei &lt;br /&gt;
* (21) Bilanz der Reichsbank (31.12.1880), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1880. Vorgelegt in der General-Versammlung am 23. März 1881. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (22) Bilanz der Reichsbank (31.12.1881), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1881. Vorgelegt in der General-Versammlung am 24. März 1882. Berlin,  Reichsdruckerei &lt;br /&gt;
* (23) Bilanz der Reichsbank (31.12.1882), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1882. Vorgelegt in der General-Versammlung am 16. März 1883. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (24) Bilanz der Reichsbank (31.12.1883), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1883. Vorgelegt in der General-Versammlung am 19. März 1884. Berlin,  Reichsdruckerei &lt;br /&gt;
* (25) Bilanz der Reichsbank (31.12.1884), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1884. Vorgelegt in der General-Versammlung am 18. März 1885. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (26) Bekanntmachung, die Ausgabe von Noten der Reichsbank zu 100 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 187, 10.8.1876&lt;br /&gt;
* (27) Bekanntmachung, die Ausgabe von Noten der Reichsbank zu 1000 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 149, 28.6.1877&lt;br /&gt;
* (28) Reichsbanknote zu 100 Mark, I. Emission A 1770587, Sammlung Gerber 2014, mit freundlicher Genehmigung von Josef Gerber, Eching&lt;br /&gt;
* (28a) Gefälschte Preußische Banknote 10 Thaler 1856 Vorderseite und Beleg, Sammlung G 2014&lt;br /&gt;
* (29) Bekanntmachung, betreffend den Aufruf und die Einziehung der von der vormaligen Preußischen Bank ausgegebenen Einhundertmarknoten. Vom 15.März 1878, RGBl. 1878 S.6.&lt;br /&gt;
* (30) Bekanntmachung, betreffend den Aufruf und die Einziehung der von der vormaligen Preußischen Bank ausgegebenen Einhundertmarknoten. Vom 10. April 1878, RGBl. 1878 S.12.&lt;br /&gt;
* (31) Gesetz vom 7. Juni 1899 betreffend die Abänderung des Bankgesetzes vom 14. März 1875, RGBl. 1899 S.311, Artikel 9, §.1, &lt;br /&gt;
* (32) Bilanz der Reichsbank (31.12.1900), Anlage N., S. 56-57, Verwaltungs=Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1900. Vorgelegt in der General-Versammlung am 13. März 1901. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (33) Bilanz der Reichsbank (31.12.1901), Anlage N., S. 56-57, Verwaltungs=Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1901. Vorgelegt in der General-Versammlung am 8. März 1902. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (34) Allerhöchste Kabinetsorder vom 16. Juli 1846., die Kontrolle über die Ausfertigung der Banknoten betreffend. Preußische Gesetzessammlung (Nr. 2727.), Preußische Gesetz=Sammlung für die königlich Preußischen Staaten. 1846. S.264&lt;br /&gt;
* (35) H. Rosenberg, H.-L. Grabowski, Die deutschen Banknoten ab 1871, Nr. 4A., S. 24, 19. Auflage 2013, Gietl Verlag&lt;br /&gt;
* (36)  Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 5.3.1924, über den Aufruf und die Einziehung der Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oktober 1924 liegt&lt;br /&gt;
* (37) Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10.11.1884, die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark 1000 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 267, 12.11.1883&lt;br /&gt;
* (38) Reichsbanknote zu 100 Mark, II. Emission A 1232127, Sammlung G 2014&lt;br /&gt;
* (39) Verwaltungsbericht  der Preußischen Bank für das Jahr 1869. Vorgelegt in der General-Versammlung der Meistbetheiligten am 25. März 1870. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (40) Verwaltungsbericht  der Preußischen Bank für das Jahr 1871. Vorgelegt in der General-Versammlung der Meistbetheiligten am 25. März 1872. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (41) Preußische Bank-Ordnung vom 8.10.1846, Deckersche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei, Berlin 1846&lt;br /&gt;
* (42) Deutsche Bundesbank - Frankfurt am Main, Das Papiergeld des Deutschen Reiches 1871-1948, S.23,  Bundesdruckerei 1965&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Die_fr%C3%BChen_Noten_der_Reichsbank&amp;diff=94334</id>
		<title>Die frühen Noten der Reichsbank</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Die_fr%C3%BChen_Noten_der_Reichsbank&amp;diff=94334"/>
		<updated>2016-04-25T19:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Literatur- und Bildnachweis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Anfang 2000 berichtet Hans L. Grabowski über  eine  Internetauktion, in der ein Holzkästchen ersteigert wurde, dessen Deckel die [[Zeitschriftenheft: Der Geldscheinsammler (1986 - 2002)| Fotografie einer Reichsbanknote über 1000 Mark von 1876]] zierte (1). Bis dahin war diese Note nur als Druckprobe bekannt und es bestanden in Sammlerkreisen ernsthafte Zweifel daran, ob es dieses Banknotenformular als Banknote wirklich gegeben habe. Da ein Belegexemplar noch immer fehlte, wagte sich der Autor über die folgende Aussage nicht hinaus: „Eine Holzkiste belegt: Den Tausender von 1876 gab es vermutlich nicht nur als Muster“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sicherlich ist ein gelaufenes Exemplar offensichtlich der einfachste und sicherste Beweis für die Existenz eines Banknote. Aber er ist nicht der einzig mögliche, denn wegen der großen Bedeutung und des großen Wertes der Banknoten wurde deren Herstellung, Inbetriebnahme und Vernichtung auf das peinlichste kontrolliert und verwaltet. Das Aussehen der Noten wurde exakt beschrieben, denn Fotos waren zu dieser Zeit noch nicht üblich, und die Beschreibungen mussten für die Verwaltungen und für das Publikum nach strengen Vorgaben veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Leider liegen diese Unterlagen nicht mehr an zentraler Stelle vor, denn die Archive der Reichsbank und der Reichdruckerei gelten als verschollen. Durch die förderative Struktur des Deutschen Reiches und durch die weit gestreuten Eigentumsanteile an der Reichsbank, haben aber viele Unterlagen, Berichte und Bekanntmachungen den Weg in die Archive der einzelnen Staatsregierungen und Anteilseigner gefunden, wo sie noch heute existieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage dieser Unterlagen ist es ohne weiteres möglich die frühen Noten  bei der Reichsbank zu belegen, nachweisbare quantitative Aussagen zu treffen und den Lebensweg dieser Noten nachzuzeichnen.     &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Zentralnotenbank im Kaiserreich ==&lt;br /&gt;
„Während des Krieges von 1870/71 schlossen sich die deutschen Staaten mit Ausnahme Österreichs zum Deutschen Reich zusammen. … Das [...] politisch geeinigte Deutschland mußte nun auch zu einer wirtschaftlichen Einheit verschmolzen werden. Damit ergab sich die Notwendigkeit einer Vereinheitlichung des deutschen Geldwesens. […] Als Währungseinheit des Deutschen Reiches wurde unter der Bezeichnung „Mark“ der dritte Teil eines Talers gewählt. […] Den Schlußstein der großen Währungsreform bildete [...] das Bankgesetz vom 14. März 1875. Das Gesetz befaßt sich […] mit den Verhältnissen der Notenbanken, und enthält speziell die Vorschriften über die Zentralnotenbank des neuen Deutschen Reiches. […] Eine Zentralnotenbank war tatsächlich bereits für den größeren Teil des Reiches in der Preußischen Bank vorhanden; diese hatte nach 1870 auch schon begonnen, ihr Filialnetz über die preußischen Grenzen hinaus auszudehnen. Durchaus folgerichtig wurde nun die Preußische Bank zur Bank des Reiches ausgestaltet, wobei sie ihren Namen in Reichsbank änderte .[…]“ (2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PreussischeBank_1864.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 1: Das Gebäude der Preußischen Bank 1864 (2)]]&amp;lt;/center&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die preußischen Banknoten bei der Reichsbank ==&lt;br /&gt;
Am 16.12.1875 unterschrieb Reichskanzler Bismark daher folgende Bekanntmachung: „Nach §. 1 des Statuts der der Reichsbank vom 21. Mai d. J. (RGBl. S.203) tritt die Reichsbank am 1. Januar 1876 in Wirksamkeit, und gehen mit demselben Tage alle Rechte und Verpflichtungen der Preußischen Bank, welche mit dem Ablauf des 31. Dezember 1875 ihre Wirksamkeit einstellt, nach Maßgabe des zwischen dem Reiche und Preußen unter dem 17./18. Mai d. J. Abgeschlossenen Vertrages (RGBl. S.215) auf die Reichsbank über.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind daher vom 1. Januar 1876 an insbesondere auch die seither von der Preußischen Bank unter der Unterschrift des Königlich Preußischen Haupt-Bank-Direktoriums – und zwar sowohl die in Thalerwährung, als auch die in Reichswährung – ausgestellten Banknoten in allen rechtlichen Beziehungen als Noten der Reichsbank zu betrachten.“(3)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T 1867-vs.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 2: Preußische Banknote 10 Thaler 1867 Vorderseite, Auktion Artemon 30.4.2014 (4)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T-1867-rs.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 3: Preußische Banknote 10 Thaler  1867 Rückseite, Auktion Artemon 30.4.2014 (4) ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übernahme ===&lt;br /&gt;
Als die  Reichsbank  ihre Tätigkeit aufnahm, hatte sie ausschließlich „Preußische Bank“-Noten in Betrieb. Entsprechend der Bilanz des letzten Verwaltungsberichts der Preußischen Bank für das Jahr 1875 (5) waren dies per Jahresultimo am 31.12.1875&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* an Thaler- und Marknoten zusammen -&amp;gt;			       2.152.886.457 Mark&lt;br /&gt;
** davon in den Kassen	-&amp;gt;	    	                     	       1.410.842.330 Mark&lt;br /&gt;
** abgesetzt, da zum Umlauf nicht mehr geeignet -&amp;gt;	         6.323.127 Mark&lt;br /&gt;
** im Umlauf -&amp;gt;		                               735.721.000 Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und zwar:&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Umlauf1875.JPG|thumb|none|500px|Tabelle 1: Umlauf der preußischen Banknoten am 31.12.1875 (5)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
=== Lieferungen ===&lt;br /&gt;
1876 wurden seitens der Reichsbank aus vorhergehenden Bestellungen der Preußischen Bank noch weitere Abschnitte zu 100 Mark (im Betrage von 75.200.000 Mark) und zu 500 Mark (angeblich im Betrage von 350.000.000 Mark) an Noten der Preußischen Bank von der preußischen Staatsdruckerei übernommen (6). Damit war die Herstellung und Inbetriebnahme von Noten der Preußischen Bank abgeschlossen. Seit 1846 wurden für die Preußische Bank Thalernoten im Nennwert von insgesamt 666.480.000 Thalern (sowie Marknoten im Nennwert von 1.151.200.000 Mark hergestellt bzw. in Betrieb genommen und zwar von letzteren (7)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* in Abschnitten 100 Mark -&amp;gt; 400.000.000 Mark =	4.000.000 Stück&lt;br /&gt;
* in Abschnitten zu 500 Mark -&amp;gt;	350.000.000 Mark = 700.000 Stück&lt;br /&gt;
* in Abschnitten zu 1000 Mark -&amp;gt; 401.200.000 Mark = 401.200 Stück&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die höchste dem Autor bekannte Kontrollnummer für einen Abschnitt zu 100 Mark lautet 787226 b.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine 500 M Note der preußischen Bank ist die folgende Kontrollnummer bekannt: 070261 b. (42)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-100M-1874-vs.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 4: Preußische Bank 100 Mark Note vom 1. Mai 1874, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In (17) werden 350.000.000 Mark als insgesamt emittiertes Volumen an 500 Mark Noten der preußischen Bank genannt und die restliche Liefermenge an allen Noten der preußischen Bank, die 1876 komplett ausgeliefert wurde, wird mit insgesamt 348.000.000 M beziffert. In (6) werden dagegen allein 350.000.000 Mark an 500 Mark Noten der preußischen Bank für das Volumen der Anfertigung im Jahre 1876 angeführt, obwohl die Preußische Bank zu Jahresultimo 1875 (5) bereits für 32.662.000 Mark Noten zu 500 Mark im Umlauf hatte. Die in (6) genannte Liefermenge ist demzufolge nicht korrekt. Man muss vielmehr davon ausgehen, dass die Gesamtauflage an 500 Mark Noten 350.000.000 Mark betrug und die restliche Liefermenge an preußischen Banknoten im Jahre 1876 348.000.000 Mark, davon Abschnitte zu 100M im Betrage von 75.200.000 Mark und Abschnitte zu 500 Mark im Betrage von 272.800.000 Mark. Ausserdem differieren die in (5) genannten Umlaufzahlen geringfügig (2.000 Mark).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einziehung und Vernichtung der preußischen Thalernoten ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam liefern die Berichte der Reichsschuldenkommission (7-11) und die Verwaltungsberichte der Reichsbank (17-21) das folgende klare Bild vom zeitlichen Ablauf der Ablösung der preußischen Thalernoten durch die preußischen Marknoten bei der Reichsbank.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am ersten Tage ihres Bestehens hatte die Reichsbank noch Thalernoten im Wert von 170.559.000 Mark im Umlauf. Diese wurden im Verlaufe des Jahres 1876 bis auf einen geringen Rest angehalten, in Marknoten umgetauscht und in den Kassenbestand überführt. Von dort wurden zunächst (bis 1878) die 1000 Thaler Noten und anschließend  (bis 1879) die 100 Thaler Noten aus der Kasse nach dem Asservat abgesetzt, gelöscht und danach unter Aufsicht eines Mitgliedes der Reichsschuldenkommission vernichtet. Die folgenden Tabellen verdeutlicht den Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
UMLAUF → anhalten → KASSE → absetzen → ASSERVAT → löschen → ASSERVAT → vernichten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Thalerabloesung1878.JPG|thumb|none|700px|Tabelle 2: Anhalten, Absetzen und Vernichten der Thalernoten der Preußischen Bank. Der Vernichtungswert für 1875 bezeichnet die Summe der seit 1847 bis dahin vernichteten Noten. Alle anderen Werte beziffern die Vernichtung im jeweiligen Kalenderjahr.]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Da die preußische Bank bis zum 31.12.1875 bereits Marknoten für 565.164.300 Mark in Umlauf gesetzt hatte (5), kann man davon ausgehen, dass bis zu diesem Zeitpunkt bereits ein vergleichbarer Umfang an Thalernoten angehalten und in die Kassen überführt worden war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die I. Emission der Reichsbanknoten ==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum vom 1.1.1876 bis 11.11.1876 erfolgte sowohl die erste Bestellung an „Reichsbank“-Noten in Abschnitten zu 100 Mark als auch die Lieferung der erster Charge dieser Bestellung im Umfang von 66.000.000 Mark (7). Die ersten Abschnitte über 1000 Mark wurden erst im  Zeitraum vom 7.4.1877 bis 9.3.1878 in Auftrag gegeben und angefertigt (9). Die Beschreibungen dieser Noten durch das Reichsbank-Direktorium wurden im „Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger“ veröffentlicht. Die [[Reichsbanknote zu 100 Mark I. Ausgabe vom 1. Januar 1876|Veröffentlichung für den Abschnitt zu 100 Mark]] datierte vom 6.8.1874 (26), [[Reichsbanknote zu 1000 Mark I. Ausgabe vom 1. Januar 1876|die für den Abschnitt zu 1000 Mark]] vom 20.6.1877 (27).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1876-vs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 5: 100 Mark Note der Reichsbank I. Emission vom 1.1.1876 Vorderseite, Sammlung G 2014 (28)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1876-rs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 6: 100 Mark Note der Reichsbank I. Emission vom 1.1.1876 Rückseite, Sammlung G 2014 (28)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die letzten Noten der I. Emission wurden entsprechend den Bericht der Reichsschuldenkommission im Zeitraum von 9.3.1883 bis 10.3.1884 geliefert und zwar 32.960.000 Mark in Abschnitten zu 100 Mark. Im gleichen Zeitraum wurden die ersten 100 Mark Noten der II. Emission für 700.000.000 Mark  bestellt (15). Die Beschreibung der [[Reichsbanknote zu 100 Mark II. Ausgabe vom 3. September 1883|neuen Noten zu 100]] und [[Reichsbanknote zu 1000 Mark II. Ausgabe vom 2. Januar 1884|zu 1000 Mark]] wurde unter dem 10. November 1884 veröffentlicht (37). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1883-vs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 7: 100 Mark Note der Reichsbank II. Emission vom 3.11.1883 Vorderseite, Sammlung G 2014 (38)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1883-rs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 8: 100 Mark Note der Reichsbank II. Emission vom 3.11.1883 Rückseite, Sammlung G 2014 (38)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insgesamt hatte die Reichsdruckerei an Reichsbank Noten der I. Emission hergestellt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Abschnitte zu 100 Mark: -&amp;gt;	892.560.000 Mark =	8.925.600 Stück&lt;br /&gt;
* Abschnitte zu 1000 Mark: -&amp;gt;	520.200.000 Mark =	  520.200 Stück&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei annähernd gleicher Verteilung der Noten über jeweils 4 Littera von a bis d, bewegen sich die erwarteten Kontrollnummern für die Abschnitte zu 100M und 1000M also im Bereich bis zu&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ca. 2.250.000 für 100 Mark Noten		&lt;br /&gt;
* ca.  130.000 für 1000 Mark Noten		&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die höchste dem Autor bekannte Kontrollnummer für einen Abschnitt zu 100 Mark lautet  A 1770587 (28).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine 1000 M Note ist nur eine einzige Kontrollnummer von einem Foto bekannt: C 026272 (1).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einziehung und Vernichtung der preußischen Marknoten ==&lt;br /&gt;
Nachdem die preußischen Thalernoten bis auf den unvermeidlichen Rest aus dem Umlauf verschwunden waren, mussten nun die Marknoten der Preußischen Bank durch solche der Reichsbank ersetzt werden. Voraussetzung dafür war zunächst ein ausreichender Bestand an Reichsbanknoten. Die folgende Tabelle zeigt die Liefermengen an Reichsbanknoten der ersten Emission in den Jahren 1876 bis 1884 und das Volumen an vernichteten Marknoten für den gleichen Zeitraum, berechnet aus den Berichten der Reichsschuldenkommission (7-16) und den Verwaltungsberichten der Reichsbank (17-25).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 10.03.1878 (29) und am 10.04.1878 (30) wurden die 100 Mark Noten der Preußischen Bank aufgerufen. Dementsprechend erfolgte deren Einlösung nach dem 1. Juni 1878 nur noch bei der Reichshauptkasse in Berlin. Da der Aufruf ohne Präklusion erfolgte und diese Noten daher nicht als kraftlos erklärt waren, galt diese Regelung ohne zeitliche Beschränkung. Für die Noten der Preußischen Bank zu 1000 Mark und zu 500 Mark ist dem Autor ein separater Aufruf nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Markabloesung1883.JPG|thumb|none|800px|Tabelle 3: Liefermengen und Vernichtung von Marknoten in den Jahren 1876 bis 1884 (vgl. 7-25).]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Einziehung und Vernichtung der Thalernoten war ersichtlich, dass vom Anhalten, über das  Löschen bis zum endgültigen Vernichten von Banknoten ein längerer Zeitraum zu veranschlagen ist. So wird das Maximum bei der Vernichtung der Marknoten erst im Jahr nach dem Aufruf der 100 Mark Note erzielt. Das Volumen von bis dahin 573 Millionen Mark zeigt an, dass die 1000 Mark Noten, selbst ohne eigenen Aufruf, ebenfalls von der Vernichtung betroffen waren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Liefermenge an Reichsbanknoten von bis dahin 779 bzw. 923 Millionen Mark, davon 302 Millionen Mark an Abschnitten zu 1000M, war dafür ausreichend.  Auch wenn zu berücksichtigen ist, dass ein Teil der Vernichtung bereits auf verschlissene Reichsbanknoten entfiel, so kann davon ausgegangen werden, dass die Vernichtung der Preußischen Marknoten bis spätestens 1883 abgeschlossen war, das Anhalten und der Umtausch dieser Noten in Reichsbanknoten war dementsprechend etwa ein Jahr früher gewesen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Reste der preußischen Banknoten im Umlauf ==&lt;br /&gt;
Die Reste der „Preußische Bank“-Noten sind von der Reichsbank bis zum 31.12.1900 kontinuierlich eingezogen, und gegen „Reichsbank“-Noten umgetauscht worden. So verschwanden diese nach und nach aus dem Verkehr. Artikel 9 des Gesetzes vom 7. Juni 1899, betreffend die Abänderung des Bankgesetzes vom 14. März 1875 (31) bezweckte dann die völlige Beseitigung der Preußische Bank-Noten aus der Bilanz der Reichsbank. Dementsprechend bezahlte die Reichsbank 1901 einen Betrag von 2.559.040 Mark an die Reichskasse, welches dem Nennwert der am 1. Januar 1901 noch im Umlauf befindlichen Noten der vormaligen Preußischen Bank entsprach. Vom gleichen Zeitpunkt ab wurden diese Noten in den Notenumlauf der Reichsbank nicht mehr eingerechnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Es wurde davon ausgegangen, dass der zu diesem Zeitpunkt noch ausstehende Rest nur noch zum kleinsten Teil eingelöst werden dürfte. Etwa noch zur Präsentation gelangende Noten dieser Gattung wurden von der Reichsbank weiter in Zahlung genommen bzw. eingelöst, die betreffenden Beträge wurden ihr dann seitens des Reiches erstattet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Vorgehensweise belegt ein Prüfbericht der Reichsbank-Hauptkasse für eine preußische 10 Thaler Note mit Datum 1856, welche bei der Präsentation am 5. Mai 1911 in Berlin als falsch angehalten worden war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T-1856-vs-f.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 9: Gefälschte Preußische Banknote 10 Thaler 1856 Vorderseite, Sammlung G 2014 (28a)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 10: Beleg zu der am 5. Mai 1911 bei der Reichsbankhauptkasse als falsch angehaltenen Banknote aus Abbildung 9, Sammlung G 2014 (28a)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Thaler Noten der Preußischen Bank ===&lt;br /&gt;
Im Verwaltungsbericht der Reichsbank für das Jahr 1900 ist die Zusammensetzung der am 31.12.1900 in Betrieb befindlichen Noten nach Abschnitten aufgeführt (32). Bei den  Thaler Noten im Wert von 1.718.190 Mark handelt es sich ausschließlich um alle noch im Umlauf befindlichen Thalernoten der Preußischen Bank, die seit dem 1. Januar 1847 (vgl. 41) an die Hauptbank abgeliefert und noch nicht für kraftlos erklärt worden waren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Umlauf1869-1900.JPG|thumb|none|700px|Tabelle 4: Umlauf und Betrieb der Thaler Noten der Preußischen Bank Ende 1869 bis Ende 1900 (vgl. 5, 32, 33, 39, 40)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Mark Noten der Preußischen Bank ===&lt;br /&gt;
Der Rest von 840.858 Mark verteilt sich auf die Mark Noten der Preußischen Bank, wovon die 500 Mark Noten 281.500 Mark ausmachen. Die Abschnitte zu 100 und 1000 Mark bilden gemeinsam den Rest von 559.300 Mark. Aufgrund der ursprünglich etwa gleich hohen Emissionsvolumen von jeweils ca. 400.000.000 Mark und der Tatsache, dass größere Abschnitte konsequenter eingelöst wurden als kleinere, entfiel nur höchstens die Hälfte dieses Betrages auf Abschnitte zu 1000 Mark (maximal ca. 280 Stück)  und der Rest auf Abschnitte zu 100 Mark (mindestens ca. 2.800 Stück).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrBN1876-1901.jpg|thumb|none|500px|Tabelle 5: Auflagen der preußischen Banknoten von 1874 und Umlauf zur Jahreswende 1900/1901]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Mark Noten der Reichsbank zu 500 Mark ==&lt;br /&gt;
In der Bilanz der Reichsbank für das Jahr 1901(33) werden an in Betrieb befindlichen Banknoten der Reichsbank 1.162.959.000 Mark an Abschnitten zu 1000 Mark und 1.725.138.900 Mark an Abschnitten zu 100 Mark aufgeführt. Abschnitte zu 500 Mark, da sämtlich Noten der Preußischen Bank, werden nicht mehr genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auf den letzten Sachverhalt wurde bereits seitens der Reichsbank mehrfach ausdrücklich hingewiesen: „Gleich den auf Thalerwährung lautenden Noten sind auch solche zu 500 Mark nur von der Preußischen Bank emittirt worden, die Reichsbank hat bisher nur Noten zu 1000 und 100 Mark ausgegeben.“ (4, S.290) … Die Reichsbank hat Noten zu 500 Mark nicht herstellen lassen.“ (4, S.305).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch das Fehlen von Hinweisen auf Noten zu 500 Mark der Reichsbank in den Berichten der Reichsschuldenkommission und das Fehlen der erforderlichen Bekanntmachungen zu diesen Abschnitten belegen diesen Sachverhalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Druckprobe einer Reichsbank-Note zu 500 Mark, wie sie in einigen Katalogen dargestellt ist (35), ist als Banknoten-Formular niemals hergestellt worden und als Banknote auch niemals in Betrieb gegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aufruf und Kraftlosigkeit der preußischen Banknoten ==&lt;br /&gt;
Erst mit der Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 5.3.1925 [[Bekanntmachung über den Aufruf und die Einziehung der Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oktober 1924 liegt.|„Über den Aufruf und die Einziehung der Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oktober 1924 liegt“]] wurden also auch die Noten der Preußischen Bank kraftlos.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung und Ausblick ==&lt;br /&gt;
Anhand von Verwaltungsunterlagen konnten die Auflagen sowohl der Marknoten der Preußischen Bank als auch die Auflagen der ersten Marknoten der Reichsbank angegeben werden. Für die Noten der Preußischen Bank wurden die Zeiträume ihrer Vernichtung und deren Restbestände im Umlauf zum Jahresultimo 1900 bestimmt.&lt;br /&gt;
Ein solcher Restbestand im Umlauf stellt jedoch nicht das für den Sammler verfügbare Volumen dar, da sich der Restbestand aus einem im Umlauf vernichteten und einem (aus Sicht der Bank) in Umlauf verschollenen Anteil zusammensetzt. Nur der verschollene Anteil steht dem Sammler möglicherweise zur Verfügung. Dieser Thematik soll ein separater Artikel gewidmet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das in diesem Artikel verwendete Zahlenmaterial stammt im Wesentlichen aus vier Quellen. Hierunter befinden sich  mit den relevanten Jahrgängen der „Verwaltungsberichte der Reichsbank“ und der „Berichte der Reichsschuldenkommission über die  An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der von der Reichsbank auszugebenden Banknoten“ zwei rechtlich relevante Quellen , die zum Zeitpunkt des Geschehens  verfasst wurden . Bei zwei weiteren Quellen „Die Reichsbank 1876 bis 1910. Organisation und Geschäftsverkehr statistisch dargestellt“ und „Die Reichsbank  1876-1900“, die von interessierten Sammlern gerne zu Rate gezogen werden, handelt es sich um Werke, die erst ab der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert, einige Jahrzehnte später entstanden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die jüngeren Quellen  weichen in ihren Angaben in einigen wichtigen Punkten von den Angaben in den oben genannten Berichten ab. In diesem Fall wurden die Informationen aus den rechtlich relevanten, zeitnahen Unterlagen zugrunde gelegt. Die gefundenen Unterschiede haben ihre Ursache zum Teil in der abweichenden Aufgabenverteilung und Kontrolle der  An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der Banknoten, welche von der Preußischen Bank einerseits und von der Reichsbank andererseits ausgegeben wurden. Der Reichsbank lagen daher manche Informationen schlichtweg nicht vor, die daher in ihren Unterlagen fehlen oder falsch wiedergegeben wurden!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Konsequenz sind die Angaben aus den jüngeren Unterlagen unvollständig oder fehlerhaft. Bisher konnten hierin die  Angaben für die Vernichtungen bis in den Mai 1879 hinein und die Angaben zu der Liefermenge an 500 Mark Noten für das Jahr 1876 als falsch identifiziert werden!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hieraus ergeben sich aber andererseits einige unerwartete Rückschlüsse auf die  Herstellung der frühen Banknoten bei der Reichsbank  und deren Lebenszyklus im Allgemeinen. Diesem Sachverhalt wird ein eigenen Artikel gewidmet werden:  Die Kontrolle der An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der Preußische Bank- und Reichsbank-Noten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 9.5.2014)&lt;br /&gt;
== Literatur- und Bildnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Hans L. Grabowski, Eine Holzkiste belegt: Den Tausender von 1876 gab es vermutlich nicht nur als Muster. Der Geldscheinsammler, 1/2000, Heinrich Gietl Verlag GmbH, Regenstauf&lt;br /&gt;
* (2) Von der königlichen Bank zur Deutschen Reichsbank, 175 Jahre Deutscher Notenbankgeschichte, Im Auftrage des Reichsbankdirektoriums bearbeitet in der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Deutschen Reichsbank, Druckerei der deutschen Reichsbank, 1940&lt;br /&gt;
* (3)  Bekanntmachung des Reichskanzlers vom 16. Dezember 1875, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 297, 17.12.1875&lt;br /&gt;
* (4) Mit freundlicher Genehmigung der Artemon, Kunsthandels- und Verlagsgesellschaft mbh, Frühjahrsauktion 2014, Gifhorn 30.4.2014, Los 5 &lt;br /&gt;
* (5) Verwaltungsbericht  der Preußischen Bank für das Jahr 1875. Vorgelegt in der General-Versammlung der Meistbetheiligten am 29. März 1876. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (6) Die Reichsbank 1876-1900, Berlin, Gedruckt in der Reichsdruckerei, Kommissionsverlag von Gustav Fischer, Jena , Fußnote (S. 290-291, 305)&lt;br /&gt;
* (7)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 11.11.1876, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:43. 1876, Aktenstück Nr. 68, S. 654&lt;br /&gt;
* (8)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 27.4.1877, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:46. 1877, Aktenstück Nr. 209, S. 565 &lt;br /&gt;
* (9)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.3.1878, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:43. 1878, Aktenstück Nr. 118, S. 909&lt;br /&gt;
* (10)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 27.4.1879, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:56. 1879, Aktenstück Nr. 184, S. 1391 &lt;br /&gt;
* (11)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 12.3.1880, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:61. 1880, Aktenstück Nr. 75, S. 510&lt;br /&gt;
* (12)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 26.3.1881, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:96. 1881, Aktenstück Nr. 96, S. 536 &lt;br /&gt;
* (13)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.3.1882, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:43. 1882, Aktenstück Nr. 108, S. 368&lt;br /&gt;
* (14)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.4.1883, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:73. 1882/83, Aktenstück Nr. 304, S. 1122 &lt;br /&gt;
* (15)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 24.3.1884, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:77. 1884, Aktenstück Nr. 56, S. 601&lt;br /&gt;
* (16)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.4.1885, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:84. 1884/85, Aktenstück Nr. 213, S. 840 &lt;br /&gt;
* (17) Bilanz der Reichsbank (31.12.1876), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1876. Vorgelegt in der General-Versammlung am 26. März 1877. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (18) Bilanz der Reichsbank (31.12.1877), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1877. Vorgelegt in der General-Versammlung am 25. März 1878. Berlin, vormalige königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (unter Reichsverwaltung)&lt;br /&gt;
* (19) Bilanz der Reichsbank (31.12.1878), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1878. Vorgelegt in der General-Versammlung am 20. März 1879. Berlin, vormalige königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (unter Reichsverwaltung)&lt;br /&gt;
* (20) Bilanz der Reichsbank (31.12.1879), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1879. Vorgelegt in der General-Versammlung am 24. März 1880. Berlin,  Reichsdruckerei &lt;br /&gt;
* (21) Bilanz der Reichsbank (31.12.1880), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1880. Vorgelegt in der General-Versammlung am 23. März 1881. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (22) Bilanz der Reichsbank (31.12.1881), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1881. Vorgelegt in der General-Versammlung am 24. März 1882. Berlin,  Reichsdruckerei &lt;br /&gt;
* (23) Bilanz der Reichsbank (31.12.1882), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1882. Vorgelegt in der General-Versammlung am 16. März 1883. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (24) Bilanz der Reichsbank (31.12.1883), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1883. Vorgelegt in der General-Versammlung am 19. März 1884. Berlin,  Reichsdruckerei &lt;br /&gt;
* (25) Bilanz der Reichsbank (31.12.1884), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1884. Vorgelegt in der General-Versammlung am 18. März 1885. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (26) Bekanntmachung, die Ausgabe von Noten der Reichsbank zu 100 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 187, 10.8.1876&lt;br /&gt;
* (27) Bekanntmachung, die Ausgabe von Noten der Reichsbank zu 1000 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 149, 28.6.1877&lt;br /&gt;
* (28) Reichsbanknote zu 100 Mark, I. Emission A 1770587, Sammlung Gerber 2014, mit freundlicher Genehmigung von Josef Gerber, Eching&lt;br /&gt;
* (28a) Gefälschte Preußische Banknote 10 Thaler 1856 Vorderseite und Beleg, Sammlung G 2014&lt;br /&gt;
* (29) Bekanntmachung, betreffend den Aufruf und die Einziehung der von der vormaligen Preußischen Bank ausgegebenen Einhundertmarknoten. Vom 15.März 1878, RGBl. 1878 S.6.&lt;br /&gt;
* (30) Bekanntmachung, betreffend den Aufruf und die Einziehung der von der vormaligen Preußischen Bank ausgegebenen Einhundertmarknoten. Vom 10. April 1878, RGBl. 1878 S.12.&lt;br /&gt;
* (31) Gesetz vom 7. Juni 1899 betreffend die Abänderung des Bankgesetzes vom 14. März 1875, RGBl. 1899 S.311, Artikel 9, §.1, &lt;br /&gt;
* (32) Bilanz der Reichsbank (31.12.1900), Anlage N., S. 56-57, Verwaltungs=Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1900. Vorgelegt in der General-Versammlung am 13. März 1901. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (33) Bilanz der Reichsbank (31.12.1901), Anlage N., S. 56-57, Verwaltungs=Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1901. Vorgelegt in der General-Versammlung am 8. März 1902. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (34) Allerhöchste Kabinetsorder vom 16. Juli 1846., die Kontrolle über die Ausfertigung der Banknoten betreffend. Preußische Gesetzessammlung (Nr. 2727.), Preußische Gesetz=Sammlung für die königlich Preußischen Staaten. 1846. S.264&lt;br /&gt;
* (35) H. Rosenberg, H.-L. Grabowski, Die deutschen Banknoten ab 1871, Nr. 4A., S. 24, 19. Auflage 2013, Gietl Verlag&lt;br /&gt;
* (36)  Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 5.3.1924, über den Aufruf und die Einziehung der Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oktober 1924 liegt&lt;br /&gt;
* (37) Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10.11.1884, die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark 1000 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 267, 12.11.1883&lt;br /&gt;
* (38) Reichsbanknote zu 100 Mark, II. Emission A 1232127, Sammlung Gerber 2014, mit freundlicher Genehmigung von Josef Gerber, Eching&lt;br /&gt;
* (39) Verwaltungsbericht  der Preußischen Bank für das Jahr 1869. Vorgelegt in der General-Versammlung der Meistbetheiligten am 25. März 1870. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (40) Verwaltungsbericht  der Preußischen Bank für das Jahr 1871. Vorgelegt in der General-Versammlung der Meistbetheiligten am 25. März 1872. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (41) Preußische Bank-Ordnung vom 8.10.1846, Deckersche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei, Berlin 1846&lt;br /&gt;
* (42) Deutsche Bundesbank - Frankfurt am Main, Das Papiergeld des Deutschen Reiches 1871-1948, S.23,  Bundesdruckerei 1965&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94333</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94333"/>
		<updated>2016-04-25T19:49:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Formular mit Siegel, RB */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpgg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung G ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpgg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpgg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpgg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpgg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpgg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpgg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung G 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94332</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94332"/>
		<updated>2016-04-25T19:49:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* feine Lochung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpgg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung G ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpgg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpgg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpgg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpgg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpgg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94331</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94331"/>
		<updated>2016-04-25T19:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* MUSTER, WDL */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpgg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung G ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpgg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpgg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpgg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpgg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94330</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94330"/>
		<updated>2016-04-25T19:48:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* MUSTER, G&amp;amp;D */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpgg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung G ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpgg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpgg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpgg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94329</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94329"/>
		<updated>2016-04-25T19:48:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* DRUCKPROBE, RB */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpgg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung G ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpgg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpgg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94328</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94328"/>
		<updated>2016-04-25T19:47:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Muster – Wertlos!, RD, rot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpgg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung G ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpgg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94327</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94327"/>
		<updated>2016-04-25T19:47:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* ENTWERTET, blau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpgg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung G ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpgg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94326</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94326"/>
		<updated>2016-04-25T19:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Wertlos Reichsbank, RB, blau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpgg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung G ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94325</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94325"/>
		<updated>2016-04-25T19:45:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* SPECIMEN, BD, rot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung Gerber ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94324</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94324"/>
		<updated>2016-04-25T19:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Wertlos, Büxenstein, rot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung Gerber ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94323</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94323"/>
		<updated>2016-04-25T19:44:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Wertlos, FZ E, rot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung Gerber ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94322</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94322"/>
		<updated>2016-04-25T19:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung Gerber ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94321</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94321"/>
		<updated>2016-04-25T19:43:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Mufterabdruck Wertlos, RD, rot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung Gerber ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94320</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94320"/>
		<updated>2016-04-25T19:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Musterdruck, G&amp;amp;D, rot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung Gerber ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94319</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94319"/>
		<updated>2016-04-25T19:41:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* MUSTER, Goznak, rot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung Gerber ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94318</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94318"/>
		<updated>2016-04-25T19:41:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* MUSTER, G&amp;amp;D, rot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung G 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung Gerber ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94317</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=94317"/>
		<updated>2016-04-25T19:40:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* MUSTER, RD, rot */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpgg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung G 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung Gerber ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Die_Kontrolle_der_Reichsbank&amp;diff=94316</id>
		<title>Die Kontrolle der Reichsbank</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Die_Kontrolle_der_Reichsbank&amp;diff=94316"/>
		<updated>2016-04-25T19:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Die Kontrolle über die An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der von der Reichsbank herauszugebenden Banknoten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichsbank entstand durch Umwandlung  der Preußischen Bank in eine Reichsbank. Viele organisatorische und rechtliche Verfahren der Preußischen Bank wurden für die Reichsbank unmittelbar oder in abgeänderter Weise übernommen. Dies galt im Besonderen auch für die staatliche  „Kontrolle über die An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der von der Reichsbank herauszugebenden Banknoten“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von der staatlichen Kontrolle legten die Banken ihren Anteilseignern jährlich Rechenschaft über den Geschäftsverlauf in Form von &amp;quot;Verwaltungsberichten&amp;quot; ab, denen ein eigener Artikel gewidmet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Archive der Reichsbank und das der Reichsdruckerei als verschollen gelten, stellen die oben genannte staatliche Kontrolle und die Verwaltungsberichte wichtige zeitgenössiche Quellen mit Informationen über die Banknoten der preußischen Bank und der Reichsbank dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kontrolle der Anfertigung von Banknoten der Preußischen Bank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der königlichen Kabinetsorder vom 11. April 1846 (1) wurde die seit 1836 (2) durch die Preußische Bank nicht mehr ausgübte Befugnis zur Ausgabe von Banknoten wieder in Kraft gesetzt.  In Hinblick auf die Kontrolle wurde hierin verfügt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um die durch die Order vom 5.12.1836 bezweckte gleichmäßige Anfertigung der als Geldzeichen umlaufenden Papiere und die gleichmäßige Beaufsichtigung der Verfälschungen derselben auch in Zukunft zu sichern, beauftrage ich die Hauptverwaltung der Staatschulden mit der Kontrolle der Anfertigung der Banknoten, insbesondere darüber, daß der vom mir auf 10 Millionen Thaler festgesetzte Gesamtbetrag der auszugebenden Banknoten niemals überschritten werde.(...)“, vgl. (1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Aufgaben im Zusammenhang mit der Kontrolle der Ausgabe von Banknoten wurde jedoch seitens der Hauptverwaltung der Staatsschulden mit Hinweis auf die Verordnung vom 17.1.1820 (3), in der sie selbst begründet und ihre Aufgaben im Detail geregelt waren, abgelehnt. In der nachfolgenden Kabinetsorder vom 16.7.1846 (4) wurde daher die Kontrolle über die Ausfertigung der Banknoten einer besonderen Immediaten-Kommission übertragen, welche aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1) einem Mitgliede der Kuratoriums der Bank, (...), als Vorsitzenden,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;2) Dem Vorsteher der Aeltesten der Berliner Kaufmannschaft, (...)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;3) Dem Dirigenten der Kontrolle der Staatspapiere, (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bestand. Diese Kommission hatte darüber zu wachen, dass der festgesetzte Gesamtbetrag der auszugebenden Noten nicht überschritten wurde, welcher ausschließlich mit des Königs förmlich zu publizierenden Genehmigung erhöht werden durfte. Die Kommission hatte jede Banknote mit ihrem Kontrollstempel zu versehen und auch eine nähere Beschreibung die Banknoten öffentlich bekannt zu machen, vgl. (4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Kontrollstempel-IK.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 1: Kontrollstempel der Immediaten-Kommission auf einer Preußischen Banknote zu 10 Thaler von 1867, Auktion Artemon 30.4.2014, (5)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bank selbst hatte die Anfertigung der Noten, so wie den Austausch der an die vorgenannte Immediaten-Kommission zur Vernichtung abzuliefernden beschädigten Noten zu bewirken und die Verfälschung von Banknoten zu verfolgen. Alle Behörden waren verpflichtet, hierbei der Bank auf jede Weise behilflich zu sein und ihren Requisitionen Folge zu leisten, vgl. (4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden preußischen Bank-Ordnung vom 5.10.1846, die am 1.1.1847 in Kraft trat, wurde der oben genannte Betrag an zu emmitierenden Banknoten auf insgesamt 21 Millionen Thaler festgesetzt. (5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ermittlung und Verfolgung der Fälschung oder Nachahmung der Noten der preußischen Bank, ging mittels Gesetz vom 24.2.1850 an die königliche Haupt-Verwaltung der Staatschulden über, vgl. (6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschränkung des Gesambetrages der von der preußischen Bank auszugebenden Banknoten von zuletzt 21 Millionen Thaler wurde 1856 vertraglich aufgehoben, vgl. (7). Damit entfiel auch die Kontrolle dieser Beschränkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Auch als die preußischen Banknoten von der Reichsbank übernommen worden waren, verblieb die Kontrolle der restlichen Ausfertigung, der Löschung und der Vernichtung dieser Noten bei der Immediaten-Kommission. &lt;br /&gt;
Für die (Ausfertigung neuer sowie für die) Vernichtung eingegangener und nicht wieder ausgegebener Banknoten bestand ein eigenes &amp;quot;Kontor zur (Ausfertigung) und zur Löschung der Banknoten&amp;quot; welches am 15.5.1879 aufgelöst worden ist, vgl.(8) und auch (11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Reichsschuldenkommission ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichsschuldenkommission wurde als Bundesschuldenkommission zur Kontrolle der Verwaltung der Schulden des Norddeutschen Bundes ins Leben gerufen, Gesetz vom 19.06.1868 (9). Mit dem Gesetz vom 11.11.1871 (10) wurde ihre Kontrolle auf die Verwaltung der Reichsschuld erweitert und sie wurde als Reichsschuldenkommission bezeichnet. Über ihre Tätigkeit berichtete die Kommission dem Reichstag und dem Bundesrat jährlich in schriftlicher Form. Nach Beratung des Berichtes durch den Reichstag wurde der Kommission Entlastung für das darin nachgewiesene Verwaltungshandeln erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe ihres Bestehens übte die Kommission  vielfältige und wechselnde Überwachungsaufgaben aus. Im Zeitraum vom 1875 bis 1924 war der Reichsschulden-Kommission die Kontrolle über die von der Reichsbank auszugebenden Banknoten  übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kontrolle über die An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der von der Reichsbank herauszugebenden Banknoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einzelheiten dieser durch die Kommission ausgeübten Kontrolle wurden zu Beginn ihres ersten Berichts über die „An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der von der Reichsbank auszugebenden Banknoten“ vom 11. November 1876 näher dargelegt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Durch den §. 16. des Bankgesetzes vom 14. März v. J. (Reichs-Gesetzbl. S. 177) ist Kontrole über die An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der von der Reichsbank auszugebenden Banknoten der Reichsschulden-Kommission übertragen und gleichzeitig bestimmt worden, daß derselben zu diesem Zweck ein von seiner Majestät dem Kaiser ernanntes Mitglied hinzutritt.  Aufgrund dieser Bestimmung ist mittelst Allerhöchsten Erlasses vom 16. Dezember v. J. der Geheime Oberregierungsrath und vortragende Rath im Reichskanzleramt Hanauer vom 1. Januar d. J. ab zum Mitgliede der Reichsschuldenkommission ernannt worden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die derselben übertragene Kontrole wird von ihr in der folgenden Weise ausgeübt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Reichsbankdirektorium hat (der Reichsschulden-Kommission Mittheilung zu machen):&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a.)&#039;&#039;&#039; von jedem Auftrage, den es wegen Anfertigung von Formularen zu Reichsbanknoten, welche ausschließlich von der preußischen Staatsdruckerei hergestellt werden, derselben ertheilt, gleichzeitig mit der Ertheilung des Auftrages selbst,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;b.)&#039;&#039;&#039; von jeder zu bewirkenden Vernichtung von Banknoten oder von Formularen einige Tage vor dem Vernichtungstermin(...).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zu jeder Vernichtung von Banknoten oder von Formularen wird ein Mitglied der Reichsschulden-Kommission deputirt, ohne dessen Beisein die Vernichtung, über welche eine von dem deputirten Kommissionsmitgliede mit zu vollziehende Verhandlung aufzunehmen ist, nicht stattfinden darf.&lt;br /&gt;
* Die Reichsschulden-Kommission stellt, so oft sie es für angemessen hält, mindestens aber jährlich einmal, auf Grund der Bücher der preußischen Staatsdruckerei und der Vernichtungsverhandlungen fest, welche Beträge an Formularen zu Banknoten verschiedener Appoints an die Reichsbankverwaltung abgeliefert, wie viele davon in Formularen und an ausgefertigten Banknoten vernichtet ist, und welche Beträge sich danach in den Kassen der Bank und im Umlauf befinden müssen.&lt;br /&gt;
* Die so ermittelten Beträge werden mit den nach den Büchern der Reichsbank, bzw. nach der von dieser dem Reichskanzler einzureichenden detaillirten Wochenübersicht sich ergebenden Beträgen verglichen, wonächst festgestellt wird, ob zwischen beiden die erforderliche Übereinstimmung stattfindet.&lt;br /&gt;
* Von einer Betheiligung der Reichsschuldenkommission bei der Ausfertigung der neuen Reichsbanknoten ist von derselben Abstand genommen worden.“ (11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Der Nachsatz bezieht sich auf die Verpflichtung der Immediaten-Kommission jede Banknote der vormaligen preußischen Bank mit ihrem Kontrollstempel zu versehen. Diese Verantwortung bezüglich der Reichsbanknoten lag nun bei der Reichsbank selbst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Kontrollstempel-RBD.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 5: Kontrollstempel des Reichsbankdirektoriums auf einer 100 Mark Note der Reichsbank I. Emission vom 1.1.1876, Sammlung G 2014]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsätze und Änderungen in der Kontrolle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Revisionen fanden zu bestimmten Stichtagen meist am Anfang oder am Ende jedes Haushaltsjahres (seit 1877 vom 1.4.-31.3.) statt. Mit dem Beginn des ersten Weltkrieges, insbesondere aber nach dem Ende des Krieges und während der Inflationszeit wurden die geplanten Berichtszeiträume zum Teil erheblich überschritten. Dadurch ist die Zuordnung der aufgeführten Produktionszahlen zu bestimmten Kalenderjahren teilweise sehr erschwert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Berichten wurde aufgerechnet, welchen Nennwert (in Mark) an Noten die Reichsbank von der Reichsdruckerei bis zum Stichtag übernommen hatte. &lt;br /&gt;
Davon wurde abgezogen&lt;br /&gt;
* der Nennwert der bis dahin unter Aufsicht der Reichsschuldenkommission vernichteten Noten sowie &lt;br /&gt;
* der Nennwert der noch nicht ausgefertigten und den Kassen noch nicht überwiesenen Notenformularen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis musste mit dem Wochenabschluss zum Stichtag über die in Betrieb befindlichen Noten übereinstimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Summe der in Betrieb befindlichen Noten setzte sich aus 3 Bestandteilen zusammen:&lt;br /&gt;
* den im Umlauf befindlichen Noten&lt;br /&gt;
* dem Kassenbestand an Noten&lt;br /&gt;
* zum Umlauf nicht mehr geeignete und vom Kassenbestand abgesetzte Noten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben geschilderten grundsätzliche Vorgehensweise hatte sich in den Details der Kontrolle im Laufe der Jahrzehnte verändert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfänglich zählten zu den von der Reichsbank übernommenen Noten auch die der „Preußischen Bank“ (auf Mark und Thaler), die den Reichsbank-Noten gleichgestellt waren. &lt;br /&gt;
Seit dem Herbste des Jahres 1898 wurden auch die Ausschußnoten seitens der Reichsdruckerei an die Reichsbank abgeliefert und im Beisein eines Mitglieds der Reichsschulden-Kommission vernichtet.&lt;br /&gt;
Später wurden von der Reichsbank auch Noten von Privatdruckereien übernommen, welche bei den Revisionen getrennt von denen der Reichsdruckerei ausgewiesen wurden.&lt;br /&gt;
Neben den „Vernichteten Noten“ kamen während der Inflation auch der ursprüngliche Nennwert von „Überdruckten Noten“ zum Abzug, während deren neuer Nennwert als Einnahme verbucht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht über die erste Revision ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen unmittelbaren Eindruck von der Umsetzung der Kontrolle vermittelt der Bericht (11) über die erste Revision der Reichsschuldenkommission:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei der heute (11.11.1876) stattgefundenen Revision wurde zunächst durch die Bücher der preußischen Staatsdruckerei in Uebereinstimmung mit der der Reichsschuldenkommission unterm 10. Juni d. J. von dem Reichsbankdirektorium gemachten Mittheilung festgestellt, daß die Reichsbank der Staatsdruckerei den Auftrag zur Anfertigung von 150.000.000 M in Reichsbanknoten à 100 M ertheilt hat, und daß von derselben auf diese Summe bis jetzt 66.000.000 M in Formularen zu Reichsbanknoten à 100 M abgeliefert worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch allerhöchste Ordre vom 16. Juli 1846 (preußische Gesetz-Samml. S.264) zur Kontrolirung der von der früheren Preußischen Bank ausgegebenen Banknoten niedergesetzte Immediatenkommission, von deren Angaben im übrigen bei der Revison auszugehen war, hat nach den von ihr der Reichsschuldenkommission gemachten Mittheilung bis zum 1. Januar 1876, dem Zeitpunkte der Umwandlung der Preußischen Bank in eine Reichsbank, mit ihrem Kontrolstempel bedruckt an die Hauptbank abgeliefert 666.480.000 Thlr. = 1.999.440.000 M und 803.200.000 M und außerdem im laufenden Jahre den Ende Dezember 1875 verbliebenen Rest von 348.000.000 M, zusammen also 3.150.640.000 M, so daß unter Hinzurechnung der obigen von der Staatsdruckerei an die Reichsbank abgelieferten Formulare zu Reichsbanknoten von 66.000.000 M die gesamte Einnahme an Banknoten-Formularen 3.216.640.000 M beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon sind an preußischen Banknoten nach den Mittheilungen der Immediatkommission unter ihrer Betheiligung vernichtet worden 192.917.847 1/2 Thlr. = 578.753.542,50 M wogegen unter der Kontrole eines Mitgliedes der Reichsschuldenkommission im laufenden Jahre nach derselben vorliegenden Protokollen an preußischen Banknoten zur Vernichtung gelangt sind 254.781.885 M zusammen also 833.535.427,50 M, so daß von der Reichsbank im ganzen noch nachzuweisen bleiben 2.382.104.572,50 M, welche in den vorliegenden Büchern derselben richtig vorgetragen gefunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon werden in der letzten dem Reichskanzler eingereichten detaillirten Wochenübersicht nachgewiesen, an Banknotenbeständen in den Kassen der Hauptbank und ihrer Zeigsanstalten und als im Umlauf befindlich 2.260.113.000 M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Banknotenausfertigungs- und Löschungsbüro der Reichsbank befanden sich, und zwar unter Mitverschluß eines der Direktoren der Reichsbank:&lt;br /&gt;
a) an bereits zur Vernichtung vorbereiteten (durchlochten) Banknoten 103.992.487,50 M&lt;br /&gt;
und b) an neuen, den Bankkassen noch nicht überwiesenen Reichsbanknoten 19.000.000 M&lt;br /&gt;
(Zwischensumme 122.992.487,50 M) zusammen 2.383.105.487,50 M, mithin gegen die von der Reichsbank nachzuweisenden Summe von 2.383.104.572,50 M ein Mehr von 915 M, welches nach den ertheilten Erläuterungen darauf zurückzuführen ist, daß in den Wochenübersichten der Reichsbank die Banknotenbstände bei den einzelnen Bankkassen auf volle Tausend abgerundet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschreibung der zur Ausgabe gelangten neuen Reichsbanknoten zu 100M ist von dem Reichsbankdirektorium unterm 6. August d. J. veröffentlicht worden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen der Verfahrensweisen ===&lt;br /&gt;
Änderungen, die die Verfahrensweise von den seitens der Reichsschuldenkommission zu überwachenden Vorgängen betrafen, waren der Reichsbank seitens der Reichsschuldenkommission zu genehmigen. Eine entsprechende Abstimmung im Hinblick auf Änderungen bei der Vernichtung von Banknoten kann diesem  &lt;br /&gt;
[[Briefe des Reichsbankdirektoriums über die Vernichtung von Banknoten|Schriftverkehr zwischen Reichsbankdirektorium und der Reichsschuldenkommission]] (12) entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht über die letzte Revision ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Weimarer Republik firmierte die Reichsschuldenkommission um zum Reichsschuldenausschuß. Ihr Bericht über die letzte Revision zur Kontrolle über die von der Reichbank herauszugebenden Banknoten datiert vom 27.5.1925 [http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w3_bsb00000085_00381.html] (13). Er enthält in der Konsequenz eine Abschlussrechnung für die von der Reichsbank auf Reichswährung (Mark) herausgegebenen /von den Druckereien eingenommenen Noten:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:RSK-10-10-1924v2.JPG|thumb|none|500px|Die Summe der von der Reichsbank in Mark-Währung eingenommenen Banknoten]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende der staatlichen Kontrolle durch die Reichsschuldenkommission ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser letzte Bericht endet:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Prüfung erstreckte sich [...] auf die Zeit bis zum 10. Oktober 1924. Mit diesem Tage ist das Bankgesetz vom 14. März 1875 – Reichsgesetzbl. S. 177 – gemäß § 53 des neuen Bankgesetzes vom 30. August 1924 – Reichsgesetzbl. II S. 235 – in Verbindung mit der Verordnung vom 10. Oktober 1924 – Reichsgesetzbl. II S. 383 – außer Kraft getreten. Die Überwachung der An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der von der Reichsbank auszugebenden Banknoten durch den Reichsschuldenausschuß hat dadurch aufgehört und wird durch die Überwachung des Kommissars für die Notenausgabe ersetzt (§ 27 des Gesetzes vom 30.August 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt; Berlin, den 27. Mai 1925 &amp;lt;/Center&amp;gt;		&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt; Reichsschuldenausschuß &amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Saemisch&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1) Kabinetsorder vom 11. April 1846, PrGS 1846, S.153&lt;br /&gt;
* (2) Kabinettsorder vom 5.12.1836, PrGS 1836, S.318&lt;br /&gt;
* (3) Verordnung vom 17. Januar 1820, PrGS 1820, S.9&lt;br /&gt;
* (4) Kabinetsorder vom 16.7.1846, PrGS 1846, S.264&lt;br /&gt;
* (5) Preußische Bank-Ordnung, Verlag der Deckerschen Ober-Hofbuchdruckerei, Berlin 1846 &lt;br /&gt;
* (6) PrGS 1850, 24.2.1850, S.57&lt;br /&gt;
* (7) Artemon, Kunsthandels- und Verlagsgesellschaft mbh, Frühjahrsauktion 2014, Gifhorn 30.4.2014, Los 5 &lt;br /&gt;
* (8) Die Reichsbank 1876-1900, Berlin, Gedruckt in der Reichsdruckerei, Kommissionsverlag von Gustav Fischer, Jena , Fußnote, S.305&lt;br /&gt;
* (9) Gesetz vom 19.6.1868, BGB 1868, S.339&lt;br /&gt;
* (10) Gesetz vom 11.11.1871, RGB 1871, S.403&lt;br /&gt;
* (11) Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 11.11.1876, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:43. 1876, Aktenstück Nr. 68, S.654&lt;br /&gt;
* (12) Niedersächsisches Landesarchiv, Braunschweigisches Staatsarchiv Wolfenbüttel 12 A Neu 13 Nr.44354 Nr. 174&lt;br /&gt;
* (13) Bericht der Reichsschuldenausschusses für das Jahr 1924 vom 27.5.1925, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:401. 1924, Aktenstück Nr.965&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Reichsbanknote_zu_100_Mark_II._Ausgabe_vom_3._September_1883&amp;diff=94315</id>
		<title>Reichsbanknote zu 100 Mark II. Ausgabe vom 3. September 1883</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Reichsbanknote_zu_100_Mark_II._Ausgabe_vom_3._September_1883&amp;diff=94315"/>
		<updated>2016-04-25T19:37:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsbanknote zu 100 Mark II. Ausgabe vom 3. September 1883 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Reichsbanknoten in Mark|&amp;amp;lArr; zur Übersicht]]&lt;br /&gt;
== Benennung und Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsbanknote zu 100 Mark II. Ausgabe vom 3. September 1883&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maße:  159x102,5mm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Druck: Kupferdruck&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier: Hanfpapier&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Künstliche Wasserzeichen#Wertzahl 100|Künstliches Wasserzeichen: Wertzahl „100“ und „R.B.D.“;]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blauer Faserstreifen Vorderseite rechts;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 9&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bekanntmachung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:BM-RBN-10-09-1884.jpg|thumb|none|700px|Aus: Bekanntmachung die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark und 1000 Mark betreffend, NLA-Staatsarchiv Wolfenbüttel: 12 Neu 13 Nr.44354]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:RBN-100M-03-09-1883-BS1.jpg|thumb|none|700px|Aus: Bekanntmachung die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark und 1000 Mark betreffend, NLA-Staatsarchiv Wolfenbüttel: 12 Neu 13 Nr.44354]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1883-vs.jpgg|thumb|none|500px|100 Mark Note der Reichsbank II. Emission vom 3.11.1883 Vorderseite, Sammlung G 2014]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:RBN-100M-03-09-1883-BS-VS.jpg|thumb|none|700px|Aus: Bekanntmachung die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark und 1000 Mark betreffend, NLA-Staatsarchiv Wolfenbüttel: 12 Neu 13 Nr.44354]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1883-rs.jpgg|thumb|none|500px|100 Mark Note der Reichsbank II. Emission vom 3.11.1883 Rückseite, Sammlung G 2014]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:RBN-100M-03-09-1883-BS-RS.jpg|thumb|none|700px|Aus: Bekanntmachung die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark und 1000 Mark betreffend, NLA-Staatsarchiv Wolfenbüttel: 12 Neu 13 Nr.44354]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen == &lt;br /&gt;
Bei der Reichsbanknote zu 100 Mark mit Ausfertigungsdatum vom 3. September 1883 handelt es sich um eine neue Art von Reichbanknote, bei der ein Faserpapier (Wilcoxpapier) verwendet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Reichsbanknoten in Mark|&amp;amp;lArr; zur Übersicht]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literatur- und Bildnachweis == &lt;br /&gt;
* Bekanntmachung die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark und 1000 Mark betreffend, NLA-Staatsarchiv Wolfenbüttel: 12 Neu 13 Nr.44354&lt;br /&gt;
* Bekanntmachung die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark und 1000 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger, No.267, 12.11.1884&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Reichsbanknote_zu_100_Mark_I._Ausgabe_vom_1._Januar_1876&amp;diff=94314</id>
		<title>Reichsbanknote zu 100 Mark I. Ausgabe vom 1. Januar 1876</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Reichsbanknote_zu_100_Mark_I._Ausgabe_vom_1._Januar_1876&amp;diff=94314"/>
		<updated>2016-04-25T19:36:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsbanknote zu 100 Mark I. Ausgabe vom 1. Januar 1876&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Reichsbanknoten in Mark|&amp;amp;lArr; zur Übersicht]]&lt;br /&gt;
== Benennung und Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsbanknote zu 100 Mark I. Ausgabe vom 1. Januar 1876&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maße:  160x102,5mm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Druck: Kupferstichdruck&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier: Hanfpapier&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Natürliche Wasserzeichen#Wertzahl 100 und RBD|Natürliches Wasserzeichen: Wertzahl „100“ und „R.B.D.“;]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kein Faserstreifen;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bekanntmachung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:RBN-100M-1876-BM.jpg|thumb|none|700px|Aus: Bekanntmachung, die Ausgabe von Noten der Reichsbank zu 100 Mark betreffend. Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger, No.187, 10.08.1876]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1876-vs.jpgg|thumb|none|500px|100 Mark Note der Reichsbank I. Emission vom 1.1.1876 Vorderseite, Sammlung G 2014]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:RBN-100M-1876-BS1.jpg|thumb|none|700px|Aus: Bekanntmachung, die Ausgabe von Noten der Reichsbank zu 100 Mark betreffend. Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger, No.187, 10.08.1876]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1876-rs.jpgg|thumb|none|500px|100 Mark Note der Reichsbank I. Emission vom 1.1.1876 Rückseite, Sammlung G 2014]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:RBN-100M-1876-BS2.jpg|thumb|none|700px|Aus: Bekanntmachung, die Ausgabe von Noten der Reichsbank zu 100 Mark betreffend. Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger, No.187, 10.08.1876]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen == &lt;br /&gt;
Die Ausgabe der Reichsbanknote zu 100 Mark mit Ausfertigungsdatum vom 1. Januar 1876 ist durch die Gründung der Reichsbank veranlasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Reichsbanknoten in Mark|&amp;amp;lArr; zur Übersicht]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literatur- und Bildnachweis == &lt;br /&gt;
* Bekanntmachung, die Ausgabe von Noten der Reichsbank zu 100 Mark betreffend. Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger, No.187, 10.08.1876&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Die_fr%C3%BChen_Noten_der_Reichsbank&amp;diff=94313</id>
		<title>Die frühen Noten der Reichsbank</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Die_fr%C3%BChen_Noten_der_Reichsbank&amp;diff=94313"/>
		<updated>2016-04-25T19:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Anfang 2000 berichtet Hans L. Grabowski über  eine  Internetauktion, in der ein Holzkästchen ersteigert wurde, dessen Deckel die [[Zeitschriftenheft: Der Geldscheinsammler (1986 - 2002)| Fotografie einer Reichsbanknote über 1000 Mark von 1876]] zierte (1). Bis dahin war diese Note nur als Druckprobe bekannt und es bestanden in Sammlerkreisen ernsthafte Zweifel daran, ob es dieses Banknotenformular als Banknote wirklich gegeben habe. Da ein Belegexemplar noch immer fehlte, wagte sich der Autor über die folgende Aussage nicht hinaus: „Eine Holzkiste belegt: Den Tausender von 1876 gab es vermutlich nicht nur als Muster“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sicherlich ist ein gelaufenes Exemplar offensichtlich der einfachste und sicherste Beweis für die Existenz eines Banknote. Aber er ist nicht der einzig mögliche, denn wegen der großen Bedeutung und des großen Wertes der Banknoten wurde deren Herstellung, Inbetriebnahme und Vernichtung auf das peinlichste kontrolliert und verwaltet. Das Aussehen der Noten wurde exakt beschrieben, denn Fotos waren zu dieser Zeit noch nicht üblich, und die Beschreibungen mussten für die Verwaltungen und für das Publikum nach strengen Vorgaben veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Leider liegen diese Unterlagen nicht mehr an zentraler Stelle vor, denn die Archive der Reichsbank und der Reichdruckerei gelten als verschollen. Durch die förderative Struktur des Deutschen Reiches und durch die weit gestreuten Eigentumsanteile an der Reichsbank, haben aber viele Unterlagen, Berichte und Bekanntmachungen den Weg in die Archive der einzelnen Staatsregierungen und Anteilseigner gefunden, wo sie noch heute existieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage dieser Unterlagen ist es ohne weiteres möglich die frühen Noten  bei der Reichsbank zu belegen, nachweisbare quantitative Aussagen zu treffen und den Lebensweg dieser Noten nachzuzeichnen.     &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Zentralnotenbank im Kaiserreich ==&lt;br /&gt;
„Während des Krieges von 1870/71 schlossen sich die deutschen Staaten mit Ausnahme Österreichs zum Deutschen Reich zusammen. … Das [...] politisch geeinigte Deutschland mußte nun auch zu einer wirtschaftlichen Einheit verschmolzen werden. Damit ergab sich die Notwendigkeit einer Vereinheitlichung des deutschen Geldwesens. […] Als Währungseinheit des Deutschen Reiches wurde unter der Bezeichnung „Mark“ der dritte Teil eines Talers gewählt. […] Den Schlußstein der großen Währungsreform bildete [...] das Bankgesetz vom 14. März 1875. Das Gesetz befaßt sich […] mit den Verhältnissen der Notenbanken, und enthält speziell die Vorschriften über die Zentralnotenbank des neuen Deutschen Reiches. […] Eine Zentralnotenbank war tatsächlich bereits für den größeren Teil des Reiches in der Preußischen Bank vorhanden; diese hatte nach 1870 auch schon begonnen, ihr Filialnetz über die preußischen Grenzen hinaus auszudehnen. Durchaus folgerichtig wurde nun die Preußische Bank zur Bank des Reiches ausgestaltet, wobei sie ihren Namen in Reichsbank änderte .[…]“ (2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PreussischeBank_1864.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 1: Das Gebäude der Preußischen Bank 1864 (2)]]&amp;lt;/center&amp;gt;     &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die preußischen Banknoten bei der Reichsbank ==&lt;br /&gt;
Am 16.12.1875 unterschrieb Reichskanzler Bismark daher folgende Bekanntmachung: „Nach §. 1 des Statuts der der Reichsbank vom 21. Mai d. J. (RGBl. S.203) tritt die Reichsbank am 1. Januar 1876 in Wirksamkeit, und gehen mit demselben Tage alle Rechte und Verpflichtungen der Preußischen Bank, welche mit dem Ablauf des 31. Dezember 1875 ihre Wirksamkeit einstellt, nach Maßgabe des zwischen dem Reiche und Preußen unter dem 17./18. Mai d. J. Abgeschlossenen Vertrages (RGBl. S.215) auf die Reichsbank über.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind daher vom 1. Januar 1876 an insbesondere auch die seither von der Preußischen Bank unter der Unterschrift des Königlich Preußischen Haupt-Bank-Direktoriums – und zwar sowohl die in Thalerwährung, als auch die in Reichswährung – ausgestellten Banknoten in allen rechtlichen Beziehungen als Noten der Reichsbank zu betrachten.“(3)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T 1867-vs.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 2: Preußische Banknote 10 Thaler 1867 Vorderseite, Auktion Artemon 30.4.2014 (4)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T-1867-rs.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 3: Preußische Banknote 10 Thaler  1867 Rückseite, Auktion Artemon 30.4.2014 (4) ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übernahme ===&lt;br /&gt;
Als die  Reichsbank  ihre Tätigkeit aufnahm, hatte sie ausschließlich „Preußische Bank“-Noten in Betrieb. Entsprechend der Bilanz des letzten Verwaltungsberichts der Preußischen Bank für das Jahr 1875 (5) waren dies per Jahresultimo am 31.12.1875&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* an Thaler- und Marknoten zusammen -&amp;gt;			       2.152.886.457 Mark&lt;br /&gt;
** davon in den Kassen	-&amp;gt;	    	                     	       1.410.842.330 Mark&lt;br /&gt;
** abgesetzt, da zum Umlauf nicht mehr geeignet -&amp;gt;	         6.323.127 Mark&lt;br /&gt;
** im Umlauf -&amp;gt;		                               735.721.000 Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und zwar:&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Umlauf1875.JPG|thumb|none|500px|Tabelle 1: Umlauf der preußischen Banknoten am 31.12.1875 (5)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
=== Lieferungen ===&lt;br /&gt;
1876 wurden seitens der Reichsbank aus vorhergehenden Bestellungen der Preußischen Bank noch weitere Abschnitte zu 100 Mark (im Betrage von 75.200.000 Mark) und zu 500 Mark (angeblich im Betrage von 350.000.000 Mark) an Noten der Preußischen Bank von der preußischen Staatsdruckerei übernommen (6). Damit war die Herstellung und Inbetriebnahme von Noten der Preußischen Bank abgeschlossen. Seit 1846 wurden für die Preußische Bank Thalernoten im Nennwert von insgesamt 666.480.000 Thalern (sowie Marknoten im Nennwert von 1.151.200.000 Mark hergestellt bzw. in Betrieb genommen und zwar von letzteren (7)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* in Abschnitten 100 Mark -&amp;gt; 400.000.000 Mark =	4.000.000 Stück&lt;br /&gt;
* in Abschnitten zu 500 Mark -&amp;gt;	350.000.000 Mark = 700.000 Stück&lt;br /&gt;
* in Abschnitten zu 1000 Mark -&amp;gt; 401.200.000 Mark = 401.200 Stück&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die höchste dem Autor bekannte Kontrollnummer für einen Abschnitt zu 100 Mark lautet 787226 b.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine 500 M Note der preußischen Bank ist die folgende Kontrollnummer bekannt: 070261 b. (42)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-100M-1874-vs.jpg|thumb|none|500px|Abbildung 4: Preußische Bank 100 Mark Note vom 1. Mai 1874, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; In (17) werden 350.000.000 Mark als insgesamt emittiertes Volumen an 500 Mark Noten der preußischen Bank genannt und die restliche Liefermenge an allen Noten der preußischen Bank, die 1876 komplett ausgeliefert wurde, wird mit insgesamt 348.000.000 M beziffert. In (6) werden dagegen allein 350.000.000 Mark an 500 Mark Noten der preußischen Bank für das Volumen der Anfertigung im Jahre 1876 angeführt, obwohl die Preußische Bank zu Jahresultimo 1875 (5) bereits für 32.662.000 Mark Noten zu 500 Mark im Umlauf hatte. Die in (6) genannte Liefermenge ist demzufolge nicht korrekt. Man muss vielmehr davon ausgehen, dass die Gesamtauflage an 500 Mark Noten 350.000.000 Mark betrug und die restliche Liefermenge an preußischen Banknoten im Jahre 1876 348.000.000 Mark, davon Abschnitte zu 100M im Betrage von 75.200.000 Mark und Abschnitte zu 500 Mark im Betrage von 272.800.000 Mark. Ausserdem differieren die in (5) genannten Umlaufzahlen geringfügig (2.000 Mark).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einziehung und Vernichtung der preußischen Thalernoten ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam liefern die Berichte der Reichsschuldenkommission (7-11) und die Verwaltungsberichte der Reichsbank (17-21) das folgende klare Bild vom zeitlichen Ablauf der Ablösung der preußischen Thalernoten durch die preußischen Marknoten bei der Reichsbank.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am ersten Tage ihres Bestehens hatte die Reichsbank noch Thalernoten im Wert von 170.559.000 Mark im Umlauf. Diese wurden im Verlaufe des Jahres 1876 bis auf einen geringen Rest angehalten, in Marknoten umgetauscht und in den Kassenbestand überführt. Von dort wurden zunächst (bis 1878) die 1000 Thaler Noten und anschließend  (bis 1879) die 100 Thaler Noten aus der Kasse nach dem Asservat abgesetzt, gelöscht und danach unter Aufsicht eines Mitgliedes der Reichsschuldenkommission vernichtet. Die folgenden Tabellen verdeutlicht den Ablauf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
UMLAUF → anhalten → KASSE → absetzen → ASSERVAT → löschen → ASSERVAT → vernichten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Thalerabloesung1878.JPG|thumb|none|700px|Tabelle 2: Anhalten, Absetzen und Vernichten der Thalernoten der Preußischen Bank. Der Vernichtungswert für 1875 bezeichnet die Summe der seit 1847 bis dahin vernichteten Noten. Alle anderen Werte beziffern die Vernichtung im jeweiligen Kalenderjahr.]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Da die preußische Bank bis zum 31.12.1875 bereits Marknoten für 565.164.300 Mark in Umlauf gesetzt hatte (5), kann man davon ausgehen, dass bis zu diesem Zeitpunkt bereits ein vergleichbarer Umfang an Thalernoten angehalten und in die Kassen überführt worden war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die I. Emission der Reichsbanknoten ==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum vom 1.1.1876 bis 11.11.1876 erfolgte sowohl die erste Bestellung an „Reichsbank“-Noten in Abschnitten zu 100 Mark als auch die Lieferung der erster Charge dieser Bestellung im Umfang von 66.000.000 Mark (7). Die ersten Abschnitte über 1000 Mark wurden erst im  Zeitraum vom 7.4.1877 bis 9.3.1878 in Auftrag gegeben und angefertigt (9). Die Beschreibungen dieser Noten durch das Reichsbank-Direktorium wurden im „Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger“ veröffentlicht. Die [[Reichsbanknote zu 100 Mark I. Ausgabe vom 1. Januar 1876|Veröffentlichung für den Abschnitt zu 100 Mark]] datierte vom 6.8.1874 (26), [[Reichsbanknote zu 1000 Mark I. Ausgabe vom 1. Januar 1876|die für den Abschnitt zu 1000 Mark]] vom 20.6.1877 (27).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1876-vs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 5: 100 Mark Note der Reichsbank I. Emission vom 1.1.1876 Vorderseite, Sammlung G 2014 (28)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1876-rs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 6: 100 Mark Note der Reichsbank I. Emission vom 1.1.1876 Rückseite, Sammlung G 2014 (28)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die letzten Noten der I. Emission wurden entsprechend den Bericht der Reichsschuldenkommission im Zeitraum von 9.3.1883 bis 10.3.1884 geliefert und zwar 32.960.000 Mark in Abschnitten zu 100 Mark. Im gleichen Zeitraum wurden die ersten 100 Mark Noten der II. Emission für 700.000.000 Mark  bestellt (15). Die Beschreibung der [[Reichsbanknote zu 100 Mark II. Ausgabe vom 3. September 1883|neuen Noten zu 100]] und [[Reichsbanknote zu 1000 Mark II. Ausgabe vom 2. Januar 1884|zu 1000 Mark]] wurde unter dem 10. November 1884 veröffentlicht (37). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1883-vs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 7: 100 Mark Note der Reichsbank II. Emission vom 3.11.1883 Vorderseite, Sammlung G 2014 (38)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:DRB-N-100M-1883-rs.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 8: 100 Mark Note der Reichsbank II. Emission vom 3.11.1883 Rückseite, Sammlung G 2014 (38)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insgesamt hatte die Reichsdruckerei an Reichsbank Noten der I. Emission hergestellt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Abschnitte zu 100 Mark: -&amp;gt;	892.560.000 Mark =	8.925.600 Stück&lt;br /&gt;
* Abschnitte zu 1000 Mark: -&amp;gt;	520.200.000 Mark =	  520.200 Stück&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei annähernd gleicher Verteilung der Noten über jeweils 4 Littera von a bis d, bewegen sich die erwarteten Kontrollnummern für die Abschnitte zu 100M und 1000M also im Bereich bis zu&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ca. 2.250.000 für 100 Mark Noten		&lt;br /&gt;
* ca.  130.000 für 1000 Mark Noten		&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die höchste dem Autor bekannte Kontrollnummer für einen Abschnitt zu 100 Mark lautet  A 1770587 (28).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine 1000 M Note ist nur eine einzige Kontrollnummer von einem Foto bekannt: C 026272 (1).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einziehung und Vernichtung der preußischen Marknoten ==&lt;br /&gt;
Nachdem die preußischen Thalernoten bis auf den unvermeidlichen Rest aus dem Umlauf verschwunden waren, mussten nun die Marknoten der Preußischen Bank durch solche der Reichsbank ersetzt werden. Voraussetzung dafür war zunächst ein ausreichender Bestand an Reichsbanknoten. Die folgende Tabelle zeigt die Liefermengen an Reichsbanknoten der ersten Emission in den Jahren 1876 bis 1884 und das Volumen an vernichteten Marknoten für den gleichen Zeitraum, berechnet aus den Berichten der Reichsschuldenkommission (7-16) und den Verwaltungsberichten der Reichsbank (17-25).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 10.03.1878 (29) und am 10.04.1878 (30) wurden die 100 Mark Noten der Preußischen Bank aufgerufen. Dementsprechend erfolgte deren Einlösung nach dem 1. Juni 1878 nur noch bei der Reichshauptkasse in Berlin. Da der Aufruf ohne Präklusion erfolgte und diese Noten daher nicht als kraftlos erklärt waren, galt diese Regelung ohne zeitliche Beschränkung. Für die Noten der Preußischen Bank zu 1000 Mark und zu 500 Mark ist dem Autor ein separater Aufruf nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Markabloesung1883.JPG|thumb|none|800px|Tabelle 3: Liefermengen und Vernichtung von Marknoten in den Jahren 1876 bis 1884 (vgl. 7-25).]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Einziehung und Vernichtung der Thalernoten war ersichtlich, dass vom Anhalten, über das  Löschen bis zum endgültigen Vernichten von Banknoten ein längerer Zeitraum zu veranschlagen ist. So wird das Maximum bei der Vernichtung der Marknoten erst im Jahr nach dem Aufruf der 100 Mark Note erzielt. Das Volumen von bis dahin 573 Millionen Mark zeigt an, dass die 1000 Mark Noten, selbst ohne eigenen Aufruf, ebenfalls von der Vernichtung betroffen waren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Liefermenge an Reichsbanknoten von bis dahin 779 bzw. 923 Millionen Mark, davon 302 Millionen Mark an Abschnitten zu 1000M, war dafür ausreichend.  Auch wenn zu berücksichtigen ist, dass ein Teil der Vernichtung bereits auf verschlissene Reichsbanknoten entfiel, so kann davon ausgegangen werden, dass die Vernichtung der Preußischen Marknoten bis spätestens 1883 abgeschlossen war, das Anhalten und der Umtausch dieser Noten in Reichsbanknoten war dementsprechend etwa ein Jahr früher gewesen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Reste der preußischen Banknoten im Umlauf ==&lt;br /&gt;
Die Reste der „Preußische Bank“-Noten sind von der Reichsbank bis zum 31.12.1900 kontinuierlich eingezogen, und gegen „Reichsbank“-Noten umgetauscht worden. So verschwanden diese nach und nach aus dem Verkehr. Artikel 9 des Gesetzes vom 7. Juni 1899, betreffend die Abänderung des Bankgesetzes vom 14. März 1875 (31) bezweckte dann die völlige Beseitigung der Preußische Bank-Noten aus der Bilanz der Reichsbank. Dementsprechend bezahlte die Reichsbank 1901 einen Betrag von 2.559.040 Mark an die Reichskasse, welches dem Nennwert der am 1. Januar 1901 noch im Umlauf befindlichen Noten der vormaligen Preußischen Bank entsprach. Vom gleichen Zeitpunkt ab wurden diese Noten in den Notenumlauf der Reichsbank nicht mehr eingerechnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Es wurde davon ausgegangen, dass der zu diesem Zeitpunkt noch ausstehende Rest nur noch zum kleinsten Teil eingelöst werden dürfte. Etwa noch zur Präsentation gelangende Noten dieser Gattung wurden von der Reichsbank weiter in Zahlung genommen bzw. eingelöst, die betreffenden Beträge wurden ihr dann seitens des Reiches erstattet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Vorgehensweise belegt ein Prüfbericht der Reichsbank-Hauptkasse für eine preußische 10 Thaler Note mit Datum 1856, welche bei der Präsentation am 5. Mai 1911 in Berlin als falsch angehalten worden war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T-1856-vs-f.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 9: Gefälschte Preußische Banknote 10 Thaler 1856 Vorderseite, Sammlung G 2014 (28a)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpgg|thumb|none|500px|Abbildung 10: Beleg zu der am 5. Mai 1911 bei der Reichsbankhauptkasse als falsch angehaltenen Banknote aus Abbildung 9, Sammlung G 2014 (28a)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Thaler Noten der Preußischen Bank ===&lt;br /&gt;
Im Verwaltungsbericht der Reichsbank für das Jahr 1900 ist die Zusammensetzung der am 31.12.1900 in Betrieb befindlichen Noten nach Abschnitten aufgeführt (32). Bei den  Thaler Noten im Wert von 1.718.190 Mark handelt es sich ausschließlich um alle noch im Umlauf befindlichen Thalernoten der Preußischen Bank, die seit dem 1. Januar 1847 (vgl. 41) an die Hauptbank abgeliefert und noch nicht für kraftlos erklärt worden waren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Umlauf1869-1900.JPG|thumb|none|700px|Tabelle 4: Umlauf und Betrieb der Thaler Noten der Preußischen Bank Ende 1869 bis Ende 1900 (vgl. 5, 32, 33, 39, 40)]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Mark Noten der Preußischen Bank ===&lt;br /&gt;
Der Rest von 840.858 Mark verteilt sich auf die Mark Noten der Preußischen Bank, wovon die 500 Mark Noten 281.500 Mark ausmachen. Die Abschnitte zu 100 und 1000 Mark bilden gemeinsam den Rest von 559.300 Mark. Aufgrund der ursprünglich etwa gleich hohen Emissionsvolumen von jeweils ca. 400.000.000 Mark und der Tatsache, dass größere Abschnitte konsequenter eingelöst wurden als kleinere, entfiel nur höchstens die Hälfte dieses Betrages auf Abschnitte zu 1000 Mark (maximal ca. 280 Stück)  und der Rest auf Abschnitte zu 100 Mark (mindestens ca. 2.800 Stück).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:PrBN1876-1901.jpg|thumb|none|500px|Tabelle 5: Auflagen der preußischen Banknoten von 1874 und Umlauf zur Jahreswende 1900/1901]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Mark Noten der Reichsbank zu 500 Mark ==&lt;br /&gt;
In der Bilanz der Reichsbank für das Jahr 1901(33) werden an in Betrieb befindlichen Banknoten der Reichsbank 1.162.959.000 Mark an Abschnitten zu 1000 Mark und 1.725.138.900 Mark an Abschnitten zu 100 Mark aufgeführt. Abschnitte zu 500 Mark, da sämtlich Noten der Preußischen Bank, werden nicht mehr genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auf den letzten Sachverhalt wurde bereits seitens der Reichsbank mehrfach ausdrücklich hingewiesen: „Gleich den auf Thalerwährung lautenden Noten sind auch solche zu 500 Mark nur von der Preußischen Bank emittirt worden, die Reichsbank hat bisher nur Noten zu 1000 und 100 Mark ausgegeben.“ (4, S.290) … Die Reichsbank hat Noten zu 500 Mark nicht herstellen lassen.“ (4, S.305).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch das Fehlen von Hinweisen auf Noten zu 500 Mark der Reichsbank in den Berichten der Reichsschuldenkommission und das Fehlen der erforderlichen Bekanntmachungen zu diesen Abschnitten belegen diesen Sachverhalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Druckprobe einer Reichsbank-Note zu 500 Mark, wie sie in einigen Katalogen dargestellt ist (35), ist als Banknoten-Formular niemals hergestellt worden und als Banknote auch niemals in Betrieb gegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aufruf und Kraftlosigkeit der preußischen Banknoten ==&lt;br /&gt;
Erst mit der Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 5.3.1925 [[Bekanntmachung über den Aufruf und die Einziehung der Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oktober 1924 liegt.|„Über den Aufruf und die Einziehung der Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oktober 1924 liegt“]] wurden also auch die Noten der Preußischen Bank kraftlos.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung und Ausblick ==&lt;br /&gt;
Anhand von Verwaltungsunterlagen konnten die Auflagen sowohl der Marknoten der Preußischen Bank als auch die Auflagen der ersten Marknoten der Reichsbank angegeben werden. Für die Noten der Preußischen Bank wurden die Zeiträume ihrer Vernichtung und deren Restbestände im Umlauf zum Jahresultimo 1900 bestimmt.&lt;br /&gt;
Ein solcher Restbestand im Umlauf stellt jedoch nicht das für den Sammler verfügbare Volumen dar, da sich der Restbestand aus einem im Umlauf vernichteten und einem (aus Sicht der Bank) in Umlauf verschollenen Anteil zusammensetzt. Nur der verschollene Anteil steht dem Sammler möglicherweise zur Verfügung. Dieser Thematik soll ein separater Artikel gewidmet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das in diesem Artikel verwendete Zahlenmaterial stammt im Wesentlichen aus vier Quellen. Hierunter befinden sich  mit den relevanten Jahrgängen der „Verwaltungsberichte der Reichsbank“ und der „Berichte der Reichsschuldenkommission über die  An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der von der Reichsbank auszugebenden Banknoten“ zwei rechtlich relevante Quellen , die zum Zeitpunkt des Geschehens  verfasst wurden . Bei zwei weiteren Quellen „Die Reichsbank 1876 bis 1910. Organisation und Geschäftsverkehr statistisch dargestellt“ und „Die Reichsbank  1876-1900“, die von interessierten Sammlern gerne zu Rate gezogen werden, handelt es sich um Werke, die erst ab der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert, einige Jahrzehnte später entstanden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die jüngeren Quellen  weichen in ihren Angaben in einigen wichtigen Punkten von den Angaben in den oben genannten Berichten ab. In diesem Fall wurden die Informationen aus den rechtlich relevanten, zeitnahen Unterlagen zugrunde gelegt. Die gefundenen Unterschiede haben ihre Ursache zum Teil in der abweichenden Aufgabenverteilung und Kontrolle der  An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der Banknoten, welche von der Preußischen Bank einerseits und von der Reichsbank andererseits ausgegeben wurden. Der Reichsbank lagen daher manche Informationen schlichtweg nicht vor, die daher in ihren Unterlagen fehlen oder falsch wiedergegeben wurden!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Konsequenz sind die Angaben aus den jüngeren Unterlagen unvollständig oder fehlerhaft. Bisher konnten hierin die  Angaben für die Vernichtungen bis in den Mai 1879 hinein und die Angaben zu der Liefermenge an 500 Mark Noten für das Jahr 1876 als falsch identifiziert werden!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hieraus ergeben sich aber andererseits einige unerwartete Rückschlüsse auf die  Herstellung der frühen Banknoten bei der Reichsbank  und deren Lebenszyklus im Allgemeinen. Diesem Sachverhalt wird ein eigenen Artikel gewidmet werden:  Die Kontrolle der An- und Ausfertigung, Einziehung und Vernichtung der Preußische Bank- und Reichsbank-Noten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Stand 9.5.2014)&lt;br /&gt;
== Literatur- und Bildnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Hans L. Grabowski, Eine Holzkiste belegt: Den Tausender von 1876 gab es vermutlich nicht nur als Muster. Der Geldscheinsammler, 1/2000, Heinrich Gietl Verlag GmbH, Regenstauf&lt;br /&gt;
* (2) Von der königlichen Bank zur Deutschen Reichsbank, 175 Jahre Deutscher Notenbankgeschichte, Im Auftrage des Reichsbankdirektoriums bearbeitet in der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Deutschen Reichsbank, Druckerei der deutschen Reichsbank, 1940&lt;br /&gt;
* (3)  Bekanntmachung des Reichskanzlers vom 16. Dezember 1875, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 297, 17.12.1875&lt;br /&gt;
* (4) Mit freundlicher Genehmigung der Artemon, Kunsthandels- und Verlagsgesellschaft mbh, Frühjahrsauktion 2014, Gifhorn 30.4.2014, Los 5 &lt;br /&gt;
* (5) Verwaltungsbericht  der Preußischen Bank für das Jahr 1875. Vorgelegt in der General-Versammlung der Meistbetheiligten am 29. März 1876. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (6) Die Reichsbank 1876-1900, Berlin, Gedruckt in der Reichsdruckerei, Kommissionsverlag von Gustav Fischer, Jena , Fußnote (S. 290-291, 305)&lt;br /&gt;
* (7)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 11.11.1876, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:43. 1876, Aktenstück Nr. 68, S. 654&lt;br /&gt;
* (8)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 27.4.1877, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:46. 1877, Aktenstück Nr. 209, S. 565 &lt;br /&gt;
* (9)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.3.1878, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:43. 1878, Aktenstück Nr. 118, S. 909&lt;br /&gt;
* (10)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 27.4.1879, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:56. 1879, Aktenstück Nr. 184, S. 1391 &lt;br /&gt;
* (11)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 12.3.1880, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:61. 1880, Aktenstück Nr. 75, S. 510&lt;br /&gt;
* (12)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 26.3.1881, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:96. 1881, Aktenstück Nr. 96, S. 536 &lt;br /&gt;
* (13)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.3.1882, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:43. 1882, Aktenstück Nr. 108, S. 368&lt;br /&gt;
* (14)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.4.1883, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:73. 1882/83, Aktenstück Nr. 304, S. 1122 &lt;br /&gt;
* (15)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 24.3.1884, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:77. 1884, Aktenstück Nr. 56, S. 601&lt;br /&gt;
* (16)  Bericht der Reichsschulden-Kommission vom 16.4.1885, Verhandlungen des Reichstages, Bd.:84. 1884/85, Aktenstück Nr. 213, S. 840 &lt;br /&gt;
* (17) Bilanz der Reichsbank (31.12.1876), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1876. Vorgelegt in der General-Versammlung am 26. März 1877. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (18) Bilanz der Reichsbank (31.12.1877), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1877. Vorgelegt in der General-Versammlung am 25. März 1878. Berlin, vormalige königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (unter Reichsverwaltung)&lt;br /&gt;
* (19) Bilanz der Reichsbank (31.12.1878), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1878. Vorgelegt in der General-Versammlung am 20. März 1879. Berlin, vormalige königlich Geheime Ober-Hofdruckerei (unter Reichsverwaltung)&lt;br /&gt;
* (20) Bilanz der Reichsbank (31.12.1879), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1879. Vorgelegt in der General-Versammlung am 24. März 1880. Berlin,  Reichsdruckerei &lt;br /&gt;
* (21) Bilanz der Reichsbank (31.12.1880), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1880. Vorgelegt in der General-Versammlung am 23. März 1881. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (22) Bilanz der Reichsbank (31.12.1881), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1881. Vorgelegt in der General-Versammlung am 24. März 1882. Berlin,  Reichsdruckerei &lt;br /&gt;
* (23) Bilanz der Reichsbank (31.12.1882), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1882. Vorgelegt in der General-Versammlung am 16. März 1883. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (24) Bilanz der Reichsbank (31.12.1883), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1883. Vorgelegt in der General-Versammlung am 19. März 1884. Berlin,  Reichsdruckerei &lt;br /&gt;
* (25) Bilanz der Reichsbank (31.12.1884), Verwaltungs-Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1884. Vorgelegt in der General-Versammlung am 18. März 1885. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (26) Bekanntmachung, die Ausgabe von Noten der Reichsbank zu 100 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 187, 10.8.1876&lt;br /&gt;
* (27) Bekanntmachung, die Ausgabe von Noten der Reichsbank zu 1000 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 149, 28.6.1877&lt;br /&gt;
* (28) Reichsbanknote zu 100 Mark, I. Emission A 1770587, Sammlung Gerber 2014, mit freundlicher Genehmigung von Josef Gerber, Eching&lt;br /&gt;
* (28a) Gefälschte Preußische Banknote 10 Thaler 1856 Vorderseite und Beleg, Sammlung Gerber 2014, mit freundlicher Genehmigung von Josef Gerber, Eching&lt;br /&gt;
* (29) Bekanntmachung, betreffend den Aufruf und die Einziehung der von der vormaligen Preußischen Bank ausgegebenen Einhundertmarknoten. Vom 15.März 1878, RGBl. 1878 S.6.&lt;br /&gt;
* (30) Bekanntmachung, betreffend den Aufruf und die Einziehung der von der vormaligen Preußischen Bank ausgegebenen Einhundertmarknoten. Vom 10. April 1878, RGBl. 1878 S.12.&lt;br /&gt;
* (31) Gesetz vom 7. Juni 1899 betreffend die Abänderung des Bankgesetzes vom 14. März 1875, RGBl. 1899 S.311, Artikel 9, §.1, &lt;br /&gt;
* (32) Bilanz der Reichsbank (31.12.1900), Anlage N., S. 56-57, Verwaltungs=Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1900. Vorgelegt in der General-Versammlung am 13. März 1901. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (33) Bilanz der Reichsbank (31.12.1901), Anlage N., S. 56-57, Verwaltungs=Bericht  der Reichsbank für das Jahr 1901. Vorgelegt in der General-Versammlung am 8. März 1902. Berlin, Reichsdruckerei&lt;br /&gt;
* (34) Allerhöchste Kabinetsorder vom 16. Juli 1846., die Kontrolle über die Ausfertigung der Banknoten betreffend. Preußische Gesetzessammlung (Nr. 2727.), Preußische Gesetz=Sammlung für die königlich Preußischen Staaten. 1846. S.264&lt;br /&gt;
* (35) H. Rosenberg, H.-L. Grabowski, Die deutschen Banknoten ab 1871, Nr. 4A., S. 24, 19. Auflage 2013, Gietl Verlag&lt;br /&gt;
* (36)  Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 5.3.1924, über den Aufruf und die Einziehung der Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oktober 1924 liegt&lt;br /&gt;
* (37) Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10.11.1884, die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark 1000 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, No. 267, 12.11.1883&lt;br /&gt;
* (38) Reichsbanknote zu 100 Mark, II. Emission A 1232127, Sammlung Gerber 2014, mit freundlicher Genehmigung von Josef Gerber, Eching&lt;br /&gt;
* (39) Verwaltungsbericht  der Preußischen Bank für das Jahr 1869. Vorgelegt in der General-Versammlung der Meistbetheiligten am 25. März 1870. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (40) Verwaltungsbericht  der Preußischen Bank für das Jahr 1871. Vorgelegt in der General-Versammlung der Meistbetheiligten am 25. März 1872. Berlin, königlich Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker)&lt;br /&gt;
* (41) Preußische Bank-Ordnung vom 8.10.1846, Deckersche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei, Berlin 1846&lt;br /&gt;
* (42) Deutsche Bundesbank - Frankfurt am Main, Das Papiergeld des Deutschen Reiches 1871-1948, S.23,  Bundesdruckerei 1965&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Reichsbanknote_zu_1000_Mark_II._Ausgabe_vom_2._Januar_1884&amp;diff=94312</id>
		<title>Reichsbanknote zu 1000 Mark II. Ausgabe vom 2. Januar 1884</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Reichsbanknote_zu_1000_Mark_II._Ausgabe_vom_2._Januar_1884&amp;diff=94312"/>
		<updated>2016-04-25T19:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsbanknote zu 1000 Mark II. Ausgabe vom 2. Januar 1884&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Reichsbanknoten in Mark|&amp;amp;lArr; zur Übersicht]]&lt;br /&gt;
== Benennung und Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Reichsbanknote zu 1000 Mark II. Ausgabe vom 2. Januar 1884 &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maße: 187x110mm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier: Hanfpapier, weiß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wasserzeichen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
blauer Faserstreifen Vorderseite rechts;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein roter Kontrollstempel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 10&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bekanntmachung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:BM-RBN-10-09-1884.jpg|thumb|none|700px|aus: Bekanntmachung die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark und 1000 Mark betreffend, NLA-Staatsarchiv Wolfenbüttel: 12 Neu 13 Nr.44354, 6]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:BS-RBN-II-1000M-02-01-1884.jpg|thumb|none|700px|aus: Bekanntmachung die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark und 1000 Mark betreffend, NLA-Staatsarchiv Wolfenbüttel: 12 Neu 13 Nr.44354, 6]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Vorderseite ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:ro10vs2_1318438212.jpgg|thumb|none|700px|Reichsbanknote zu 1000 Mark vom 2.1.1884 Vorderseite, Sammlung G, 2014]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:BS-RBN-II-1000M-02-01-1884-VS.jpg|thumb|none|700px|aus: Bekanntmachung die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark und 1000 Mark betreffend, NLA-Staatsarchiv Wolfenbüttel: 12 Neu 13 Nr.44354, 6]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Rückseite ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:ro10rs2_1318438065.jpgg|thumb|none|700px|Reichsbanknote zu 1000 Mark vom 2.1.1884 Rückseite, Sammlung G, 2014]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:BS-RBN-II-1000M-02-01-1884-RS.jpg|thumb|none|700px|aus: Bekanntmachung die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark und 1000 Mark betreffend, NLA-Staatsarchiv Wolfenbüttel: 12 Neu 13 Nr.44354, 6]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Reichsbanknoten in Mark|&amp;amp;lArr; zur Übersicht]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Bei der Reichsbanknote zu 1000 Mark mit Ausfertigungsdatum vom 2. Januar 1884 handelt es sich um eine neue Art von Reichbanknote, bei der ein Faserpapier (Wilcoxpapier) verwendet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur- und Bildnachweis == &lt;br /&gt;
* Bekanntmachung die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark und 1000 Mark betreffend, NLA-Staatsarchiv Wolfenbüttel: 12 Neu 13 Nr.44354, 6&lt;br /&gt;
* Bekanntmachung die Ausgabe neuer Noten der Reichsbank zu 100 Mark und 1000 Mark betreffend, Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger, No.267, 12.11.1884&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsvermerke&amp;diff=93876</id>
		<title>Ungültigkeitsvermerke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsvermerke&amp;diff=93876"/>
		<updated>2016-03-31T17:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: Xxxepf verschob die Seite Ungültigkeitsvermerke nach Ungültigkeitsmerkmale: verbesserte Benennung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Ungültigkeitsmerkmale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=93875</id>
		<title>Ungültigkeitsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Ung%C3%BCltigkeitsmerkmale&amp;diff=93875"/>
		<updated>2016-03-31T17:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: Xxxepf verschob die Seite Ungültigkeitsvermerke nach Ungültigkeitsmerkmale: verbesserte Benennung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Ungültigkeitsmerkmale &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültigkeitsmerkmale dienen dazu Schein- und Notenformulare als ungültig zu kennzeichnen, so dass sie für den Umlauf und für die Einlösung bei einer Kasse ungeeignet sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwertungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich alle Scheine und Banknotenformulare werden am &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklus&#039;&#039;&#039; mit einem  Ungültigkeitsmerkmal versehen, nämlich dann, wenn sie das letzte Mal eingelöst wurden und wegen Abnutzung oder weil der Typ von Geldzeichen aufgerufen wurde, nicht wieder in den Umlauf gegeben werden. Stattdessen werden sie vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; gelöscht, entwertet und durch ein Ungültigkeitsmerkmal kenntlich gemacht, schon bevor sie schließlich vernichtet werden. Meist sind solche Exemplare durch &#039;&#039;&#039;grobe Lochungen&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet, aber es gibt auch andere Ungültigkeitsmerkmale, die für eine &#039;&#039;&#039;Entwertung&#039;&#039;&#039; Verwendung finden, z.B. Stempel oder Abschneidungen. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser Ungültigkeitsmerkmale ist recht niedrig, da er auch in den Kassen durchgeführt werden musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezialdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Formulare, welche mit Bedacht nicht für den Umlauf hergestellt wurden, erhalten das Ungültigkeitsmerkmal bereits zu &#039;&#039;&#039;Beginn ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039;, fast immer in der herstellenden &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039;. Ihre Herstellung dient anderen Zwecken als dem Umlauf, nämlich zu Testzwecken in der Druckerei, als Druckmuster für Kunden, oder bei neu auszugebenden Typen von Geldzeichen als Anschauungs- und Vergleichsmaterial für die Kassen. Solche Exemplare werden in der Regel bereits in der Druckerei per zusätzlichem &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet. Naturgemäß verwendet jede Druckerei etwas andersartige Merkmale, die sich im Verlaufe der Zeit auch ändern können. Der technische Aufwand zur Darstellung dieser gedruckten Ungültigkeitsmerkmale ist recht hoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fälschungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Fälschungen haben, wenn sie angehalten wurden, das &#039;&#039;&#039;Ende ihres Lebenszyklusses&#039;&#039;&#039; erreicht, erhalten aber eine andere Behandlung als verschlissene oder aufgerufene Geldzeichen. Meist werden die Geldzeichen von den Kassen und vom &#039;&#039;&#039;Herausgeber&#039;&#039;&#039; begutachtet, per Vermerk und &#039;&#039;&#039;Falschstempel&#039;&#039;&#039; gekennzeichnet und mit einer Angabe über die Fälschungsklasse versehen. Für die [[Behandlung falscher Reichsbanknoten]] gab es exakte Vorschriften , die in der Hochinflation jedoch nicht immer eingehalten wurden, so dass auch einfachere Kennzeichnungen vorkommen, z.B. nur handschriftliche Vermerke, Durchstreichungen oder nur Falschstempelungen. In früherer Zeit wurden auch Formulare angehängt und mit den Vermerken versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammlermuster&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammlermuster wurden mittels &#039;&#039;&#039;Aufdruck&#039;&#039;&#039; des Wortes &amp;quot;MUSTER&amp;quot; in einer &#039;&#039;&#039;Druckerei&#039;&#039;&#039; aus &#039;&#039;&#039;umlauffähigen Papiergeld&#039;&#039;&#039; hergestellt, welches durch die Inflation wertlos gewordenen war und wurden dadurch an Sammler verkaufbar gemacht. Als Ausgangsmaterial wurde sowohl kassenfrisches, als auch stark umgelaufenes Papiergeld verwendet. Sammlermuster wurden in Kassenkuverts ausgeliefert. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und außerdem die Kassenkuverts benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wertaufdrucke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Wertangabe auf &#039;&#039;&#039;umlauffähigem Papiergeld&#039;&#039;&#039; wurde mittels neuem&#039;&#039;&#039;Wertaufdruck&#039;&#039;&#039; ungültig gemacht und mit einer Anderen Wertangabe versehen, wodurch Papiergeldformulare, die mit ihrer ursprünglichen Wertangabe durch die Inflation wertlos gewordenen waren, mit neuer Wertstufe noch benutzbar gemacht werden konnten. Als Ausgangsmaterial wurde druck- bzw. kassenfrisches Papiergeld verwendet. Der technische und organisatorische Aufwand war recht hoch, da zur Herstellung eine Druckerei und die als Blankets verwendeten druckfrischen Noten benötigt wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morphologische Einteilung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untenstehende Auflistung orientiert sich ausschließlich an formalen Eigenschaften der Ungültigkeitsmerkmale (morphologische Einteilung), nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufdruck (D)&lt;br /&gt;
* Stempel (S)&lt;br /&gt;
* Lochung (L)&lt;br /&gt;
* Handschrifen (H)&lt;br /&gt;
* Abschneidungen (A)&lt;br /&gt;
* Formular (F)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendete Abkürzungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RD (Reichsdruckerei), WDL (VEB Wertdruckerei Leipzig), BD (Bundesdruckerei), G&amp;amp;D (Giesecke &amp;amp; Devrient) &lt;br /&gt;
, FZ (Firmenzeichen), Bdr (Buchdruck)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Aufdrucke (D) ==&lt;br /&gt;
=== Aufdrucke, Text ===&lt;br /&gt;
==== MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, RD 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gud.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient 1924, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufter, FZ WB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musfer-wb.jpg|thumb|none|600px|Specimen?? mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Firmenzeichen WB, 1923 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Königsberg, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-KB-1918.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Königsberg 1918, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, Goznak, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-gz.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, Goznak 1964, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sammler-MUSTER, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:RBN20M1915.jpg|thumb|none|600px|Sammlermuster mit Aufdruck &amp;quot;MUSTER&amp;quot; im Kassenkuvert, RD frühestens 1922, Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Musterdruck, G&amp;amp;D, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-musterdruck-gud.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Muster&amp;quot;, Giesecke&amp;amp;Devrient, 1900, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster-Abdruck-werthlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-abdruck-werthlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster-Abdruck-werthlos&amp;quot;, 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck-wertlos&amp;quot;, RD 1910]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mufterabdruck Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-mufterabdruck_wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Musterabdruck Wertlos&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster Abdruck-Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster_abdruck-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Einseitige Druckprobe mit Aufdruck &amp;quot;Muster Abdruck-Wertlos&amp;quot;, RD 1903, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druckprobe, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Aufdruck &amp;quot;Druckprobe&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, FZ E, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-muster-fze.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: E, 1923, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== WERTLOS, FZ OO, grau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-oo.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, Firmenzeichen: OO 1923, Sammlung Banspach 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Aufdruck &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1874, Berliner Münzkabinett 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, Büxenstein, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-wertlos-bx-1923.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;WERTLOS&amp;quot;, rot, Büxenstein 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SPECIMEN, BD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-specimen-bd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Aufdruck &amp;quot;SPECIMEN&amp;quot;, rot, BD 1960, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertaufdrucke ===&lt;br /&gt;
Die Entwertung vom ursprünglichen Wert erfolgte entweder durch einfachen Überdruck der Wertangabe mit dem neuen Wert oder durch Durchstreichung der alten Wertangabe und zusätzlichem Aufdruck einer neuen Wertangabe. &lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Wertangabe, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-ueber-1mrd.JPG|thumb|none|600px| Wertüberdruck, RD 1923, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufgedruckte Durchstreichung und Wertangabe, KVG BS, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-balken-bs.jpg|thumb|none|600px| Durchstreichung und Wertüberdruck, KVG Braunschweig 1918, Sammlung Komoll ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stempel (S) ==&lt;br /&gt;
=== Stempel, Text ===&lt;br /&gt;
==== Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse, RB, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:DE-Ro-0168b-UW-FALSCH-rs-str42-mp.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;Falsch! Prüfungsstelle Reichsbankhauptkasse&amp;quot;, 1933, Sammlung Röbbel 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:D-druckprobe-rd.jpg|thumb|none|600px|Musterdruck mit Stempel &amp;quot;Wertlos&amp;quot;, RD 1895, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertlos Reichsbank, RB, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wertlos_reichsbank-rb.jpg|thumb|none|600px|Blanket mit Stempel &amp;quot;Wertlos Reichsbank&amp;quot;, RB ca. 1908, Sammlung Gerber ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== falsch, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-falsch.jpg|thumb|none|600px|Angehaltene Fälschung mit Stempel &amp;quot;falsch&amp;quot;]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== MUSTER ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ENTWERTET, blau ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-entwertet.jpg|thumb|none|600px|Stempel &amp;quot;ENTWERTET&amp;quot;, Kriegsgefangenenlager Truppenplatz Königsbrück 1915, Sammlung Gerber 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stempel, Form === &lt;br /&gt;
==== Wellenbalken ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:S-wellenbalken.jpg|thumb|none|600px|Blanket gestempelt mit &amp;quot;Wellenbalken&amp;quot;, Eberswalde 1918, Sammlung Boenke 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschriftlich (H) ==&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Text ===&lt;br /&gt;
==== Ungültig, RD, schwarz ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-ungueltig-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftlicher Vermerk &amp;quot;Ungültig&amp;quot;, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Muster – Wertlos!, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-muster-wertlos-rd.jpg|thumb|none|600px|Specimen mit Notiz &amp;quot;Muster-Wertlos!&amp;quot;, RD 1923, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriftlich, Form ===	&lt;br /&gt;
==== Durchstreichung, RD, rot ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:H-durchstreichung-rd.jpg|thumb|none|600px|Handschriftliche Durchstreichung, RD 1876, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Lochung (L) ==&lt;br /&gt;
=== Lochung, Text ===&lt;br /&gt;
==== DRUCKPROBE, RB ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Druckprobe.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;DRUCKPROBE&amp;quot;, RD 1910, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, G&amp;amp;D ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-muster-gud-1900.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, G&amp;amp;D, 1900, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MUSTER, WDL ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Muster-DDR.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;MUSTER&amp;quot;, WDL 1975, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== NICHT GÜLTIG, Hzgl. BS Finanzkollegium ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-nichtgueltig-bs.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;NICHT GÜLTIG&amp;quot;, Hzgl. BS Finanzkollegium, 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UNGÜLTIG, Stadt Bingen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-Ungueltig-bing.jpg|thumb|none|600px|Lochung &amp;quot;UNGÜLTIG&amp;quot;, Stadt Bingen 1918 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochung, Form ===&lt;br /&gt;
==== feine Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-loch-gud-1924.jpg|thumb|none|600px|Feine Lochung, G&amp;amp;D 1924, Sammlung Gerber 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== grobe Lochung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:L-grob.jpg|thumb|none|600px|Grobe Lochung, Bank für Süddeutschland, Münzkabinett - Staatliche Museen Berlin 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschneidung (A) ==&lt;br /&gt;
Die Entwertung durch Abschneidung von Ecken war insbesondere bei Zinsscheinen üblich. Sie wird für Reichsanleihen wie folgt beschrieben (1):&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1909:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die eingelösten Zinsscheine sind sofort nach der Einlösung - wenn irgend tunlichst bis zur Abnahme der Tageskasse - durch Abschneiden der unteren linken Ecke zu entwerten ...&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20967 v. 12.6.1919:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Die Entwertung der Zinsscheine der Reichsschuld hat seitens der amtlichen Dienststellen durch Abschneiden der beiden linken Ecken zu erfolgen, in der Form, dass hierbei die Hälfte der Schmalseite und ein gleichgroßer Teil der Längsseite abgetrennt wird, so dass beide Schnitte in der Mitte der linken Schmalseite zusammentreffen und dort einen rechten Winkel bilden.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-ecke-bs.jpg|thumb|none|600px|Eckenabschneidung, Hzgl. Braunschweigische Sparkasse 1918, Sammlung Komoll 2015]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu kann es sich bei wellenförmigen Randabschneidungen um ein Sicherheitsmerkmal handeln. Der Rand wurde in diesem Fall vor der Ausgabe von Hand abgeschnitten und in der Bank aufbewahrt. Bei der Einlösung des in Umlauf gesetzten Geldzeichens wurde der abgeschnittene Rand wieder heraus gesucht. Passten Rand und Geldzeichen zusammen, war dies ein eindeutiges Kennzeichen der Echtheit, denn jeder Scherenschnitt war einzigartig und damit so gut wie nicht kopierbar. Bei westphälischen Zinscoupons findet sich dieses Sicherheitsmerkmal ebenfalls.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite.jpg|thumb|none|600px|Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal) und grobe Lochung (Entwertung), Frankfurter Bank ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:A-seite-C.jpg|thumb|none|600px|Westphälischer Zinscoupon mit Seitenabschneidung (Sicherheitsmerkmal), Sammlung Komoll 2015 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formular (F) ==&lt;br /&gt;
=== Formular mit Siegel, RB ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:PrB-N-10T-1856-rs-pb.jpg|thumb|none|600px|Entwertungs-Formular mit Siegel und Handschrift und Stempel, 1911, Sammlung Gerber 2014 ]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literaturnachweis ==&lt;br /&gt;
* (1) Sammlung der Bestimmungen für den inneren Dienst der Reichsbank 1909, Band III, S.87, §108&lt;br /&gt;
* Aktualisierung zu (1) 20967 v. 12.6.1919&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Buch:_Falschgeld_in_der_DDR&amp;diff=93835</id>
		<title>Buch: Falschgeld in der DDR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Buch:_Falschgeld_in_der_DDR&amp;diff=93835"/>
		<updated>2016-03-27T17:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Falschgeld in der DDR&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Falschgeld_in_der_DDR.jpg|thumb|220px|Falschgeld in der DDR]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Produktinformation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor:&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000EE;&amp;quot;&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Peter Leisering&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seiten: 320&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Format: 210 x 125 mm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Broschur&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klebebindung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verlag: Verlag Das Neue Berlin, Berlin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auflage: 2014&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sprache: Deutsch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;online bestellen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-360-02178-6 &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Buchinformation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus dem Rückseitentext&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR wurde mit großem Aufwand jede auftauchende Fälschung registriert und nach den Tätern gefahndet. In den frühen Jahren bietet der Waren- und Geldschmuggel über die offene Grenze professionellen Fälschern ein weites Feld. Später haben es Polizei und Falschgeldabteilung der Deutschen Notenbank eher mit &amp;quot;Hobby-Fälschern&amp;quot; zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch basiert auf umfangreichen Forschungen in verschiedenen Archiven. Die Arbeiten wurden als wissenschaftliche Recherche durchgeführt und enthält auch eine Zusammenfassung der Quellennachweise.&lt;br /&gt;
Es schildert in erzählender Form sämtliche Falschgeldfälle der DDR. In diesem Rahmen wird der Aufbau der Falschgeldabteilung der Deutschen Notenbank und die Vorgehensweise bei der Klassifizierung des  Falschgeldes und bei der Strafverfolgung der Falschmünzerei erläutert. Dadurch ist dieses Buch auch für solche Leser interessant, die sich ohne spezielles Interesse an der Wertzeichen der DDR ganz grundsätzlich für Falsifikate interessieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Buch:_Servant_of_This_House&amp;diff=93582</id>
		<title>Buch: Servant of This House</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Buch:_Servant_of_This_House&amp;diff=93582"/>
		<updated>2016-02-26T18:42:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Servant of this House, Life in the old Bank of England&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:ServantOfThisHouse.jpg|thumb|220px|Servant of this House&amp;lt;br&amp;gt;Life in the old Bank of England&amp;lt;br&amp;gt; Herbert G. de Fraine]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biographie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Produktinformation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor:&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000EE;&amp;quot;&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Herbert G. de Fraine&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seiten: 200&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Format: 220 x 150 mm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag: Constable, London 1960&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprache: Englisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Buchinformation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert de Fraine erinnert sich an seine Tätigkeit im Dienst der Bank of England, in deren Dienste er am 7. Juli 1886 trat und die er 1931 verließ. In dieser Zeit hatte er dort viele verschiedene Abteilungen durchlaufen, bis er für die letzten 20 Jahre seiner Tätigkeit die Druckerei der Bank leitete. In großer Detailtreue schildert er die Geschichte der Bank und deren interne Abläufe, sowie seine persönlichen Erfahrungen in den verschiedenen Abteilungen der Institution, mit deren Angestellten und der Leitung der Bank. Von besonderem Interesse sind auch Ausführungen über die Beteiligung seiner Druckerei an Fälschungen deutscher Papiere für den Nachrichtendienst der Royal Navy im ersten Weltkrieg. Neben den textuellen Darstellung enthält das Buch eine größere Anzahl historischer schwarz/weiss-Fotos von Gebäuden und leitenden Mitarbeitern der Bank of England.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Datei:ServantOfThisHouse.jpg&amp;diff=93581</id>
		<title>Datei:ServantOfThisHouse.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Datei:ServantOfThisHouse.jpg&amp;diff=93581"/>
		<updated>2016-02-26T18:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Buch:_Servant_of_This_House&amp;diff=93580</id>
		<title>Buch: Servant of This House</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Buch:_Servant_of_This_House&amp;diff=93580"/>
		<updated>2016-02-26T18:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Servant of this House, Life in the old Bank of England&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bild:Weimar.jpg|thumb|220px|Servant of this House&amp;lt;br&amp;gt;Life in the old bank of England&amp;lt;br&amp;gt; Herbert…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Servant of this House, Life in the old Bank of England&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Weimar.jpg|thumb|220px|Servant of this House&amp;lt;br&amp;gt;Life in the old bank of England&amp;lt;br&amp;gt; Herbert G. de Fraine]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biographie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Produktinformation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor:&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000EE;&amp;quot;&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Herbert G. de Fraine&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seiten: 200&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Format: 175 x 125 mm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag: Constable, London 1960&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sprache: Englisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Buchinformation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert de Fraine erinnert sich an seine Tätigkeit im Dienst der Bank of England, in deren Dienste er am 7. Juli 1886 trat und die er 1931 verließ. In dieser Zeit hatte er dort viele verschiedene Abteilungen durchlaufen, bis er für die letzten 20 Jahre seiner Tätigkeit die Druckerei der Bank leitete. In großer Detailtreue schildert er die Geschichte der Bank und deren interne Abläufe, sowie seine persönlichen Erfahrungen in den verschiedenen Abteilungen der Institution, mit deren Angestellten und der Leitung der Bank. Von besonderem Interesse sind auch Ausführungen über die Beteiligung seiner Druckerei an Fälschungen deutscher Papiere für den Nachrichtendienst der Royal Navy im ersten Weltkrieg. Neben den textuellen Darstellung enthält das Buch eine größere Anzahl historischer schwarz/weiss-Fotos von Gebäuden und leitenden Mitarbeitern der Bank of England.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93284</id>
		<title>Natürliche Wasserzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93284"/>
		<updated>2016-01-09T06:37:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Wertzahlen 5 mit Ornamenten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Natürliches Wasserzeichen&#039;&#039;&#039;, andere Benennung für herkömmliche Wasserzeichen beginnend im deutschen Kaiserreich,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit  Herstellung der Reichsbanknote zu  100 Mark, Ausfertigungsdatum 3. September 1883, setzte die Reichsbank anstelle des bis dahin verwendeten Papiers mit Wasserzeichen das sogenannte Wilcox Papier mit bunten Fasern als neues Sicherungsmerkmal ein. Als Ersatz für das herkömmliche Wasserzeichen  wurde auf das Papier ein Unterdruck, das sogenannte &amp;quot;Künstliche Wasserzeichen&amp;quot; aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereinführung der herkömmlichen Wasserzeichen auf Reichsbanknoten (Brustbild Kaiser Wilhelm I.) wurden diese von der Reichsbank zur Unterscheidung von den &amp;quot;Künstlichen Wasserzeichen&amp;quot; als &amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl weder die Reichsschuldenverwaltung noch die Hauptverwaltung der Darlehnskassen Zahlungsmittel mit &amp;quot;Künstlichem Wasserzeichen&amp;quot; ausgaben, wurde auch von ihnen bei der Beschreibung der Reichskassenscheine und der Dahrlehnkassenscheine die Bezeichnung &amp;quot;Natürliches Wasserzeichen&amp;quot; verwendet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; wurden während der Papierherstellung mit Hilfe des Egoutteurs hergestellt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Sieb- oder Wasserzeichenwalze, die mit einem Kupfer- oder Bronzesieb bespannt ist. Sie befindet sich in der Siebpartie der Papiermaschine kurz vor den Saugern bzw. kurz nach den ersten Saugern. Dort wälzt sie, lediglich durch die Rollreibung der Walze angetrieben auf der Papierbahn ab, die an dieser Stelle dick genug, auf dem Sieb schon leicht verfestigt und an der Oberseite noch flüssig genug ist, um durch Stoffverdrängung oder Stoffansammlung mittels der Erhöhungen oder Vertiefungen der Walze ein scharfes Wasserzeichen entstehen zu lassen. Die Konturen des Wasserzeichens zeichnen sich im fertigen Papier negativ hell ab. Egoutteurwasserzeichen sind immer (echte) Verdrängungswasserzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Papierherstellung entstehen verfahrensbedingt also zwei unterschiedliche Seiten, die Siebseite und die Filzseite. Das Wasserzeichen befindet sich auf der Filzseite. Einseitige Drucke sollten immer auf der glatteren Filzseite erfolgen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei gewöhnlichen Papierarten bestand die Oberfläche des Egoutteurs aus einem feinen glatten Drahtnetz, auf dem Messingbuchstaben mit der Normenbezeichnung für die Bogengröße und dem Namen des Herstellers aufgelötet waren (z.B. NORMAL 3a LOUIS STAFFEL WITZENHAUSEN).&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Normal_3a.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Maschinenformat &amp;quot;NORMAL 3a&amp;quot;, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:LouisStaffel.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Firmenbezeichnung Louis Staffel Witzenhausen, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinenformat ==&lt;br /&gt;
Bei der Normenbezeichnung für die Druckbögen handelt es sich um die Formatklassen des Maschinenformats, das den Industriestandard für die Verarbeitung von Druckbögen in Druckmaschinen darstellte. Noch heute sind eine Reihe dieser Formatklassen gebräuchlich. Den Formatklassen ist gemeinsam, dass die Bögen nicht quadratisch sind.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Maschinenformat.JPG|thumb|none|300px|Aktuell gebräuchliche Formatklassen des Maschinenformates]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die Bögen auch nur in vier verschiedenen Positionen in eine vorgegebene Druckmaschine einlegen. Dementsprechend werden je Ausgabe einer Note jeweils maximal vier verschiedene Ausrichtungen des Wasserzeichens festgestellt. Abhängig vom konkreten Wasserzeichen (z.B. Flächenmuster, Bänder, Symetrien, Schrift, Kopfwasserzeichen, etc.) und von weiteren Merkmalen des Papiers (Faserstreifen, Schaurand, künstliche Wasserzeichen, etc.) reduzieren sich die Möglichkeiten weiter, weil die Unterschiede entweder nicht erkennbar sind (Symetrien), oder das entstandene Notenformular nicht mehr den verbindlichen Vorgaben entspricht, da sich Wasserzeichen oder Faserstreifen z.B. an der falschen Stelle befinden (Makulatur).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-KroneLorbeer.JPG|thumb|none|180px|Bild: Kaiserkrone mit Lorbeerzweig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 8, Kaiserkrone mit Lorbeerzweig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Funfzig Mark sind [...] auf eigenartig geriffeltem Hanfpapier hergestellt, welches als fortlaufendes Wasserzeichen eine von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone[...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 19.6.1899 den Reichskassenschein zu 50 Mark mit Datum 5.1.1899 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz08.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.8]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Reichsbank und Reichsadler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Reichsbank.JPG|thumb|none|300px|Muster: Reichsbank und Reichsadler]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Reichsbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; und Adler im Halbkreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufendes dunkles Wasserzeichen, das den stiliserten Reichsadler und darüber zwischen zwei halbkreisförmig gebogenen Linien das Wort &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; in großen lateinischen Buchstaben zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1925&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Kopfbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Merkur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Merkur.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Merkurkopf]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: nach rechts blickender Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 2, Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der linken oberen Hälfte der Vorderseite ist das nur mit einem leicht schraffierten Überdruck versehene natürliche Wasserzeichen, ein nach rechts blickender Merkurkopf, sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 7. November 1907&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz02.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Brustbild Kaiser Wilhelm I. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-WilhelmI.JPG|thumb|none|180px|Brustbild: Kaiser Wilhelm I. und Wertzahl 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Brustbild Kaiser Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kopf Kaiser Wilhelms I. und Wertzahl 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 4, Brustbild Kaiser Wilhelm I. u. &amp;quot;100&amp;quot; in Einfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... das Brustbild Kaiser Wilhelms I in eigener Art und darunter ein von lichten Punkten umgebenes, dunkel umrandetes Oval mit der hellen Zahl 100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1911&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz04.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Albrecht Daniel Thaer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Thaer.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Albrecht Daniel Thaer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen A. D. Thaer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf A. Thaers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 3. Januar 1931&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Werner von Siemens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Siemens.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Werner von Siemens]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen W. v. Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Werner von Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild David Hansemann ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hansemann.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: David Hansemann]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (David Hansemann)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen D. Hansemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf David Hansemanns&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (David Hansemann) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. März 1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Justus von Liebig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Liebig.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Justus von Liebig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Justus Liebig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen J. v. Liebig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Justus Liebigs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Carl Friedrich Schinkel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schinkel.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Carl Friedrich Schinkel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Carl Friedrich Schinkel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopf Carl Friedrich Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf von Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 1. Oktober 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5 als Band ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-rMark-3.JPG|thumb|none|150px|Streifen: Wertzahl 5 als Band]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; im senkrechten Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 5 im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 1, Raupe mit eingezeichnete 5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Fünf Mark sind [...] auf geriffeltem Hanfpapiere hergestellt, das als laufendes Wasserzeichen die sich überall wiederholende Ziffer 5 zwischen Bindelinien [...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 14.4.1906 den Reichskassenschein zu 5 Mark mit Datum 30.10.1904 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahlen 5 mit Ornamenten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-2.JPG|thumb|none|250px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten (rechts Abart)]]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: helle und dunkle Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;, hell und dunkel in oramentalem, senkrechten Band&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind 7 x 14 cm groß und auf weißem Papier hergestellt. Bei der Durchsicht zeigt das Papier [...], links auf dem Schaurand helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank vom 1.8.1942 betreffend die Ausgabe neure Reichsbanknoten zu 5 Reichsmark mit dem Datum vom 1. August 1942.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wasserzeichen gibt es als Abart auch mit teilweise kopfstehenden 5en. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 Mark in zwei Streifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-100Mark.JPG|thumb|none|100px|2 Streifen: Wertzahl 100*M* und 100+M+]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;quot;100+Mark+&amp;quot;...&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;100+M+&amp;quot; und &amp;quot;100*M*&amp;quot; hell und dunkel in senkrechten Bändern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;100 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;100* M* ....&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz13.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.13]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 500 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-500Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 500M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl 500 M ; Wertbezeichnung als Spiralband 500M&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;500 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;500 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;500 M* &amp;quot; in zwei Bändern kordelartig verschlungen. abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz14.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-1000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 1000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: 1000 Mark in zwei Bändern kordelartig verschlungen abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;1000 Mark&amp;quot;, dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;1000 Mark&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 37,&amp;quot;1000&amp;quot; kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandförmiges Wasserzeichen..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertangabe &amp;quot;1000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21. September 1923 die neue Reichsbanknote zu 1 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz37.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.37]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Kordel.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzeichen &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;5000&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 38, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandartiges Wasserzeichen ..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 25.Oktober 1923 die Reichsbanknote zu 500 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz38.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.38]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 und Mark in Bändern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „5000“ hell, „Mark“ dunkel in zwei Bändern kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;5000&amp;quot; (hell) und &amp;quot;Mark&amp;quot; (dunkel) als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 25 und 34, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell Mark dunkel in zwei Bändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Schaurand, der [...] das abwechselnd in heller Schrift die Wertziffer &amp;quot;5000&amp;quot; und in dunkler Schrift das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 19.11.1922 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz25.jpg|Schuster/Riedl, Nr.25&lt;br /&gt;
Datei:SRwz34.jpg|Schuster/Riedl, Nr.34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10000 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-10000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 10000 M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10 000 M&amp;quot; abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;10000 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;10 000 M&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 30, geschwungene Rauten mit &amp;quot;10 000&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz30.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.30]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen ornamental ==&lt;br /&gt;
=== Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Distelstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentale Distelblätter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Distel-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Distelstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 33, Diestelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz33.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.33]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Eichenlaubstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentales Eichenlaub mit Kreuzdorn]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Eichenlaub-Kreuzdorn-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Eichenlaubstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 38, Kreuzdornstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 32, Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz32.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.32]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10 Quadrate und Sechsecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl10QuaduSechs.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 10 in Sechsecken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 10, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 6, Wertzahl 10 in Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen setzt sich aus Quadraten und Sechsecken zusammen, in letzteren tritt die Zahl 10 in vier Wechselstellungen auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 10 Mark mit Datum 6.2.1920 betreffend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz06.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 und Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl20undMarkx.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 20 und MARK o]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „20“ und „Mark“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;20 MARK&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 3, &amp;quot;20&amp;quot; mit Ornamenten und &amp;quot;Mark&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier ... enthält auf der ganzen Fläche ein natürliches Wasserzeichen, in welchem die Zahl 20 und das senkrecht stehende Wort MARK, je für sich in senkrechten Streifen abwechselnd, sich wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 14. Dezember 1916&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz03.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 in verschlungenen Linien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-Wertzahl20undLinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 20 in Ranken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darlehnskassen: Zahl 20 in einer Umrahmung von verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; und Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 7, Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; zwischen verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Darlehnkassenscheine zu 20 M [...] bestehen aus Hanfpapier mit einem fortlaufenden natürlichen Wasserzeichen, das aus verschlungenen Linien gebildet, abwechselnd offene und mit der Zahl 20 gefüllte Felder zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Hauptverwaltung der Darlehnskassen vom 7.8.1814 den Darlehnskassenschein zu 20 Mark mit Datum 5.8.1914 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz07.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 20 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl20.JPG|thumb|none|400px|Wertzahl: Große 20]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl 20 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 50 im Sechseckgitter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-50MSechseckGitter.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 50 im Sechseckgitter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; in zwei verschiedenen Stellungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;, Sechseckgitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 50 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 12, Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; mit Gitterwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier enthält [...] enthält ein künstliches Wasserzeichen, welches die Zahl 50 in zwei verschiedenen Stellungen zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 23.7.1920 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz12.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.12]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 und RBD ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „100“ - „R.B.D.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahlen &amp;quot;100 100&amp;quot; und &amp;quot;RBD&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 100 und RBD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen links und rechts oben die Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;, unten die Buchstaben &amp;quot;R. B. D.&amp;quot; ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 6. August 1876&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 100 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl100.JPG|thumb|none|480px|Wertzahl: Große 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl 100 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 und  Eintausend Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: „Eintausend Mark“ und Wertzahl „1000“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: EIN TAUSEND MARK 1000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: EIN TAUSEND MARK 1000&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen: &amp;quot;Eintausend Mark&amp;quot; in hellen, länglichen, dunkel punktierten Felde, mit der Wertzahl &amp;quot;1000&amp;quot; darunter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 20. Juni 1877&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster ornamental ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EKAHA-Achterstreifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Achterband.JPG|thumb|none|300px|Muster: Achterband]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Arabische 8 mit zwei Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Achterband; EKAHA-Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 32&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 21, große 8 mit Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht zum Teil aus hellen, zum Teil aus dunklen Linien. Die hellen Linien bilden in Abständen von etwa 1,3 cm aneinandergereihte, durch zwei Parallelen miteinander verbundene Figuren in Form einer arabischen Acht. Zwischen den Figurenreihen verlaufen in gleicher Richtung paarweise die dunklen, zickzackförmigen Linien; zwischen diesen erscheinen die hellen Buchstaben E K A H A mit einem Stern dahinter in fortlaufender Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen EKAHA-Achterstreifen war ein Hauswassereichen der Druckerei Edler &amp;amp; Krische. Die Zeichenkette EKAHA ist die Lautschrift der Anfangsbuchstaben des Firmen-Kürzels: E wie Edler, Ka wie Krische, Ha wie Hannover. Produziert wurde das Papier von der Papierfabrik Drewsen in Lachendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz21.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.21]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Hakensterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hakensterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: Hakensterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Z- und Sternmuster mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: G-D-Muster; Giesecke-Z-Muster; Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 47, Giesecke-Z-Muster, Gisecke &amp;amp; Devrient-Z-Haken-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 22, großes Wz-Muster, Sterne mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus einem Muster, welches aus gradlinigen Figuren in Form eines &amp;quot;Z&amp;quot; und aus sechseckigen Sternen gebildet wird, innerhalb welcher hell auf dunklem Grunde die Buchstaben &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; abwechselnd wiederkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. September 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier mit diesem Wasserzeichen wurde ursprünglich nur von der Feinpapierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch aus Neu Kaliß für Giesecke &amp;amp; Devrient hergestellt. Nach der Verwendung des Musters bei der Herstellung von Reichsbanknoten, wurde es von einer größeren Anzahl weiterer Firmen produziert und von Giesecke &amp;amp; Devrient nicht mehr benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz22.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.22]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dornen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Dornen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dornen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: sphärische Dreiecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 17-19, 26-29, sphärische Dreiecke (Marmormuster)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus sphärischen Dreiecken, welche die ganze Note in regelmäßiger Unordnung durchziehen und dadurch gekennzeichnet sind, das senkrecht zum kürzesten Schenkel des Dreiecks eine kurze Linie in die Fläche des Deiecks hineinragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 2. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 0°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz17.jpg|(0)   Schuster/Riedl, Nr.17&lt;br /&gt;
Datei:SRwz18.jpg|(0h)  Schuster/Riedl, Nr.18&lt;br /&gt;
Datei:SRwz19.jpg|(0v)  Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
Datei:SRwz91.jpg|(0hv) nach Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 90°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz26.jpg|(90)   Schuster/Riedl, Nr.26&lt;br /&gt;
Datei:SRwz27.jpg|(90v)  Schuster/Riedl, Nr.27&lt;br /&gt;
Datei:SRwz28.jpg|(90h)  Schuster/Riedl, Nr.28&lt;br /&gt;
Datei:SRwz29.jpg|(90hv) Schuster/Riedl, Nr.29&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäander ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Maeander.JPG|thumb|none|300px|Muster: Mäander]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Stilisiertes C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Mäander; C-Muster; T-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Mäander&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 24, T-Muster, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Wasserzeichen, das aus dunklen, ineinandergreifenden Linien in Form eines stilisierten C gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 30. Oktobber 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz24.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.24]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierpass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vierpass.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Vierpaßmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Vierpaß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzblüten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 5, Vierpaß- oder Sternchenwasserzeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein sich über die ganze Fläche sich wiederholendes, natürliches  Wasserzeichen in Form eines Vierpasses von etwa 8 mm Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 22. November 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz05.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschlungene Vielecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vielecke.JPG|thumb|none|300px|Muster: verschlungene Vielecke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Mäanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: verschlungene Vielecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 16, meanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... ist ein aus hellen Linien gebildetes, mäanderförmiges, offenes Flächenmuster, in dessen Zwischenräume kleine, ebenfalls aus hellen Linien gebildete Rhomben eingefügt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 23. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz16.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitter mit 8 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Gitter.JPG|thumb|none|300px|Muster: Gitter mit 8]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gitterwerk; Gittermuster mit arabischer Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Gitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : Gitter mit Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 31&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 23/23a, Gitterwerk mit kleiner 8, sehend  u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... wird aus hellen Linien gebildet, die ein regelmäßig wiederkehrendes Muster in Form eines Gitterwerks mit einer arabischen Acht als Mittelpunkt darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz23.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.23]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Kugeln.JPG|thumb|none|300px|Muster: Kugeln]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kugelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Ringel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Ringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 31, Kugel-Wz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz31.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.31]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== S-Sterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-S-Sterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: S-Sterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gittermuster mit S&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: S-Sterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Sterne mit einem S darin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 20, Flockenartiges Wz (Sterne mit S)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz20.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.20]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Schlangenlinien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schlangenlinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schlangenlinien]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schlangenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 33&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 15/15a, Schlangenlinien stehend und liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ist hell und besteht aus nebeneinander laufenden Schlangenlinien mit paarweise einander gegenüberstehenden Windungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz15.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wellenmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wellen]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen, waagerecht und diagonal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: diagonale Wellenlinien (Reichsdruck-Wellen), waagerechte Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Nr 39, Reichsdruckerei-Wellenlinien &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 9, Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ursprünglich für die Reichsdruckerei geschützte Wasserzeichen, war später ein Freihandelsmuster der Papierfabrik Louis Staffel in Witzenhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90a.jpg|Wellen horizontal&lt;br /&gt;
Datei:SRwz09.jpg|(0) Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90.jpg|(0h) nach Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schippen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schippen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schippen]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Schippen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Schippen (Reichsdruck-Wellen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 10, Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz10.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Sterndreieckmuster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Sterndreieckmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dreiecke mit Sternen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Sterndreieckmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Stern-Dreieck-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Stern-Sechseckmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 11, Dreieckmuster mit Stern im Sechseck (stehend u. Liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote zu 50 M ist [...] auf einem Papier hergestellt, das als natürliches Wasserzeichen ein über die ganze Fläche des Scheines laufendes Sterndreieckmuster enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 24.3.1919 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 30.11.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz11.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.11]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Rauten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Rauten.JPG|thumb|none|300px|Muster: Rauten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Rautenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Rauten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Rauten, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 35-36, Rautenmuster (stehend und liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Reichsbanknoten zu 50 Millionen Mark [...] sind auf grauem oder Wasserzeichenpapier gedruckt ([...], Rautenmuster, [...]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 1.9.1923 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz35.jpg|Schuster/Riedl, Nr.35&lt;br /&gt;
Datei:SRwz36.jpg|Schuster/Riedl, Nr.36&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz-Ring ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-VierpassRinge.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass mit Ringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kreuz-Ringmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kreuz-Ringel-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzringelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 39, Vierpassringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Beschreibung des Reichsbankdirektoriums der Rentenmarkscheine mit Datum 1.11.1923&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz39.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.39]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* G. Riedel, Obernigk/Schlesien, Entwurf und Handzeichnung von Wasserzeichen, aus: E. Schuster, Die deutsche Mark Von 1914 - 1924, 7. Auflage, Philatelistischer Verlag Nürnberg, um 1926&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93283</id>
		<title>Natürliche Wasserzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93283"/>
		<updated>2016-01-09T06:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Wertzahlen 5 mit Ornamenten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Natürliches Wasserzeichen&#039;&#039;&#039;, andere Benennung für herkömmliche Wasserzeichen beginnend im deutschen Kaiserreich,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit  Herstellung der Reichsbanknote zu  100 Mark, Ausfertigungsdatum 3. September 1883, setzte die Reichsbank anstelle des bis dahin verwendeten Papiers mit Wasserzeichen das sogenannte Wilcox Papier mit bunten Fasern als neues Sicherungsmerkmal ein. Als Ersatz für das herkömmliche Wasserzeichen  wurde auf das Papier ein Unterdruck, das sogenannte &amp;quot;Künstliche Wasserzeichen&amp;quot; aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereinführung der herkömmlichen Wasserzeichen auf Reichsbanknoten (Brustbild Kaiser Wilhelm I.) wurden diese von der Reichsbank zur Unterscheidung von den &amp;quot;Künstlichen Wasserzeichen&amp;quot; als &amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl weder die Reichsschuldenverwaltung noch die Hauptverwaltung der Darlehnskassen Zahlungsmittel mit &amp;quot;Künstlichem Wasserzeichen&amp;quot; ausgaben, wurde auch von ihnen bei der Beschreibung der Reichskassenscheine und der Dahrlehnkassenscheine die Bezeichnung &amp;quot;Natürliches Wasserzeichen&amp;quot; verwendet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; wurden während der Papierherstellung mit Hilfe des Egoutteurs hergestellt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Sieb- oder Wasserzeichenwalze, die mit einem Kupfer- oder Bronzesieb bespannt ist. Sie befindet sich in der Siebpartie der Papiermaschine kurz vor den Saugern bzw. kurz nach den ersten Saugern. Dort wälzt sie, lediglich durch die Rollreibung der Walze angetrieben auf der Papierbahn ab, die an dieser Stelle dick genug, auf dem Sieb schon leicht verfestigt und an der Oberseite noch flüssig genug ist, um durch Stoffverdrängung oder Stoffansammlung mittels der Erhöhungen oder Vertiefungen der Walze ein scharfes Wasserzeichen entstehen zu lassen. Die Konturen des Wasserzeichens zeichnen sich im fertigen Papier negativ hell ab. Egoutteurwasserzeichen sind immer (echte) Verdrängungswasserzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Papierherstellung entstehen verfahrensbedingt also zwei unterschiedliche Seiten, die Siebseite und die Filzseite. Das Wasserzeichen befindet sich auf der Filzseite. Einseitige Drucke sollten immer auf der glatteren Filzseite erfolgen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei gewöhnlichen Papierarten bestand die Oberfläche des Egoutteurs aus einem feinen glatten Drahtnetz, auf dem Messingbuchstaben mit der Normenbezeichnung für die Bogengröße und dem Namen des Herstellers aufgelötet waren (z.B. NORMAL 3a LOUIS STAFFEL WITZENHAUSEN).&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Normal_3a.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Maschinenformat &amp;quot;NORMAL 3a&amp;quot;, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:LouisStaffel.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Firmenbezeichnung Louis Staffel Witzenhausen, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinenformat ==&lt;br /&gt;
Bei der Normenbezeichnung für die Druckbögen handelt es sich um die Formatklassen des Maschinenformats, das den Industriestandard für die Verarbeitung von Druckbögen in Druckmaschinen darstellte. Noch heute sind eine Reihe dieser Formatklassen gebräuchlich. Den Formatklassen ist gemeinsam, dass die Bögen nicht quadratisch sind.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Maschinenformat.JPG|thumb|none|300px|Aktuell gebräuchliche Formatklassen des Maschinenformates]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die Bögen auch nur in vier verschiedenen Positionen in eine vorgegebene Druckmaschine einlegen. Dementsprechend werden je Ausgabe einer Note jeweils maximal vier verschiedene Ausrichtungen des Wasserzeichens festgestellt. Abhängig vom konkreten Wasserzeichen (z.B. Flächenmuster, Bänder, Symetrien, Schrift, Kopfwasserzeichen, etc.) und von weiteren Merkmalen des Papiers (Faserstreifen, Schaurand, künstliche Wasserzeichen, etc.) reduzieren sich die Möglichkeiten weiter, weil die Unterschiede entweder nicht erkennbar sind (Symetrien), oder das entstandene Notenformular nicht mehr den verbindlichen Vorgaben entspricht, da sich Wasserzeichen oder Faserstreifen z.B. an der falschen Stelle befinden (Makulatur).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-KroneLorbeer.JPG|thumb|none|180px|Bild: Kaiserkrone mit Lorbeerzweig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 8, Kaiserkrone mit Lorbeerzweig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Funfzig Mark sind [...] auf eigenartig geriffeltem Hanfpapier hergestellt, welches als fortlaufendes Wasserzeichen eine von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone[...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 19.6.1899 den Reichskassenschein zu 50 Mark mit Datum 5.1.1899 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz08.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.8]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Reichsbank und Reichsadler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Reichsbank.JPG|thumb|none|300px|Muster: Reichsbank und Reichsadler]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Reichsbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; und Adler im Halbkreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufendes dunkles Wasserzeichen, das den stiliserten Reichsadler und darüber zwischen zwei halbkreisförmig gebogenen Linien das Wort &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; in großen lateinischen Buchstaben zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1925&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Kopfbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Merkur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Merkur.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Merkurkopf]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: nach rechts blickender Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 2, Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der linken oberen Hälfte der Vorderseite ist das nur mit einem leicht schraffierten Überdruck versehene natürliche Wasserzeichen, ein nach rechts blickender Merkurkopf, sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 7. November 1907&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz02.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Brustbild Kaiser Wilhelm I. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-WilhelmI.JPG|thumb|none|180px|Brustbild: Kaiser Wilhelm I. und Wertzahl 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Brustbild Kaiser Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kopf Kaiser Wilhelms I. und Wertzahl 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 4, Brustbild Kaiser Wilhelm I. u. &amp;quot;100&amp;quot; in Einfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... das Brustbild Kaiser Wilhelms I in eigener Art und darunter ein von lichten Punkten umgebenes, dunkel umrandetes Oval mit der hellen Zahl 100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1911&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz04.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Albrecht Daniel Thaer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Thaer.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Albrecht Daniel Thaer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen A. D. Thaer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf A. Thaers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 3. Januar 1931&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Werner von Siemens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Siemens.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Werner von Siemens]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen W. v. Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Werner von Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild David Hansemann ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hansemann.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: David Hansemann]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (David Hansemann)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen D. Hansemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf David Hansemanns&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (David Hansemann) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. März 1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Justus von Liebig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Liebig.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Justus von Liebig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Justus Liebig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen J. v. Liebig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Justus Liebigs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Carl Friedrich Schinkel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schinkel.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Carl Friedrich Schinkel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Carl Friedrich Schinkel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopf Carl Friedrich Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf von Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 1. Oktober 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5 als Band ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-rMark-3.JPG|thumb|none|150px|Streifen: Wertzahl 5 als Band]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; im senkrechten Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 5 im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 1, Raupe mit eingezeichnete 5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Fünf Mark sind [...] auf geriffeltem Hanfpapiere hergestellt, das als laufendes Wasserzeichen die sich überall wiederholende Ziffer 5 zwischen Bindelinien [...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 14.4.1906 den Reichskassenschein zu 5 Mark mit Datum 30.10.1904 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahlen 5 mit Ornamenten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-2.JPG|thumb|none|120px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten (rechts Abart)]]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: helle und dunkle Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;, hell und dunkel in oramentalem, senkrechten Band&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind 7 x 14 cm groß und auf weißem Papier hergestellt. Bei der Durchsicht zeigt das Papier [...], links auf dem Schaurand helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank vom 1.8.1942 betreffend die Ausgabe neure Reichsbanknoten zu 5 Reichsmark mit dem Datum vom 1. August 1942.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wasserzeichen gibt es als Abart auch mit teilweise kopfstehenden 5en. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 Mark in zwei Streifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-100Mark.JPG|thumb|none|100px|2 Streifen: Wertzahl 100*M* und 100+M+]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;quot;100+Mark+&amp;quot;...&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;100+M+&amp;quot; und &amp;quot;100*M*&amp;quot; hell und dunkel in senkrechten Bändern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;100 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;100* M* ....&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz13.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.13]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 500 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-500Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 500M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl 500 M ; Wertbezeichnung als Spiralband 500M&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;500 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;500 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;500 M* &amp;quot; in zwei Bändern kordelartig verschlungen. abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz14.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-1000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 1000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: 1000 Mark in zwei Bändern kordelartig verschlungen abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;1000 Mark&amp;quot;, dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;1000 Mark&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 37,&amp;quot;1000&amp;quot; kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandförmiges Wasserzeichen..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertangabe &amp;quot;1000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21. September 1923 die neue Reichsbanknote zu 1 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz37.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.37]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Kordel.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzeichen &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;5000&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 38, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandartiges Wasserzeichen ..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 25.Oktober 1923 die Reichsbanknote zu 500 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz38.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.38]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 und Mark in Bändern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „5000“ hell, „Mark“ dunkel in zwei Bändern kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;5000&amp;quot; (hell) und &amp;quot;Mark&amp;quot; (dunkel) als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 25 und 34, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell Mark dunkel in zwei Bändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Schaurand, der [...] das abwechselnd in heller Schrift die Wertziffer &amp;quot;5000&amp;quot; und in dunkler Schrift das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 19.11.1922 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz25.jpg|Schuster/Riedl, Nr.25&lt;br /&gt;
Datei:SRwz34.jpg|Schuster/Riedl, Nr.34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10000 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-10000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 10000 M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10 000 M&amp;quot; abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;10000 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;10 000 M&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 30, geschwungene Rauten mit &amp;quot;10 000&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz30.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.30]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen ornamental ==&lt;br /&gt;
=== Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Distelstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentale Distelblätter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Distel-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Distelstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 33, Diestelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz33.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.33]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Eichenlaubstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentales Eichenlaub mit Kreuzdorn]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Eichenlaub-Kreuzdorn-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Eichenlaubstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 38, Kreuzdornstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 32, Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz32.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.32]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10 Quadrate und Sechsecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl10QuaduSechs.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 10 in Sechsecken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 10, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 6, Wertzahl 10 in Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen setzt sich aus Quadraten und Sechsecken zusammen, in letzteren tritt die Zahl 10 in vier Wechselstellungen auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 10 Mark mit Datum 6.2.1920 betreffend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz06.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 und Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl20undMarkx.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 20 und MARK o]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „20“ und „Mark“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;20 MARK&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 3, &amp;quot;20&amp;quot; mit Ornamenten und &amp;quot;Mark&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier ... enthält auf der ganzen Fläche ein natürliches Wasserzeichen, in welchem die Zahl 20 und das senkrecht stehende Wort MARK, je für sich in senkrechten Streifen abwechselnd, sich wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 14. Dezember 1916&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz03.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 in verschlungenen Linien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-Wertzahl20undLinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 20 in Ranken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darlehnskassen: Zahl 20 in einer Umrahmung von verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; und Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 7, Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; zwischen verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Darlehnkassenscheine zu 20 M [...] bestehen aus Hanfpapier mit einem fortlaufenden natürlichen Wasserzeichen, das aus verschlungenen Linien gebildet, abwechselnd offene und mit der Zahl 20 gefüllte Felder zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Hauptverwaltung der Darlehnskassen vom 7.8.1814 den Darlehnskassenschein zu 20 Mark mit Datum 5.8.1914 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz07.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 20 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl20.JPG|thumb|none|400px|Wertzahl: Große 20]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl 20 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 50 im Sechseckgitter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-50MSechseckGitter.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 50 im Sechseckgitter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; in zwei verschiedenen Stellungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;, Sechseckgitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 50 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 12, Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; mit Gitterwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier enthält [...] enthält ein künstliches Wasserzeichen, welches die Zahl 50 in zwei verschiedenen Stellungen zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 23.7.1920 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz12.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.12]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 und RBD ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „100“ - „R.B.D.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahlen &amp;quot;100 100&amp;quot; und &amp;quot;RBD&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 100 und RBD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen links und rechts oben die Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;, unten die Buchstaben &amp;quot;R. B. D.&amp;quot; ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 6. August 1876&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 100 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl100.JPG|thumb|none|480px|Wertzahl: Große 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl 100 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 und  Eintausend Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: „Eintausend Mark“ und Wertzahl „1000“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: EIN TAUSEND MARK 1000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: EIN TAUSEND MARK 1000&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen: &amp;quot;Eintausend Mark&amp;quot; in hellen, länglichen, dunkel punktierten Felde, mit der Wertzahl &amp;quot;1000&amp;quot; darunter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 20. Juni 1877&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster ornamental ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EKAHA-Achterstreifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Achterband.JPG|thumb|none|300px|Muster: Achterband]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Arabische 8 mit zwei Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Achterband; EKAHA-Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 32&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 21, große 8 mit Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht zum Teil aus hellen, zum Teil aus dunklen Linien. Die hellen Linien bilden in Abständen von etwa 1,3 cm aneinandergereihte, durch zwei Parallelen miteinander verbundene Figuren in Form einer arabischen Acht. Zwischen den Figurenreihen verlaufen in gleicher Richtung paarweise die dunklen, zickzackförmigen Linien; zwischen diesen erscheinen die hellen Buchstaben E K A H A mit einem Stern dahinter in fortlaufender Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen EKAHA-Achterstreifen war ein Hauswassereichen der Druckerei Edler &amp;amp; Krische. Die Zeichenkette EKAHA ist die Lautschrift der Anfangsbuchstaben des Firmen-Kürzels: E wie Edler, Ka wie Krische, Ha wie Hannover. Produziert wurde das Papier von der Papierfabrik Drewsen in Lachendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz21.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.21]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Hakensterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hakensterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: Hakensterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Z- und Sternmuster mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: G-D-Muster; Giesecke-Z-Muster; Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 47, Giesecke-Z-Muster, Gisecke &amp;amp; Devrient-Z-Haken-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 22, großes Wz-Muster, Sterne mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus einem Muster, welches aus gradlinigen Figuren in Form eines &amp;quot;Z&amp;quot; und aus sechseckigen Sternen gebildet wird, innerhalb welcher hell auf dunklem Grunde die Buchstaben &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; abwechselnd wiederkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. September 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier mit diesem Wasserzeichen wurde ursprünglich nur von der Feinpapierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch aus Neu Kaliß für Giesecke &amp;amp; Devrient hergestellt. Nach der Verwendung des Musters bei der Herstellung von Reichsbanknoten, wurde es von einer größeren Anzahl weiterer Firmen produziert und von Giesecke &amp;amp; Devrient nicht mehr benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz22.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.22]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dornen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Dornen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dornen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: sphärische Dreiecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 17-19, 26-29, sphärische Dreiecke (Marmormuster)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus sphärischen Dreiecken, welche die ganze Note in regelmäßiger Unordnung durchziehen und dadurch gekennzeichnet sind, das senkrecht zum kürzesten Schenkel des Dreiecks eine kurze Linie in die Fläche des Deiecks hineinragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 2. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 0°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz17.jpg|(0)   Schuster/Riedl, Nr.17&lt;br /&gt;
Datei:SRwz18.jpg|(0h)  Schuster/Riedl, Nr.18&lt;br /&gt;
Datei:SRwz19.jpg|(0v)  Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
Datei:SRwz91.jpg|(0hv) nach Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 90°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz26.jpg|(90)   Schuster/Riedl, Nr.26&lt;br /&gt;
Datei:SRwz27.jpg|(90v)  Schuster/Riedl, Nr.27&lt;br /&gt;
Datei:SRwz28.jpg|(90h)  Schuster/Riedl, Nr.28&lt;br /&gt;
Datei:SRwz29.jpg|(90hv) Schuster/Riedl, Nr.29&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäander ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Maeander.JPG|thumb|none|300px|Muster: Mäander]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Stilisiertes C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Mäander; C-Muster; T-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Mäander&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 24, T-Muster, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Wasserzeichen, das aus dunklen, ineinandergreifenden Linien in Form eines stilisierten C gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 30. Oktobber 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz24.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.24]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierpass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vierpass.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Vierpaßmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Vierpaß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzblüten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 5, Vierpaß- oder Sternchenwasserzeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein sich über die ganze Fläche sich wiederholendes, natürliches  Wasserzeichen in Form eines Vierpasses von etwa 8 mm Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 22. November 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz05.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschlungene Vielecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vielecke.JPG|thumb|none|300px|Muster: verschlungene Vielecke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Mäanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: verschlungene Vielecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 16, meanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... ist ein aus hellen Linien gebildetes, mäanderförmiges, offenes Flächenmuster, in dessen Zwischenräume kleine, ebenfalls aus hellen Linien gebildete Rhomben eingefügt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 23. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz16.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitter mit 8 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Gitter.JPG|thumb|none|300px|Muster: Gitter mit 8]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gitterwerk; Gittermuster mit arabischer Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Gitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : Gitter mit Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 31&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 23/23a, Gitterwerk mit kleiner 8, sehend  u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... wird aus hellen Linien gebildet, die ein regelmäßig wiederkehrendes Muster in Form eines Gitterwerks mit einer arabischen Acht als Mittelpunkt darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz23.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.23]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Kugeln.JPG|thumb|none|300px|Muster: Kugeln]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kugelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Ringel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Ringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 31, Kugel-Wz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz31.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.31]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== S-Sterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-S-Sterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: S-Sterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gittermuster mit S&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: S-Sterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Sterne mit einem S darin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 20, Flockenartiges Wz (Sterne mit S)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz20.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.20]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Schlangenlinien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schlangenlinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schlangenlinien]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schlangenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 33&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 15/15a, Schlangenlinien stehend und liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ist hell und besteht aus nebeneinander laufenden Schlangenlinien mit paarweise einander gegenüberstehenden Windungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz15.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wellenmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wellen]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen, waagerecht und diagonal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: diagonale Wellenlinien (Reichsdruck-Wellen), waagerechte Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Nr 39, Reichsdruckerei-Wellenlinien &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 9, Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ursprünglich für die Reichsdruckerei geschützte Wasserzeichen, war später ein Freihandelsmuster der Papierfabrik Louis Staffel in Witzenhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90a.jpg|Wellen horizontal&lt;br /&gt;
Datei:SRwz09.jpg|(0) Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90.jpg|(0h) nach Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schippen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schippen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schippen]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Schippen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Schippen (Reichsdruck-Wellen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 10, Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz10.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Sterndreieckmuster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Sterndreieckmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dreiecke mit Sternen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Sterndreieckmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Stern-Dreieck-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Stern-Sechseckmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 11, Dreieckmuster mit Stern im Sechseck (stehend u. Liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote zu 50 M ist [...] auf einem Papier hergestellt, das als natürliches Wasserzeichen ein über die ganze Fläche des Scheines laufendes Sterndreieckmuster enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 24.3.1919 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 30.11.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz11.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.11]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Rauten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Rauten.JPG|thumb|none|300px|Muster: Rauten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Rautenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Rauten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Rauten, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 35-36, Rautenmuster (stehend und liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Reichsbanknoten zu 50 Millionen Mark [...] sind auf grauem oder Wasserzeichenpapier gedruckt ([...], Rautenmuster, [...]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 1.9.1923 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz35.jpg|Schuster/Riedl, Nr.35&lt;br /&gt;
Datei:SRwz36.jpg|Schuster/Riedl, Nr.36&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz-Ring ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-VierpassRinge.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass mit Ringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kreuz-Ringmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kreuz-Ringel-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzringelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 39, Vierpassringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Beschreibung des Reichsbankdirektoriums der Rentenmarkscheine mit Datum 1.11.1923&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz39.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.39]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* G. Riedel, Obernigk/Schlesien, Entwurf und Handzeichnung von Wasserzeichen, aus: E. Schuster, Die deutsche Mark Von 1914 - 1924, 7. Auflage, Philatelistischer Verlag Nürnberg, um 1926&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Datei:Wz-5en-2.JPG&amp;diff=93282</id>
		<title>Datei:Wz-5en-2.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Datei:Wz-5en-2.JPG&amp;diff=93282"/>
		<updated>2016-01-09T06:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93278</id>
		<title>Natürliche Wasserzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93278"/>
		<updated>2016-01-08T22:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Wertzahl 5 als Band */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Natürliches Wasserzeichen&#039;&#039;&#039;, andere Benennung für herkömmliche Wasserzeichen beginnend im deutschen Kaiserreich,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit  Herstellung der Reichsbanknote zu  100 Mark, Ausfertigungsdatum 3. September 1883, setzte die Reichsbank anstelle des bis dahin verwendeten Papiers mit Wasserzeichen das sogenannte Wilcox Papier mit bunten Fasern als neues Sicherungsmerkmal ein. Als Ersatz für das herkömmliche Wasserzeichen  wurde auf das Papier ein Unterdruck, das sogenannte &amp;quot;Künstliche Wasserzeichen&amp;quot; aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereinführung der herkömmlichen Wasserzeichen auf Reichsbanknoten (Brustbild Kaiser Wilhelm I.) wurden diese von der Reichsbank zur Unterscheidung von den &amp;quot;Künstlichen Wasserzeichen&amp;quot; als &amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl weder die Reichsschuldenverwaltung noch die Hauptverwaltung der Darlehnskassen Zahlungsmittel mit &amp;quot;Künstlichem Wasserzeichen&amp;quot; ausgaben, wurde auch von ihnen bei der Beschreibung der Reichskassenscheine und der Dahrlehnkassenscheine die Bezeichnung &amp;quot;Natürliches Wasserzeichen&amp;quot; verwendet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; wurden während der Papierherstellung mit Hilfe des Egoutteurs hergestellt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Sieb- oder Wasserzeichenwalze, die mit einem Kupfer- oder Bronzesieb bespannt ist. Sie befindet sich in der Siebpartie der Papiermaschine kurz vor den Saugern bzw. kurz nach den ersten Saugern. Dort wälzt sie, lediglich durch die Rollreibung der Walze angetrieben auf der Papierbahn ab, die an dieser Stelle dick genug, auf dem Sieb schon leicht verfestigt und an der Oberseite noch flüssig genug ist, um durch Stoffverdrängung oder Stoffansammlung mittels der Erhöhungen oder Vertiefungen der Walze ein scharfes Wasserzeichen entstehen zu lassen. Die Konturen des Wasserzeichens zeichnen sich im fertigen Papier negativ hell ab. Egoutteurwasserzeichen sind immer (echte) Verdrängungswasserzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Papierherstellung entstehen verfahrensbedingt also zwei unterschiedliche Seiten, die Siebseite und die Filzseite. Das Wasserzeichen befindet sich auf der Filzseite. Einseitige Drucke sollten immer auf der glatteren Filzseite erfolgen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei gewöhnlichen Papierarten bestand die Oberfläche des Egoutteurs aus einem feinen glatten Drahtnetz, auf dem Messingbuchstaben mit der Normenbezeichnung für die Bogengröße und dem Namen des Herstellers aufgelötet waren (z.B. NORMAL 3a LOUIS STAFFEL WITZENHAUSEN).&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Normal_3a.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Maschinenformat &amp;quot;NORMAL 3a&amp;quot;, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:LouisStaffel.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Firmenbezeichnung Louis Staffel Witzenhausen, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinenformat ==&lt;br /&gt;
Bei der Normenbezeichnung für die Druckbögen handelt es sich um die Formatklassen des Maschinenformats, das den Industriestandard für die Verarbeitung von Druckbögen in Druckmaschinen darstellte. Noch heute sind eine Reihe dieser Formatklassen gebräuchlich. Den Formatklassen ist gemeinsam, dass die Bögen nicht quadratisch sind.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Maschinenformat.JPG|thumb|none|300px|Aktuell gebräuchliche Formatklassen des Maschinenformates]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die Bögen auch nur in vier verschiedenen Positionen in eine vorgegebene Druckmaschine einlegen. Dementsprechend werden je Ausgabe einer Note jeweils maximal vier verschiedene Ausrichtungen des Wasserzeichens festgestellt. Abhängig vom konkreten Wasserzeichen (z.B. Flächenmuster, Bänder, Symetrien, Schrift, Kopfwasserzeichen, etc.) und von weiteren Merkmalen des Papiers (Faserstreifen, Schaurand, künstliche Wasserzeichen, etc.) reduzieren sich die Möglichkeiten weiter, weil die Unterschiede entweder nicht erkennbar sind (Symetrien), oder das entstandene Notenformular nicht mehr den verbindlichen Vorgaben entspricht, da sich Wasserzeichen oder Faserstreifen z.B. an der falschen Stelle befinden (Makulatur).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-KroneLorbeer.JPG|thumb|none|180px|Bild: Kaiserkrone mit Lorbeerzweig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 8, Kaiserkrone mit Lorbeerzweig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Funfzig Mark sind [...] auf eigenartig geriffeltem Hanfpapier hergestellt, welches als fortlaufendes Wasserzeichen eine von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone[...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 19.6.1899 den Reichskassenschein zu 50 Mark mit Datum 5.1.1899 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz08.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.8]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Reichsbank und Reichsadler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Reichsbank.JPG|thumb|none|300px|Muster: Reichsbank und Reichsadler]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Reichsbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; und Adler im Halbkreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufendes dunkles Wasserzeichen, das den stiliserten Reichsadler und darüber zwischen zwei halbkreisförmig gebogenen Linien das Wort &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; in großen lateinischen Buchstaben zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1925&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Kopfbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Merkur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Merkur.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Merkurkopf]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: nach rechts blickender Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 2, Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der linken oberen Hälfte der Vorderseite ist das nur mit einem leicht schraffierten Überdruck versehene natürliche Wasserzeichen, ein nach rechts blickender Merkurkopf, sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 7. November 1907&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz02.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Brustbild Kaiser Wilhelm I. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-WilhelmI.JPG|thumb|none|180px|Brustbild: Kaiser Wilhelm I. und Wertzahl 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Brustbild Kaiser Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kopf Kaiser Wilhelms I. und Wertzahl 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 4, Brustbild Kaiser Wilhelm I. u. &amp;quot;100&amp;quot; in Einfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... das Brustbild Kaiser Wilhelms I in eigener Art und darunter ein von lichten Punkten umgebenes, dunkel umrandetes Oval mit der hellen Zahl 100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1911&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz04.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Albrecht Daniel Thaer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Thaer.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Albrecht Daniel Thaer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen A. D. Thaer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf A. Thaers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 3. Januar 1931&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Werner von Siemens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Siemens.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Werner von Siemens]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen W. v. Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Werner von Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild David Hansemann ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hansemann.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: David Hansemann]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (David Hansemann)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen D. Hansemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf David Hansemanns&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (David Hansemann) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. März 1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Justus von Liebig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Liebig.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Justus von Liebig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Justus Liebig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen J. v. Liebig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Justus Liebigs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Carl Friedrich Schinkel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schinkel.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Carl Friedrich Schinkel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Carl Friedrich Schinkel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopf Carl Friedrich Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf von Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 1. Oktober 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5 als Band ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-rMark-3.JPG|thumb|none|150px|Streifen: Wertzahl 5 als Band]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; im senkrechten Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 5 im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 1, Raupe mit eingezeichnete 5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Fünf Mark sind [...] auf geriffeltem Hanfpapiere hergestellt, das als laufendes Wasserzeichen die sich überall wiederholende Ziffer 5 zwischen Bindelinien [...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 14.4.1906 den Reichskassenschein zu 5 Mark mit Datum 30.10.1904 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahlen 5 mit Ornamenten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG|thumb|none|120px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten]]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: helle und dunkle Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;, hell und dunkel in oramentalem, senkrechten Band&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind 7 x 14 cm groß und auf weißem Papier hergestellt. Bei der Durchsicht zeigt das Papier [...], links auf dem Schaurand helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank vom 1.8.1942 betreffend die Ausgabe neure Reichsbanknoten zu 5 Reichsmark mit dem Datum vom 1. August 1942.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wasserzeichen gibt es als Abart auch mit teilweise kopfstehenden 5en. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 Mark in zwei Streifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-100Mark.JPG|thumb|none|100px|2 Streifen: Wertzahl 100*M* und 100+M+]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;quot;100+Mark+&amp;quot;...&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;100+M+&amp;quot; und &amp;quot;100*M*&amp;quot; hell und dunkel in senkrechten Bändern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;100 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;100* M* ....&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz13.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.13]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 500 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-500Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 500M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl 500 M ; Wertbezeichnung als Spiralband 500M&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;500 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;500 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;500 M* &amp;quot; in zwei Bändern kordelartig verschlungen. abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz14.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-1000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 1000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: 1000 Mark in zwei Bändern kordelartig verschlungen abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;1000 Mark&amp;quot;, dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;1000 Mark&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 37,&amp;quot;1000&amp;quot; kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandförmiges Wasserzeichen..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertangabe &amp;quot;1000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21. September 1923 die neue Reichsbanknote zu 1 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz37.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.37]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Kordel.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzeichen &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;5000&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 38, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandartiges Wasserzeichen ..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 25.Oktober 1923 die Reichsbanknote zu 500 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz38.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.38]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 und Mark in Bändern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „5000“ hell, „Mark“ dunkel in zwei Bändern kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;5000&amp;quot; (hell) und &amp;quot;Mark&amp;quot; (dunkel) als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 25 und 34, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell Mark dunkel in zwei Bändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Schaurand, der [...] das abwechselnd in heller Schrift die Wertziffer &amp;quot;5000&amp;quot; und in dunkler Schrift das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 19.11.1922 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz25.jpg|Schuster/Riedl, Nr.25&lt;br /&gt;
Datei:SRwz34.jpg|Schuster/Riedl, Nr.34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10000 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-10000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 10000 M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10 000 M&amp;quot; abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;10000 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;10 000 M&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 30, geschwungene Rauten mit &amp;quot;10 000&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz30.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.30]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen ornamental ==&lt;br /&gt;
=== Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Distelstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentale Distelblätter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Distel-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Distelstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 33, Diestelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz33.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.33]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Eichenlaubstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentales Eichenlaub mit Kreuzdorn]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Eichenlaub-Kreuzdorn-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Eichenlaubstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 38, Kreuzdornstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 32, Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz32.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.32]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10 Quadrate und Sechsecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl10QuaduSechs.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 10 in Sechsecken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 10, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 6, Wertzahl 10 in Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen setzt sich aus Quadraten und Sechsecken zusammen, in letzteren tritt die Zahl 10 in vier Wechselstellungen auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 10 Mark mit Datum 6.2.1920 betreffend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz06.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 und Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl20undMarkx.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 20 und MARK o]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „20“ und „Mark“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;20 MARK&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 3, &amp;quot;20&amp;quot; mit Ornamenten und &amp;quot;Mark&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier ... enthält auf der ganzen Fläche ein natürliches Wasserzeichen, in welchem die Zahl 20 und das senkrecht stehende Wort MARK, je für sich in senkrechten Streifen abwechselnd, sich wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 14. Dezember 1916&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz03.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 in verschlungenen Linien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-Wertzahl20undLinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 20 in Ranken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darlehnskassen: Zahl 20 in einer Umrahmung von verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; und Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 7, Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; zwischen verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Darlehnkassenscheine zu 20 M [...] bestehen aus Hanfpapier mit einem fortlaufenden natürlichen Wasserzeichen, das aus verschlungenen Linien gebildet, abwechselnd offene und mit der Zahl 20 gefüllte Felder zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Hauptverwaltung der Darlehnskassen vom 7.8.1814 den Darlehnskassenschein zu 20 Mark mit Datum 5.8.1914 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz07.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 20 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl20.JPG|thumb|none|400px|Wertzahl: Große 20]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl 20 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 50 im Sechseckgitter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-50MSechseckGitter.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 50 im Sechseckgitter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; in zwei verschiedenen Stellungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;, Sechseckgitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 50 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 12, Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; mit Gitterwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier enthält [...] enthält ein künstliches Wasserzeichen, welches die Zahl 50 in zwei verschiedenen Stellungen zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 23.7.1920 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz12.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.12]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 und RBD ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „100“ - „R.B.D.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahlen &amp;quot;100 100&amp;quot; und &amp;quot;RBD&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 100 und RBD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen links und rechts oben die Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;, unten die Buchstaben &amp;quot;R. B. D.&amp;quot; ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 6. August 1876&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 100 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl100.JPG|thumb|none|480px|Wertzahl: Große 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl 100 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 und  Eintausend Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: „Eintausend Mark“ und Wertzahl „1000“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: EIN TAUSEND MARK 1000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: EIN TAUSEND MARK 1000&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen: &amp;quot;Eintausend Mark&amp;quot; in hellen, länglichen, dunkel punktierten Felde, mit der Wertzahl &amp;quot;1000&amp;quot; darunter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 20. Juni 1877&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster ornamental ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EKAHA-Achterstreifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Achterband.JPG|thumb|none|300px|Muster: Achterband]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Arabische 8 mit zwei Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Achterband; EKAHA-Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 32&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 21, große 8 mit Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht zum Teil aus hellen, zum Teil aus dunklen Linien. Die hellen Linien bilden in Abständen von etwa 1,3 cm aneinandergereihte, durch zwei Parallelen miteinander verbundene Figuren in Form einer arabischen Acht. Zwischen den Figurenreihen verlaufen in gleicher Richtung paarweise die dunklen, zickzackförmigen Linien; zwischen diesen erscheinen die hellen Buchstaben E K A H A mit einem Stern dahinter in fortlaufender Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen EKAHA-Achterstreifen war ein Hauswassereichen der Druckerei Edler &amp;amp; Krische. Die Zeichenkette EKAHA ist die Lautschrift der Anfangsbuchstaben des Firmen-Kürzels: E wie Edler, Ka wie Krische, Ha wie Hannover. Produziert wurde das Papier von der Papierfabrik Drewsen in Lachendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz21.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.21]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Hakensterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hakensterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: Hakensterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Z- und Sternmuster mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: G-D-Muster; Giesecke-Z-Muster; Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 47, Giesecke-Z-Muster, Gisecke &amp;amp; Devrient-Z-Haken-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 22, großes Wz-Muster, Sterne mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus einem Muster, welches aus gradlinigen Figuren in Form eines &amp;quot;Z&amp;quot; und aus sechseckigen Sternen gebildet wird, innerhalb welcher hell auf dunklem Grunde die Buchstaben &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; abwechselnd wiederkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. September 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier mit diesem Wasserzeichen wurde ursprünglich nur von der Feinpapierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch aus Neu Kaliß für Giesecke &amp;amp; Devrient hergestellt. Nach der Verwendung des Musters bei der Herstellung von Reichsbanknoten, wurde es von einer größeren Anzahl weiterer Firmen produziert und von Giesecke &amp;amp; Devrient nicht mehr benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz22.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.22]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dornen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Dornen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dornen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: sphärische Dreiecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 17-19, 26-29, sphärische Dreiecke (Marmormuster)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus sphärischen Dreiecken, welche die ganze Note in regelmäßiger Unordnung durchziehen und dadurch gekennzeichnet sind, das senkrecht zum kürzesten Schenkel des Dreiecks eine kurze Linie in die Fläche des Deiecks hineinragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 2. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 0°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz17.jpg|(0)   Schuster/Riedl, Nr.17&lt;br /&gt;
Datei:SRwz18.jpg|(0h)  Schuster/Riedl, Nr.18&lt;br /&gt;
Datei:SRwz19.jpg|(0v)  Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
Datei:SRwz91.jpg|(0hv) nach Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 90°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz26.jpg|(90)   Schuster/Riedl, Nr.26&lt;br /&gt;
Datei:SRwz27.jpg|(90v)  Schuster/Riedl, Nr.27&lt;br /&gt;
Datei:SRwz28.jpg|(90h)  Schuster/Riedl, Nr.28&lt;br /&gt;
Datei:SRwz29.jpg|(90hv) Schuster/Riedl, Nr.29&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäander ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Maeander.JPG|thumb|none|300px|Muster: Mäander]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Stilisiertes C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Mäander; C-Muster; T-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Mäander&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 24, T-Muster, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Wasserzeichen, das aus dunklen, ineinandergreifenden Linien in Form eines stilisierten C gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 30. Oktobber 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz24.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.24]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierpass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vierpass.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Vierpaßmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Vierpaß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzblüten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 5, Vierpaß- oder Sternchenwasserzeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein sich über die ganze Fläche sich wiederholendes, natürliches  Wasserzeichen in Form eines Vierpasses von etwa 8 mm Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 22. November 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz05.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschlungene Vielecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vielecke.JPG|thumb|none|300px|Muster: verschlungene Vielecke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Mäanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: verschlungene Vielecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 16, meanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... ist ein aus hellen Linien gebildetes, mäanderförmiges, offenes Flächenmuster, in dessen Zwischenräume kleine, ebenfalls aus hellen Linien gebildete Rhomben eingefügt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 23. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz16.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitter mit 8 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Gitter.JPG|thumb|none|300px|Muster: Gitter mit 8]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gitterwerk; Gittermuster mit arabischer Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Gitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : Gitter mit Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 31&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 23/23a, Gitterwerk mit kleiner 8, sehend  u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... wird aus hellen Linien gebildet, die ein regelmäßig wiederkehrendes Muster in Form eines Gitterwerks mit einer arabischen Acht als Mittelpunkt darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz23.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.23]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Kugeln.JPG|thumb|none|300px|Muster: Kugeln]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kugelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Ringel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Ringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 31, Kugel-Wz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz31.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.31]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== S-Sterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-S-Sterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: S-Sterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gittermuster mit S&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: S-Sterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Sterne mit einem S darin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 20, Flockenartiges Wz (Sterne mit S)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz20.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.20]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Schlangenlinien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schlangenlinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schlangenlinien]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schlangenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 33&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 15/15a, Schlangenlinien stehend und liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ist hell und besteht aus nebeneinander laufenden Schlangenlinien mit paarweise einander gegenüberstehenden Windungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz15.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wellenmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wellen]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen, waagerecht und diagonal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: diagonale Wellenlinien (Reichsdruck-Wellen), waagerechte Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Nr 39, Reichsdruckerei-Wellenlinien &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 9, Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ursprünglich für die Reichsdruckerei geschützte Wasserzeichen, war später ein Freihandelsmuster der Papierfabrik Louis Staffel in Witzenhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90a.jpg|Wellen horizontal&lt;br /&gt;
Datei:SRwz09.jpg|(0) Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90.jpg|(0h) nach Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schippen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schippen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schippen]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Schippen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Schippen (Reichsdruck-Wellen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 10, Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz10.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Sterndreieckmuster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Sterndreieckmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dreiecke mit Sternen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Sterndreieckmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Stern-Dreieck-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Stern-Sechseckmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 11, Dreieckmuster mit Stern im Sechseck (stehend u. Liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote zu 50 M ist [...] auf einem Papier hergestellt, das als natürliches Wasserzeichen ein über die ganze Fläche des Scheines laufendes Sterndreieckmuster enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 24.3.1919 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 30.11.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz11.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.11]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Rauten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Rauten.JPG|thumb|none|300px|Muster: Rauten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Rautenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Rauten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Rauten, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 35-36, Rautenmuster (stehend und liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Reichsbanknoten zu 50 Millionen Mark [...] sind auf grauem oder Wasserzeichenpapier gedruckt ([...], Rautenmuster, [...]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 1.9.1923 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz35.jpg|Schuster/Riedl, Nr.35&lt;br /&gt;
Datei:SRwz36.jpg|Schuster/Riedl, Nr.36&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz-Ring ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-VierpassRinge.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass mit Ringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kreuz-Ringmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kreuz-Ringel-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzringelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 39, Vierpassringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Beschreibung des Reichsbankdirektoriums der Rentenmarkscheine mit Datum 1.11.1923&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz39.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.39]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* G. Riedel, Obernigk/Schlesien, Entwurf und Handzeichnung von Wasserzeichen, aus: E. Schuster, Die deutsche Mark Von 1914 - 1924, 7. Auflage, Philatelistischer Verlag Nürnberg, um 1926&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Datei:Wz-rMark-3.JPG&amp;diff=93277</id>
		<title>Datei:Wz-rMark-3.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Datei:Wz-rMark-3.JPG&amp;diff=93277"/>
		<updated>2016-01-08T22:14:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93276</id>
		<title>Natürliche Wasserzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93276"/>
		<updated>2016-01-08T22:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Streifen mit Wertzahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Natürliches Wasserzeichen&#039;&#039;&#039;, andere Benennung für herkömmliche Wasserzeichen beginnend im deutschen Kaiserreich,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit  Herstellung der Reichsbanknote zu  100 Mark, Ausfertigungsdatum 3. September 1883, setzte die Reichsbank anstelle des bis dahin verwendeten Papiers mit Wasserzeichen das sogenannte Wilcox Papier mit bunten Fasern als neues Sicherungsmerkmal ein. Als Ersatz für das herkömmliche Wasserzeichen  wurde auf das Papier ein Unterdruck, das sogenannte &amp;quot;Künstliche Wasserzeichen&amp;quot; aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereinführung der herkömmlichen Wasserzeichen auf Reichsbanknoten (Brustbild Kaiser Wilhelm I.) wurden diese von der Reichsbank zur Unterscheidung von den &amp;quot;Künstlichen Wasserzeichen&amp;quot; als &amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl weder die Reichsschuldenverwaltung noch die Hauptverwaltung der Darlehnskassen Zahlungsmittel mit &amp;quot;Künstlichem Wasserzeichen&amp;quot; ausgaben, wurde auch von ihnen bei der Beschreibung der Reichskassenscheine und der Dahrlehnkassenscheine die Bezeichnung &amp;quot;Natürliches Wasserzeichen&amp;quot; verwendet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; wurden während der Papierherstellung mit Hilfe des Egoutteurs hergestellt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Sieb- oder Wasserzeichenwalze, die mit einem Kupfer- oder Bronzesieb bespannt ist. Sie befindet sich in der Siebpartie der Papiermaschine kurz vor den Saugern bzw. kurz nach den ersten Saugern. Dort wälzt sie, lediglich durch die Rollreibung der Walze angetrieben auf der Papierbahn ab, die an dieser Stelle dick genug, auf dem Sieb schon leicht verfestigt und an der Oberseite noch flüssig genug ist, um durch Stoffverdrängung oder Stoffansammlung mittels der Erhöhungen oder Vertiefungen der Walze ein scharfes Wasserzeichen entstehen zu lassen. Die Konturen des Wasserzeichens zeichnen sich im fertigen Papier negativ hell ab. Egoutteurwasserzeichen sind immer (echte) Verdrängungswasserzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Papierherstellung entstehen verfahrensbedingt also zwei unterschiedliche Seiten, die Siebseite und die Filzseite. Das Wasserzeichen befindet sich auf der Filzseite. Einseitige Drucke sollten immer auf der glatteren Filzseite erfolgen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei gewöhnlichen Papierarten bestand die Oberfläche des Egoutteurs aus einem feinen glatten Drahtnetz, auf dem Messingbuchstaben mit der Normenbezeichnung für die Bogengröße und dem Namen des Herstellers aufgelötet waren (z.B. NORMAL 3a LOUIS STAFFEL WITZENHAUSEN).&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Normal_3a.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Maschinenformat &amp;quot;NORMAL 3a&amp;quot;, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:LouisStaffel.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Firmenbezeichnung Louis Staffel Witzenhausen, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinenformat ==&lt;br /&gt;
Bei der Normenbezeichnung für die Druckbögen handelt es sich um die Formatklassen des Maschinenformats, das den Industriestandard für die Verarbeitung von Druckbögen in Druckmaschinen darstellte. Noch heute sind eine Reihe dieser Formatklassen gebräuchlich. Den Formatklassen ist gemeinsam, dass die Bögen nicht quadratisch sind.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Maschinenformat.JPG|thumb|none|300px|Aktuell gebräuchliche Formatklassen des Maschinenformates]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die Bögen auch nur in vier verschiedenen Positionen in eine vorgegebene Druckmaschine einlegen. Dementsprechend werden je Ausgabe einer Note jeweils maximal vier verschiedene Ausrichtungen des Wasserzeichens festgestellt. Abhängig vom konkreten Wasserzeichen (z.B. Flächenmuster, Bänder, Symetrien, Schrift, Kopfwasserzeichen, etc.) und von weiteren Merkmalen des Papiers (Faserstreifen, Schaurand, künstliche Wasserzeichen, etc.) reduzieren sich die Möglichkeiten weiter, weil die Unterschiede entweder nicht erkennbar sind (Symetrien), oder das entstandene Notenformular nicht mehr den verbindlichen Vorgaben entspricht, da sich Wasserzeichen oder Faserstreifen z.B. an der falschen Stelle befinden (Makulatur).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-KroneLorbeer.JPG|thumb|none|180px|Bild: Kaiserkrone mit Lorbeerzweig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 8, Kaiserkrone mit Lorbeerzweig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Funfzig Mark sind [...] auf eigenartig geriffeltem Hanfpapier hergestellt, welches als fortlaufendes Wasserzeichen eine von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone[...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 19.6.1899 den Reichskassenschein zu 50 Mark mit Datum 5.1.1899 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz08.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.8]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Reichsbank und Reichsadler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Reichsbank.JPG|thumb|none|300px|Muster: Reichsbank und Reichsadler]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Reichsbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; und Adler im Halbkreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufendes dunkles Wasserzeichen, das den stiliserten Reichsadler und darüber zwischen zwei halbkreisförmig gebogenen Linien das Wort &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; in großen lateinischen Buchstaben zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1925&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Kopfbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Merkur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Merkur.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Merkurkopf]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: nach rechts blickender Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 2, Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der linken oberen Hälfte der Vorderseite ist das nur mit einem leicht schraffierten Überdruck versehene natürliche Wasserzeichen, ein nach rechts blickender Merkurkopf, sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 7. November 1907&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz02.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Brustbild Kaiser Wilhelm I. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-WilhelmI.JPG|thumb|none|180px|Brustbild: Kaiser Wilhelm I. und Wertzahl 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Brustbild Kaiser Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kopf Kaiser Wilhelms I. und Wertzahl 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 4, Brustbild Kaiser Wilhelm I. u. &amp;quot;100&amp;quot; in Einfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... das Brustbild Kaiser Wilhelms I in eigener Art und darunter ein von lichten Punkten umgebenes, dunkel umrandetes Oval mit der hellen Zahl 100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1911&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz04.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Albrecht Daniel Thaer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Thaer.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Albrecht Daniel Thaer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen A. D. Thaer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf A. Thaers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 3. Januar 1931&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Werner von Siemens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Siemens.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Werner von Siemens]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen W. v. Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Werner von Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild David Hansemann ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hansemann.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: David Hansemann]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (David Hansemann)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen D. Hansemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf David Hansemanns&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (David Hansemann) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. März 1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Justus von Liebig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Liebig.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Justus von Liebig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Justus Liebig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen J. v. Liebig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Justus Liebigs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Carl Friedrich Schinkel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schinkel.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Carl Friedrich Schinkel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Carl Friedrich Schinkel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopf Carl Friedrich Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf von Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 1. Oktober 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5 als Band ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5Mark-3.JPG|thumb|none|150px|Streifen: Wertzahl 5 als Band]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; im senkrechten Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 5 im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 1, Raupe mit eingezeichnete 5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Fünf Mark sind [...] auf geriffeltem Hanfpapiere hergestellt, das als laufendes Wasserzeichen die sich überall wiederholende Ziffer 5 zwischen Bindelinien [...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 14.4.1906 den Reichskassenschein zu 5 Mark mit Datum 30.10.1904 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahlen 5 mit Ornamenten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG|thumb|none|120px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten]]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: helle und dunkle Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;, hell und dunkel in oramentalem, senkrechten Band&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind 7 x 14 cm groß und auf weißem Papier hergestellt. Bei der Durchsicht zeigt das Papier [...], links auf dem Schaurand helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank vom 1.8.1942 betreffend die Ausgabe neure Reichsbanknoten zu 5 Reichsmark mit dem Datum vom 1. August 1942.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wasserzeichen gibt es als Abart auch mit teilweise kopfstehenden 5en. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 Mark in zwei Streifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-100Mark.JPG|thumb|none|100px|2 Streifen: Wertzahl 100*M* und 100+M+]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;quot;100+Mark+&amp;quot;...&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;100+M+&amp;quot; und &amp;quot;100*M*&amp;quot; hell und dunkel in senkrechten Bändern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;100 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;100* M* ....&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz13.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.13]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 500 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-500Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 500M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl 500 M ; Wertbezeichnung als Spiralband 500M&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;500 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;500 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;500 M* &amp;quot; in zwei Bändern kordelartig verschlungen. abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz14.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-1000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 1000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: 1000 Mark in zwei Bändern kordelartig verschlungen abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;1000 Mark&amp;quot;, dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;1000 Mark&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 37,&amp;quot;1000&amp;quot; kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandförmiges Wasserzeichen..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertangabe &amp;quot;1000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21. September 1923 die neue Reichsbanknote zu 1 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz37.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.37]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Kordel.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzeichen &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;5000&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 38, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandartiges Wasserzeichen ..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 25.Oktober 1923 die Reichsbanknote zu 500 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz38.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.38]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 und Mark in Bändern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „5000“ hell, „Mark“ dunkel in zwei Bändern kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;5000&amp;quot; (hell) und &amp;quot;Mark&amp;quot; (dunkel) als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 25 und 34, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell Mark dunkel in zwei Bändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Schaurand, der [...] das abwechselnd in heller Schrift die Wertziffer &amp;quot;5000&amp;quot; und in dunkler Schrift das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 19.11.1922 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz25.jpg|Schuster/Riedl, Nr.25&lt;br /&gt;
Datei:SRwz34.jpg|Schuster/Riedl, Nr.34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10000 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-10000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 10000 M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10 000 M&amp;quot; abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;10000 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;10 000 M&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 30, geschwungene Rauten mit &amp;quot;10 000&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz30.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.30]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen ornamental ==&lt;br /&gt;
=== Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Distelstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentale Distelblätter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Distel-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Distelstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 33, Diestelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz33.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.33]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Eichenlaubstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentales Eichenlaub mit Kreuzdorn]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Eichenlaub-Kreuzdorn-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Eichenlaubstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 38, Kreuzdornstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 32, Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz32.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.32]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10 Quadrate und Sechsecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl10QuaduSechs.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 10 in Sechsecken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 10, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 6, Wertzahl 10 in Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen setzt sich aus Quadraten und Sechsecken zusammen, in letzteren tritt die Zahl 10 in vier Wechselstellungen auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 10 Mark mit Datum 6.2.1920 betreffend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz06.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 und Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl20undMarkx.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 20 und MARK o]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „20“ und „Mark“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;20 MARK&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 3, &amp;quot;20&amp;quot; mit Ornamenten und &amp;quot;Mark&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier ... enthält auf der ganzen Fläche ein natürliches Wasserzeichen, in welchem die Zahl 20 und das senkrecht stehende Wort MARK, je für sich in senkrechten Streifen abwechselnd, sich wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 14. Dezember 1916&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz03.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 in verschlungenen Linien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-Wertzahl20undLinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 20 in Ranken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darlehnskassen: Zahl 20 in einer Umrahmung von verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; und Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 7, Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; zwischen verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Darlehnkassenscheine zu 20 M [...] bestehen aus Hanfpapier mit einem fortlaufenden natürlichen Wasserzeichen, das aus verschlungenen Linien gebildet, abwechselnd offene und mit der Zahl 20 gefüllte Felder zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Hauptverwaltung der Darlehnskassen vom 7.8.1814 den Darlehnskassenschein zu 20 Mark mit Datum 5.8.1914 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz07.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 20 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl20.JPG|thumb|none|400px|Wertzahl: Große 20]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl 20 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 50 im Sechseckgitter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-50MSechseckGitter.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 50 im Sechseckgitter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; in zwei verschiedenen Stellungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;, Sechseckgitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 50 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 12, Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; mit Gitterwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier enthält [...] enthält ein künstliches Wasserzeichen, welches die Zahl 50 in zwei verschiedenen Stellungen zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 23.7.1920 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz12.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.12]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 und RBD ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „100“ - „R.B.D.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahlen &amp;quot;100 100&amp;quot; und &amp;quot;RBD&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 100 und RBD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen links und rechts oben die Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;, unten die Buchstaben &amp;quot;R. B. D.&amp;quot; ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 6. August 1876&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 100 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl100.JPG|thumb|none|480px|Wertzahl: Große 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl 100 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 und  Eintausend Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: „Eintausend Mark“ und Wertzahl „1000“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: EIN TAUSEND MARK 1000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: EIN TAUSEND MARK 1000&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen: &amp;quot;Eintausend Mark&amp;quot; in hellen, länglichen, dunkel punktierten Felde, mit der Wertzahl &amp;quot;1000&amp;quot; darunter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 20. Juni 1877&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster ornamental ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EKAHA-Achterstreifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Achterband.JPG|thumb|none|300px|Muster: Achterband]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Arabische 8 mit zwei Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Achterband; EKAHA-Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 32&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 21, große 8 mit Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht zum Teil aus hellen, zum Teil aus dunklen Linien. Die hellen Linien bilden in Abständen von etwa 1,3 cm aneinandergereihte, durch zwei Parallelen miteinander verbundene Figuren in Form einer arabischen Acht. Zwischen den Figurenreihen verlaufen in gleicher Richtung paarweise die dunklen, zickzackförmigen Linien; zwischen diesen erscheinen die hellen Buchstaben E K A H A mit einem Stern dahinter in fortlaufender Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen EKAHA-Achterstreifen war ein Hauswassereichen der Druckerei Edler &amp;amp; Krische. Die Zeichenkette EKAHA ist die Lautschrift der Anfangsbuchstaben des Firmen-Kürzels: E wie Edler, Ka wie Krische, Ha wie Hannover. Produziert wurde das Papier von der Papierfabrik Drewsen in Lachendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz21.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.21]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Hakensterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hakensterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: Hakensterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Z- und Sternmuster mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: G-D-Muster; Giesecke-Z-Muster; Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 47, Giesecke-Z-Muster, Gisecke &amp;amp; Devrient-Z-Haken-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 22, großes Wz-Muster, Sterne mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus einem Muster, welches aus gradlinigen Figuren in Form eines &amp;quot;Z&amp;quot; und aus sechseckigen Sternen gebildet wird, innerhalb welcher hell auf dunklem Grunde die Buchstaben &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; abwechselnd wiederkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. September 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier mit diesem Wasserzeichen wurde ursprünglich nur von der Feinpapierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch aus Neu Kaliß für Giesecke &amp;amp; Devrient hergestellt. Nach der Verwendung des Musters bei der Herstellung von Reichsbanknoten, wurde es von einer größeren Anzahl weiterer Firmen produziert und von Giesecke &amp;amp; Devrient nicht mehr benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz22.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.22]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dornen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Dornen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dornen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: sphärische Dreiecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 17-19, 26-29, sphärische Dreiecke (Marmormuster)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus sphärischen Dreiecken, welche die ganze Note in regelmäßiger Unordnung durchziehen und dadurch gekennzeichnet sind, das senkrecht zum kürzesten Schenkel des Dreiecks eine kurze Linie in die Fläche des Deiecks hineinragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 2. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 0°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz17.jpg|(0)   Schuster/Riedl, Nr.17&lt;br /&gt;
Datei:SRwz18.jpg|(0h)  Schuster/Riedl, Nr.18&lt;br /&gt;
Datei:SRwz19.jpg|(0v)  Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
Datei:SRwz91.jpg|(0hv) nach Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 90°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz26.jpg|(90)   Schuster/Riedl, Nr.26&lt;br /&gt;
Datei:SRwz27.jpg|(90v)  Schuster/Riedl, Nr.27&lt;br /&gt;
Datei:SRwz28.jpg|(90h)  Schuster/Riedl, Nr.28&lt;br /&gt;
Datei:SRwz29.jpg|(90hv) Schuster/Riedl, Nr.29&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäander ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Maeander.JPG|thumb|none|300px|Muster: Mäander]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Stilisiertes C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Mäander; C-Muster; T-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Mäander&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 24, T-Muster, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Wasserzeichen, das aus dunklen, ineinandergreifenden Linien in Form eines stilisierten C gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 30. Oktobber 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz24.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.24]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierpass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vierpass.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Vierpaßmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Vierpaß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzblüten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 5, Vierpaß- oder Sternchenwasserzeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein sich über die ganze Fläche sich wiederholendes, natürliches  Wasserzeichen in Form eines Vierpasses von etwa 8 mm Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 22. November 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz05.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschlungene Vielecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vielecke.JPG|thumb|none|300px|Muster: verschlungene Vielecke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Mäanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: verschlungene Vielecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 16, meanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... ist ein aus hellen Linien gebildetes, mäanderförmiges, offenes Flächenmuster, in dessen Zwischenräume kleine, ebenfalls aus hellen Linien gebildete Rhomben eingefügt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 23. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz16.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitter mit 8 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Gitter.JPG|thumb|none|300px|Muster: Gitter mit 8]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gitterwerk; Gittermuster mit arabischer Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Gitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : Gitter mit Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 31&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 23/23a, Gitterwerk mit kleiner 8, sehend  u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... wird aus hellen Linien gebildet, die ein regelmäßig wiederkehrendes Muster in Form eines Gitterwerks mit einer arabischen Acht als Mittelpunkt darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz23.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.23]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Kugeln.JPG|thumb|none|300px|Muster: Kugeln]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kugelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Ringel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Ringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 31, Kugel-Wz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz31.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.31]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== S-Sterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-S-Sterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: S-Sterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gittermuster mit S&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: S-Sterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Sterne mit einem S darin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 20, Flockenartiges Wz (Sterne mit S)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz20.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.20]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Schlangenlinien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schlangenlinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schlangenlinien]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schlangenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 33&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 15/15a, Schlangenlinien stehend und liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ist hell und besteht aus nebeneinander laufenden Schlangenlinien mit paarweise einander gegenüberstehenden Windungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz15.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wellenmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wellen]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen, waagerecht und diagonal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: diagonale Wellenlinien (Reichsdruck-Wellen), waagerechte Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Nr 39, Reichsdruckerei-Wellenlinien &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 9, Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ursprünglich für die Reichsdruckerei geschützte Wasserzeichen, war später ein Freihandelsmuster der Papierfabrik Louis Staffel in Witzenhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90a.jpg|Wellen horizontal&lt;br /&gt;
Datei:SRwz09.jpg|(0) Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90.jpg|(0h) nach Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schippen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schippen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schippen]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Schippen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Schippen (Reichsdruck-Wellen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 10, Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz10.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Sterndreieckmuster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Sterndreieckmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dreiecke mit Sternen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Sterndreieckmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Stern-Dreieck-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Stern-Sechseckmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 11, Dreieckmuster mit Stern im Sechseck (stehend u. Liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote zu 50 M ist [...] auf einem Papier hergestellt, das als natürliches Wasserzeichen ein über die ganze Fläche des Scheines laufendes Sterndreieckmuster enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 24.3.1919 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 30.11.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz11.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.11]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Rauten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Rauten.JPG|thumb|none|300px|Muster: Rauten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Rautenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Rauten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Rauten, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 35-36, Rautenmuster (stehend und liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Reichsbanknoten zu 50 Millionen Mark [...] sind auf grauem oder Wasserzeichenpapier gedruckt ([...], Rautenmuster, [...]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 1.9.1923 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz35.jpg|Schuster/Riedl, Nr.35&lt;br /&gt;
Datei:SRwz36.jpg|Schuster/Riedl, Nr.36&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz-Ring ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-VierpassRinge.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass mit Ringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kreuz-Ringmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kreuz-Ringel-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzringelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 39, Vierpassringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Beschreibung des Reichsbankdirektoriums der Rentenmarkscheine mit Datum 1.11.1923&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz39.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.39]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* G. Riedel, Obernigk/Schlesien, Entwurf und Handzeichnung von Wasserzeichen, aus: E. Schuster, Die deutsche Mark Von 1914 - 1924, 7. Auflage, Philatelistischer Verlag Nürnberg, um 1926&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93275</id>
		<title>Natürliche Wasserzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93275"/>
		<updated>2016-01-08T22:13:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Streifen mit Wertzahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Natürliches Wasserzeichen&#039;&#039;&#039;, andere Benennung für herkömmliche Wasserzeichen beginnend im deutschen Kaiserreich,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit  Herstellung der Reichsbanknote zu  100 Mark, Ausfertigungsdatum 3. September 1883, setzte die Reichsbank anstelle des bis dahin verwendeten Papiers mit Wasserzeichen das sogenannte Wilcox Papier mit bunten Fasern als neues Sicherungsmerkmal ein. Als Ersatz für das herkömmliche Wasserzeichen  wurde auf das Papier ein Unterdruck, das sogenannte &amp;quot;Künstliche Wasserzeichen&amp;quot; aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereinführung der herkömmlichen Wasserzeichen auf Reichsbanknoten (Brustbild Kaiser Wilhelm I.) wurden diese von der Reichsbank zur Unterscheidung von den &amp;quot;Künstlichen Wasserzeichen&amp;quot; als &amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl weder die Reichsschuldenverwaltung noch die Hauptverwaltung der Darlehnskassen Zahlungsmittel mit &amp;quot;Künstlichem Wasserzeichen&amp;quot; ausgaben, wurde auch von ihnen bei der Beschreibung der Reichskassenscheine und der Dahrlehnkassenscheine die Bezeichnung &amp;quot;Natürliches Wasserzeichen&amp;quot; verwendet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; wurden während der Papierherstellung mit Hilfe des Egoutteurs hergestellt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Sieb- oder Wasserzeichenwalze, die mit einem Kupfer- oder Bronzesieb bespannt ist. Sie befindet sich in der Siebpartie der Papiermaschine kurz vor den Saugern bzw. kurz nach den ersten Saugern. Dort wälzt sie, lediglich durch die Rollreibung der Walze angetrieben auf der Papierbahn ab, die an dieser Stelle dick genug, auf dem Sieb schon leicht verfestigt und an der Oberseite noch flüssig genug ist, um durch Stoffverdrängung oder Stoffansammlung mittels der Erhöhungen oder Vertiefungen der Walze ein scharfes Wasserzeichen entstehen zu lassen. Die Konturen des Wasserzeichens zeichnen sich im fertigen Papier negativ hell ab. Egoutteurwasserzeichen sind immer (echte) Verdrängungswasserzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Papierherstellung entstehen verfahrensbedingt also zwei unterschiedliche Seiten, die Siebseite und die Filzseite. Das Wasserzeichen befindet sich auf der Filzseite. Einseitige Drucke sollten immer auf der glatteren Filzseite erfolgen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei gewöhnlichen Papierarten bestand die Oberfläche des Egoutteurs aus einem feinen glatten Drahtnetz, auf dem Messingbuchstaben mit der Normenbezeichnung für die Bogengröße und dem Namen des Herstellers aufgelötet waren (z.B. NORMAL 3a LOUIS STAFFEL WITZENHAUSEN).&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Normal_3a.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Maschinenformat &amp;quot;NORMAL 3a&amp;quot;, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:LouisStaffel.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Firmenbezeichnung Louis Staffel Witzenhausen, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinenformat ==&lt;br /&gt;
Bei der Normenbezeichnung für die Druckbögen handelt es sich um die Formatklassen des Maschinenformats, das den Industriestandard für die Verarbeitung von Druckbögen in Druckmaschinen darstellte. Noch heute sind eine Reihe dieser Formatklassen gebräuchlich. Den Formatklassen ist gemeinsam, dass die Bögen nicht quadratisch sind.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Maschinenformat.JPG|thumb|none|300px|Aktuell gebräuchliche Formatklassen des Maschinenformates]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die Bögen auch nur in vier verschiedenen Positionen in eine vorgegebene Druckmaschine einlegen. Dementsprechend werden je Ausgabe einer Note jeweils maximal vier verschiedene Ausrichtungen des Wasserzeichens festgestellt. Abhängig vom konkreten Wasserzeichen (z.B. Flächenmuster, Bänder, Symetrien, Schrift, Kopfwasserzeichen, etc.) und von weiteren Merkmalen des Papiers (Faserstreifen, Schaurand, künstliche Wasserzeichen, etc.) reduzieren sich die Möglichkeiten weiter, weil die Unterschiede entweder nicht erkennbar sind (Symetrien), oder das entstandene Notenformular nicht mehr den verbindlichen Vorgaben entspricht, da sich Wasserzeichen oder Faserstreifen z.B. an der falschen Stelle befinden (Makulatur).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-KroneLorbeer.JPG|thumb|none|180px|Bild: Kaiserkrone mit Lorbeerzweig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 8, Kaiserkrone mit Lorbeerzweig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Funfzig Mark sind [...] auf eigenartig geriffeltem Hanfpapier hergestellt, welches als fortlaufendes Wasserzeichen eine von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone[...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 19.6.1899 den Reichskassenschein zu 50 Mark mit Datum 5.1.1899 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz08.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.8]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Reichsbank und Reichsadler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Reichsbank.JPG|thumb|none|300px|Muster: Reichsbank und Reichsadler]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Reichsbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; und Adler im Halbkreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufendes dunkles Wasserzeichen, das den stiliserten Reichsadler und darüber zwischen zwei halbkreisförmig gebogenen Linien das Wort &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; in großen lateinischen Buchstaben zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1925&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Kopfbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Merkur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Merkur.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Merkurkopf]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: nach rechts blickender Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 2, Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der linken oberen Hälfte der Vorderseite ist das nur mit einem leicht schraffierten Überdruck versehene natürliche Wasserzeichen, ein nach rechts blickender Merkurkopf, sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 7. November 1907&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz02.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Brustbild Kaiser Wilhelm I. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-WilhelmI.JPG|thumb|none|180px|Brustbild: Kaiser Wilhelm I. und Wertzahl 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Brustbild Kaiser Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kopf Kaiser Wilhelms I. und Wertzahl 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 4, Brustbild Kaiser Wilhelm I. u. &amp;quot;100&amp;quot; in Einfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... das Brustbild Kaiser Wilhelms I in eigener Art und darunter ein von lichten Punkten umgebenes, dunkel umrandetes Oval mit der hellen Zahl 100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1911&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz04.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Albrecht Daniel Thaer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Thaer.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Albrecht Daniel Thaer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen A. D. Thaer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf A. Thaers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 3. Januar 1931&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Werner von Siemens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Siemens.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Werner von Siemens]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen W. v. Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Werner von Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild David Hansemann ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hansemann.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: David Hansemann]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (David Hansemann)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen D. Hansemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf David Hansemanns&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (David Hansemann) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. März 1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Justus von Liebig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Liebig.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Justus von Liebig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Justus Liebig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen J. v. Liebig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Justus Liebigs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Carl Friedrich Schinkel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schinkel.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Carl Friedrich Schinkel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Carl Friedrich Schinkel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopf Carl Friedrich Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf von Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 1. Oktober 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5 als Band ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5Mark-2.JPG|thumb|none|150px|Streifen: Wertzahl 5 als Band]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; im senkrechten Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 5 im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 1, Raupe mit eingezeichnete 5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Fünf Mark sind [...] auf geriffeltem Hanfpapiere hergestellt, das als laufendes Wasserzeichen die sich überall wiederholende Ziffer 5 zwischen Bindelinien [...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 14.4.1906 den Reichskassenschein zu 5 Mark mit Datum 30.10.1904 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahlen 5 mit Ornamenten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG|thumb|none|120px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten]]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: helle und dunkle Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;, hell und dunkel in oramentalem, senkrechten Band&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind 7 x 14 cm groß und auf weißem Papier hergestellt. Bei der Durchsicht zeigt das Papier [...], links auf dem Schaurand helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank vom 1.8.1942 betreffend die Ausgabe neure Reichsbanknoten zu 5 Reichsmark mit dem Datum vom 1. August 1942.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wasserzeichen gibt es als Abart auch mit teilweise kopfstehenden 5en. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 Mark in zwei Streifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-100Mark.JPG|thumb|none|100px|2 Streifen: Wertzahl 100*M* und 100+M+]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;quot;100+Mark+&amp;quot;...&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;100+M+&amp;quot; und &amp;quot;100*M*&amp;quot; hell und dunkel in senkrechten Bändern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;100 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;100* M* ....&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz13.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.13]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 500 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-500Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 500M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl 500 M ; Wertbezeichnung als Spiralband 500M&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;500 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;500 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;500 M* &amp;quot; in zwei Bändern kordelartig verschlungen. abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz14.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-1000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 1000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: 1000 Mark in zwei Bändern kordelartig verschlungen abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;1000 Mark&amp;quot;, dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;1000 Mark&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 37,&amp;quot;1000&amp;quot; kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandförmiges Wasserzeichen..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertangabe &amp;quot;1000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21. September 1923 die neue Reichsbanknote zu 1 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz37.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.37]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Kordel.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzeichen &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;5000&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 38, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandartiges Wasserzeichen ..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 25.Oktober 1923 die Reichsbanknote zu 500 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz38.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.38]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 und Mark in Bändern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „5000“ hell, „Mark“ dunkel in zwei Bändern kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;5000&amp;quot; (hell) und &amp;quot;Mark&amp;quot; (dunkel) als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 25 und 34, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell Mark dunkel in zwei Bändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Schaurand, der [...] das abwechselnd in heller Schrift die Wertziffer &amp;quot;5000&amp;quot; und in dunkler Schrift das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 19.11.1922 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz25.jpg|Schuster/Riedl, Nr.25&lt;br /&gt;
Datei:SRwz34.jpg|Schuster/Riedl, Nr.34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10000 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-10000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 10000 M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10 000 M&amp;quot; abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;10000 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;10 000 M&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 30, geschwungene Rauten mit &amp;quot;10 000&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz30.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.30]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen ornamental ==&lt;br /&gt;
=== Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Distelstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentale Distelblätter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Distel-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Distelstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 33, Diestelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz33.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.33]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Eichenlaubstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentales Eichenlaub mit Kreuzdorn]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Eichenlaub-Kreuzdorn-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Eichenlaubstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 38, Kreuzdornstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 32, Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz32.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.32]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10 Quadrate und Sechsecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl10QuaduSechs.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 10 in Sechsecken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 10, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 6, Wertzahl 10 in Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen setzt sich aus Quadraten und Sechsecken zusammen, in letzteren tritt die Zahl 10 in vier Wechselstellungen auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 10 Mark mit Datum 6.2.1920 betreffend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz06.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 und Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl20undMarkx.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 20 und MARK o]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „20“ und „Mark“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;20 MARK&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 3, &amp;quot;20&amp;quot; mit Ornamenten und &amp;quot;Mark&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier ... enthält auf der ganzen Fläche ein natürliches Wasserzeichen, in welchem die Zahl 20 und das senkrecht stehende Wort MARK, je für sich in senkrechten Streifen abwechselnd, sich wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 14. Dezember 1916&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz03.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 in verschlungenen Linien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-Wertzahl20undLinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 20 in Ranken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darlehnskassen: Zahl 20 in einer Umrahmung von verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; und Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 7, Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; zwischen verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Darlehnkassenscheine zu 20 M [...] bestehen aus Hanfpapier mit einem fortlaufenden natürlichen Wasserzeichen, das aus verschlungenen Linien gebildet, abwechselnd offene und mit der Zahl 20 gefüllte Felder zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Hauptverwaltung der Darlehnskassen vom 7.8.1814 den Darlehnskassenschein zu 20 Mark mit Datum 5.8.1914 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz07.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 20 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl20.JPG|thumb|none|400px|Wertzahl: Große 20]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl 20 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 50 im Sechseckgitter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-50MSechseckGitter.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 50 im Sechseckgitter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; in zwei verschiedenen Stellungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;, Sechseckgitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 50 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 12, Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; mit Gitterwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier enthält [...] enthält ein künstliches Wasserzeichen, welches die Zahl 50 in zwei verschiedenen Stellungen zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 23.7.1920 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz12.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.12]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 und RBD ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „100“ - „R.B.D.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahlen &amp;quot;100 100&amp;quot; und &amp;quot;RBD&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 100 und RBD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen links und rechts oben die Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;, unten die Buchstaben &amp;quot;R. B. D.&amp;quot; ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 6. August 1876&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 100 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl100.JPG|thumb|none|480px|Wertzahl: Große 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl 100 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 und  Eintausend Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: „Eintausend Mark“ und Wertzahl „1000“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: EIN TAUSEND MARK 1000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: EIN TAUSEND MARK 1000&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen: &amp;quot;Eintausend Mark&amp;quot; in hellen, länglichen, dunkel punktierten Felde, mit der Wertzahl &amp;quot;1000&amp;quot; darunter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 20. Juni 1877&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster ornamental ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EKAHA-Achterstreifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Achterband.JPG|thumb|none|300px|Muster: Achterband]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Arabische 8 mit zwei Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Achterband; EKAHA-Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 32&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 21, große 8 mit Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht zum Teil aus hellen, zum Teil aus dunklen Linien. Die hellen Linien bilden in Abständen von etwa 1,3 cm aneinandergereihte, durch zwei Parallelen miteinander verbundene Figuren in Form einer arabischen Acht. Zwischen den Figurenreihen verlaufen in gleicher Richtung paarweise die dunklen, zickzackförmigen Linien; zwischen diesen erscheinen die hellen Buchstaben E K A H A mit einem Stern dahinter in fortlaufender Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen EKAHA-Achterstreifen war ein Hauswassereichen der Druckerei Edler &amp;amp; Krische. Die Zeichenkette EKAHA ist die Lautschrift der Anfangsbuchstaben des Firmen-Kürzels: E wie Edler, Ka wie Krische, Ha wie Hannover. Produziert wurde das Papier von der Papierfabrik Drewsen in Lachendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz21.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.21]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Hakensterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hakensterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: Hakensterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Z- und Sternmuster mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: G-D-Muster; Giesecke-Z-Muster; Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 47, Giesecke-Z-Muster, Gisecke &amp;amp; Devrient-Z-Haken-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 22, großes Wz-Muster, Sterne mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus einem Muster, welches aus gradlinigen Figuren in Form eines &amp;quot;Z&amp;quot; und aus sechseckigen Sternen gebildet wird, innerhalb welcher hell auf dunklem Grunde die Buchstaben &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; abwechselnd wiederkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. September 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier mit diesem Wasserzeichen wurde ursprünglich nur von der Feinpapierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch aus Neu Kaliß für Giesecke &amp;amp; Devrient hergestellt. Nach der Verwendung des Musters bei der Herstellung von Reichsbanknoten, wurde es von einer größeren Anzahl weiterer Firmen produziert und von Giesecke &amp;amp; Devrient nicht mehr benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz22.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.22]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dornen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Dornen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dornen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: sphärische Dreiecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 17-19, 26-29, sphärische Dreiecke (Marmormuster)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus sphärischen Dreiecken, welche die ganze Note in regelmäßiger Unordnung durchziehen und dadurch gekennzeichnet sind, das senkrecht zum kürzesten Schenkel des Dreiecks eine kurze Linie in die Fläche des Deiecks hineinragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 2. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 0°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz17.jpg|(0)   Schuster/Riedl, Nr.17&lt;br /&gt;
Datei:SRwz18.jpg|(0h)  Schuster/Riedl, Nr.18&lt;br /&gt;
Datei:SRwz19.jpg|(0v)  Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
Datei:SRwz91.jpg|(0hv) nach Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 90°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz26.jpg|(90)   Schuster/Riedl, Nr.26&lt;br /&gt;
Datei:SRwz27.jpg|(90v)  Schuster/Riedl, Nr.27&lt;br /&gt;
Datei:SRwz28.jpg|(90h)  Schuster/Riedl, Nr.28&lt;br /&gt;
Datei:SRwz29.jpg|(90hv) Schuster/Riedl, Nr.29&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäander ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Maeander.JPG|thumb|none|300px|Muster: Mäander]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Stilisiertes C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Mäander; C-Muster; T-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Mäander&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 24, T-Muster, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Wasserzeichen, das aus dunklen, ineinandergreifenden Linien in Form eines stilisierten C gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 30. Oktobber 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz24.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.24]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierpass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vierpass.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Vierpaßmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Vierpaß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzblüten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 5, Vierpaß- oder Sternchenwasserzeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein sich über die ganze Fläche sich wiederholendes, natürliches  Wasserzeichen in Form eines Vierpasses von etwa 8 mm Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 22. November 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz05.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschlungene Vielecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vielecke.JPG|thumb|none|300px|Muster: verschlungene Vielecke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Mäanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: verschlungene Vielecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 16, meanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... ist ein aus hellen Linien gebildetes, mäanderförmiges, offenes Flächenmuster, in dessen Zwischenräume kleine, ebenfalls aus hellen Linien gebildete Rhomben eingefügt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 23. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz16.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitter mit 8 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Gitter.JPG|thumb|none|300px|Muster: Gitter mit 8]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gitterwerk; Gittermuster mit arabischer Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Gitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : Gitter mit Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 31&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 23/23a, Gitterwerk mit kleiner 8, sehend  u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... wird aus hellen Linien gebildet, die ein regelmäßig wiederkehrendes Muster in Form eines Gitterwerks mit einer arabischen Acht als Mittelpunkt darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz23.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.23]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Kugeln.JPG|thumb|none|300px|Muster: Kugeln]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kugelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Ringel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Ringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 31, Kugel-Wz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz31.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.31]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== S-Sterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-S-Sterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: S-Sterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gittermuster mit S&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: S-Sterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Sterne mit einem S darin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 20, Flockenartiges Wz (Sterne mit S)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz20.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.20]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Schlangenlinien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schlangenlinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schlangenlinien]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schlangenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 33&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 15/15a, Schlangenlinien stehend und liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ist hell und besteht aus nebeneinander laufenden Schlangenlinien mit paarweise einander gegenüberstehenden Windungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz15.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wellenmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wellen]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen, waagerecht und diagonal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: diagonale Wellenlinien (Reichsdruck-Wellen), waagerechte Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Nr 39, Reichsdruckerei-Wellenlinien &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 9, Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ursprünglich für die Reichsdruckerei geschützte Wasserzeichen, war später ein Freihandelsmuster der Papierfabrik Louis Staffel in Witzenhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90a.jpg|Wellen horizontal&lt;br /&gt;
Datei:SRwz09.jpg|(0) Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90.jpg|(0h) nach Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schippen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schippen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schippen]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Schippen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Schippen (Reichsdruck-Wellen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 10, Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz10.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Sterndreieckmuster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Sterndreieckmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dreiecke mit Sternen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Sterndreieckmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Stern-Dreieck-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Stern-Sechseckmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 11, Dreieckmuster mit Stern im Sechseck (stehend u. Liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote zu 50 M ist [...] auf einem Papier hergestellt, das als natürliches Wasserzeichen ein über die ganze Fläche des Scheines laufendes Sterndreieckmuster enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 24.3.1919 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 30.11.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz11.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.11]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Rauten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Rauten.JPG|thumb|none|300px|Muster: Rauten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Rautenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Rauten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Rauten, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 35-36, Rautenmuster (stehend und liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Reichsbanknoten zu 50 Millionen Mark [...] sind auf grauem oder Wasserzeichenpapier gedruckt ([...], Rautenmuster, [...]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 1.9.1923 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz35.jpg|Schuster/Riedl, Nr.35&lt;br /&gt;
Datei:SRwz36.jpg|Schuster/Riedl, Nr.36&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz-Ring ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-VierpassRinge.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass mit Ringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kreuz-Ringmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kreuz-Ringel-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzringelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 39, Vierpassringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Beschreibung des Reichsbankdirektoriums der Rentenmarkscheine mit Datum 1.11.1923&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz39.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.39]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* G. Riedel, Obernigk/Schlesien, Entwurf und Handzeichnung von Wasserzeichen, aus: E. Schuster, Die deutsche Mark Von 1914 - 1924, 7. Auflage, Philatelistischer Verlag Nürnberg, um 1926&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93274</id>
		<title>Natürliche Wasserzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93274"/>
		<updated>2016-01-08T21:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Wertzahl 5 als Band */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Natürliches Wasserzeichen&#039;&#039;&#039;, andere Benennung für herkömmliche Wasserzeichen beginnend im deutschen Kaiserreich,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit  Herstellung der Reichsbanknote zu  100 Mark, Ausfertigungsdatum 3. September 1883, setzte die Reichsbank anstelle des bis dahin verwendeten Papiers mit Wasserzeichen das sogenannte Wilcox Papier mit bunten Fasern als neues Sicherungsmerkmal ein. Als Ersatz für das herkömmliche Wasserzeichen  wurde auf das Papier ein Unterdruck, das sogenannte &amp;quot;Künstliche Wasserzeichen&amp;quot; aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereinführung der herkömmlichen Wasserzeichen auf Reichsbanknoten (Brustbild Kaiser Wilhelm I.) wurden diese von der Reichsbank zur Unterscheidung von den &amp;quot;Künstlichen Wasserzeichen&amp;quot; als &amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl weder die Reichsschuldenverwaltung noch die Hauptverwaltung der Darlehnskassen Zahlungsmittel mit &amp;quot;Künstlichem Wasserzeichen&amp;quot; ausgaben, wurde auch von ihnen bei der Beschreibung der Reichskassenscheine und der Dahrlehnkassenscheine die Bezeichnung &amp;quot;Natürliches Wasserzeichen&amp;quot; verwendet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; wurden während der Papierherstellung mit Hilfe des Egoutteurs hergestellt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Sieb- oder Wasserzeichenwalze, die mit einem Kupfer- oder Bronzesieb bespannt ist. Sie befindet sich in der Siebpartie der Papiermaschine kurz vor den Saugern bzw. kurz nach den ersten Saugern. Dort wälzt sie, lediglich durch die Rollreibung der Walze angetrieben auf der Papierbahn ab, die an dieser Stelle dick genug, auf dem Sieb schon leicht verfestigt und an der Oberseite noch flüssig genug ist, um durch Stoffverdrängung oder Stoffansammlung mittels der Erhöhungen oder Vertiefungen der Walze ein scharfes Wasserzeichen entstehen zu lassen. Die Konturen des Wasserzeichens zeichnen sich im fertigen Papier negativ hell ab. Egoutteurwasserzeichen sind immer (echte) Verdrängungswasserzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Papierherstellung entstehen verfahrensbedingt also zwei unterschiedliche Seiten, die Siebseite und die Filzseite. Das Wasserzeichen befindet sich auf der Filzseite. Einseitige Drucke sollten immer auf der glatteren Filzseite erfolgen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei gewöhnlichen Papierarten bestand die Oberfläche des Egoutteurs aus einem feinen glatten Drahtnetz, auf dem Messingbuchstaben mit der Normenbezeichnung für die Bogengröße und dem Namen des Herstellers aufgelötet waren (z.B. NORMAL 3a LOUIS STAFFEL WITZENHAUSEN).&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Normal_3a.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Maschinenformat &amp;quot;NORMAL 3a&amp;quot;, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:LouisStaffel.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Firmenbezeichnung Louis Staffel Witzenhausen, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinenformat ==&lt;br /&gt;
Bei der Normenbezeichnung für die Druckbögen handelt es sich um die Formatklassen des Maschinenformats, das den Industriestandard für die Verarbeitung von Druckbögen in Druckmaschinen darstellte. Noch heute sind eine Reihe dieser Formatklassen gebräuchlich. Den Formatklassen ist gemeinsam, dass die Bögen nicht quadratisch sind.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Maschinenformat.JPG|thumb|none|300px|Aktuell gebräuchliche Formatklassen des Maschinenformates]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die Bögen auch nur in vier verschiedenen Positionen in eine vorgegebene Druckmaschine einlegen. Dementsprechend werden je Ausgabe einer Note jeweils maximal vier verschiedene Ausrichtungen des Wasserzeichens festgestellt. Abhängig vom konkreten Wasserzeichen (z.B. Flächenmuster, Bänder, Symetrien, Schrift, Kopfwasserzeichen, etc.) und von weiteren Merkmalen des Papiers (Faserstreifen, Schaurand, künstliche Wasserzeichen, etc.) reduzieren sich die Möglichkeiten weiter, weil die Unterschiede entweder nicht erkennbar sind (Symetrien), oder das entstandene Notenformular nicht mehr den verbindlichen Vorgaben entspricht, da sich Wasserzeichen oder Faserstreifen z.B. an der falschen Stelle befinden (Makulatur).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-KroneLorbeer.JPG|thumb|none|180px|Bild: Kaiserkrone mit Lorbeerzweig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 8, Kaiserkrone mit Lorbeerzweig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Funfzig Mark sind [...] auf eigenartig geriffeltem Hanfpapier hergestellt, welches als fortlaufendes Wasserzeichen eine von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone[...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 19.6.1899 den Reichskassenschein zu 50 Mark mit Datum 5.1.1899 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz08.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.8]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Reichsbank und Reichsadler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Reichsbank.JPG|thumb|none|300px|Muster: Reichsbank und Reichsadler]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Reichsbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; und Adler im Halbkreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufendes dunkles Wasserzeichen, das den stiliserten Reichsadler und darüber zwischen zwei halbkreisförmig gebogenen Linien das Wort &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; in großen lateinischen Buchstaben zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1925&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Kopfbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Merkur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Merkur.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Merkurkopf]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: nach rechts blickender Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 2, Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der linken oberen Hälfte der Vorderseite ist das nur mit einem leicht schraffierten Überdruck versehene natürliche Wasserzeichen, ein nach rechts blickender Merkurkopf, sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 7. November 1907&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz02.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Brustbild Kaiser Wilhelm I. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-WilhelmI.JPG|thumb|none|180px|Brustbild: Kaiser Wilhelm I. und Wertzahl 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Brustbild Kaiser Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kopf Kaiser Wilhelms I. und Wertzahl 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 4, Brustbild Kaiser Wilhelm I. u. &amp;quot;100&amp;quot; in Einfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... das Brustbild Kaiser Wilhelms I in eigener Art und darunter ein von lichten Punkten umgebenes, dunkel umrandetes Oval mit der hellen Zahl 100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1911&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz04.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Albrecht Daniel Thaer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Thaer.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Albrecht Daniel Thaer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen A. D. Thaer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf A. Thaers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 3. Januar 1931&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Werner von Siemens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Siemens.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Werner von Siemens]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen W. v. Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Werner von Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild David Hansemann ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hansemann.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: David Hansemann]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (David Hansemann)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen D. Hansemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf David Hansemanns&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (David Hansemann) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. März 1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Justus von Liebig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Liebig.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Justus von Liebig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Justus Liebig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen J. v. Liebig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Justus Liebigs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Carl Friedrich Schinkel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schinkel.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Carl Friedrich Schinkel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Carl Friedrich Schinkel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopf Carl Friedrich Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf von Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 1. Oktober 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5 als Band ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5Mark-2.JPG|thumb|none|300px|Streifen: Wertzahl 5 als Band]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; im senkrechten Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 5 im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 1, Raupe mit eingezeichnete 5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Fünf Mark sind [...] auf geriffeltem Hanfpapiere hergestellt, das als laufendes Wasserzeichen die sich überall wiederholende Ziffer 5 zwischen Bindelinien [...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 14.4.1906 den Reichskassenschein zu 5 Mark mit Datum 30.10.1904 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahlen 5 mit Ornamenten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG|thumb|none|120px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten]]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: helle und dunkle Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;, hell und dunkel in oramentalem, senkrechten Band&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind 7 x 14 cm groß und auf weißem Papier hergestellt. Bei der Durchsicht zeigt das Papier [...], links auf dem Schaurand helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank vom 1.8.1942 betreffend die Ausgabe neure Reichsbanknoten zu 5 Reichsmark mit dem Datum vom 1. August 1942.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wasserzeichen gibt es als Abart auch mit teilweise kopfstehenden 5en. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 Mark in zwei Streifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-100Mark.JPG|thumb|none|100px|2 Streifen: Wertzahl 100*M* und 100+M+]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;quot;100+Mark+&amp;quot;...&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;100+M+&amp;quot; und &amp;quot;100*M*&amp;quot; hell und dunkel in senkrechten Bändern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;100 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;100* M* ....&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz13.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.13]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 500 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-500Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 500M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl 500 M ; Wertbezeichnung als Spiralband 500M&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;500 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;500 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;500 M* &amp;quot; in zwei Bändern kordelartig verschlungen. abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz14.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-1000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 1000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: 1000 Mark in zwei Bändern kordelartig verschlungen abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;1000 Mark&amp;quot;, dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;1000 Mark&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 37,&amp;quot;1000&amp;quot; kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandförmiges Wasserzeichen..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertangabe &amp;quot;1000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21. September 1923 die neue Reichsbanknote zu 1 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz37.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.37]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Kordel.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzeichen &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;5000&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 38, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandartiges Wasserzeichen ..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 25.Oktober 1923 die Reichsbanknote zu 500 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz38.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.38]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 und Mark in Bändern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „5000“ hell, „Mark“ dunkel in zwei Bändern kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;5000&amp;quot; (hell) und &amp;quot;Mark&amp;quot; (dunkel) als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 25 und 34, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell Mark dunkel in zwei Bändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Schaurand, der [...] das abwechselnd in heller Schrift die Wertziffer &amp;quot;5000&amp;quot; und in dunkler Schrift das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 19.11.1922 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz25.jpg|Schuster/Riedl, Nr.25&lt;br /&gt;
Datei:SRwz34.jpg|Schuster/Riedl, Nr.34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10000 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-10000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 10000 M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10 000 M&amp;quot; abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;10000 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;10 000 M&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 30, geschwungene Rauten mit &amp;quot;10 000&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz30.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.30]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Streifen ornamental ==&lt;br /&gt;
=== Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Distelstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentale Distelblätter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Distel-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Distelstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 33, Diestelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz33.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.33]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Eichenlaubstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentales Eichenlaub mit Kreuzdorn]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Eichenlaub-Kreuzdorn-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Eichenlaubstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 38, Kreuzdornstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 32, Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz32.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.32]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10 Quadrate und Sechsecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl10QuaduSechs.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 10 in Sechsecken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 10, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 6, Wertzahl 10 in Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen setzt sich aus Quadraten und Sechsecken zusammen, in letzteren tritt die Zahl 10 in vier Wechselstellungen auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 10 Mark mit Datum 6.2.1920 betreffend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz06.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 und Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl20undMarkx.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 20 und MARK o]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „20“ und „Mark“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;20 MARK&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 3, &amp;quot;20&amp;quot; mit Ornamenten und &amp;quot;Mark&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier ... enthält auf der ganzen Fläche ein natürliches Wasserzeichen, in welchem die Zahl 20 und das senkrecht stehende Wort MARK, je für sich in senkrechten Streifen abwechselnd, sich wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 14. Dezember 1916&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz03.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 in verschlungenen Linien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-Wertzahl20undLinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 20 in Ranken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darlehnskassen: Zahl 20 in einer Umrahmung von verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; und Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 7, Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; zwischen verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Darlehnkassenscheine zu 20 M [...] bestehen aus Hanfpapier mit einem fortlaufenden natürlichen Wasserzeichen, das aus verschlungenen Linien gebildet, abwechselnd offene und mit der Zahl 20 gefüllte Felder zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Hauptverwaltung der Darlehnskassen vom 7.8.1814 den Darlehnskassenschein zu 20 Mark mit Datum 5.8.1914 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz07.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 20 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl20.JPG|thumb|none|400px|Wertzahl: Große 20]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl 20 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 50 im Sechseckgitter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-50MSechseckGitter.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 50 im Sechseckgitter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; in zwei verschiedenen Stellungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;, Sechseckgitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 50 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 12, Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; mit Gitterwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier enthält [...] enthält ein künstliches Wasserzeichen, welches die Zahl 50 in zwei verschiedenen Stellungen zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 23.7.1920 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz12.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.12]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 und RBD ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „100“ - „R.B.D.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahlen &amp;quot;100 100&amp;quot; und &amp;quot;RBD&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 100 und RBD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen links und rechts oben die Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;, unten die Buchstaben &amp;quot;R. B. D.&amp;quot; ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 6. August 1876&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 100 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl100.JPG|thumb|none|480px|Wertzahl: Große 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl 100 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 und  Eintausend Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: „Eintausend Mark“ und Wertzahl „1000“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: EIN TAUSEND MARK 1000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: EIN TAUSEND MARK 1000&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen: &amp;quot;Eintausend Mark&amp;quot; in hellen, länglichen, dunkel punktierten Felde, mit der Wertzahl &amp;quot;1000&amp;quot; darunter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 20. Juni 1877&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster ornamental ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EKAHA-Achterstreifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Achterband.JPG|thumb|none|300px|Muster: Achterband]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Arabische 8 mit zwei Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Achterband; EKAHA-Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 32&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 21, große 8 mit Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht zum Teil aus hellen, zum Teil aus dunklen Linien. Die hellen Linien bilden in Abständen von etwa 1,3 cm aneinandergereihte, durch zwei Parallelen miteinander verbundene Figuren in Form einer arabischen Acht. Zwischen den Figurenreihen verlaufen in gleicher Richtung paarweise die dunklen, zickzackförmigen Linien; zwischen diesen erscheinen die hellen Buchstaben E K A H A mit einem Stern dahinter in fortlaufender Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen EKAHA-Achterstreifen war ein Hauswassereichen der Druckerei Edler &amp;amp; Krische. Die Zeichenkette EKAHA ist die Lautschrift der Anfangsbuchstaben des Firmen-Kürzels: E wie Edler, Ka wie Krische, Ha wie Hannover. Produziert wurde das Papier von der Papierfabrik Drewsen in Lachendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz21.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.21]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Hakensterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hakensterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: Hakensterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Z- und Sternmuster mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: G-D-Muster; Giesecke-Z-Muster; Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 47, Giesecke-Z-Muster, Gisecke &amp;amp; Devrient-Z-Haken-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 22, großes Wz-Muster, Sterne mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus einem Muster, welches aus gradlinigen Figuren in Form eines &amp;quot;Z&amp;quot; und aus sechseckigen Sternen gebildet wird, innerhalb welcher hell auf dunklem Grunde die Buchstaben &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; abwechselnd wiederkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. September 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier mit diesem Wasserzeichen wurde ursprünglich nur von der Feinpapierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch aus Neu Kaliß für Giesecke &amp;amp; Devrient hergestellt. Nach der Verwendung des Musters bei der Herstellung von Reichsbanknoten, wurde es von einer größeren Anzahl weiterer Firmen produziert und von Giesecke &amp;amp; Devrient nicht mehr benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz22.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.22]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dornen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Dornen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dornen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: sphärische Dreiecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 17-19, 26-29, sphärische Dreiecke (Marmormuster)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus sphärischen Dreiecken, welche die ganze Note in regelmäßiger Unordnung durchziehen und dadurch gekennzeichnet sind, das senkrecht zum kürzesten Schenkel des Dreiecks eine kurze Linie in die Fläche des Deiecks hineinragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 2. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 0°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz17.jpg|(0)   Schuster/Riedl, Nr.17&lt;br /&gt;
Datei:SRwz18.jpg|(0h)  Schuster/Riedl, Nr.18&lt;br /&gt;
Datei:SRwz19.jpg|(0v)  Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
Datei:SRwz91.jpg|(0hv) nach Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 90°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz26.jpg|(90)   Schuster/Riedl, Nr.26&lt;br /&gt;
Datei:SRwz27.jpg|(90v)  Schuster/Riedl, Nr.27&lt;br /&gt;
Datei:SRwz28.jpg|(90h)  Schuster/Riedl, Nr.28&lt;br /&gt;
Datei:SRwz29.jpg|(90hv) Schuster/Riedl, Nr.29&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäander ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Maeander.JPG|thumb|none|300px|Muster: Mäander]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Stilisiertes C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Mäander; C-Muster; T-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Mäander&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 24, T-Muster, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Wasserzeichen, das aus dunklen, ineinandergreifenden Linien in Form eines stilisierten C gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 30. Oktobber 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz24.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.24]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierpass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vierpass.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Vierpaßmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Vierpaß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzblüten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 5, Vierpaß- oder Sternchenwasserzeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein sich über die ganze Fläche sich wiederholendes, natürliches  Wasserzeichen in Form eines Vierpasses von etwa 8 mm Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 22. November 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz05.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschlungene Vielecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vielecke.JPG|thumb|none|300px|Muster: verschlungene Vielecke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Mäanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: verschlungene Vielecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 16, meanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... ist ein aus hellen Linien gebildetes, mäanderförmiges, offenes Flächenmuster, in dessen Zwischenräume kleine, ebenfalls aus hellen Linien gebildete Rhomben eingefügt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 23. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz16.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitter mit 8 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Gitter.JPG|thumb|none|300px|Muster: Gitter mit 8]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gitterwerk; Gittermuster mit arabischer Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Gitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : Gitter mit Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 31&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 23/23a, Gitterwerk mit kleiner 8, sehend  u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... wird aus hellen Linien gebildet, die ein regelmäßig wiederkehrendes Muster in Form eines Gitterwerks mit einer arabischen Acht als Mittelpunkt darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz23.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.23]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Kugeln.JPG|thumb|none|300px|Muster: Kugeln]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kugelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Ringel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Ringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 31, Kugel-Wz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz31.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.31]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== S-Sterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-S-Sterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: S-Sterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gittermuster mit S&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: S-Sterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Sterne mit einem S darin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 20, Flockenartiges Wz (Sterne mit S)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz20.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.20]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Schlangenlinien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schlangenlinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schlangenlinien]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schlangenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 33&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 15/15a, Schlangenlinien stehend und liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ist hell und besteht aus nebeneinander laufenden Schlangenlinien mit paarweise einander gegenüberstehenden Windungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz15.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wellenmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wellen]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen, waagerecht und diagonal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: diagonale Wellenlinien (Reichsdruck-Wellen), waagerechte Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Nr 39, Reichsdruckerei-Wellenlinien &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 9, Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ursprünglich für die Reichsdruckerei geschützte Wasserzeichen, war später ein Freihandelsmuster der Papierfabrik Louis Staffel in Witzenhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90a.jpg|Wellen horizontal&lt;br /&gt;
Datei:SRwz09.jpg|(0) Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90.jpg|(0h) nach Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schippen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schippen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schippen]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Schippen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Schippen (Reichsdruck-Wellen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 10, Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz10.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Sterndreieckmuster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Sterndreieckmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dreiecke mit Sternen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Sterndreieckmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Stern-Dreieck-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Stern-Sechseckmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 11, Dreieckmuster mit Stern im Sechseck (stehend u. Liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote zu 50 M ist [...] auf einem Papier hergestellt, das als natürliches Wasserzeichen ein über die ganze Fläche des Scheines laufendes Sterndreieckmuster enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 24.3.1919 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 30.11.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz11.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.11]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Rauten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Rauten.JPG|thumb|none|300px|Muster: Rauten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Rautenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Rauten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Rauten, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 35-36, Rautenmuster (stehend und liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Reichsbanknoten zu 50 Millionen Mark [...] sind auf grauem oder Wasserzeichenpapier gedruckt ([...], Rautenmuster, [...]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 1.9.1923 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz35.jpg|Schuster/Riedl, Nr.35&lt;br /&gt;
Datei:SRwz36.jpg|Schuster/Riedl, Nr.36&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz-Ring ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-VierpassRinge.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass mit Ringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kreuz-Ringmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kreuz-Ringel-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzringelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 39, Vierpassringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Beschreibung des Reichsbankdirektoriums der Rentenmarkscheine mit Datum 1.11.1923&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz39.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.39]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* G. Riedel, Obernigk/Schlesien, Entwurf und Handzeichnung von Wasserzeichen, aus: E. Schuster, Die deutsche Mark Von 1914 - 1924, 7. Auflage, Philatelistischer Verlag Nürnberg, um 1926&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Datei:Wz-5Mark-2.JPG&amp;diff=93273</id>
		<title>Datei:Wz-5Mark-2.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Datei:Wz-5Mark-2.JPG&amp;diff=93273"/>
		<updated>2016-01-08T21:52:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93272</id>
		<title>Natürliche Wasserzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93272"/>
		<updated>2016-01-08T21:14:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Wertzahlen 5 mit Ornamenten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Natürliches Wasserzeichen&#039;&#039;&#039;, andere Benennung für herkömmliche Wasserzeichen beginnend im deutschen Kaiserreich,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit  Herstellung der Reichsbanknote zu  100 Mark, Ausfertigungsdatum 3. September 1883, setzte die Reichsbank anstelle des bis dahin verwendeten Papiers mit Wasserzeichen das sogenannte Wilcox Papier mit bunten Fasern als neues Sicherungsmerkmal ein. Als Ersatz für das herkömmliche Wasserzeichen  wurde auf das Papier ein Unterdruck, das sogenannte &amp;quot;Künstliche Wasserzeichen&amp;quot; aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereinführung der herkömmlichen Wasserzeichen auf Reichsbanknoten (Brustbild Kaiser Wilhelm I.) wurden diese von der Reichsbank zur Unterscheidung von den &amp;quot;Künstlichen Wasserzeichen&amp;quot; als &amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl weder die Reichsschuldenverwaltung noch die Hauptverwaltung der Darlehnskassen Zahlungsmittel mit &amp;quot;Künstlichem Wasserzeichen&amp;quot; ausgaben, wurde auch von ihnen bei der Beschreibung der Reichskassenscheine und der Dahrlehnkassenscheine die Bezeichnung &amp;quot;Natürliches Wasserzeichen&amp;quot; verwendet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; wurden während der Papierherstellung mit Hilfe des Egoutteurs hergestellt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Sieb- oder Wasserzeichenwalze, die mit einem Kupfer- oder Bronzesieb bespannt ist. Sie befindet sich in der Siebpartie der Papiermaschine kurz vor den Saugern bzw. kurz nach den ersten Saugern. Dort wälzt sie, lediglich durch die Rollreibung der Walze angetrieben auf der Papierbahn ab, die an dieser Stelle dick genug, auf dem Sieb schon leicht verfestigt und an der Oberseite noch flüssig genug ist, um durch Stoffverdrängung oder Stoffansammlung mittels der Erhöhungen oder Vertiefungen der Walze ein scharfes Wasserzeichen entstehen zu lassen. Die Konturen des Wasserzeichens zeichnen sich im fertigen Papier negativ hell ab. Egoutteurwasserzeichen sind immer (echte) Verdrängungswasserzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Papierherstellung entstehen verfahrensbedingt also zwei unterschiedliche Seiten, die Siebseite und die Filzseite. Das Wasserzeichen befindet sich auf der Filzseite. Einseitige Drucke sollten immer auf der glatteren Filzseite erfolgen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei gewöhnlichen Papierarten bestand die Oberfläche des Egoutteurs aus einem feinen glatten Drahtnetz, auf dem Messingbuchstaben mit der Normenbezeichnung für die Bogengröße und dem Namen des Herstellers aufgelötet waren (z.B. NORMAL 3a LOUIS STAFFEL WITZENHAUSEN).&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Normal_3a.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Maschinenformat &amp;quot;NORMAL 3a&amp;quot;, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:LouisStaffel.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Firmenbezeichnung Louis Staffel Witzenhausen, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinenformat ==&lt;br /&gt;
Bei der Normenbezeichnung für die Druckbögen handelt es sich um die Formatklassen des Maschinenformats, das den Industriestandard für die Verarbeitung von Druckbögen in Druckmaschinen darstellte. Noch heute sind eine Reihe dieser Formatklassen gebräuchlich. Den Formatklassen ist gemeinsam, dass die Bögen nicht quadratisch sind.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Maschinenformat.JPG|thumb|none|300px|Aktuell gebräuchliche Formatklassen des Maschinenformates]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die Bögen auch nur in vier verschiedenen Positionen in eine vorgegebene Druckmaschine einlegen. Dementsprechend werden je Ausgabe einer Note jeweils maximal vier verschiedene Ausrichtungen des Wasserzeichens festgestellt. Abhängig vom konkreten Wasserzeichen (z.B. Flächenmuster, Bänder, Symetrien, Schrift, Kopfwasserzeichen, etc.) und von weiteren Merkmalen des Papiers (Faserstreifen, Schaurand, künstliche Wasserzeichen, etc.) reduzieren sich die Möglichkeiten weiter, weil die Unterschiede entweder nicht erkennbar sind (Symetrien), oder das entstandene Notenformular nicht mehr den verbindlichen Vorgaben entspricht, da sich Wasserzeichen oder Faserstreifen z.B. an der falschen Stelle befinden (Makulatur).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-KroneLorbeer.JPG|thumb|none|180px|Bild: Kaiserkrone mit Lorbeerzweig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 8, Kaiserkrone mit Lorbeerzweig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Funfzig Mark sind [...] auf eigenartig geriffeltem Hanfpapier hergestellt, welches als fortlaufendes Wasserzeichen eine von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone[...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 19.6.1899 den Reichskassenschein zu 50 Mark mit Datum 5.1.1899 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz08.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.8]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Reichsbank und Reichsadler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Reichsbank.JPG|thumb|none|300px|Muster: Reichsbank und Reichsadler]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Reichsbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; und Adler im Halbkreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufendes dunkles Wasserzeichen, das den stiliserten Reichsadler und darüber zwischen zwei halbkreisförmig gebogenen Linien das Wort &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; in großen lateinischen Buchstaben zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1925&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Kopfbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Merkur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Merkur.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Merkurkopf]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: nach rechts blickender Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 2, Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der linken oberen Hälfte der Vorderseite ist das nur mit einem leicht schraffierten Überdruck versehene natürliche Wasserzeichen, ein nach rechts blickender Merkurkopf, sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 7. November 1907&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz02.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Brustbild Kaiser Wilhelm I. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-WilhelmI.JPG|thumb|none|180px|Brustbild: Kaiser Wilhelm I. und Wertzahl 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Brustbild Kaiser Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kopf Kaiser Wilhelms I. und Wertzahl 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 4, Brustbild Kaiser Wilhelm I. u. &amp;quot;100&amp;quot; in Einfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... das Brustbild Kaiser Wilhelms I in eigener Art und darunter ein von lichten Punkten umgebenes, dunkel umrandetes Oval mit der hellen Zahl 100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1911&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz04.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Albrecht Daniel Thaer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Thaer.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Albrecht Daniel Thaer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen A. D. Thaer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf A. Thaers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 3. Januar 1931&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Werner von Siemens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Siemens.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Werner von Siemens]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen W. v. Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Werner von Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild David Hansemann ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hansemann.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: David Hansemann]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (David Hansemann)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen D. Hansemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf David Hansemanns&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (David Hansemann) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. März 1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Justus von Liebig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Liebig.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Justus von Liebig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Justus Liebig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen J. v. Liebig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Justus Liebigs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Carl Friedrich Schinkel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schinkel.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Carl Friedrich Schinkel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Carl Friedrich Schinkel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopf Carl Friedrich Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf von Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 1. Oktober 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5 als Band ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5Mark.JPG|thumb|none|300px|Streifen: Wertzahl 5 als Band]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; im senkrechten Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 5 im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 1, Raupe mit eingezeichnete 5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Fünf Mark sind [...] auf geriffeltem Hanfpapiere hergestellt, das als laufendes Wasserzeichen die sich überall wiederholende Ziffer 5 zwischen Bindelinien [...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 14.4.1906 den Reichskassenschein zu 5 Mark mit Datum 30.10.1904 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahlen 5 mit Ornamenten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG|thumb|none|120px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten]]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: helle und dunkle Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;, hell und dunkel in oramentalem, senkrechten Band&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind 7 x 14 cm groß und auf weißem Papier hergestellt. Bei der Durchsicht zeigt das Papier [...], links auf dem Schaurand helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank vom 1.8.1942 betreffend die Ausgabe neure Reichsbanknoten zu 5 Reichsmark mit dem Datum vom 1. August 1942.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wasserzeichen gibt es als Abart auch mit teilweise kopfstehenden 5en. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 Mark in zwei Streifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-100Mark.JPG|thumb|none|100px|2 Streifen: Wertzahl 100*M* und 100+M+]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;quot;100+Mark+&amp;quot;...&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;100+M+&amp;quot; und &amp;quot;100*M*&amp;quot; hell und dunkel in senkrechten Bändern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;100 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;100* M* ....&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz13.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.13]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 500 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-500Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 500M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl 500 M ; Wertbezeichnung als Spiralband 500M&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;500 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;500 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;500 M* &amp;quot; in zwei Bändern kordelartig verschlungen. abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz14.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-1000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 1000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: 1000 Mark in zwei Bändern kordelartig verschlungen abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;1000 Mark&amp;quot;, dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;1000 Mark&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 37,&amp;quot;1000&amp;quot; kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandförmiges Wasserzeichen..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertangabe &amp;quot;1000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21. September 1923 die neue Reichsbanknote zu 1 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz37.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.37]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Kordel.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzeichen &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;5000&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 38, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandartiges Wasserzeichen ..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 25.Oktober 1923 die Reichsbanknote zu 500 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz38.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.38]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 und Mark in Bändern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „5000“ hell, „Mark“ dunkel in zwei Bändern kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;5000&amp;quot; (hell) und &amp;quot;Mark&amp;quot; (dunkel) als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 25 und 34, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell Mark dunkel in zwei Bändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Schaurand, der [...] das abwechselnd in heller Schrift die Wertziffer &amp;quot;5000&amp;quot; und in dunkler Schrift das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 19.11.1922 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz25.jpg|Schuster/Riedl, Nr.25&lt;br /&gt;
Datei:SRwz34.jpg|Schuster/Riedl, Nr.34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10000 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-10000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 10000 M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10 000 M&amp;quot; abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;10000 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;10 000 M&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 30, geschwungene Rauten mit &amp;quot;10 000&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz30.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.30]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Streifen ornamental ==&lt;br /&gt;
=== Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Distelstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentale Distelblätter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Distel-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Distelstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 33, Diestelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz33.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.33]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Eichenlaubstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentales Eichenlaub mit Kreuzdorn]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Eichenlaub-Kreuzdorn-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Eichenlaubstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 38, Kreuzdornstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 32, Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz32.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.32]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10 Quadrate und Sechsecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl10QuaduSechs.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 10 in Sechsecken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 10, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 6, Wertzahl 10 in Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen setzt sich aus Quadraten und Sechsecken zusammen, in letzteren tritt die Zahl 10 in vier Wechselstellungen auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 10 Mark mit Datum 6.2.1920 betreffend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz06.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 und Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl20undMarkx.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 20 und MARK o]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „20“ und „Mark“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;20 MARK&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 3, &amp;quot;20&amp;quot; mit Ornamenten und &amp;quot;Mark&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier ... enthält auf der ganzen Fläche ein natürliches Wasserzeichen, in welchem die Zahl 20 und das senkrecht stehende Wort MARK, je für sich in senkrechten Streifen abwechselnd, sich wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 14. Dezember 1916&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz03.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 in verschlungenen Linien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-Wertzahl20undLinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 20 in Ranken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darlehnskassen: Zahl 20 in einer Umrahmung von verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; und Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 7, Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; zwischen verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Darlehnkassenscheine zu 20 M [...] bestehen aus Hanfpapier mit einem fortlaufenden natürlichen Wasserzeichen, das aus verschlungenen Linien gebildet, abwechselnd offene und mit der Zahl 20 gefüllte Felder zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Hauptverwaltung der Darlehnskassen vom 7.8.1814 den Darlehnskassenschein zu 20 Mark mit Datum 5.8.1914 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz07.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 20 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl20.JPG|thumb|none|400px|Wertzahl: Große 20]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl 20 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 50 im Sechseckgitter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-50MSechseckGitter.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 50 im Sechseckgitter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; in zwei verschiedenen Stellungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;, Sechseckgitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 50 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 12, Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; mit Gitterwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier enthält [...] enthält ein künstliches Wasserzeichen, welches die Zahl 50 in zwei verschiedenen Stellungen zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 23.7.1920 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz12.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.12]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 und RBD ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „100“ - „R.B.D.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahlen &amp;quot;100 100&amp;quot; und &amp;quot;RBD&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 100 und RBD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen links und rechts oben die Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;, unten die Buchstaben &amp;quot;R. B. D.&amp;quot; ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 6. August 1876&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 100 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl100.JPG|thumb|none|480px|Wertzahl: Große 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl 100 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 und  Eintausend Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: „Eintausend Mark“ und Wertzahl „1000“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: EIN TAUSEND MARK 1000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: EIN TAUSEND MARK 1000&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen: &amp;quot;Eintausend Mark&amp;quot; in hellen, länglichen, dunkel punktierten Felde, mit der Wertzahl &amp;quot;1000&amp;quot; darunter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 20. Juni 1877&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster ornamental ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EKAHA-Achterstreifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Achterband.JPG|thumb|none|300px|Muster: Achterband]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Arabische 8 mit zwei Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Achterband; EKAHA-Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 32&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 21, große 8 mit Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht zum Teil aus hellen, zum Teil aus dunklen Linien. Die hellen Linien bilden in Abständen von etwa 1,3 cm aneinandergereihte, durch zwei Parallelen miteinander verbundene Figuren in Form einer arabischen Acht. Zwischen den Figurenreihen verlaufen in gleicher Richtung paarweise die dunklen, zickzackförmigen Linien; zwischen diesen erscheinen die hellen Buchstaben E K A H A mit einem Stern dahinter in fortlaufender Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen EKAHA-Achterstreifen war ein Hauswassereichen der Druckerei Edler &amp;amp; Krische. Die Zeichenkette EKAHA ist die Lautschrift der Anfangsbuchstaben des Firmen-Kürzels: E wie Edler, Ka wie Krische, Ha wie Hannover. Produziert wurde das Papier von der Papierfabrik Drewsen in Lachendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz21.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.21]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Hakensterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hakensterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: Hakensterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Z- und Sternmuster mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: G-D-Muster; Giesecke-Z-Muster; Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 47, Giesecke-Z-Muster, Gisecke &amp;amp; Devrient-Z-Haken-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 22, großes Wz-Muster, Sterne mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus einem Muster, welches aus gradlinigen Figuren in Form eines &amp;quot;Z&amp;quot; und aus sechseckigen Sternen gebildet wird, innerhalb welcher hell auf dunklem Grunde die Buchstaben &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; abwechselnd wiederkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. September 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier mit diesem Wasserzeichen wurde ursprünglich nur von der Feinpapierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch aus Neu Kaliß für Giesecke &amp;amp; Devrient hergestellt. Nach der Verwendung des Musters bei der Herstellung von Reichsbanknoten, wurde es von einer größeren Anzahl weiterer Firmen produziert und von Giesecke &amp;amp; Devrient nicht mehr benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz22.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.22]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dornen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Dornen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dornen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: sphärische Dreiecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 17-19, 26-29, sphärische Dreiecke (Marmormuster)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus sphärischen Dreiecken, welche die ganze Note in regelmäßiger Unordnung durchziehen und dadurch gekennzeichnet sind, das senkrecht zum kürzesten Schenkel des Dreiecks eine kurze Linie in die Fläche des Deiecks hineinragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 2. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 0°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz17.jpg|(0)   Schuster/Riedl, Nr.17&lt;br /&gt;
Datei:SRwz18.jpg|(0h)  Schuster/Riedl, Nr.18&lt;br /&gt;
Datei:SRwz19.jpg|(0v)  Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
Datei:SRwz91.jpg|(0hv) nach Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 90°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz26.jpg|(90)   Schuster/Riedl, Nr.26&lt;br /&gt;
Datei:SRwz27.jpg|(90v)  Schuster/Riedl, Nr.27&lt;br /&gt;
Datei:SRwz28.jpg|(90h)  Schuster/Riedl, Nr.28&lt;br /&gt;
Datei:SRwz29.jpg|(90hv) Schuster/Riedl, Nr.29&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäander ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Maeander.JPG|thumb|none|300px|Muster: Mäander]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Stilisiertes C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Mäander; C-Muster; T-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Mäander&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 24, T-Muster, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Wasserzeichen, das aus dunklen, ineinandergreifenden Linien in Form eines stilisierten C gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 30. Oktobber 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz24.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.24]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierpass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vierpass.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Vierpaßmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Vierpaß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzblüten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 5, Vierpaß- oder Sternchenwasserzeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein sich über die ganze Fläche sich wiederholendes, natürliches  Wasserzeichen in Form eines Vierpasses von etwa 8 mm Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 22. November 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz05.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschlungene Vielecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vielecke.JPG|thumb|none|300px|Muster: verschlungene Vielecke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Mäanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: verschlungene Vielecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 16, meanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... ist ein aus hellen Linien gebildetes, mäanderförmiges, offenes Flächenmuster, in dessen Zwischenräume kleine, ebenfalls aus hellen Linien gebildete Rhomben eingefügt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 23. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz16.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitter mit 8 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Gitter.JPG|thumb|none|300px|Muster: Gitter mit 8]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gitterwerk; Gittermuster mit arabischer Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Gitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : Gitter mit Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 31&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 23/23a, Gitterwerk mit kleiner 8, sehend  u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... wird aus hellen Linien gebildet, die ein regelmäßig wiederkehrendes Muster in Form eines Gitterwerks mit einer arabischen Acht als Mittelpunkt darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz23.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.23]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Kugeln.JPG|thumb|none|300px|Muster: Kugeln]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kugelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Ringel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Ringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 31, Kugel-Wz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz31.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.31]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== S-Sterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-S-Sterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: S-Sterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gittermuster mit S&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: S-Sterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Sterne mit einem S darin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 20, Flockenartiges Wz (Sterne mit S)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz20.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.20]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Schlangenlinien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schlangenlinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schlangenlinien]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schlangenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 33&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 15/15a, Schlangenlinien stehend und liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ist hell und besteht aus nebeneinander laufenden Schlangenlinien mit paarweise einander gegenüberstehenden Windungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz15.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wellenmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wellen]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen, waagerecht und diagonal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: diagonale Wellenlinien (Reichsdruck-Wellen), waagerechte Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Nr 39, Reichsdruckerei-Wellenlinien &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 9, Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ursprünglich für die Reichsdruckerei geschützte Wasserzeichen, war später ein Freihandelsmuster der Papierfabrik Louis Staffel in Witzenhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90a.jpg|Wellen horizontal&lt;br /&gt;
Datei:SRwz09.jpg|(0) Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90.jpg|(0h) nach Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schippen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schippen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schippen]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Schippen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Schippen (Reichsdruck-Wellen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 10, Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz10.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Sterndreieckmuster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Sterndreieckmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dreiecke mit Sternen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Sterndreieckmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Stern-Dreieck-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Stern-Sechseckmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 11, Dreieckmuster mit Stern im Sechseck (stehend u. Liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote zu 50 M ist [...] auf einem Papier hergestellt, das als natürliches Wasserzeichen ein über die ganze Fläche des Scheines laufendes Sterndreieckmuster enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 24.3.1919 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 30.11.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz11.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.11]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Rauten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Rauten.JPG|thumb|none|300px|Muster: Rauten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Rautenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Rauten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Rauten, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 35-36, Rautenmuster (stehend und liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Reichsbanknoten zu 50 Millionen Mark [...] sind auf grauem oder Wasserzeichenpapier gedruckt ([...], Rautenmuster, [...]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 1.9.1923 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz35.jpg|Schuster/Riedl, Nr.35&lt;br /&gt;
Datei:SRwz36.jpg|Schuster/Riedl, Nr.36&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz-Ring ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-VierpassRinge.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass mit Ringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kreuz-Ringmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kreuz-Ringel-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzringelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 39, Vierpassringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Beschreibung des Reichsbankdirektoriums der Rentenmarkscheine mit Datum 1.11.1923&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz39.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.39]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* G. Riedel, Obernigk/Schlesien, Entwurf und Handzeichnung von Wasserzeichen, aus: E. Schuster, Die deutsche Mark Von 1914 - 1924, 7. Auflage, Philatelistischer Verlag Nürnberg, um 1926&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93271</id>
		<title>Natürliche Wasserzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93271"/>
		<updated>2016-01-08T21:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Wertzahlen 5 mit Ornamenten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Natürliches Wasserzeichen&#039;&#039;&#039;, andere Benennung für herkömmliche Wasserzeichen beginnend im deutschen Kaiserreich,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit  Herstellung der Reichsbanknote zu  100 Mark, Ausfertigungsdatum 3. September 1883, setzte die Reichsbank anstelle des bis dahin verwendeten Papiers mit Wasserzeichen das sogenannte Wilcox Papier mit bunten Fasern als neues Sicherungsmerkmal ein. Als Ersatz für das herkömmliche Wasserzeichen  wurde auf das Papier ein Unterdruck, das sogenannte &amp;quot;Künstliche Wasserzeichen&amp;quot; aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereinführung der herkömmlichen Wasserzeichen auf Reichsbanknoten (Brustbild Kaiser Wilhelm I.) wurden diese von der Reichsbank zur Unterscheidung von den &amp;quot;Künstlichen Wasserzeichen&amp;quot; als &amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl weder die Reichsschuldenverwaltung noch die Hauptverwaltung der Darlehnskassen Zahlungsmittel mit &amp;quot;Künstlichem Wasserzeichen&amp;quot; ausgaben, wurde auch von ihnen bei der Beschreibung der Reichskassenscheine und der Dahrlehnkassenscheine die Bezeichnung &amp;quot;Natürliches Wasserzeichen&amp;quot; verwendet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; wurden während der Papierherstellung mit Hilfe des Egoutteurs hergestellt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Sieb- oder Wasserzeichenwalze, die mit einem Kupfer- oder Bronzesieb bespannt ist. Sie befindet sich in der Siebpartie der Papiermaschine kurz vor den Saugern bzw. kurz nach den ersten Saugern. Dort wälzt sie, lediglich durch die Rollreibung der Walze angetrieben auf der Papierbahn ab, die an dieser Stelle dick genug, auf dem Sieb schon leicht verfestigt und an der Oberseite noch flüssig genug ist, um durch Stoffverdrängung oder Stoffansammlung mittels der Erhöhungen oder Vertiefungen der Walze ein scharfes Wasserzeichen entstehen zu lassen. Die Konturen des Wasserzeichens zeichnen sich im fertigen Papier negativ hell ab. Egoutteurwasserzeichen sind immer (echte) Verdrängungswasserzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Papierherstellung entstehen verfahrensbedingt also zwei unterschiedliche Seiten, die Siebseite und die Filzseite. Das Wasserzeichen befindet sich auf der Filzseite. Einseitige Drucke sollten immer auf der glatteren Filzseite erfolgen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei gewöhnlichen Papierarten bestand die Oberfläche des Egoutteurs aus einem feinen glatten Drahtnetz, auf dem Messingbuchstaben mit der Normenbezeichnung für die Bogengröße und dem Namen des Herstellers aufgelötet waren (z.B. NORMAL 3a LOUIS STAFFEL WITZENHAUSEN).&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Normal_3a.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Maschinenformat &amp;quot;NORMAL 3a&amp;quot;, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:LouisStaffel.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Firmenbezeichnung Louis Staffel Witzenhausen, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinenformat ==&lt;br /&gt;
Bei der Normenbezeichnung für die Druckbögen handelt es sich um die Formatklassen des Maschinenformats, das den Industriestandard für die Verarbeitung von Druckbögen in Druckmaschinen darstellte. Noch heute sind eine Reihe dieser Formatklassen gebräuchlich. Den Formatklassen ist gemeinsam, dass die Bögen nicht quadratisch sind.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Maschinenformat.JPG|thumb|none|300px|Aktuell gebräuchliche Formatklassen des Maschinenformates]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die Bögen auch nur in vier verschiedenen Positionen in eine vorgegebene Druckmaschine einlegen. Dementsprechend werden je Ausgabe einer Note jeweils maximal vier verschiedene Ausrichtungen des Wasserzeichens festgestellt. Abhängig vom konkreten Wasserzeichen (z.B. Flächenmuster, Bänder, Symetrien, Schrift, Kopfwasserzeichen, etc.) und von weiteren Merkmalen des Papiers (Faserstreifen, Schaurand, künstliche Wasserzeichen, etc.) reduzieren sich die Möglichkeiten weiter, weil die Unterschiede entweder nicht erkennbar sind (Symetrien), oder das entstandene Notenformular nicht mehr den verbindlichen Vorgaben entspricht, da sich Wasserzeichen oder Faserstreifen z.B. an der falschen Stelle befinden (Makulatur).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-KroneLorbeer.JPG|thumb|none|180px|Bild: Kaiserkrone mit Lorbeerzweig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 8, Kaiserkrone mit Lorbeerzweig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Funfzig Mark sind [...] auf eigenartig geriffeltem Hanfpapier hergestellt, welches als fortlaufendes Wasserzeichen eine von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone[...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 19.6.1899 den Reichskassenschein zu 50 Mark mit Datum 5.1.1899 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz08.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.8]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Reichsbank und Reichsadler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Reichsbank.JPG|thumb|none|300px|Muster: Reichsbank und Reichsadler]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Reichsbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; und Adler im Halbkreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufendes dunkles Wasserzeichen, das den stiliserten Reichsadler und darüber zwischen zwei halbkreisförmig gebogenen Linien das Wort &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; in großen lateinischen Buchstaben zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1925&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Kopfbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Merkur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Merkur.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Merkurkopf]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: nach rechts blickender Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 2, Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der linken oberen Hälfte der Vorderseite ist das nur mit einem leicht schraffierten Überdruck versehene natürliche Wasserzeichen, ein nach rechts blickender Merkurkopf, sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 7. November 1907&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz02.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Brustbild Kaiser Wilhelm I. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-WilhelmI.JPG|thumb|none|180px|Brustbild: Kaiser Wilhelm I. und Wertzahl 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Brustbild Kaiser Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kopf Kaiser Wilhelms I. und Wertzahl 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 4, Brustbild Kaiser Wilhelm I. u. &amp;quot;100&amp;quot; in Einfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... das Brustbild Kaiser Wilhelms I in eigener Art und darunter ein von lichten Punkten umgebenes, dunkel umrandetes Oval mit der hellen Zahl 100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1911&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz04.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Albrecht Daniel Thaer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Thaer.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Albrecht Daniel Thaer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen A. D. Thaer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf A. Thaers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 3. Januar 1931&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Werner von Siemens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Siemens.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Werner von Siemens]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen W. v. Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Werner von Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild David Hansemann ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hansemann.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: David Hansemann]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (David Hansemann)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen D. Hansemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf David Hansemanns&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (David Hansemann) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. März 1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Justus von Liebig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Liebig.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Justus von Liebig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Justus Liebig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen J. v. Liebig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Justus Liebigs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Carl Friedrich Schinkel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schinkel.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Carl Friedrich Schinkel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Carl Friedrich Schinkel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopf Carl Friedrich Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf von Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 1. Oktober 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5 als Band ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5Mark.JPG|thumb|none|300px|Streifen: Wertzahl 5 als Band]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; im senkrechten Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 5 im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 1, Raupe mit eingezeichnete 5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Fünf Mark sind [...] auf geriffeltem Hanfpapiere hergestellt, das als laufendes Wasserzeichen die sich überall wiederholende Ziffer 5 zwischen Bindelinien [...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 14.4.1906 den Reichskassenschein zu 5 Mark mit Datum 30.10.1904 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahlen 5 mit Ornamenten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG|thumb|none|120px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten]]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: helle und dunkle Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;, hell und dunkel in oramentalem, senkrechten Band&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind 7 x 14 cm groß und auf weißem Papier hergestellt. Bei der Durchsicht zeigt das Papier [...], links auf dem Schaurand helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank vom 1.8.1942 betreffend die Ausgabe neure Reichsbanknoten zu 5 Reichsmark mit dem Datum vom 1. August 1942.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wasserzeichen gibt es als Abart auch mit teilweise kopfstehenden 5en. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 Mark in zwei Streifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-100Mark.JPG|thumb|none|100px|2 Streifen: Wertzahl 100*M* und 100+M+]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;quot;100+Mark+&amp;quot;...&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;100+M+&amp;quot; und &amp;quot;100*M*&amp;quot; hell und dunkel in senkrechten Bändern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;100 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;100* M* ....&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz13.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.13]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 500 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-500Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 500M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl 500 M ; Wertbezeichnung als Spiralband 500M&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;500 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;500 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;500 M* &amp;quot; in zwei Bändern kordelartig verschlungen. abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz14.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-1000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 1000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: 1000 Mark in zwei Bändern kordelartig verschlungen abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;1000 Mark&amp;quot;, dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;1000 Mark&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 37,&amp;quot;1000&amp;quot; kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandförmiges Wasserzeichen..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertangabe &amp;quot;1000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21. September 1923 die neue Reichsbanknote zu 1 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz37.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.37]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Kordel.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzeichen &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;5000&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 38, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandartiges Wasserzeichen ..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 25.Oktober 1923 die Reichsbanknote zu 500 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz38.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.38]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 und Mark in Bändern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „5000“ hell, „Mark“ dunkel in zwei Bändern kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;5000&amp;quot; (hell) und &amp;quot;Mark&amp;quot; (dunkel) als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 25 und 34, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell Mark dunkel in zwei Bändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Schaurand, der [...] das abwechselnd in heller Schrift die Wertziffer &amp;quot;5000&amp;quot; und in dunkler Schrift das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 19.11.1922 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz25.jpg|Schuster/Riedl, Nr.25&lt;br /&gt;
Datei:SRwz34.jpg|Schuster/Riedl, Nr.34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10000 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-10000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 10000 M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10 000 M&amp;quot; abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;10000 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;10 000 M&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 30, geschwungene Rauten mit &amp;quot;10 000&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz30.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.30]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Streifen ornamental ==&lt;br /&gt;
=== Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Distelstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentale Distelblätter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Distel-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Distelstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 33, Diestelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz33.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.33]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Eichenlaubstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentales Eichenlaub mit Kreuzdorn]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Eichenlaub-Kreuzdorn-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Eichenlaubstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 38, Kreuzdornstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 32, Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz32.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.32]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10 Quadrate und Sechsecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl10QuaduSechs.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 10 in Sechsecken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 10, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 6, Wertzahl 10 in Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen setzt sich aus Quadraten und Sechsecken zusammen, in letzteren tritt die Zahl 10 in vier Wechselstellungen auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 10 Mark mit Datum 6.2.1920 betreffend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz06.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 und Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl20undMarkx.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 20 und MARK o]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „20“ und „Mark“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;20 MARK&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 3, &amp;quot;20&amp;quot; mit Ornamenten und &amp;quot;Mark&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier ... enthält auf der ganzen Fläche ein natürliches Wasserzeichen, in welchem die Zahl 20 und das senkrecht stehende Wort MARK, je für sich in senkrechten Streifen abwechselnd, sich wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 14. Dezember 1916&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz03.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 in verschlungenen Linien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-Wertzahl20undLinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 20 in Ranken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darlehnskassen: Zahl 20 in einer Umrahmung von verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; und Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 7, Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; zwischen verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Darlehnkassenscheine zu 20 M [...] bestehen aus Hanfpapier mit einem fortlaufenden natürlichen Wasserzeichen, das aus verschlungenen Linien gebildet, abwechselnd offene und mit der Zahl 20 gefüllte Felder zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Hauptverwaltung der Darlehnskassen vom 7.8.1814 den Darlehnskassenschein zu 20 Mark mit Datum 5.8.1914 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz07.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 20 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl20.JPG|thumb|none|400px|Wertzahl: Große 20]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl 20 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 50 im Sechseckgitter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-50MSechseckGitter.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 50 im Sechseckgitter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; in zwei verschiedenen Stellungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;, Sechseckgitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 50 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 12, Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; mit Gitterwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier enthält [...] enthält ein künstliches Wasserzeichen, welches die Zahl 50 in zwei verschiedenen Stellungen zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 23.7.1920 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz12.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.12]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 und RBD ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „100“ - „R.B.D.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahlen &amp;quot;100 100&amp;quot; und &amp;quot;RBD&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 100 und RBD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen links und rechts oben die Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;, unten die Buchstaben &amp;quot;R. B. D.&amp;quot; ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 6. August 1876&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 100 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl100.JPG|thumb|none|480px|Wertzahl: Große 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl 100 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 und  Eintausend Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: „Eintausend Mark“ und Wertzahl „1000“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: EIN TAUSEND MARK 1000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: EIN TAUSEND MARK 1000&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen: &amp;quot;Eintausend Mark&amp;quot; in hellen, länglichen, dunkel punktierten Felde, mit der Wertzahl &amp;quot;1000&amp;quot; darunter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 20. Juni 1877&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster ornamental ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EKAHA-Achterstreifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Achterband.JPG|thumb|none|300px|Muster: Achterband]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Arabische 8 mit zwei Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Achterband; EKAHA-Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 32&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 21, große 8 mit Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht zum Teil aus hellen, zum Teil aus dunklen Linien. Die hellen Linien bilden in Abständen von etwa 1,3 cm aneinandergereihte, durch zwei Parallelen miteinander verbundene Figuren in Form einer arabischen Acht. Zwischen den Figurenreihen verlaufen in gleicher Richtung paarweise die dunklen, zickzackförmigen Linien; zwischen diesen erscheinen die hellen Buchstaben E K A H A mit einem Stern dahinter in fortlaufender Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen EKAHA-Achterstreifen war ein Hauswassereichen der Druckerei Edler &amp;amp; Krische. Die Zeichenkette EKAHA ist die Lautschrift der Anfangsbuchstaben des Firmen-Kürzels: E wie Edler, Ka wie Krische, Ha wie Hannover. Produziert wurde das Papier von der Papierfabrik Drewsen in Lachendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz21.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.21]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Hakensterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hakensterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: Hakensterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Z- und Sternmuster mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: G-D-Muster; Giesecke-Z-Muster; Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 47, Giesecke-Z-Muster, Gisecke &amp;amp; Devrient-Z-Haken-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 22, großes Wz-Muster, Sterne mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus einem Muster, welches aus gradlinigen Figuren in Form eines &amp;quot;Z&amp;quot; und aus sechseckigen Sternen gebildet wird, innerhalb welcher hell auf dunklem Grunde die Buchstaben &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; abwechselnd wiederkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. September 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier mit diesem Wasserzeichen wurde ursprünglich nur von der Feinpapierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch aus Neu Kaliß für Giesecke &amp;amp; Devrient hergestellt. Nach der Verwendung des Musters bei der Herstellung von Reichsbanknoten, wurde es von einer größeren Anzahl weiterer Firmen produziert und von Giesecke &amp;amp; Devrient nicht mehr benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz22.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.22]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dornen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Dornen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dornen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: sphärische Dreiecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 17-19, 26-29, sphärische Dreiecke (Marmormuster)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus sphärischen Dreiecken, welche die ganze Note in regelmäßiger Unordnung durchziehen und dadurch gekennzeichnet sind, das senkrecht zum kürzesten Schenkel des Dreiecks eine kurze Linie in die Fläche des Deiecks hineinragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 2. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 0°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz17.jpg|(0)   Schuster/Riedl, Nr.17&lt;br /&gt;
Datei:SRwz18.jpg|(0h)  Schuster/Riedl, Nr.18&lt;br /&gt;
Datei:SRwz19.jpg|(0v)  Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
Datei:SRwz91.jpg|(0hv) nach Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 90°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz26.jpg|(90)   Schuster/Riedl, Nr.26&lt;br /&gt;
Datei:SRwz27.jpg|(90v)  Schuster/Riedl, Nr.27&lt;br /&gt;
Datei:SRwz28.jpg|(90h)  Schuster/Riedl, Nr.28&lt;br /&gt;
Datei:SRwz29.jpg|(90hv) Schuster/Riedl, Nr.29&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäander ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Maeander.JPG|thumb|none|300px|Muster: Mäander]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Stilisiertes C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Mäander; C-Muster; T-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Mäander&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 24, T-Muster, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Wasserzeichen, das aus dunklen, ineinandergreifenden Linien in Form eines stilisierten C gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 30. Oktobber 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz24.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.24]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierpass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vierpass.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Vierpaßmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Vierpaß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzblüten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 5, Vierpaß- oder Sternchenwasserzeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein sich über die ganze Fläche sich wiederholendes, natürliches  Wasserzeichen in Form eines Vierpasses von etwa 8 mm Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 22. November 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz05.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschlungene Vielecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vielecke.JPG|thumb|none|300px|Muster: verschlungene Vielecke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Mäanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: verschlungene Vielecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 16, meanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... ist ein aus hellen Linien gebildetes, mäanderförmiges, offenes Flächenmuster, in dessen Zwischenräume kleine, ebenfalls aus hellen Linien gebildete Rhomben eingefügt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 23. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz16.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitter mit 8 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Gitter.JPG|thumb|none|300px|Muster: Gitter mit 8]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gitterwerk; Gittermuster mit arabischer Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Gitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : Gitter mit Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 31&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 23/23a, Gitterwerk mit kleiner 8, sehend  u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... wird aus hellen Linien gebildet, die ein regelmäßig wiederkehrendes Muster in Form eines Gitterwerks mit einer arabischen Acht als Mittelpunkt darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz23.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.23]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Kugeln.JPG|thumb|none|300px|Muster: Kugeln]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kugelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Ringel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Ringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 31, Kugel-Wz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz31.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.31]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== S-Sterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-S-Sterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: S-Sterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gittermuster mit S&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: S-Sterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Sterne mit einem S darin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 20, Flockenartiges Wz (Sterne mit S)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz20.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.20]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Schlangenlinien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schlangenlinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schlangenlinien]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schlangenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 33&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 15/15a, Schlangenlinien stehend und liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ist hell und besteht aus nebeneinander laufenden Schlangenlinien mit paarweise einander gegenüberstehenden Windungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz15.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wellenmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wellen]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen, waagerecht und diagonal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: diagonale Wellenlinien (Reichsdruck-Wellen), waagerechte Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Nr 39, Reichsdruckerei-Wellenlinien &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 9, Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ursprünglich für die Reichsdruckerei geschützte Wasserzeichen, war später ein Freihandelsmuster der Papierfabrik Louis Staffel in Witzenhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90a.jpg|Wellen horizontal&lt;br /&gt;
Datei:SRwz09.jpg|(0) Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90.jpg|(0h) nach Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schippen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schippen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schippen]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Schippen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Schippen (Reichsdruck-Wellen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 10, Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz10.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Sterndreieckmuster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Sterndreieckmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dreiecke mit Sternen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Sterndreieckmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Stern-Dreieck-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Stern-Sechseckmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 11, Dreieckmuster mit Stern im Sechseck (stehend u. Liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote zu 50 M ist [...] auf einem Papier hergestellt, das als natürliches Wasserzeichen ein über die ganze Fläche des Scheines laufendes Sterndreieckmuster enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 24.3.1919 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 30.11.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz11.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.11]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Rauten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Rauten.JPG|thumb|none|300px|Muster: Rauten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Rautenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Rauten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Rauten, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 35-36, Rautenmuster (stehend und liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Reichsbanknoten zu 50 Millionen Mark [...] sind auf grauem oder Wasserzeichenpapier gedruckt ([...], Rautenmuster, [...]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 1.9.1923 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz35.jpg|Schuster/Riedl, Nr.35&lt;br /&gt;
Datei:SRwz36.jpg|Schuster/Riedl, Nr.36&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz-Ring ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-VierpassRinge.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass mit Ringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kreuz-Ringmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kreuz-Ringel-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzringelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 39, Vierpassringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Beschreibung des Reichsbankdirektoriums der Rentenmarkscheine mit Datum 1.11.1923&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz39.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.39]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* G. Riedel, Obernigk/Schlesien, Entwurf und Handzeichnung von Wasserzeichen, aus: E. Schuster, Die deutsche Mark Von 1914 - 1924, 7. Auflage, Philatelistischer Verlag Nürnberg, um 1926&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93270</id>
		<title>Natürliche Wasserzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93270"/>
		<updated>2016-01-08T21:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Wertzahlen 5 mit Ornamenten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Natürliches Wasserzeichen&#039;&#039;&#039;, andere Benennung für herkömmliche Wasserzeichen beginnend im deutschen Kaiserreich,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit  Herstellung der Reichsbanknote zu  100 Mark, Ausfertigungsdatum 3. September 1883, setzte die Reichsbank anstelle des bis dahin verwendeten Papiers mit Wasserzeichen das sogenannte Wilcox Papier mit bunten Fasern als neues Sicherungsmerkmal ein. Als Ersatz für das herkömmliche Wasserzeichen  wurde auf das Papier ein Unterdruck, das sogenannte &amp;quot;Künstliche Wasserzeichen&amp;quot; aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereinführung der herkömmlichen Wasserzeichen auf Reichsbanknoten (Brustbild Kaiser Wilhelm I.) wurden diese von der Reichsbank zur Unterscheidung von den &amp;quot;Künstlichen Wasserzeichen&amp;quot; als &amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl weder die Reichsschuldenverwaltung noch die Hauptverwaltung der Darlehnskassen Zahlungsmittel mit &amp;quot;Künstlichem Wasserzeichen&amp;quot; ausgaben, wurde auch von ihnen bei der Beschreibung der Reichskassenscheine und der Dahrlehnkassenscheine die Bezeichnung &amp;quot;Natürliches Wasserzeichen&amp;quot; verwendet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; wurden während der Papierherstellung mit Hilfe des Egoutteurs hergestellt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Sieb- oder Wasserzeichenwalze, die mit einem Kupfer- oder Bronzesieb bespannt ist. Sie befindet sich in der Siebpartie der Papiermaschine kurz vor den Saugern bzw. kurz nach den ersten Saugern. Dort wälzt sie, lediglich durch die Rollreibung der Walze angetrieben auf der Papierbahn ab, die an dieser Stelle dick genug, auf dem Sieb schon leicht verfestigt und an der Oberseite noch flüssig genug ist, um durch Stoffverdrängung oder Stoffansammlung mittels der Erhöhungen oder Vertiefungen der Walze ein scharfes Wasserzeichen entstehen zu lassen. Die Konturen des Wasserzeichens zeichnen sich im fertigen Papier negativ hell ab. Egoutteurwasserzeichen sind immer (echte) Verdrängungswasserzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Papierherstellung entstehen verfahrensbedingt also zwei unterschiedliche Seiten, die Siebseite und die Filzseite. Das Wasserzeichen befindet sich auf der Filzseite. Einseitige Drucke sollten immer auf der glatteren Filzseite erfolgen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei gewöhnlichen Papierarten bestand die Oberfläche des Egoutteurs aus einem feinen glatten Drahtnetz, auf dem Messingbuchstaben mit der Normenbezeichnung für die Bogengröße und dem Namen des Herstellers aufgelötet waren (z.B. NORMAL 3a LOUIS STAFFEL WITZENHAUSEN).&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Normal_3a.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Maschinenformat &amp;quot;NORMAL 3a&amp;quot;, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:LouisStaffel.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Firmenbezeichnung Louis Staffel Witzenhausen, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinenformat ==&lt;br /&gt;
Bei der Normenbezeichnung für die Druckbögen handelt es sich um die Formatklassen des Maschinenformats, das den Industriestandard für die Verarbeitung von Druckbögen in Druckmaschinen darstellte. Noch heute sind eine Reihe dieser Formatklassen gebräuchlich. Den Formatklassen ist gemeinsam, dass die Bögen nicht quadratisch sind.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Maschinenformat.JPG|thumb|none|300px|Aktuell gebräuchliche Formatklassen des Maschinenformates]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die Bögen auch nur in vier verschiedenen Positionen in eine vorgegebene Druckmaschine einlegen. Dementsprechend werden je Ausgabe einer Note jeweils maximal vier verschiedene Ausrichtungen des Wasserzeichens festgestellt. Abhängig vom konkreten Wasserzeichen (z.B. Flächenmuster, Bänder, Symetrien, Schrift, Kopfwasserzeichen, etc.) und von weiteren Merkmalen des Papiers (Faserstreifen, Schaurand, künstliche Wasserzeichen, etc.) reduzieren sich die Möglichkeiten weiter, weil die Unterschiede entweder nicht erkennbar sind (Symetrien), oder das entstandene Notenformular nicht mehr den verbindlichen Vorgaben entspricht, da sich Wasserzeichen oder Faserstreifen z.B. an der falschen Stelle befinden (Makulatur).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-KroneLorbeer.JPG|thumb|none|180px|Bild: Kaiserkrone mit Lorbeerzweig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 8, Kaiserkrone mit Lorbeerzweig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Funfzig Mark sind [...] auf eigenartig geriffeltem Hanfpapier hergestellt, welches als fortlaufendes Wasserzeichen eine von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone[...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 19.6.1899 den Reichskassenschein zu 50 Mark mit Datum 5.1.1899 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz08.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.8]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Reichsbank und Reichsadler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Reichsbank.JPG|thumb|none|300px|Muster: Reichsbank und Reichsadler]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Reichsbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; und Adler im Halbkreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufendes dunkles Wasserzeichen, das den stiliserten Reichsadler und darüber zwischen zwei halbkreisförmig gebogenen Linien das Wort &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; in großen lateinischen Buchstaben zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1925&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Kopfbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Merkur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Merkur.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Merkurkopf]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: nach rechts blickender Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 2, Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der linken oberen Hälfte der Vorderseite ist das nur mit einem leicht schraffierten Überdruck versehene natürliche Wasserzeichen, ein nach rechts blickender Merkurkopf, sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 7. November 1907&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz02.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Brustbild Kaiser Wilhelm I. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-WilhelmI.JPG|thumb|none|180px|Brustbild: Kaiser Wilhelm I. und Wertzahl 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Brustbild Kaiser Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kopf Kaiser Wilhelms I. und Wertzahl 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 4, Brustbild Kaiser Wilhelm I. u. &amp;quot;100&amp;quot; in Einfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... das Brustbild Kaiser Wilhelms I in eigener Art und darunter ein von lichten Punkten umgebenes, dunkel umrandetes Oval mit der hellen Zahl 100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1911&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz04.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Albrecht Daniel Thaer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Thaer.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Albrecht Daniel Thaer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen A. D. Thaer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf A. Thaers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 3. Januar 1931&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Werner von Siemens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Siemens.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Werner von Siemens]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen W. v. Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Werner von Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild David Hansemann ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hansemann.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: David Hansemann]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (David Hansemann)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen D. Hansemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf David Hansemanns&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (David Hansemann) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. März 1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Justus von Liebig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Liebig.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Justus von Liebig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Justus Liebig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen J. v. Liebig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Justus Liebigs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Carl Friedrich Schinkel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schinkel.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Carl Friedrich Schinkel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Carl Friedrich Schinkel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopf Carl Friedrich Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf von Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 1. Oktober 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5 als Band ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5Mark.JPG|thumb|none|300px|Streifen: Wertzahl 5 als Band]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; im senkrechten Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 5 im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 1, Raupe mit eingezeichnete 5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Fünf Mark sind [...] auf geriffeltem Hanfpapiere hergestellt, das als laufendes Wasserzeichen die sich überall wiederholende Ziffer 5 zwischen Bindelinien [...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 14.4.1906 den Reichskassenschein zu 5 Mark mit Datum 30.10.1904 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahlen 5 mit Ornamenten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG|thumb|none|100px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten]]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: helle und dunkle Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;, hell und dunkel in oramentalem, senkrechten Band&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind 7 x 14 cm groß und auf weißem Papier hergestellt. Bei der Durchsicht zeigt das Papier [...], links auf dem Schaurand helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank vom 1.8.1942 betreffend die Ausgabe neure Reichsbanknoten zu 5 Reichsmark mit dem Datum vom 1. August 1942.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wasserzeichen gibt es als Abart auch mit teilweise kopfstehenden 5en. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 Mark in zwei Streifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-100Mark.JPG|thumb|none|100px|2 Streifen: Wertzahl 100*M* und 100+M+]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;quot;100+Mark+&amp;quot;...&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;100+M+&amp;quot; und &amp;quot;100*M*&amp;quot; hell und dunkel in senkrechten Bändern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;100 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;100* M* ....&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz13.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.13]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 500 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-500Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 500M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl 500 M ; Wertbezeichnung als Spiralband 500M&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;500 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;500 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;500 M* &amp;quot; in zwei Bändern kordelartig verschlungen. abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz14.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-1000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 1000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: 1000 Mark in zwei Bändern kordelartig verschlungen abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;1000 Mark&amp;quot;, dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;1000 Mark&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 37,&amp;quot;1000&amp;quot; kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandförmiges Wasserzeichen..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertangabe &amp;quot;1000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21. September 1923 die neue Reichsbanknote zu 1 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz37.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.37]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Kordel.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzeichen &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;5000&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 38, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandartiges Wasserzeichen ..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 25.Oktober 1923 die Reichsbanknote zu 500 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz38.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.38]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 und Mark in Bändern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „5000“ hell, „Mark“ dunkel in zwei Bändern kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;5000&amp;quot; (hell) und &amp;quot;Mark&amp;quot; (dunkel) als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 25 und 34, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell Mark dunkel in zwei Bändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Schaurand, der [...] das abwechselnd in heller Schrift die Wertziffer &amp;quot;5000&amp;quot; und in dunkler Schrift das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 19.11.1922 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz25.jpg|Schuster/Riedl, Nr.25&lt;br /&gt;
Datei:SRwz34.jpg|Schuster/Riedl, Nr.34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10000 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-10000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 10000 M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10 000 M&amp;quot; abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;10000 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;10 000 M&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 30, geschwungene Rauten mit &amp;quot;10 000&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz30.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.30]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Streifen ornamental ==&lt;br /&gt;
=== Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Distelstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentale Distelblätter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Distel-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Distelstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 33, Diestelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz33.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.33]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Eichenlaubstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentales Eichenlaub mit Kreuzdorn]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Eichenlaub-Kreuzdorn-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Eichenlaubstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 38, Kreuzdornstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 32, Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz32.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.32]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10 Quadrate und Sechsecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl10QuaduSechs.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 10 in Sechsecken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 10, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 6, Wertzahl 10 in Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen setzt sich aus Quadraten und Sechsecken zusammen, in letzteren tritt die Zahl 10 in vier Wechselstellungen auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 10 Mark mit Datum 6.2.1920 betreffend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz06.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 und Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl20undMarkx.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 20 und MARK o]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „20“ und „Mark“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;20 MARK&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 3, &amp;quot;20&amp;quot; mit Ornamenten und &amp;quot;Mark&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier ... enthält auf der ganzen Fläche ein natürliches Wasserzeichen, in welchem die Zahl 20 und das senkrecht stehende Wort MARK, je für sich in senkrechten Streifen abwechselnd, sich wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 14. Dezember 1916&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz03.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 in verschlungenen Linien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-Wertzahl20undLinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 20 in Ranken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darlehnskassen: Zahl 20 in einer Umrahmung von verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; und Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 7, Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; zwischen verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Darlehnkassenscheine zu 20 M [...] bestehen aus Hanfpapier mit einem fortlaufenden natürlichen Wasserzeichen, das aus verschlungenen Linien gebildet, abwechselnd offene und mit der Zahl 20 gefüllte Felder zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Hauptverwaltung der Darlehnskassen vom 7.8.1814 den Darlehnskassenschein zu 20 Mark mit Datum 5.8.1914 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz07.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 20 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl20.JPG|thumb|none|400px|Wertzahl: Große 20]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl 20 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 50 im Sechseckgitter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-50MSechseckGitter.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 50 im Sechseckgitter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; in zwei verschiedenen Stellungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;, Sechseckgitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 50 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 12, Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; mit Gitterwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier enthält [...] enthält ein künstliches Wasserzeichen, welches die Zahl 50 in zwei verschiedenen Stellungen zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 23.7.1920 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz12.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.12]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 und RBD ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „100“ - „R.B.D.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahlen &amp;quot;100 100&amp;quot; und &amp;quot;RBD&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 100 und RBD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen links und rechts oben die Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;, unten die Buchstaben &amp;quot;R. B. D.&amp;quot; ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 6. August 1876&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 100 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl100.JPG|thumb|none|480px|Wertzahl: Große 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl 100 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 und  Eintausend Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: „Eintausend Mark“ und Wertzahl „1000“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: EIN TAUSEND MARK 1000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: EIN TAUSEND MARK 1000&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen: &amp;quot;Eintausend Mark&amp;quot; in hellen, länglichen, dunkel punktierten Felde, mit der Wertzahl &amp;quot;1000&amp;quot; darunter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 20. Juni 1877&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster ornamental ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EKAHA-Achterstreifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Achterband.JPG|thumb|none|300px|Muster: Achterband]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Arabische 8 mit zwei Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Achterband; EKAHA-Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 32&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 21, große 8 mit Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht zum Teil aus hellen, zum Teil aus dunklen Linien. Die hellen Linien bilden in Abständen von etwa 1,3 cm aneinandergereihte, durch zwei Parallelen miteinander verbundene Figuren in Form einer arabischen Acht. Zwischen den Figurenreihen verlaufen in gleicher Richtung paarweise die dunklen, zickzackförmigen Linien; zwischen diesen erscheinen die hellen Buchstaben E K A H A mit einem Stern dahinter in fortlaufender Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen EKAHA-Achterstreifen war ein Hauswassereichen der Druckerei Edler &amp;amp; Krische. Die Zeichenkette EKAHA ist die Lautschrift der Anfangsbuchstaben des Firmen-Kürzels: E wie Edler, Ka wie Krische, Ha wie Hannover. Produziert wurde das Papier von der Papierfabrik Drewsen in Lachendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz21.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.21]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Hakensterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hakensterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: Hakensterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Z- und Sternmuster mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: G-D-Muster; Giesecke-Z-Muster; Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 47, Giesecke-Z-Muster, Gisecke &amp;amp; Devrient-Z-Haken-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 22, großes Wz-Muster, Sterne mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus einem Muster, welches aus gradlinigen Figuren in Form eines &amp;quot;Z&amp;quot; und aus sechseckigen Sternen gebildet wird, innerhalb welcher hell auf dunklem Grunde die Buchstaben &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; abwechselnd wiederkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. September 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier mit diesem Wasserzeichen wurde ursprünglich nur von der Feinpapierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch aus Neu Kaliß für Giesecke &amp;amp; Devrient hergestellt. Nach der Verwendung des Musters bei der Herstellung von Reichsbanknoten, wurde es von einer größeren Anzahl weiterer Firmen produziert und von Giesecke &amp;amp; Devrient nicht mehr benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz22.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.22]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dornen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Dornen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dornen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: sphärische Dreiecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 17-19, 26-29, sphärische Dreiecke (Marmormuster)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus sphärischen Dreiecken, welche die ganze Note in regelmäßiger Unordnung durchziehen und dadurch gekennzeichnet sind, das senkrecht zum kürzesten Schenkel des Dreiecks eine kurze Linie in die Fläche des Deiecks hineinragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 2. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 0°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz17.jpg|(0)   Schuster/Riedl, Nr.17&lt;br /&gt;
Datei:SRwz18.jpg|(0h)  Schuster/Riedl, Nr.18&lt;br /&gt;
Datei:SRwz19.jpg|(0v)  Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
Datei:SRwz91.jpg|(0hv) nach Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 90°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz26.jpg|(90)   Schuster/Riedl, Nr.26&lt;br /&gt;
Datei:SRwz27.jpg|(90v)  Schuster/Riedl, Nr.27&lt;br /&gt;
Datei:SRwz28.jpg|(90h)  Schuster/Riedl, Nr.28&lt;br /&gt;
Datei:SRwz29.jpg|(90hv) Schuster/Riedl, Nr.29&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäander ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Maeander.JPG|thumb|none|300px|Muster: Mäander]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Stilisiertes C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Mäander; C-Muster; T-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Mäander&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 24, T-Muster, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Wasserzeichen, das aus dunklen, ineinandergreifenden Linien in Form eines stilisierten C gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 30. Oktobber 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz24.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.24]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierpass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vierpass.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Vierpaßmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Vierpaß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzblüten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 5, Vierpaß- oder Sternchenwasserzeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein sich über die ganze Fläche sich wiederholendes, natürliches  Wasserzeichen in Form eines Vierpasses von etwa 8 mm Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 22. November 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz05.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschlungene Vielecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vielecke.JPG|thumb|none|300px|Muster: verschlungene Vielecke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Mäanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: verschlungene Vielecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 16, meanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... ist ein aus hellen Linien gebildetes, mäanderförmiges, offenes Flächenmuster, in dessen Zwischenräume kleine, ebenfalls aus hellen Linien gebildete Rhomben eingefügt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 23. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz16.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitter mit 8 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Gitter.JPG|thumb|none|300px|Muster: Gitter mit 8]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gitterwerk; Gittermuster mit arabischer Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Gitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : Gitter mit Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 31&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 23/23a, Gitterwerk mit kleiner 8, sehend  u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... wird aus hellen Linien gebildet, die ein regelmäßig wiederkehrendes Muster in Form eines Gitterwerks mit einer arabischen Acht als Mittelpunkt darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz23.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.23]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Kugeln.JPG|thumb|none|300px|Muster: Kugeln]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kugelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Ringel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Ringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 31, Kugel-Wz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz31.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.31]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== S-Sterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-S-Sterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: S-Sterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gittermuster mit S&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: S-Sterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Sterne mit einem S darin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 20, Flockenartiges Wz (Sterne mit S)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz20.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.20]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Schlangenlinien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schlangenlinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schlangenlinien]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schlangenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 33&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 15/15a, Schlangenlinien stehend und liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ist hell und besteht aus nebeneinander laufenden Schlangenlinien mit paarweise einander gegenüberstehenden Windungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz15.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wellenmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wellen]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen, waagerecht und diagonal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: diagonale Wellenlinien (Reichsdruck-Wellen), waagerechte Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Nr 39, Reichsdruckerei-Wellenlinien &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 9, Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ursprünglich für die Reichsdruckerei geschützte Wasserzeichen, war später ein Freihandelsmuster der Papierfabrik Louis Staffel in Witzenhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90a.jpg|Wellen horizontal&lt;br /&gt;
Datei:SRwz09.jpg|(0) Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90.jpg|(0h) nach Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schippen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schippen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schippen]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Schippen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Schippen (Reichsdruck-Wellen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 10, Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz10.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Sterndreieckmuster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Sterndreieckmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dreiecke mit Sternen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Sterndreieckmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Stern-Dreieck-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Stern-Sechseckmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 11, Dreieckmuster mit Stern im Sechseck (stehend u. Liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote zu 50 M ist [...] auf einem Papier hergestellt, das als natürliches Wasserzeichen ein über die ganze Fläche des Scheines laufendes Sterndreieckmuster enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 24.3.1919 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 30.11.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz11.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.11]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Rauten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Rauten.JPG|thumb|none|300px|Muster: Rauten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Rautenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Rauten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Rauten, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 35-36, Rautenmuster (stehend und liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Reichsbanknoten zu 50 Millionen Mark [...] sind auf grauem oder Wasserzeichenpapier gedruckt ([...], Rautenmuster, [...]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 1.9.1923 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz35.jpg|Schuster/Riedl, Nr.35&lt;br /&gt;
Datei:SRwz36.jpg|Schuster/Riedl, Nr.36&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz-Ring ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-VierpassRinge.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass mit Ringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kreuz-Ringmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kreuz-Ringel-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzringelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 39, Vierpassringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Beschreibung des Reichsbankdirektoriums der Rentenmarkscheine mit Datum 1.11.1923&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz39.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.39]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* G. Riedel, Obernigk/Schlesien, Entwurf und Handzeichnung von Wasserzeichen, aus: E. Schuster, Die deutsche Mark Von 1914 - 1924, 7. Auflage, Philatelistischer Verlag Nürnberg, um 1926&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93269</id>
		<title>Natürliche Wasserzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93269"/>
		<updated>2016-01-08T21:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Natürliches Wasserzeichen&#039;&#039;&#039;, andere Benennung für herkömmliche Wasserzeichen beginnend im deutschen Kaiserreich,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit  Herstellung der Reichsbanknote zu  100 Mark, Ausfertigungsdatum 3. September 1883, setzte die Reichsbank anstelle des bis dahin verwendeten Papiers mit Wasserzeichen das sogenannte Wilcox Papier mit bunten Fasern als neues Sicherungsmerkmal ein. Als Ersatz für das herkömmliche Wasserzeichen  wurde auf das Papier ein Unterdruck, das sogenannte &amp;quot;Künstliche Wasserzeichen&amp;quot; aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereinführung der herkömmlichen Wasserzeichen auf Reichsbanknoten (Brustbild Kaiser Wilhelm I.) wurden diese von der Reichsbank zur Unterscheidung von den &amp;quot;Künstlichen Wasserzeichen&amp;quot; als &amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl weder die Reichsschuldenverwaltung noch die Hauptverwaltung der Darlehnskassen Zahlungsmittel mit &amp;quot;Künstlichem Wasserzeichen&amp;quot; ausgaben, wurde auch von ihnen bei der Beschreibung der Reichskassenscheine und der Dahrlehnkassenscheine die Bezeichnung &amp;quot;Natürliches Wasserzeichen&amp;quot; verwendet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; wurden während der Papierherstellung mit Hilfe des Egoutteurs hergestellt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Sieb- oder Wasserzeichenwalze, die mit einem Kupfer- oder Bronzesieb bespannt ist. Sie befindet sich in der Siebpartie der Papiermaschine kurz vor den Saugern bzw. kurz nach den ersten Saugern. Dort wälzt sie, lediglich durch die Rollreibung der Walze angetrieben auf der Papierbahn ab, die an dieser Stelle dick genug, auf dem Sieb schon leicht verfestigt und an der Oberseite noch flüssig genug ist, um durch Stoffverdrängung oder Stoffansammlung mittels der Erhöhungen oder Vertiefungen der Walze ein scharfes Wasserzeichen entstehen zu lassen. Die Konturen des Wasserzeichens zeichnen sich im fertigen Papier negativ hell ab. Egoutteurwasserzeichen sind immer (echte) Verdrängungswasserzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Papierherstellung entstehen verfahrensbedingt also zwei unterschiedliche Seiten, die Siebseite und die Filzseite. Das Wasserzeichen befindet sich auf der Filzseite. Einseitige Drucke sollten immer auf der glatteren Filzseite erfolgen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei gewöhnlichen Papierarten bestand die Oberfläche des Egoutteurs aus einem feinen glatten Drahtnetz, auf dem Messingbuchstaben mit der Normenbezeichnung für die Bogengröße und dem Namen des Herstellers aufgelötet waren (z.B. NORMAL 3a LOUIS STAFFEL WITZENHAUSEN).&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Normal_3a.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Maschinenformat &amp;quot;NORMAL 3a&amp;quot;, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:LouisStaffel.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Firmenbezeichnung Louis Staffel Witzenhausen, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinenformat ==&lt;br /&gt;
Bei der Normenbezeichnung für die Druckbögen handelt es sich um die Formatklassen des Maschinenformats, das den Industriestandard für die Verarbeitung von Druckbögen in Druckmaschinen darstellte. Noch heute sind eine Reihe dieser Formatklassen gebräuchlich. Den Formatklassen ist gemeinsam, dass die Bögen nicht quadratisch sind.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Maschinenformat.JPG|thumb|none|300px|Aktuell gebräuchliche Formatklassen des Maschinenformates]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die Bögen auch nur in vier verschiedenen Positionen in eine vorgegebene Druckmaschine einlegen. Dementsprechend werden je Ausgabe einer Note jeweils maximal vier verschiedene Ausrichtungen des Wasserzeichens festgestellt. Abhängig vom konkreten Wasserzeichen (z.B. Flächenmuster, Bänder, Symetrien, Schrift, Kopfwasserzeichen, etc.) und von weiteren Merkmalen des Papiers (Faserstreifen, Schaurand, künstliche Wasserzeichen, etc.) reduzieren sich die Möglichkeiten weiter, weil die Unterschiede entweder nicht erkennbar sind (Symetrien), oder das entstandene Notenformular nicht mehr den verbindlichen Vorgaben entspricht, da sich Wasserzeichen oder Faserstreifen z.B. an der falschen Stelle befinden (Makulatur).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-KroneLorbeer.JPG|thumb|none|180px|Bild: Kaiserkrone mit Lorbeerzweig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 8, Kaiserkrone mit Lorbeerzweig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Funfzig Mark sind [...] auf eigenartig geriffeltem Hanfpapier hergestellt, welches als fortlaufendes Wasserzeichen eine von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone[...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 19.6.1899 den Reichskassenschein zu 50 Mark mit Datum 5.1.1899 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz08.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.8]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Reichsbank und Reichsadler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Reichsbank.JPG|thumb|none|300px|Muster: Reichsbank und Reichsadler]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Reichsbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; und Adler im Halbkreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufendes dunkles Wasserzeichen, das den stiliserten Reichsadler und darüber zwischen zwei halbkreisförmig gebogenen Linien das Wort &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; in großen lateinischen Buchstaben zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1925&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Kopfbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Merkur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Merkur.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Merkurkopf]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: nach rechts blickender Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 2, Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der linken oberen Hälfte der Vorderseite ist das nur mit einem leicht schraffierten Überdruck versehene natürliche Wasserzeichen, ein nach rechts blickender Merkurkopf, sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 7. November 1907&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz02.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Brustbild Kaiser Wilhelm I. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-WilhelmI.JPG|thumb|none|180px|Brustbild: Kaiser Wilhelm I. und Wertzahl 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Brustbild Kaiser Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kopf Kaiser Wilhelms I. und Wertzahl 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 4, Brustbild Kaiser Wilhelm I. u. &amp;quot;100&amp;quot; in Einfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... das Brustbild Kaiser Wilhelms I in eigener Art und darunter ein von lichten Punkten umgebenes, dunkel umrandetes Oval mit der hellen Zahl 100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1911&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz04.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Albrecht Daniel Thaer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Thaer.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Albrecht Daniel Thaer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen A. D. Thaer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf A. Thaers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 3. Januar 1931&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Werner von Siemens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Siemens.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Werner von Siemens]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen W. v. Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Werner von Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild David Hansemann ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hansemann.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: David Hansemann]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (David Hansemann)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen D. Hansemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf David Hansemanns&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (David Hansemann) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. März 1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Justus von Liebig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Liebig.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Justus von Liebig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Justus Liebig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen J. v. Liebig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Justus Liebigs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Carl Friedrich Schinkel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schinkel.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Carl Friedrich Schinkel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Carl Friedrich Schinkel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopf Carl Friedrich Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf von Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 1. Oktober 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5 als Band ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5Mark.JPG|thumb|none|300px|Streifen: Wertzahl 5 als Band]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; im senkrechten Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 5 im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 1, Raupe mit eingezeichnete 5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Fünf Mark sind [...] auf geriffeltem Hanfpapiere hergestellt, das als laufendes Wasserzeichen die sich überall wiederholende Ziffer 5 zwischen Bindelinien [...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 14.4.1906 den Reichskassenschein zu 5 Mark mit Datum 30.10.1904 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahlen 5 mit Ornamenten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;400&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1898-AC-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1898-AD-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG|thumb|none|100px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG|thumb|none|100px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: helle und dunkle Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;, hell und dunkel in oramentalem, senkrechten Band&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind 7 x 14 cm groß und auf weißem Papier hergestellt. Bei der Durchsicht zeigt das Papier [...], links auf dem Schaurand helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank vom 1.8.1942 betreffend die Ausgabe neure Reichsbanknoten zu 5 Reichsmark mit dem Datum vom 1. August 1942.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wasserzeichen gibt es als Abart auch mit teilweise kopfstehenden 5en. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 Mark in zwei Streifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-100Mark.JPG|thumb|none|100px|2 Streifen: Wertzahl 100*M* und 100+M+]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;quot;100+Mark+&amp;quot;...&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;100+M+&amp;quot; und &amp;quot;100*M*&amp;quot; hell und dunkel in senkrechten Bändern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;100 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;100* M* ....&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz13.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.13]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 500 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-500Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 500M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl 500 M ; Wertbezeichnung als Spiralband 500M&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;500 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;500 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;500 M* &amp;quot; in zwei Bändern kordelartig verschlungen. abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz14.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-1000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 1000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: 1000 Mark in zwei Bändern kordelartig verschlungen abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;1000 Mark&amp;quot;, dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;1000 Mark&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 37,&amp;quot;1000&amp;quot; kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandförmiges Wasserzeichen..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertangabe &amp;quot;1000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21. September 1923 die neue Reichsbanknote zu 1 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz37.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.37]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Kordel.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzeichen &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;5000&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 38, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandartiges Wasserzeichen ..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 25.Oktober 1923 die Reichsbanknote zu 500 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz38.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.38]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 und Mark in Bändern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „5000“ hell, „Mark“ dunkel in zwei Bändern kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;5000&amp;quot; (hell) und &amp;quot;Mark&amp;quot; (dunkel) als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 25 und 34, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell Mark dunkel in zwei Bändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Schaurand, der [...] das abwechselnd in heller Schrift die Wertziffer &amp;quot;5000&amp;quot; und in dunkler Schrift das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 19.11.1922 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz25.jpg|Schuster/Riedl, Nr.25&lt;br /&gt;
Datei:SRwz34.jpg|Schuster/Riedl, Nr.34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10000 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-10000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 10000 M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10 000 M&amp;quot; abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;10000 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;10 000 M&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 30, geschwungene Rauten mit &amp;quot;10 000&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz30.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.30]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Streifen ornamental ==&lt;br /&gt;
=== Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Distelstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentale Distelblätter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Distel-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Distelstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 33, Diestelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz33.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.33]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Eichenlaubstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentales Eichenlaub mit Kreuzdorn]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Eichenlaub-Kreuzdorn-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Eichenlaubstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 38, Kreuzdornstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 32, Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz32.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.32]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10 Quadrate und Sechsecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl10QuaduSechs.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 10 in Sechsecken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 10, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 6, Wertzahl 10 in Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen setzt sich aus Quadraten und Sechsecken zusammen, in letzteren tritt die Zahl 10 in vier Wechselstellungen auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 10 Mark mit Datum 6.2.1920 betreffend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz06.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 und Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl20undMarkx.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 20 und MARK o]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „20“ und „Mark“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;20 MARK&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 3, &amp;quot;20&amp;quot; mit Ornamenten und &amp;quot;Mark&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier ... enthält auf der ganzen Fläche ein natürliches Wasserzeichen, in welchem die Zahl 20 und das senkrecht stehende Wort MARK, je für sich in senkrechten Streifen abwechselnd, sich wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 14. Dezember 1916&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz03.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 in verschlungenen Linien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-Wertzahl20undLinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 20 in Ranken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darlehnskassen: Zahl 20 in einer Umrahmung von verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; und Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 7, Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; zwischen verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Darlehnkassenscheine zu 20 M [...] bestehen aus Hanfpapier mit einem fortlaufenden natürlichen Wasserzeichen, das aus verschlungenen Linien gebildet, abwechselnd offene und mit der Zahl 20 gefüllte Felder zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Hauptverwaltung der Darlehnskassen vom 7.8.1814 den Darlehnskassenschein zu 20 Mark mit Datum 5.8.1914 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz07.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 20 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl20.JPG|thumb|none|400px|Wertzahl: Große 20]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl 20 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 50 im Sechseckgitter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-50MSechseckGitter.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 50 im Sechseckgitter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; in zwei verschiedenen Stellungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;, Sechseckgitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 50 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 12, Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; mit Gitterwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier enthält [...] enthält ein künstliches Wasserzeichen, welches die Zahl 50 in zwei verschiedenen Stellungen zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 23.7.1920 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz12.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.12]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 und RBD ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „100“ - „R.B.D.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahlen &amp;quot;100 100&amp;quot; und &amp;quot;RBD&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 100 und RBD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen links und rechts oben die Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;, unten die Buchstaben &amp;quot;R. B. D.&amp;quot; ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 6. August 1876&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 100 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl100.JPG|thumb|none|480px|Wertzahl: Große 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl 100 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 und  Eintausend Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: „Eintausend Mark“ und Wertzahl „1000“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: EIN TAUSEND MARK 1000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: EIN TAUSEND MARK 1000&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen: &amp;quot;Eintausend Mark&amp;quot; in hellen, länglichen, dunkel punktierten Felde, mit der Wertzahl &amp;quot;1000&amp;quot; darunter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 20. Juni 1877&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster ornamental ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EKAHA-Achterstreifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Achterband.JPG|thumb|none|300px|Muster: Achterband]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Arabische 8 mit zwei Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Achterband; EKAHA-Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 32&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 21, große 8 mit Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht zum Teil aus hellen, zum Teil aus dunklen Linien. Die hellen Linien bilden in Abständen von etwa 1,3 cm aneinandergereihte, durch zwei Parallelen miteinander verbundene Figuren in Form einer arabischen Acht. Zwischen den Figurenreihen verlaufen in gleicher Richtung paarweise die dunklen, zickzackförmigen Linien; zwischen diesen erscheinen die hellen Buchstaben E K A H A mit einem Stern dahinter in fortlaufender Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen EKAHA-Achterstreifen war ein Hauswassereichen der Druckerei Edler &amp;amp; Krische. Die Zeichenkette EKAHA ist die Lautschrift der Anfangsbuchstaben des Firmen-Kürzels: E wie Edler, Ka wie Krische, Ha wie Hannover. Produziert wurde das Papier von der Papierfabrik Drewsen in Lachendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz21.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.21]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Hakensterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hakensterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: Hakensterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Z- und Sternmuster mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: G-D-Muster; Giesecke-Z-Muster; Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 47, Giesecke-Z-Muster, Gisecke &amp;amp; Devrient-Z-Haken-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 22, großes Wz-Muster, Sterne mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus einem Muster, welches aus gradlinigen Figuren in Form eines &amp;quot;Z&amp;quot; und aus sechseckigen Sternen gebildet wird, innerhalb welcher hell auf dunklem Grunde die Buchstaben &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; abwechselnd wiederkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. September 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier mit diesem Wasserzeichen wurde ursprünglich nur von der Feinpapierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch aus Neu Kaliß für Giesecke &amp;amp; Devrient hergestellt. Nach der Verwendung des Musters bei der Herstellung von Reichsbanknoten, wurde es von einer größeren Anzahl weiterer Firmen produziert und von Giesecke &amp;amp; Devrient nicht mehr benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz22.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.22]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dornen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Dornen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dornen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: sphärische Dreiecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 17-19, 26-29, sphärische Dreiecke (Marmormuster)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus sphärischen Dreiecken, welche die ganze Note in regelmäßiger Unordnung durchziehen und dadurch gekennzeichnet sind, das senkrecht zum kürzesten Schenkel des Dreiecks eine kurze Linie in die Fläche des Deiecks hineinragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 2. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 0°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz17.jpg|(0)   Schuster/Riedl, Nr.17&lt;br /&gt;
Datei:SRwz18.jpg|(0h)  Schuster/Riedl, Nr.18&lt;br /&gt;
Datei:SRwz19.jpg|(0v)  Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
Datei:SRwz91.jpg|(0hv) nach Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 90°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz26.jpg|(90)   Schuster/Riedl, Nr.26&lt;br /&gt;
Datei:SRwz27.jpg|(90v)  Schuster/Riedl, Nr.27&lt;br /&gt;
Datei:SRwz28.jpg|(90h)  Schuster/Riedl, Nr.28&lt;br /&gt;
Datei:SRwz29.jpg|(90hv) Schuster/Riedl, Nr.29&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäander ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Maeander.JPG|thumb|none|300px|Muster: Mäander]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Stilisiertes C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Mäander; C-Muster; T-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Mäander&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 24, T-Muster, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Wasserzeichen, das aus dunklen, ineinandergreifenden Linien in Form eines stilisierten C gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 30. Oktobber 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz24.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.24]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierpass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vierpass.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Vierpaßmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Vierpaß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzblüten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 5, Vierpaß- oder Sternchenwasserzeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein sich über die ganze Fläche sich wiederholendes, natürliches  Wasserzeichen in Form eines Vierpasses von etwa 8 mm Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 22. November 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz05.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschlungene Vielecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vielecke.JPG|thumb|none|300px|Muster: verschlungene Vielecke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Mäanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: verschlungene Vielecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 16, meanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... ist ein aus hellen Linien gebildetes, mäanderförmiges, offenes Flächenmuster, in dessen Zwischenräume kleine, ebenfalls aus hellen Linien gebildete Rhomben eingefügt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 23. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz16.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitter mit 8 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Gitter.JPG|thumb|none|300px|Muster: Gitter mit 8]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gitterwerk; Gittermuster mit arabischer Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Gitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : Gitter mit Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 31&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 23/23a, Gitterwerk mit kleiner 8, sehend  u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... wird aus hellen Linien gebildet, die ein regelmäßig wiederkehrendes Muster in Form eines Gitterwerks mit einer arabischen Acht als Mittelpunkt darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz23.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.23]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Kugeln.JPG|thumb|none|300px|Muster: Kugeln]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kugelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Ringel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Ringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 31, Kugel-Wz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz31.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.31]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== S-Sterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-S-Sterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: S-Sterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gittermuster mit S&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: S-Sterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Sterne mit einem S darin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 20, Flockenartiges Wz (Sterne mit S)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz20.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.20]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Schlangenlinien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schlangenlinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schlangenlinien]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schlangenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 33&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 15/15a, Schlangenlinien stehend und liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ist hell und besteht aus nebeneinander laufenden Schlangenlinien mit paarweise einander gegenüberstehenden Windungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz15.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wellenmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wellen]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen, waagerecht und diagonal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: diagonale Wellenlinien (Reichsdruck-Wellen), waagerechte Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Nr 39, Reichsdruckerei-Wellenlinien &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 9, Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ursprünglich für die Reichsdruckerei geschützte Wasserzeichen, war später ein Freihandelsmuster der Papierfabrik Louis Staffel in Witzenhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90a.jpg|Wellen horizontal&lt;br /&gt;
Datei:SRwz09.jpg|(0) Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90.jpg|(0h) nach Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schippen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schippen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schippen]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Schippen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Schippen (Reichsdruck-Wellen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 10, Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz10.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Sterndreieckmuster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Sterndreieckmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dreiecke mit Sternen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Sterndreieckmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Stern-Dreieck-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Stern-Sechseckmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 11, Dreieckmuster mit Stern im Sechseck (stehend u. Liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote zu 50 M ist [...] auf einem Papier hergestellt, das als natürliches Wasserzeichen ein über die ganze Fläche des Scheines laufendes Sterndreieckmuster enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 24.3.1919 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 30.11.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz11.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.11]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Rauten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Rauten.JPG|thumb|none|300px|Muster: Rauten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Rautenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Rauten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Rauten, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 35-36, Rautenmuster (stehend und liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Reichsbanknoten zu 50 Millionen Mark [...] sind auf grauem oder Wasserzeichenpapier gedruckt ([...], Rautenmuster, [...]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 1.9.1923 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz35.jpg|Schuster/Riedl, Nr.35&lt;br /&gt;
Datei:SRwz36.jpg|Schuster/Riedl, Nr.36&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz-Ring ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-VierpassRinge.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass mit Ringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kreuz-Ringmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kreuz-Ringel-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzringelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 39, Vierpassringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Beschreibung des Reichsbankdirektoriums der Rentenmarkscheine mit Datum 1.11.1923&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz39.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.39]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* G. Riedel, Obernigk/Schlesien, Entwurf und Handzeichnung von Wasserzeichen, aus: E. Schuster, Die deutsche Mark Von 1914 - 1924, 7. Auflage, Philatelistischer Verlag Nürnberg, um 1926&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93268</id>
		<title>Natürliche Wasserzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93268"/>
		<updated>2016-01-08T21:05:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Wertzahlen 5 mit Ornamenten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Natürliches Wasserzeichen&#039;&#039;&#039;, andere Benennung für herkömmliche Wasserzeichen beginnend im deutschen Kaiserreich,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit  Herstellung der Reichsbanknote zu  100 Mark, Ausfertigungsdatum 3. September 1883, setzte die Reichsbank anstelle des bis dahin verwendeten Papiers mit Wasserzeichen das sogenannte Wilcox Papier mit bunten Fasern als neues Sicherungsmerkmal ein. Als Ersatz für das herkömmliche Wasserzeichen  wurde auf das Papier ein Unterdruck, das sogenannte &amp;quot;Künstliche Wasserzeichen&amp;quot; aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereinführung der herkömmlichen Wasserzeichen auf Reichsbanknoten (Brustbild Kaiser Wilhelm I.) wurden diese von der Reichsbank zur Unterscheidung von den &amp;quot;Künstlichen Wasserzeichen&amp;quot; als &amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl weder die Reichsschuldenverwaltung noch die Hauptverwaltung der Darlehnskassen Zahlungsmittel mit &amp;quot;Künstlichem Wasserzeichen&amp;quot; ausgaben, wurde auch von ihnen bei der Beschreibung der Reichskassenscheine und der Dahrlehnkassenscheine die Bezeichnung &amp;quot;Natürliches Wasserzeichen&amp;quot; verwendet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; wurden während der Papierherstellung mit Hilfe des Egoutteurs hergestellt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Sieb- oder Wasserzeichenwalze, die mit einem Kupfer- oder Bronzesieb bespannt ist. Sie befindet sich in der Siebpartie der Papiermaschine kurz vor den Saugern bzw. kurz nach den ersten Saugern. Dort wälzt sie, lediglich durch die Rollreibung der Walze angetrieben auf der Papierbahn ab, die an dieser Stelle dick genug, auf dem Sieb schon leicht verfestigt und an der Oberseite noch flüssig genug ist, um durch Stoffverdrängung oder Stoffansammlung mittels der Erhöhungen oder Vertiefungen der Walze ein scharfes Wasserzeichen entstehen zu lassen. Die Konturen des Wasserzeichens zeichnen sich im fertigen Papier negativ hell ab. Egoutteurwasserzeichen sind immer (echte) Verdrängungswasserzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Papierherstellung entstehen verfahrensbedingt also zwei unterschiedliche Seiten, die Siebseite und die Filzseite. Das Wasserzeichen befindet sich auf der Filzseite. Einseitige Drucke sollten immer auf der glatteren Filzseite erfolgen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei gewöhnlichen Papierarten bestand die Oberfläche des Egoutteurs aus einem feinen glatten Drahtnetz, auf dem Messingbuchstaben mit der Normenbezeichnung für die Bogengröße und dem Namen des Herstellers aufgelötet waren (z.B. NORMAL 3a LOUIS STAFFEL WITZENHAUSEN).&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Normal_3a.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Maschinenformat &amp;quot;NORMAL 3a&amp;quot;, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:LouisStaffel.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Firmenbezeichnung Louis Staffel Witzenhausen, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinenformat ==&lt;br /&gt;
Bei der Normenbezeichnung für die Druckbögen handelt es sich um die Formatklassen des Maschinenformats, das den Industriestandard für die Verarbeitung von Druckbögen in Druckmaschinen darstellte. Noch heute sind eine Reihe dieser Formatklassen gebräuchlich. Den Formatklassen ist gemeinsam, dass die Bögen nicht quadratisch sind.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Maschinenformat.JPG|thumb|none|300px|Aktuell gebräuchliche Formatklassen des Maschinenformates]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die Bögen auch nur in vier verschiedenen Positionen in eine vorgegebene Druckmaschine einlegen. Dementsprechend werden je Ausgabe einer Note jeweils maximal vier verschiedene Ausrichtungen des Wasserzeichens festgestellt. Abhängig vom konkreten Wasserzeichen (z.B. Flächenmuster, Bänder, Symetrien, Schrift, Kopfwasserzeichen, etc.) und von weiteren Merkmalen des Papiers (Faserstreifen, Schaurand, künstliche Wasserzeichen, etc.) reduzieren sich die Möglichkeiten weiter, weil die Unterschiede entweder nicht erkennbar sind (Symetrien), oder das entstandene Notenformular nicht mehr den verbindlichen Vorgaben entspricht, da sich Wasserzeichen oder Faserstreifen z.B. an der falschen Stelle befinden (Makulatur).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-KroneLorbeer.JPG|thumb|none|180px|Bild: Kaiserkrone mit Lorbeerzweig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 8, Kaiserkrone mit Lorbeerzweig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Funfzig Mark sind [...] auf eigenartig geriffeltem Hanfpapier hergestellt, welches als fortlaufendes Wasserzeichen eine von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone[...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 19.6.1899 den Reichskassenschein zu 50 Mark mit Datum 5.1.1899 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz08.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.8]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Reichsbank und Reichsadler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Reichsbank.JPG|thumb|none|300px|Muster: Reichsbank und Reichsadler]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Reichsbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; und Adler im Halbkreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufendes dunkles Wasserzeichen, das den stiliserten Reichsadler und darüber zwischen zwei halbkreisförmig gebogenen Linien das Wort &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; in großen lateinischen Buchstaben zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1925&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Kopfbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Merkur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Merkur.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Merkurkopf]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: nach rechts blickender Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 2, Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der linken oberen Hälfte der Vorderseite ist das nur mit einem leicht schraffierten Überdruck versehene natürliche Wasserzeichen, ein nach rechts blickender Merkurkopf, sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 7. November 1907&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz02.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Brustbild Kaiser Wilhelm I. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-WilhelmI.JPG|thumb|none|180px|Brustbild: Kaiser Wilhelm I. und Wertzahl 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Brustbild Kaiser Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kopf Kaiser Wilhelms I. und Wertzahl 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 4, Brustbild Kaiser Wilhelm I. u. &amp;quot;100&amp;quot; in Einfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... das Brustbild Kaiser Wilhelms I in eigener Art und darunter ein von lichten Punkten umgebenes, dunkel umrandetes Oval mit der hellen Zahl 100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1911&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz04.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Albrecht Daniel Thaer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Thaer.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Albrecht Daniel Thaer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen A. D. Thaer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf A. Thaers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 3. Januar 1931&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Werner von Siemens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Siemens.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Werner von Siemens]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen W. v. Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Werner von Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild David Hansemann ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hansemann.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: David Hansemann]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (David Hansemann)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen D. Hansemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf David Hansemanns&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (David Hansemann) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. März 1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Justus von Liebig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Liebig.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Justus von Liebig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Justus Liebig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen J. v. Liebig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Justus Liebigs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Carl Friedrich Schinkel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schinkel.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Carl Friedrich Schinkel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Carl Friedrich Schinkel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopf Carl Friedrich Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf von Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 1. Oktober 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5 als Band ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5Mark.JPG|thumb|none|300px|Streifen: Wertzahl 5 als Band]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; im senkrechten Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 5 im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 1, Raupe mit eingezeichnete 5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Fünf Mark sind [...] auf geriffeltem Hanfpapiere hergestellt, das als laufendes Wasserzeichen die sich überall wiederholende Ziffer 5 zwischen Bindelinien [...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 14.4.1906 den Reichskassenschein zu 5 Mark mit Datum 30.10.1904 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahlen 5 mit Ornamenten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG|thumb|none|200px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG|thumb|none|200px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: helle und dunkle Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;, hell und dunkel in oramentalem, senkrechten Band&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind 7 x 14 cm groß und auf weißem Papier hergestellt. Bei der Durchsicht zeigt das Papier [...], links auf dem Schaurand helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank vom 1.8.1942 betreffend die Ausgabe neure Reichsbanknoten zu 5 Reichsmark mit dem Datum vom 1. August 1942.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wasserzeichen gibt es als Abart auch mit teilweise kopfstehenden 5en. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 Mark in zwei Streifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-100Mark.JPG|thumb|none|100px|2 Streifen: Wertzahl 100*M* und 100+M+]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;quot;100+Mark+&amp;quot;...&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;100+M+&amp;quot; und &amp;quot;100*M*&amp;quot; hell und dunkel in senkrechten Bändern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;100 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;100* M* ....&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz13.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.13]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 500 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-500Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 500M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl 500 M ; Wertbezeichnung als Spiralband 500M&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;500 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;500 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;500 M* &amp;quot; in zwei Bändern kordelartig verschlungen. abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz14.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-1000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 1000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: 1000 Mark in zwei Bändern kordelartig verschlungen abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;1000 Mark&amp;quot;, dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;1000 Mark&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 37,&amp;quot;1000&amp;quot; kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandförmiges Wasserzeichen..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertangabe &amp;quot;1000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21. September 1923 die neue Reichsbanknote zu 1 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz37.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.37]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Kordel.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzeichen &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;5000&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 38, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandartiges Wasserzeichen ..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 25.Oktober 1923 die Reichsbanknote zu 500 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz38.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.38]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 und Mark in Bändern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „5000“ hell, „Mark“ dunkel in zwei Bändern kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;5000&amp;quot; (hell) und &amp;quot;Mark&amp;quot; (dunkel) als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 25 und 34, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell Mark dunkel in zwei Bändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Schaurand, der [...] das abwechselnd in heller Schrift die Wertziffer &amp;quot;5000&amp;quot; und in dunkler Schrift das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 19.11.1922 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz25.jpg|Schuster/Riedl, Nr.25&lt;br /&gt;
Datei:SRwz34.jpg|Schuster/Riedl, Nr.34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10000 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-10000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 10000 M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10 000 M&amp;quot; abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;10000 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;10 000 M&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 30, geschwungene Rauten mit &amp;quot;10 000&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz30.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.30]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Streifen ornamental ==&lt;br /&gt;
=== Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Distelstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentale Distelblätter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Distel-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Distelstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 33, Diestelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz33.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.33]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Eichenlaubstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentales Eichenlaub mit Kreuzdorn]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Eichenlaub-Kreuzdorn-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Eichenlaubstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 38, Kreuzdornstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 32, Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz32.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.32]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10 Quadrate und Sechsecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl10QuaduSechs.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 10 in Sechsecken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 10, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 6, Wertzahl 10 in Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen setzt sich aus Quadraten und Sechsecken zusammen, in letzteren tritt die Zahl 10 in vier Wechselstellungen auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 10 Mark mit Datum 6.2.1920 betreffend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz06.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 und Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl20undMarkx.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 20 und MARK o]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „20“ und „Mark“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;20 MARK&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 3, &amp;quot;20&amp;quot; mit Ornamenten und &amp;quot;Mark&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier ... enthält auf der ganzen Fläche ein natürliches Wasserzeichen, in welchem die Zahl 20 und das senkrecht stehende Wort MARK, je für sich in senkrechten Streifen abwechselnd, sich wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 14. Dezember 1916&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz03.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 in verschlungenen Linien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-Wertzahl20undLinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 20 in Ranken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darlehnskassen: Zahl 20 in einer Umrahmung von verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; und Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 7, Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; zwischen verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Darlehnkassenscheine zu 20 M [...] bestehen aus Hanfpapier mit einem fortlaufenden natürlichen Wasserzeichen, das aus verschlungenen Linien gebildet, abwechselnd offene und mit der Zahl 20 gefüllte Felder zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Hauptverwaltung der Darlehnskassen vom 7.8.1814 den Darlehnskassenschein zu 20 Mark mit Datum 5.8.1914 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz07.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 20 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl20.JPG|thumb|none|400px|Wertzahl: Große 20]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl 20 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 50 im Sechseckgitter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-50MSechseckGitter.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 50 im Sechseckgitter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; in zwei verschiedenen Stellungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;, Sechseckgitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 50 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 12, Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; mit Gitterwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier enthält [...] enthält ein künstliches Wasserzeichen, welches die Zahl 50 in zwei verschiedenen Stellungen zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 23.7.1920 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz12.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.12]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 und RBD ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „100“ - „R.B.D.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahlen &amp;quot;100 100&amp;quot; und &amp;quot;RBD&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 100 und RBD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen links und rechts oben die Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;, unten die Buchstaben &amp;quot;R. B. D.&amp;quot; ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 6. August 1876&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 100 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl100.JPG|thumb|none|480px|Wertzahl: Große 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl 100 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 und  Eintausend Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: „Eintausend Mark“ und Wertzahl „1000“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: EIN TAUSEND MARK 1000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: EIN TAUSEND MARK 1000&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen: &amp;quot;Eintausend Mark&amp;quot; in hellen, länglichen, dunkel punktierten Felde, mit der Wertzahl &amp;quot;1000&amp;quot; darunter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 20. Juni 1877&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster ornamental ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EKAHA-Achterstreifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Achterband.JPG|thumb|none|300px|Muster: Achterband]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Arabische 8 mit zwei Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Achterband; EKAHA-Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 32&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 21, große 8 mit Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht zum Teil aus hellen, zum Teil aus dunklen Linien. Die hellen Linien bilden in Abständen von etwa 1,3 cm aneinandergereihte, durch zwei Parallelen miteinander verbundene Figuren in Form einer arabischen Acht. Zwischen den Figurenreihen verlaufen in gleicher Richtung paarweise die dunklen, zickzackförmigen Linien; zwischen diesen erscheinen die hellen Buchstaben E K A H A mit einem Stern dahinter in fortlaufender Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen EKAHA-Achterstreifen war ein Hauswassereichen der Druckerei Edler &amp;amp; Krische. Die Zeichenkette EKAHA ist die Lautschrift der Anfangsbuchstaben des Firmen-Kürzels: E wie Edler, Ka wie Krische, Ha wie Hannover. Produziert wurde das Papier von der Papierfabrik Drewsen in Lachendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz21.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.21]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Hakensterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hakensterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: Hakensterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Z- und Sternmuster mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: G-D-Muster; Giesecke-Z-Muster; Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 47, Giesecke-Z-Muster, Gisecke &amp;amp; Devrient-Z-Haken-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 22, großes Wz-Muster, Sterne mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus einem Muster, welches aus gradlinigen Figuren in Form eines &amp;quot;Z&amp;quot; und aus sechseckigen Sternen gebildet wird, innerhalb welcher hell auf dunklem Grunde die Buchstaben &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; abwechselnd wiederkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. September 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier mit diesem Wasserzeichen wurde ursprünglich nur von der Feinpapierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch aus Neu Kaliß für Giesecke &amp;amp; Devrient hergestellt. Nach der Verwendung des Musters bei der Herstellung von Reichsbanknoten, wurde es von einer größeren Anzahl weiterer Firmen produziert und von Giesecke &amp;amp; Devrient nicht mehr benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz22.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.22]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dornen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Dornen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dornen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: sphärische Dreiecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 17-19, 26-29, sphärische Dreiecke (Marmormuster)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus sphärischen Dreiecken, welche die ganze Note in regelmäßiger Unordnung durchziehen und dadurch gekennzeichnet sind, das senkrecht zum kürzesten Schenkel des Dreiecks eine kurze Linie in die Fläche des Deiecks hineinragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 2. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 0°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz17.jpg|(0)   Schuster/Riedl, Nr.17&lt;br /&gt;
Datei:SRwz18.jpg|(0h)  Schuster/Riedl, Nr.18&lt;br /&gt;
Datei:SRwz19.jpg|(0v)  Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
Datei:SRwz91.jpg|(0hv) nach Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 90°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz26.jpg|(90)   Schuster/Riedl, Nr.26&lt;br /&gt;
Datei:SRwz27.jpg|(90v)  Schuster/Riedl, Nr.27&lt;br /&gt;
Datei:SRwz28.jpg|(90h)  Schuster/Riedl, Nr.28&lt;br /&gt;
Datei:SRwz29.jpg|(90hv) Schuster/Riedl, Nr.29&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäander ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Maeander.JPG|thumb|none|300px|Muster: Mäander]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Stilisiertes C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Mäander; C-Muster; T-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Mäander&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 24, T-Muster, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Wasserzeichen, das aus dunklen, ineinandergreifenden Linien in Form eines stilisierten C gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 30. Oktobber 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz24.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.24]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierpass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vierpass.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Vierpaßmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Vierpaß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzblüten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 5, Vierpaß- oder Sternchenwasserzeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein sich über die ganze Fläche sich wiederholendes, natürliches  Wasserzeichen in Form eines Vierpasses von etwa 8 mm Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 22. November 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz05.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschlungene Vielecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vielecke.JPG|thumb|none|300px|Muster: verschlungene Vielecke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Mäanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: verschlungene Vielecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 16, meanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... ist ein aus hellen Linien gebildetes, mäanderförmiges, offenes Flächenmuster, in dessen Zwischenräume kleine, ebenfalls aus hellen Linien gebildete Rhomben eingefügt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 23. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz16.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitter mit 8 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Gitter.JPG|thumb|none|300px|Muster: Gitter mit 8]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gitterwerk; Gittermuster mit arabischer Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Gitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : Gitter mit Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 31&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 23/23a, Gitterwerk mit kleiner 8, sehend  u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... wird aus hellen Linien gebildet, die ein regelmäßig wiederkehrendes Muster in Form eines Gitterwerks mit einer arabischen Acht als Mittelpunkt darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz23.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.23]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Kugeln.JPG|thumb|none|300px|Muster: Kugeln]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kugelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Ringel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Ringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 31, Kugel-Wz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz31.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.31]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== S-Sterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-S-Sterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: S-Sterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gittermuster mit S&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: S-Sterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Sterne mit einem S darin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 20, Flockenartiges Wz (Sterne mit S)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz20.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.20]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Schlangenlinien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schlangenlinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schlangenlinien]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schlangenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 33&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 15/15a, Schlangenlinien stehend und liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ist hell und besteht aus nebeneinander laufenden Schlangenlinien mit paarweise einander gegenüberstehenden Windungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz15.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wellenmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wellen]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen, waagerecht und diagonal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: diagonale Wellenlinien (Reichsdruck-Wellen), waagerechte Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Nr 39, Reichsdruckerei-Wellenlinien &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 9, Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ursprünglich für die Reichsdruckerei geschützte Wasserzeichen, war später ein Freihandelsmuster der Papierfabrik Louis Staffel in Witzenhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90a.jpg|Wellen horizontal&lt;br /&gt;
Datei:SRwz09.jpg|(0) Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90.jpg|(0h) nach Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schippen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schippen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schippen]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Schippen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Schippen (Reichsdruck-Wellen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 10, Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz10.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Sterndreieckmuster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Sterndreieckmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dreiecke mit Sternen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Sterndreieckmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Stern-Dreieck-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Stern-Sechseckmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 11, Dreieckmuster mit Stern im Sechseck (stehend u. Liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote zu 50 M ist [...] auf einem Papier hergestellt, das als natürliches Wasserzeichen ein über die ganze Fläche des Scheines laufendes Sterndreieckmuster enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 24.3.1919 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 30.11.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz11.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.11]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Rauten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Rauten.JPG|thumb|none|300px|Muster: Rauten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Rautenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Rauten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Rauten, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 35-36, Rautenmuster (stehend und liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Reichsbanknoten zu 50 Millionen Mark [...] sind auf grauem oder Wasserzeichenpapier gedruckt ([...], Rautenmuster, [...]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 1.9.1923 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz35.jpg|Schuster/Riedl, Nr.35&lt;br /&gt;
Datei:SRwz36.jpg|Schuster/Riedl, Nr.36&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz-Ring ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-VierpassRinge.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass mit Ringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kreuz-Ringmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kreuz-Ringel-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzringelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 39, Vierpassringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Beschreibung des Reichsbankdirektoriums der Rentenmarkscheine mit Datum 1.11.1923&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz39.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.39]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* G. Riedel, Obernigk/Schlesien, Entwurf und Handzeichnung von Wasserzeichen, aus: E. Schuster, Die deutsche Mark Von 1914 - 1924, 7. Auflage, Philatelistischer Verlag Nürnberg, um 1926&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG&amp;diff=93266</id>
		<title>Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG&amp;diff=93266"/>
		<updated>2016-01-08T20:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: helle und dunkle Wertzahlen 5 mit Ornamenten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;helle und dunkle Wertzahlen 5 mit Ornamenten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93265</id>
		<title>Natürliche Wasserzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=93265"/>
		<updated>2016-01-08T20:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Natürliches Wasserzeichen&#039;&#039;&#039;, andere Benennung für herkömmliche Wasserzeichen beginnend im deutschen Kaiserreich,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit  Herstellung der Reichsbanknote zu  100 Mark, Ausfertigungsdatum 3. September 1883, setzte die Reichsbank anstelle des bis dahin verwendeten Papiers mit Wasserzeichen das sogenannte Wilcox Papier mit bunten Fasern als neues Sicherungsmerkmal ein. Als Ersatz für das herkömmliche Wasserzeichen  wurde auf das Papier ein Unterdruck, das sogenannte &amp;quot;Künstliche Wasserzeichen&amp;quot; aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereinführung der herkömmlichen Wasserzeichen auf Reichsbanknoten (Brustbild Kaiser Wilhelm I.) wurden diese von der Reichsbank zur Unterscheidung von den &amp;quot;Künstlichen Wasserzeichen&amp;quot; als &amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl weder die Reichsschuldenverwaltung noch die Hauptverwaltung der Darlehnskassen Zahlungsmittel mit &amp;quot;Künstlichem Wasserzeichen&amp;quot; ausgaben, wurde auch von ihnen bei der Beschreibung der Reichskassenscheine und der Dahrlehnkassenscheine die Bezeichnung &amp;quot;Natürliches Wasserzeichen&amp;quot; verwendet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; wurden während der Papierherstellung mit Hilfe des Egoutteurs hergestellt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Sieb- oder Wasserzeichenwalze, die mit einem Kupfer- oder Bronzesieb bespannt ist. Sie befindet sich in der Siebpartie der Papiermaschine kurz vor den Saugern bzw. kurz nach den ersten Saugern. Dort wälzt sie, lediglich durch die Rollreibung der Walze angetrieben auf der Papierbahn ab, die an dieser Stelle dick genug, auf dem Sieb schon leicht verfestigt und an der Oberseite noch flüssig genug ist, um durch Stoffverdrängung oder Stoffansammlung mittels der Erhöhungen oder Vertiefungen der Walze ein scharfes Wasserzeichen entstehen zu lassen. Die Konturen des Wasserzeichens zeichnen sich im fertigen Papier negativ hell ab. Egoutteurwasserzeichen sind immer (echte) Verdrängungswasserzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Papierherstellung entstehen verfahrensbedingt also zwei unterschiedliche Seiten, die Siebseite und die Filzseite. Das Wasserzeichen befindet sich auf der Filzseite. Einseitige Drucke sollten immer auf der glatteren Filzseite erfolgen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei gewöhnlichen Papierarten bestand die Oberfläche des Egoutteurs aus einem feinen glatten Drahtnetz, auf dem Messingbuchstaben mit der Normenbezeichnung für die Bogengröße und dem Namen des Herstellers aufgelötet waren (z.B. NORMAL 3a LOUIS STAFFEL WITZENHAUSEN).&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Normal_3a.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Maschinenformat &amp;quot;NORMAL 3a&amp;quot;, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:LouisStaffel.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Firmenbezeichnung Louis Staffel Witzenhausen, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinenformat ==&lt;br /&gt;
Bei der Normenbezeichnung für die Druckbögen handelt es sich um die Formatklassen des Maschinenformats, das den Industriestandard für die Verarbeitung von Druckbögen in Druckmaschinen darstellte. Noch heute sind eine Reihe dieser Formatklassen gebräuchlich. Den Formatklassen ist gemeinsam, dass die Bögen nicht quadratisch sind.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Maschinenformat.JPG|thumb|none|300px|Aktuell gebräuchliche Formatklassen des Maschinenformates]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die Bögen auch nur in vier verschiedenen Positionen in eine vorgegebene Druckmaschine einlegen. Dementsprechend werden je Ausgabe einer Note jeweils maximal vier verschiedene Ausrichtungen des Wasserzeichens festgestellt. Abhängig vom konkreten Wasserzeichen (z.B. Flächenmuster, Bänder, Symetrien, Schrift, Kopfwasserzeichen, etc.) und von weiteren Merkmalen des Papiers (Faserstreifen, Schaurand, künstliche Wasserzeichen, etc.) reduzieren sich die Möglichkeiten weiter, weil die Unterschiede entweder nicht erkennbar sind (Symetrien), oder das entstandene Notenformular nicht mehr den verbindlichen Vorgaben entspricht, da sich Wasserzeichen oder Faserstreifen z.B. an der falschen Stelle befinden (Makulatur).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-KroneLorbeer.JPG|thumb|none|180px|Bild: Kaiserkrone mit Lorbeerzweig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 8, Kaiserkrone mit Lorbeerzweig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Funfzig Mark sind [...] auf eigenartig geriffeltem Hanfpapier hergestellt, welches als fortlaufendes Wasserzeichen eine von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone[...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 19.6.1899 den Reichskassenschein zu 50 Mark mit Datum 5.1.1899 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz08.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.8]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Reichsbank und Reichsadler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Reichsbank.JPG|thumb|none|300px|Muster: Reichsbank und Reichsadler]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Reichsbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; und Adler im Halbkreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufendes dunkles Wasserzeichen, das den stiliserten Reichsadler und darüber zwischen zwei halbkreisförmig gebogenen Linien das Wort &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; in großen lateinischen Buchstaben zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1925&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Kopfbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Merkur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Merkur.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Merkurkopf]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: nach rechts blickender Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 2, Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der linken oberen Hälfte der Vorderseite ist das nur mit einem leicht schraffierten Überdruck versehene natürliche Wasserzeichen, ein nach rechts blickender Merkurkopf, sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 7. November 1907&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz02.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Brustbild Kaiser Wilhelm I. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-WilhelmI.JPG|thumb|none|180px|Brustbild: Kaiser Wilhelm I. und Wertzahl 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Brustbild Kaiser Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kopf Kaiser Wilhelms I. und Wertzahl 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 4, Brustbild Kaiser Wilhelm I. u. &amp;quot;100&amp;quot; in Einfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... das Brustbild Kaiser Wilhelms I in eigener Art und darunter ein von lichten Punkten umgebenes, dunkel umrandetes Oval mit der hellen Zahl 100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1911&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz04.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Albrecht Daniel Thaer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Thaer.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Albrecht Daniel Thaer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen A. D. Thaer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf A. Thaers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 3. Januar 1931&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Werner von Siemens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Siemens.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Werner von Siemens]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen W. v. Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Werner von Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild David Hansemann ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hansemann.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: David Hansemann]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (David Hansemann)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen D. Hansemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf David Hansemanns&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (David Hansemann) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. März 1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Justus von Liebig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Liebig.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Justus von Liebig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Justus Liebig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen J. v. Liebig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Justus Liebigs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Carl Friedrich Schinkel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schinkel.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Carl Friedrich Schinkel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Carl Friedrich Schinkel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopf Carl Friedrich Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf von Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 1. Oktober 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5 als Band ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5Mark.JPG|thumb|none|300px|Streifen: Wertzahl 5 als Band]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; im senkrechten Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 5 im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 1, Raupe mit eingezeichnete 5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Fünf Mark sind [...] auf geriffeltem Hanfpapiere hergestellt, das als laufendes Wasserzeichen die sich überall wiederholende Ziffer 5 zwischen Bindelinien [...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 14.4.1906 den Reichskassenschein zu 5 Mark mit Datum 30.10.1904 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahlen 5 mit Ornamenten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5en-Ornamente.JPG|thumb|none|300px|Streifen: helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: helle und dunkle Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;, hell und dunkel in oramentalem, senkrechten Band&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind 7 x 14 cm groß und auf weißem Papier hergestellt. Bei der Durchsicht zeigt das Papier [...], links auf dem Schaurand helle und dunkle Wertzahlen &amp;quot;5&amp;quot; mir Ornamenten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Präsidenten der Deutschen Reichsbank vom 1.8.1942 betreffend die Ausgabe neure Reichsbanknoten zu 5 Reichsmark mit dem Datum vom 1. August 1942.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 Mark in zwei Streifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-100Mark.JPG|thumb|none|100px|2 Streifen: Wertzahl 100*M* und 100+M+]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;quot;100+Mark+&amp;quot;...&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;100+M+&amp;quot; und &amp;quot;100*M*&amp;quot; hell und dunkel in senkrechten Bändern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;100 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;100* M* ....&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz13.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.13]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 500 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-500Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 500M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl 500 M ; Wertbezeichnung als Spiralband 500M&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;500 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;500 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;500 M* &amp;quot; in zwei Bändern kordelartig verschlungen. abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz14.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-1000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 1000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: 1000 Mark in zwei Bändern kordelartig verschlungen abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;1000 Mark&amp;quot;, dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;1000 Mark&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 37,&amp;quot;1000&amp;quot; kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandförmiges Wasserzeichen..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertangabe &amp;quot;1000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21. September 1923 die neue Reichsbanknote zu 1 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz37.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.37]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Kordel.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzeichen &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;5000&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 38, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandartiges Wasserzeichen ..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 25.Oktober 1923 die Reichsbanknote zu 500 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz38.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.38]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 und Mark in Bändern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „5000“ hell, „Mark“ dunkel in zwei Bändern kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;5000&amp;quot; (hell) und &amp;quot;Mark&amp;quot; (dunkel) als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 25 und 34, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell Mark dunkel in zwei Bändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Schaurand, der [...] das abwechselnd in heller Schrift die Wertziffer &amp;quot;5000&amp;quot; und in dunkler Schrift das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 19.11.1922 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz25.jpg|Schuster/Riedl, Nr.25&lt;br /&gt;
Datei:SRwz34.jpg|Schuster/Riedl, Nr.34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10000 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-10000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 10000 M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10 000 M&amp;quot; abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;10000 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;10 000 M&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 30, geschwungene Rauten mit &amp;quot;10 000&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz30.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.30]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Streifen ornamental ==&lt;br /&gt;
=== Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Distelstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentale Distelblätter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Distel-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Distelstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 33, Diestelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz33.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.33]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Eichenlaubstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentales Eichenlaub mit Kreuzdorn]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Eichenlaub-Kreuzdorn-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Eichenlaubstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 38, Kreuzdornstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 32, Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz32.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.32]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10 Quadrate und Sechsecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl10QuaduSechs.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 10 in Sechsecken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 10, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 6, Wertzahl 10 in Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen setzt sich aus Quadraten und Sechsecken zusammen, in letzteren tritt die Zahl 10 in vier Wechselstellungen auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 10 Mark mit Datum 6.2.1920 betreffend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz06.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 und Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl20undMarkx.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 20 und MARK o]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „20“ und „Mark“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;20 MARK&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 3, &amp;quot;20&amp;quot; mit Ornamenten und &amp;quot;Mark&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier ... enthält auf der ganzen Fläche ein natürliches Wasserzeichen, in welchem die Zahl 20 und das senkrecht stehende Wort MARK, je für sich in senkrechten Streifen abwechselnd, sich wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 14. Dezember 1916&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz03.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 in verschlungenen Linien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-Wertzahl20undLinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 20 in Ranken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darlehnskassen: Zahl 20 in einer Umrahmung von verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; und Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 7, Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; zwischen verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Darlehnkassenscheine zu 20 M [...] bestehen aus Hanfpapier mit einem fortlaufenden natürlichen Wasserzeichen, das aus verschlungenen Linien gebildet, abwechselnd offene und mit der Zahl 20 gefüllte Felder zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Hauptverwaltung der Darlehnskassen vom 7.8.1814 den Darlehnskassenschein zu 20 Mark mit Datum 5.8.1914 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz07.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 20 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl20.JPG|thumb|none|400px|Wertzahl: Große 20]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl 20 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 50 im Sechseckgitter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-50MSechseckGitter.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 50 im Sechseckgitter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; in zwei verschiedenen Stellungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;, Sechseckgitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 50 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 12, Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; mit Gitterwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier enthält [...] enthält ein künstliches Wasserzeichen, welches die Zahl 50 in zwei verschiedenen Stellungen zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 23.7.1920 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz12.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.12]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 und RBD ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „100“ - „R.B.D.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahlen &amp;quot;100 100&amp;quot; und &amp;quot;RBD&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 100 und RBD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen links und rechts oben die Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;, unten die Buchstaben &amp;quot;R. B. D.&amp;quot; ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 6. August 1876&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 100 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl100.JPG|thumb|none|480px|Wertzahl: Große 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl 100 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 und  Eintausend Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: „Eintausend Mark“ und Wertzahl „1000“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: EIN TAUSEND MARK 1000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: EIN TAUSEND MARK 1000&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen: &amp;quot;Eintausend Mark&amp;quot; in hellen, länglichen, dunkel punktierten Felde, mit der Wertzahl &amp;quot;1000&amp;quot; darunter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 20. Juni 1877&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster ornamental ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EKAHA-Achterstreifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Achterband.JPG|thumb|none|300px|Muster: Achterband]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Arabische 8 mit zwei Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Achterband; EKAHA-Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 32&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 21, große 8 mit Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht zum Teil aus hellen, zum Teil aus dunklen Linien. Die hellen Linien bilden in Abständen von etwa 1,3 cm aneinandergereihte, durch zwei Parallelen miteinander verbundene Figuren in Form einer arabischen Acht. Zwischen den Figurenreihen verlaufen in gleicher Richtung paarweise die dunklen, zickzackförmigen Linien; zwischen diesen erscheinen die hellen Buchstaben E K A H A mit einem Stern dahinter in fortlaufender Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen EKAHA-Achterstreifen war ein Hauswassereichen der Druckerei Edler &amp;amp; Krische. Die Zeichenkette EKAHA ist die Lautschrift der Anfangsbuchstaben des Firmen-Kürzels: E wie Edler, Ka wie Krische, Ha wie Hannover. Produziert wurde das Papier von der Papierfabrik Drewsen in Lachendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz21.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.21]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Hakensterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hakensterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: Hakensterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Z- und Sternmuster mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: G-D-Muster; Giesecke-Z-Muster; Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 47, Giesecke-Z-Muster, Gisecke &amp;amp; Devrient-Z-Haken-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 22, großes Wz-Muster, Sterne mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus einem Muster, welches aus gradlinigen Figuren in Form eines &amp;quot;Z&amp;quot; und aus sechseckigen Sternen gebildet wird, innerhalb welcher hell auf dunklem Grunde die Buchstaben &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; abwechselnd wiederkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. September 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier mit diesem Wasserzeichen wurde ursprünglich nur von der Feinpapierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch aus Neu Kaliß für Giesecke &amp;amp; Devrient hergestellt. Nach der Verwendung des Musters bei der Herstellung von Reichsbanknoten, wurde es von einer größeren Anzahl weiterer Firmen produziert und von Giesecke &amp;amp; Devrient nicht mehr benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz22.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.22]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dornen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Dornen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dornen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: sphärische Dreiecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 17-19, 26-29, sphärische Dreiecke (Marmormuster)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus sphärischen Dreiecken, welche die ganze Note in regelmäßiger Unordnung durchziehen und dadurch gekennzeichnet sind, das senkrecht zum kürzesten Schenkel des Dreiecks eine kurze Linie in die Fläche des Deiecks hineinragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 2. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 0°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz17.jpg|(0)   Schuster/Riedl, Nr.17&lt;br /&gt;
Datei:SRwz18.jpg|(0h)  Schuster/Riedl, Nr.18&lt;br /&gt;
Datei:SRwz19.jpg|(0v)  Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
Datei:SRwz91.jpg|(0hv) nach Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 90°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz26.jpg|(90)   Schuster/Riedl, Nr.26&lt;br /&gt;
Datei:SRwz27.jpg|(90v)  Schuster/Riedl, Nr.27&lt;br /&gt;
Datei:SRwz28.jpg|(90h)  Schuster/Riedl, Nr.28&lt;br /&gt;
Datei:SRwz29.jpg|(90hv) Schuster/Riedl, Nr.29&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäander ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Maeander.JPG|thumb|none|300px|Muster: Mäander]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Stilisiertes C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Mäander; C-Muster; T-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Mäander&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 24, T-Muster, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Wasserzeichen, das aus dunklen, ineinandergreifenden Linien in Form eines stilisierten C gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 30. Oktobber 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz24.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.24]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierpass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vierpass.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Vierpaßmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Vierpaß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzblüten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 5, Vierpaß- oder Sternchenwasserzeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein sich über die ganze Fläche sich wiederholendes, natürliches  Wasserzeichen in Form eines Vierpasses von etwa 8 mm Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 22. November 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz05.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschlungene Vielecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vielecke.JPG|thumb|none|300px|Muster: verschlungene Vielecke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Mäanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: verschlungene Vielecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 16, meanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... ist ein aus hellen Linien gebildetes, mäanderförmiges, offenes Flächenmuster, in dessen Zwischenräume kleine, ebenfalls aus hellen Linien gebildete Rhomben eingefügt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 23. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz16.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitter mit 8 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Gitter.JPG|thumb|none|300px|Muster: Gitter mit 8]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gitterwerk; Gittermuster mit arabischer Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Gitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : Gitter mit Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 31&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 23/23a, Gitterwerk mit kleiner 8, sehend  u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... wird aus hellen Linien gebildet, die ein regelmäßig wiederkehrendes Muster in Form eines Gitterwerks mit einer arabischen Acht als Mittelpunkt darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz23.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.23]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Kugeln.JPG|thumb|none|300px|Muster: Kugeln]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kugelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Ringel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Ringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 31, Kugel-Wz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz31.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.31]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== S-Sterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-S-Sterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: S-Sterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gittermuster mit S&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: S-Sterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Sterne mit einem S darin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 20, Flockenartiges Wz (Sterne mit S)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz20.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.20]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Schlangenlinien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schlangenlinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schlangenlinien]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schlangenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 33&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 15/15a, Schlangenlinien stehend und liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ist hell und besteht aus nebeneinander laufenden Schlangenlinien mit paarweise einander gegenüberstehenden Windungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz15.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wellenmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wellen]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen, waagerecht und diagonal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: diagonale Wellenlinien (Reichsdruck-Wellen), waagerechte Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Nr 39, Reichsdruckerei-Wellenlinien &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 9, Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ursprünglich für die Reichsdruckerei geschützte Wasserzeichen, war später ein Freihandelsmuster der Papierfabrik Louis Staffel in Witzenhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90a.jpg|Wellen horizontal&lt;br /&gt;
Datei:SRwz09.jpg|(0) Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90.jpg|(0h) nach Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schippen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schippen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schippen]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Schippen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Schippen (Reichsdruck-Wellen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 10, Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz10.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Sterndreieckmuster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Sterndreieckmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dreiecke mit Sternen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Sterndreieckmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Stern-Dreieck-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Stern-Sechseckmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 11, Dreieckmuster mit Stern im Sechseck (stehend u. Liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote zu 50 M ist [...] auf einem Papier hergestellt, das als natürliches Wasserzeichen ein über die ganze Fläche des Scheines laufendes Sterndreieckmuster enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 24.3.1919 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 30.11.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz11.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.11]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Rauten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Rauten.JPG|thumb|none|300px|Muster: Rauten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Rautenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Rauten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Rauten, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 35-36, Rautenmuster (stehend und liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Reichsbanknoten zu 50 Millionen Mark [...] sind auf grauem oder Wasserzeichenpapier gedruckt ([...], Rautenmuster, [...]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 1.9.1923 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz35.jpg|Schuster/Riedl, Nr.35&lt;br /&gt;
Datei:SRwz36.jpg|Schuster/Riedl, Nr.36&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz-Ring ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-VierpassRinge.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass mit Ringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kreuz-Ringmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kreuz-Ringel-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzringelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 39, Vierpassringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Beschreibung des Reichsbankdirektoriums der Rentenmarkscheine mit Datum 1.11.1923&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz39.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.39]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* G. Riedel, Obernigk/Schlesien, Entwurf und Handzeichnung von Wasserzeichen, aus: E. Schuster, Die deutsche Mark Von 1914 - 1924, 7. Auflage, Philatelistischer Verlag Nürnberg, um 1926&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Datei:Wz-Schinkel.JPG&amp;diff=93264</id>
		<title>Datei:Wz-Schinkel.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Datei:Wz-Schinkel.JPG&amp;diff=93264"/>
		<updated>2016-01-08T20:41:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: Kopfwasserzeichen RBN 1000M Schinkel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kopfwasserzeichen RBN 1000M Schinkel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Reichsbanknote_zu_1000_Mark_IV._Ausgabe_Kontrollzeichen&amp;diff=92549</id>
		<title>Reichsbanknote zu 1000 Mark IV. Ausgabe Kontrollzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Reichsbanknote_zu_1000_Mark_IV._Ausgabe_Kontrollzeichen&amp;diff=92549"/>
		<updated>2015-11-15T14:10:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsbanknoten zu 1000 Mark IV. Ausgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Reichsbanknote der IV. Ausgabe zu 1000 Mark wurde im Laufe von 24 Jahren in 88 Varianten hergestellt. Wesentliches Merkmal für den Herstellungs/Lieferzeitraum ist das Kontrollzeichen (Unterdruckbuchstabe, UB), welcher Bestandteil des &amp;quot;künstlichen Wasserzeichens&amp;quot; (Unterdrucks) ist. In der nachfolgenden Übersicht sind die Varianten in der Reihenfolge der zeitlichen Erstellung, zusammengefasst nach Unterdruckbuchstaben, aufgeführt. Die Unterabschnitte sind nach den Unterdruckbuchstaben und den Zeiträumen (meist Jahre) der Ausgabe von Noten mit diesem UB benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es werden dabei jeweils die folgenden Informationen angegeben:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Unterdruckbuchstabe und Lieferjahr in der Überschrift &lt;br /&gt;
* Genauerer Lieferzeitraum &lt;br /&gt;
* Ausfertigungsdatum: Das Datum im Unterschriftenblock der Banknote.&lt;br /&gt;
* Bekanntmachung: Das Datum der Bekanntmachung, welche von den Mitglieder des Reichsbankdirektoriums unterschrieben ist.&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung: Das Datum der Ausgabe des &amp;quot;Reichsanzeigers und Preußischen Staatsanzeigers&amp;quot; mit der Bekanntmachung.&lt;br /&gt;
* Kaufkraft: Kaufkraft des Abschnittes zum Zeitpunkt der Herstellung/Inbetriebnahme (mit 100% am 31.7.1914)&lt;br /&gt;
** Auf Grundlage vom jeweiligen Preisindexes / vom [[Wechselkurs zum Dollar|Wechselkurs zum Dollar]] (1919-1923)&lt;br /&gt;
* Liefermenge in Stück &lt;br /&gt;
** lt. Seriennummern: Aufgrund aktuell nachgewieser Seriennummern: min / avg / max&lt;br /&gt;
*** Spanne min (innerhalb des Unterdruckbuchstabens)&lt;br /&gt;
*** Mittelwert avg&lt;br /&gt;
*** Spanne max (zwischen vorhergehendem und nachfolgendem Unterdruckbuchstaben)&lt;br /&gt;
** lt. Reichsbank-Direktorium: Nach Angaben der Reichsbank über angefertigte Noten (ggfs. mit Zeitraum)&lt;br /&gt;
** lt. Reichsschulden-Komission: Nach Angaben des Reichsschulden-Komission über angefertigte Noten (ggfs. mit Zeitraum)&lt;br /&gt;
* Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
** lt. Seriennummern für einen Unterdruckbuchstaben: von - bis&lt;br /&gt;
** lt. Reichsbank-Direktorium: Liefermenge (an Stichtag)&lt;br /&gt;
** lt. Reichsschulden-Kommission: Liefermenge (an Stichtag)&lt;br /&gt;
* Serienbuchstaben &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nummernkreise &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ggfs. Reihenfolge der Herstellung&lt;br /&gt;
* Katalogreferenz: Bezeichnung nach Rosenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der 24 Jahre andauernden Produktion sank der Wert der sogenannten braunen Tausender bis fast auf Kleingeldniveau herab. Zum Zeitpunkt der jeweiligen Herstellung wurden also Varianten mit ganz unterschiedlicher Kaufkraft produziert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Varianten unterscheiden sich durch Ausfertigungsdatum, Serienbuchstaben (Litera) und Kontrollzeichen (Unterdruckbuchstabe).&lt;br /&gt;
Jeder Serienbuchstaben ist mit einem separaten Nummernkreis für die Kontrollnummern verbunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Banknotenformulare je Serienbuchstabe mit fortlaufend ansteigender Kontrollnummer hergestellt wurden, sind sie innerhalb eines Serienbuchstaben durch ihre Kontrollnummern (über die Merkmale Ausfertigungsdatum und Unterdruckbuchstabe hinweg) in einer logischen Abfolge geordnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zeitliche Einordnung in der Herstellung erfolgt (über die Merkmale Serienbuchstaben und Nummernkreise hinweg) durch das jeweilige Ausfertigungsdatum und den Unterdruckbuchstaben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mittels der vom Reichsbank-Direktorium und von der Reichsschulden-Kommission für die einzelne Zeiträume veröffentlichten Zahlen über die Herstellung von Banknotenformularen, wird den Varianten in der folgenden Aufstellung nach Ausfertigungsdatum, Unterdruckbuchstabe, Serienbuchstabe und Nummernkreis ein Lieferzeitraum und eine Kaufkraft zu Beginn des Lieferzeitraumes zugeordnet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z 1899 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe Z&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1898-ZA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1898-ZB-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1898-ZC-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1898-ZD-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: 1.1.1899 bis 31.12.1899 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 1. Juli 1898 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 26.7.1898 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 27.7.1898 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft ca.: 1.288 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: 310.572 / 347.528 / 384.483&lt;br /&gt;
* lt. Reichsbank-Direktorium: 354.000 (1.1.1899 - 31.12.1899)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A, B, C, D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Neue Nummernkreise 1898-A,B,C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 18&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
niedrigste Kontrollnummer: 000.001 A,B,C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit höchste bekannte Kontrollnummer: B 088.172 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== A 1900-01 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe A&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1898-AA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-01-07-1898-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1898-AC-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1898-AD-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: 7.5.1900 bis 31.12.1901&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 1. Juli 1898 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 26.7.1898 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 27.7.1898 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 1.288 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: 321.967 / 355.497 / 389.026&lt;br /&gt;
* lt. Reichsbank-Direktorium: 360.000 (01.01.1900 - 31.12.1901)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 360.000 (07.05.1900 - 08.03.1902)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A, B, C, D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1898-A,B,C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 18 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit niedrigste bekannte Kontrollnummer: C 088.662 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit höchste bekannte Kontrollnummer: C 178.429 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== R 1904 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe R&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1903-RA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1903-RB-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1903-RC-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1903-RD-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: 1.1.1904 bis 31.12.1904 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 10. März 1903 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 28.4.1904 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 1.196 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: 212.812 / 220.457 / 228.102&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A, B, C, D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Neue Nummernkreise 1903-A,B,C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 21&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niedrigste Kontrollnummer: 000.001 A,B,C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit höchste bekannte Kontrollnummern: 049.410 C u. 065.105 A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermutliche Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe A bis ca. 050.000&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe B bis ca. 050.000&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe C bis ca. 050.000&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe D bis ca. 050.000&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe A bis ca. 066.000&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B 1904 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe B&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1903-BA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1903-BB-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1903-BC-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1903-BD-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: 1.1.1904 bis 31.12.1904 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 10. März 1903 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 28.4.1904 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 1.196 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: 387.341 / 406.413 / 425.485&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern bis Ende B: 0 - 626.870 &lt;br /&gt;
* lt. Reichsbank-Direktorium: 631.800 (1.1.1904 - 31.12.1904)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A, B, C, D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A,B,C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 21&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit niedrigste bekannte Kontrollnummer: 051.686 C &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit höchste bekannte Kontrollnummer: 154.853 D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermutliche Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe A&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe B&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe C&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe D&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W 1906 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe W&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1906-WA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1906-WB-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1906-WC-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1906-WD-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: 26.7.1906 bis 31.12.1906 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 26. Juli 1906 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 29.06.1907 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 2.7.1907 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 1.137 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: 294.454 / 313.577 / 332.699&lt;br /&gt;
* lt. Reichsbank-Direktorium: 310.800 (01.01.1906 - 31.12.1906)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A, B, C, D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A,B,C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 26&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit niedrigste bekannte Kontrollnummer: 157.501 B &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit höchste bekannte Kontrollnummer: 235.238 B &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M 1908 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe M&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1908-MA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1908-MB-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1908-MC-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1908-MD-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: 7.3.1908 bis 31.12.1908&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 7. Februar 1908 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 16.4.1908 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 22.4.1908 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 1.116 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: 295.279 / 310.347 / 324.415&lt;br /&gt;
* lt. Reichsbank-Direktorium: 310.800 (1.1.1908 - 31.12.1908)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 310.800 (7.3.1908 - 20.02.1909) &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A, B, C, D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A,B,C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 36&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit niedrigste bekannte Kontrollnummer: 236.089 B &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit höchste bekannte Kontrollnummer: 311.988 A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P 1910 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe P&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1909-PA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1909-PB-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1909-PC-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1909-PD-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: 18.3.1910 bis 31.12.1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 10. September 1909 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 9.4.1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 12.4.1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft ca.: 1.074 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: 297.228 / 312.650 / 328.072&lt;br /&gt;
* lt. Reichsbank-Direktorium: 312.600 (01.01.1910 - 31.12.1910)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 312.600 (18.3.1910 - 25.02.1911)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A, B, C, D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A,B,C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 39&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit niedrigste bekannte Kontrollnummer: 314.057 A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit höchste bekannte Kontrollnummer: 389.672 A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D 1911 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe D&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-DA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-DB-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&lt;br /&gt;
 widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-DC-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-DD-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: 25.02.1911 bis 22.03.1912 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 1.045 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: 292.624 / 313.678 / 334.953&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 326.500&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A, B, C, D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A,B,C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45a&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit niedrigste bekannte Kontrollnummer: 390.798 D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit höchste bekannte Kontrollnummer: 472.410 D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermutliche Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe D&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe A&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe B&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe C&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H 1913 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe H&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-HA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-HB-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-HC-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-HD-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: 08.03.1913 bis 21.03.1914&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 1.000 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: 318.041 / 341.185 / 364.329&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 329.400&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für H: 1.879.028 - 2.215.646 &lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 2.221.900 (bis 21.03.1914)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A, B, C, D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A,B,C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45a&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit niedrigste bekannte Kontrollnummer: 461.564 C &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit höchste bekannte Kontrollnummer: 554.434 A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermutliche Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe C&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe D&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe A&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe B&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V 1914 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe V&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-VA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-VB-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-VC-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-VD-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ab 22.03.1914 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 1.000 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: 287.641 / 317.522 / 347.403&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für V: 2.215.646 - 2.541.465&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 2.221.900 (bis 21.03.1914)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 2.826.000 (bis 20.05.1915)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A, B, C, D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A,B,C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45a&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit niedrigste bekannte Kontrollnummer: 555.937 B &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit höchste bekannte Kontrollnummer: 632.908 A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermutliche Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe B&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe C&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe D&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe A&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N 1915-17 ==&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ab 1915 bis 1917 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe N&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-NA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-NB-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-NC-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-ND-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-NA6-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-NA7-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 744 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 1.972.630 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für N: 2.541.465 - 4.514.095&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 2.215.646 (bis 21.03.1914)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 2.826.000 (bis 20.05.1915)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 3.426.000 (bis 26.06.1916)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 4.076.000 (bis 16.05.1917)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 5.867.000 (bis 24.06.1918)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A, B, C, D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A,B,C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit niedrigste bekannte Kontrollnummer: 631.559 B &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derzeit höchste bekannte Kontrollnummer: 2.386.478 A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe A bis ca. 705.000 (1915)&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe B bis ca. 705.000&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe C bis ca. 705.000&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe D bis ca. 705.000&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe A ab ca. 705.000 bis 999.999&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe A ab 1.000.000 bis ca. 2.390.000 (1917)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufende Liefermenge seit 1.1.1904:&lt;br /&gt;
* bei N1000000A: ca. 3.115.000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Musterscheine mit Toman-Überdruck wurden im Frühjahr 1916 hergestellt und bereits 7-stellig ausgeführt.&lt;br /&gt;
* Scheine mit 7 stelliger KN wurden also erstmals ab etwa Anfang 1916 produziert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K 1917 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe K&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-KA-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ab 09 bis 12.1917 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 446 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 553.410 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für K: 4.514.095 - 5.067.505&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 4.076.000 (bis 16.05.1917)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 5.867.000 (bis 24.06.1918)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A bis ca. 2.940.000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== T 1918 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe T&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-TA-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ab 01 bis 03.1918 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 323 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 516.891 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für T: 5.067.505 - 5.584.396&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 4.076.000 (bis 16.05.1917)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 5.867.000 (bis 24.06.1918)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A bis ca. 3.460.000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== X 1918 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe X&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-XA-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ab 04 bis 07.1918 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 323 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 1.034.352 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für X: 5.584.396 - 6.618.748&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 4.076.000 (bis 16.05.1917)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 5.867.000 (bis 24.06.1918)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 17.910.000 (bis 24.11.1919)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A bis ca. 4.492.000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Y 1918 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1 und 2, Unterdruckbuchstabe Y&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-YA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S2-1910-YA-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ab  08 bis 09.1918 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: (Serie 2)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 5.12.1918 (Serie 2)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 323 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 1.071.980 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für Y: 6.618.748 - 7.690.728&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 5.867.000 (bis 24.06.1918)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 17.910.000 (bis 24.11.1919)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 (Serie 1), Ro 46 (Serie 2)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe A, &lt;br /&gt;
** Serie 1: bis ca. 5.430.000&lt;br /&gt;
** Serie 1 und 2 im Wechsel: bis ca. 5.560.000&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Z 1918 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1 und 2, Unterdruckbuchstabe Z&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-ZA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S2-1910-ZA-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ab  10.1918 bis 01.1919 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: (Serie 2)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 3.12.1918 (Serie 2)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft: 323 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 2.520.584 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für Z: 7.690.728 - 10.211.312&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 5.867.000 (bis 24.06.1918)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 17.910.000 (bis 24.11.1919)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 (Serie 1), Ro 46 (Serie 2)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe A, &lt;br /&gt;
** Serie 1 und 2 im Wechsel: bis ca. 6.600.000&lt;br /&gt;
** Serie 1: bis ca. 8.080.000&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== S 1919 ==&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ab 02 bis 03.1919 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe S&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-SA-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  / 490 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 1.532.332 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für S: 10.211.312 - 11.743.644&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 5.867.000 (bis 24.06.1918)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 17.910.000 (bis 24.11.1919)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A bis ca. 9.630.000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== C 1919 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1 und 2, Unterdruckbuchstabe C&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-CA-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-CB6-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-CB-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S2-1910-CB-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ab  04 bis 08.1919 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: (Serie 2)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 3.12.1918 (Serie 2)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  / 373 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 3.259.886 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für C: 11.743.644 - 15.003.530&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 5.867.000 (bis 24.06.1918)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 17.910.000 (bis 24.11.1919)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: A, B &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-A,B &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 (Serie 1), Ro 46 (Serie 2)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe A, Serie 1: bis 9.999.999&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe B, Serie 1:&lt;br /&gt;
** ca. 705.000 bis 999.999&lt;br /&gt;
** 1.000.000 bis ca. 2.230.000&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe B, Serie 2: bis ca. 3.580.000&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== D 1919 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 2, Unterdruckbuchstabe D&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S2-1910-DB-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 09 bis 12.1919 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 5.12.1918&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  / 198 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 3.300.805 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für D: 15.003.530 - 18.304.335&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 5.867.000 (bis 24.06.1918)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 17.910.000 (bis 24.11.1919)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 25.038.000 (bis 29.11.1920)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: B bis ca. 6.900.000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-B &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 46 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== E 1920 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 2, Unterdruckbuchstabe E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S2-1910-EB-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S2-1910-EC-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 01 bis 05.1920 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 5.12.1918&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  118,06 / 84,43 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 3.118.766 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für E: 18.304.335 - 21.668.275&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 17.910.000 (bis 24.11.1919)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 25.038.000 (bis 29.11.1920)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: B, C &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-B,C &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 46 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe B bis 9.999.999&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe C ca. 705.000 bis 999.999 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== F 1920 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 2, Unterdruckbuchstabe F&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S2-1910-FC-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 06 bis 12.1920 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 5.12.1918&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  92 / 107 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 5.741.048 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für F: 21.668.275 - 27.409.323&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 17.910.000 (bis 24.11.1919)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 25.038.000 (bis 29.11.1920)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: C &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-C &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 46&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== G 1921 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 2, Unterdruckbuchstabe G&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S2-1910-GC-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S2-1910-GD6-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S2-1910-GD-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 01 bis 04.1921 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 5.12.1918&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  85 / 56,38 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 10.659.696 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für G: 27.409.323 - 38.069.019&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 25.038.000 (bis 29.11.1920)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: C, D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-C,D &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 46&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe C bis 9.999.999 &lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe D &lt;br /&gt;
** ca. 705.000 bis 999.999&lt;br /&gt;
** 1.000.000 bis ca. 8.060.000&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== H 1921 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1 und 2, Unterdruckbuchstabe H&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S2-1910-HD-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S2-1910-HE-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-HE-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 05 bis 09.1921 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 5.12.1918 (Serie 2)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  89 / 64,50 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 11.209.079 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für H: 38.069.019 - 49.278.098&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 25.038.000 (bis 29.11.1920)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: D, E &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1903-D, Neu 1910-E &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 (Serie 1),Ro 46 (Serie 2)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe D bis 9.999.999 &lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe E bis ca. 1.900.000 (Serie 2)&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe E bis ca. 9.260.000 (Serie 1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== J 1921 ==&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 09 bis 10.1921 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe J&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-JE-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-JF-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  73 / 49,12 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 4.238.584 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für J: 49.278.098 - 53.516.682&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 25.038.000 (bis 29.11.1920)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: E, F &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1910-E, Neu 1910-F &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe E bis 9.999.999 &lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe F bis ca. 3.520.000&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== K 1921 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe K&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-KF-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 11 bis 12.1921 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  56 / 23,14 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 5.125.285 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für K: 53.516.682 - 58.641.967&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 25.038.000 (bis 29.11.1920)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: F bis ca. 8.640.000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1910-F &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== L 1922 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe L&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-LF-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-LG-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 01 bis 02.1922 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  49 / 22,52 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 5.138.233 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für L: 58.641.967 - 63.780.200&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 25.038.000 (bis 29.11.1920)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: F, G &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1910-F, Neu 1910-G &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe F bis 9.999.999 &lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe G bis ca. 3.750.000&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== M 1922 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe M&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-MG-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 03.1922 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  34 / 18,26 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 5.433.953 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für M: 63.780.200 - 69.214.153&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 25.038.000 (bis 29.11.1920)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 154.811.150 (bis 17.07.1923)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: G  bis ca. 3.220.000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1910-G &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== N 1922 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe N&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-NG-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-NH-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 04.1922 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  29 / 14,11 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 5.387.066 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für N: 69.214.153 - 74.601.219&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 154.811.150 (bis 17.07.1923)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: G, H &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1910-G, Neu 1910-H &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe G bis 9.999.999 &lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe H bis ca. 4.600.000&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== O 1922 ==&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 05.1922 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe O&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-OH-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  26 / 14,91 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 5.232.832 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für O: 74.601.219 - 79.925.051&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 154.811.150 (bis 17.07.1923)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: H bis ca. 9.925.000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1910-H &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== P 1922 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe P&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-PH-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-PJ-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 06.1922 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  24 / 15,44 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 3.350.261 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für P: 79.925.051 - 83.275.312&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 154.811.150 (bis 17.07.1923)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: H, J &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1910-H, Neu 1910-J &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe H bis 9.999.999 &lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe J bis ca. 3.270.000&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Q 1922 ==&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 07.1922 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe Q&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-QJ-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  18 / 10,47 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 6.515.374&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für R: 83.275.312 - 89.790.686&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 154.811.150 (bis 17.07.1923)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: J bis ca. 9.790.000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1910-J &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== R 1922 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe R&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-RJ-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-RK-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 08.1922 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  13 / 6,51 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 6.833.522 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für R: 89.790.686 - 96.624.208&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 154.811.150 (bis 17.07.1923)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: J, K &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1910-J, Neu 1910-K &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe J bis 9.999.999 &lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe K bis ca. 6.620.000&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== S 1922 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe S&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-SK-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-SL-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-SM-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 08.1922 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  13 / 6,53 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 14.915.631 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für S: 96.624.208 - 111.530.839&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 154.811.150 (bis 17.07.1923)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: K, L, M &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1910-K, Neu 1910-L,M &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe K bis ca. 9.999.999 &lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe L bis 9.999.999&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe M bis ca. 1.550.000&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== T 1922 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe T&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-TM-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-TN-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 09.1922 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:   7,50 / 3,23 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 12.606.603 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für T: 111.530.839 - 124.146.442&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 154.811.150 (bis 17.07.1923)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: M, N &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1910-M, Neu 1910-N &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe M bis 9.999.999 &lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe N bis ca. 4.150.000&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== U 1922 ==&lt;br /&gt;
Lieferzeitraum: ca. 10.1922 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:10px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Reichsbanknoten zu 1000 Mark, IV. Ausgabe, Serie 1, Unterdruckbuchstabe U&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-UN-VS.jpg&lt;br /&gt;
Datei:RBN-1000M-IV-S1-1910-UO-VS.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausfertigungsdatum: 21. April 1910 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung: 11.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veröffentlichung: 13.12.1911 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaufkraft:  4,50 / 2,31 Goldmark &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge in Stück:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern: - / 11.162.466 / -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liefermenge fortlaufend seit 1.1.1904:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* lt. Seriennummern für U: 124.146.442 - 135.308.908&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 65.517.000 (bis 29.03.1922)&lt;br /&gt;
* lt. Reichsschulden-Kommission: 154.811.150 (bis 17.07.1923)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Serienbuchstaben: N, O &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nummernkreise: Fortführung von 1910-N, Neu 1910-O &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katalogreferenz: Ro 45 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reihenfolge bei der Herstellung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe N bis 9.999.999 &lt;br /&gt;
* Serienbuchstabe O bis ca. 5.310.000&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Literatur- und Bildnachweis == &lt;br /&gt;
* [[Buch: Die Reichsbank 1876 bis 1910|Reichsbank 1876 bis 1910., Organisation und Geschäftsverkehr statistisch dargestellt, Kommissionsverlag von Gustav Fischer in Jena., Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&lt;br /&gt;
* Die Berichte der Reichsschuldenkommission vom 15.11.1875 bis 27.03.1927&lt;br /&gt;
* Eigene Aufzeichnungen zu Nummernkreisen&lt;br /&gt;
* [[Buch: Die Varianten der Deutschen Reichsbanknoten 1876 bis 1914|Michael H. Schöne, Die Varianten der deutschen Reichsbanknoten 1876 bis 1914, mhs, Pirna 2008]]&lt;br /&gt;
* Reichsanzeiger und königlich Preußischer Staatsanzeiger, Jahrgänge 1874 bis 1924&lt;br /&gt;
* [[Buch: Das Bankgesetz und das Statut der Reichsbank|Johannes Notzke, Das Bankgesetz und das Statut der Reichsbank, Verlag für bargeldlosen Zahlungsverkehr, Berlin 1924]]&lt;br /&gt;
* [[Heft:Historisches Album 1914/1923 Deutsche Zahlungsmittel|Historisches Album 1914/1923, Deutsche Zahlungsmittel, Gebr. Muster Nr. 866037, E. Wagner, Mühlhausen]]&lt;br /&gt;
* Eigenen Abbildungen von Reichsbanknoten&lt;br /&gt;
* Abbildungen von Reichsbanknoten auf www.banknotesworld.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=91082</id>
		<title>Natürliche Wasserzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.moneypedia.de/index.php?title=Nat%C3%BCrliche_Wasserzeichen&amp;diff=91082"/>
		<updated>2015-10-05T17:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xxxepf: /* Kopfbild Carl Friedrich Schinkel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Natürliches Wasserzeichen&#039;&#039;&#039;, andere Benennung für herkömmliche Wasserzeichen beginnend im deutschen Kaiserreich,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit  Herstellung der Reichsbanknote zu  100 Mark, Ausfertigungsdatum 3. September 1883, setzte die Reichsbank anstelle des bis dahin verwendeten Papiers mit Wasserzeichen das sogenannte Wilcox Papier mit bunten Fasern als neues Sicherungsmerkmal ein. Als Ersatz für das herkömmliche Wasserzeichen  wurde auf das Papier ein Unterdruck, das sogenannte &amp;quot;Künstliche Wasserzeichen&amp;quot; aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereinführung der herkömmlichen Wasserzeichen auf Reichsbanknoten (Brustbild Kaiser Wilhelm I.) wurden diese von der Reichsbank zur Unterscheidung von den &amp;quot;Künstlichen Wasserzeichen&amp;quot; als &amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; benannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl weder die Reichsschuldenverwaltung noch die Hauptverwaltung der Darlehnskassen Zahlungsmittel mit &amp;quot;Künstlichem Wasserzeichen&amp;quot; ausgaben, wurde auch von ihnen bei der Beschreibung der Reichskassenscheine und der Dahrlehnkassenscheine die Bezeichnung &amp;quot;Natürliches Wasserzeichen&amp;quot; verwendet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürliche Wasserzeichen&amp;quot; wurden während der Papierherstellung mit Hilfe des Egoutteurs hergestellt. Hierbei handelt es sich um eine leichte Sieb- oder Wasserzeichenwalze, die mit einem Kupfer- oder Bronzesieb bespannt ist. Sie befindet sich in der Siebpartie der Papiermaschine kurz vor den Saugern bzw. kurz nach den ersten Saugern. Dort wälzt sie, lediglich durch die Rollreibung der Walze angetrieben auf der Papierbahn ab, die an dieser Stelle dick genug, auf dem Sieb schon leicht verfestigt und an der Oberseite noch flüssig genug ist, um durch Stoffverdrängung oder Stoffansammlung mittels der Erhöhungen oder Vertiefungen der Walze ein scharfes Wasserzeichen entstehen zu lassen. Die Konturen des Wasserzeichens zeichnen sich im fertigen Papier negativ hell ab. Egoutteurwasserzeichen sind immer (echte) Verdrängungswasserzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Papierherstellung entstehen verfahrensbedingt also zwei unterschiedliche Seiten, die Siebseite und die Filzseite. Das Wasserzeichen befindet sich auf der Filzseite. Einseitige Drucke sollten immer auf der glatteren Filzseite erfolgen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei gewöhnlichen Papierarten bestand die Oberfläche des Egoutteurs aus einem feinen glatten Drahtnetz, auf dem Messingbuchstaben mit der Normenbezeichnung für die Bogengröße und dem Namen des Herstellers aufgelötet waren (z.B. NORMAL 3a LOUIS STAFFEL WITZENHAUSEN).&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Normal_3a.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Maschinenformat &amp;quot;NORMAL 3a&amp;quot;, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:LouisStaffel.JPG|thumb|none|480px|Natürliches Wasserzeichen: Firmenbezeichnung Louis Staffel Witzenhausen, aus &amp;quot;Die Reichsbank 1876 bis 1910.&amp;quot;, Reichsdruckerei, Berlin 1912]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinenformat ==&lt;br /&gt;
Bei der Normenbezeichnung für die Druckbögen handelt es sich um die Formatklassen des Maschinenformats, das den Industriestandard für die Verarbeitung von Druckbögen in Druckmaschinen darstellte. Noch heute sind eine Reihe dieser Formatklassen gebräuchlich. Den Formatklassen ist gemeinsam, dass die Bögen nicht quadratisch sind.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;Center&amp;gt;[[Datei:Maschinenformat.JPG|thumb|none|300px|Aktuell gebräuchliche Formatklassen des Maschinenformates]]&amp;lt;/Center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher lassen sich die Bögen auch nur in vier verschiedenen Positionen in eine vorgegebene Druckmaschine einlegen. Dementsprechend werden je Ausgabe einer Note jeweils maximal vier verschiedene Ausrichtungen des Wasserzeichens festgestellt. Abhängig vom konkreten Wasserzeichen (z.B. Flächenmuster, Bänder, Symetrien, Schrift, Kopfwasserzeichen, etc.) und von weiteren Merkmalen des Papiers (Faserstreifen, Schaurand, künstliche Wasserzeichen, etc.) reduzieren sich die Möglichkeiten weiter, weil die Unterschiede entweder nicht erkennbar sind (Symetrien), oder das entstandene Notenformular nicht mehr den verbindlichen Vorgaben entspricht, da sich Wasserzeichen oder Faserstreifen z.B. an der falschen Stelle befinden (Makulatur).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-KroneLorbeer.JPG|thumb|none|180px|Bild: Kaiserkrone mit Lorbeerzweig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kaiserkrone mit Lorbeerzweigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 8, Kaiserkrone mit Lorbeerzweig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Funfzig Mark sind [...] auf eigenartig geriffeltem Hanfpapier hergestellt, welches als fortlaufendes Wasserzeichen eine von Lorbeerzweigen umgebene Kaiserkrone[...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 19.6.1899 den Reichskassenschein zu 50 Mark mit Datum 5.1.1899 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz08.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.8]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Reichsbank und Reichsadler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Reichsbank.JPG|thumb|none|300px|Muster: Reichsbank und Reichsadler]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Reichsbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; und Adler im Halbkreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortlaufendes dunkles Wasserzeichen, das den stiliserten Reichsadler und darüber zwischen zwei halbkreisförmig gebogenen Linien das Wort &amp;quot;Reichsbank&amp;quot; in großen lateinischen Buchstaben zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1925&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Kopfbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Merkur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Merkur.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Merkurkopf]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: nach rechts blickender Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 2, Merkurkopf&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der linken oberen Hälfte der Vorderseite ist das nur mit einem leicht schraffierten Überdruck versehene natürliche Wasserzeichen, ein nach rechts blickender Merkurkopf, sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 7. November 1907&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz02.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Brustbild Kaiser Wilhelm I. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-WilhelmI.JPG|thumb|none|180px|Brustbild: Kaiser Wilhelm I. und Wertzahl 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Brustbild Kaiser Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wilhelm I.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kopf Kaiser Wilhelms I. und Wertzahl 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 4, Brustbild Kaiser Wilhelm I. u. &amp;quot;100&amp;quot; in Einfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... das Brustbild Kaiser Wilhelms I in eigener Art und darunter ein von lichten Punkten umgebenes, dunkel umrandetes Oval mit der hellen Zahl 100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 10. Februar 1911&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz04.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Albrecht Daniel Thaer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Thaer.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Albrecht Daniel Thaer]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen A. D. Thaer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf A. Thaers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Albr. Dan. Thaer) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 3. Januar 1931&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Werner von Siemens ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Siemens.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Werner von Siemens]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen W. v. Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Werner von Siemens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild David Hansemann ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hansemann.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: David Hansemann]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (David Hansemann)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen D. Hansemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf David Hansemanns&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (David Hansemann) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. März 1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Justus von Liebig ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Liebig.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Justus von Liebig]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Justus Liebig)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopfwasserzeichen J. v. Liebig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf Justus Liebigs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Kopfbild Carl Friedrich Schinkel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schinkel.JPG|thumb|none|180px|Kopfbild: Carl Friedrich Schinkel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kopfwasserzeichen (Carl Friedrich Schinkel)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Kopf Carl Friedrich Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wz. Kopf von Schinkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 1. Oktober 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifen mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5 als Band ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5Mark.JPG|thumb|none|300px|Streifen: Wertzahl 5 als Band]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsschuldenverwaltung: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;5&amp;quot; im senkrechten Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 5 im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 1, Raupe mit eingezeichnete 5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuen Reichskassenscheine zu Fünf Mark sind [...] auf geriffeltem Hanfpapiere hergestellt, das als laufendes Wasserzeichen die sich überall wiederholende Ziffer 5 zwischen Bindelinien [...] enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Reichsschuldenverwaltung vom 14.4.1906 den Reichskassenschein zu 5 Mark mit Datum 30.10.1904 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz01.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 Mark in zwei Streifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-100Mark.JPG|thumb|none|100px|2 Streifen: Wertzahl 100*M* und 100+M+]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;quot;100+Mark+&amp;quot;...&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;100+M+&amp;quot; und &amp;quot;100*M*&amp;quot; hell und dunkel in senkrechten Bändern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;100 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;100* M* ....&amp;quot; rechts hell, links dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz13.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.13]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 500 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-500Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 500M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl 500 M ; Wertbezeichnung als Spiralband 500M&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;500 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;500 M&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 13, &amp;quot;500 M* &amp;quot; in zwei Bändern kordelartig verschlungen. abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz14.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.14]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-1000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 1000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: 1000 Mark in zwei Bändern kordelartig verschlungen abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;1000 Mark&amp;quot;, dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;1000 Mark&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 37,&amp;quot;1000&amp;quot; kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandförmiges Wasserzeichen..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertangabe &amp;quot;1000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21. September 1923 die neue Reichsbanknote zu 1 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz37.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.37]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 Mark als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Kordel.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzeichen &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : &amp;quot;5000&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 38, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein bandartiges Wasserzeichen ..., das in dunkler Schrift abwechselnd die Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; und das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 25.Oktober 1923 die Reichsbanknote zu 500 Mrd Mark betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz38.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.38]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 5000 und Mark in Bändern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-5000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 5000 Mark als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „5000“ hell, „Mark“ dunkel in zwei Bändern kordelartig verschlungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;5000&amp;quot; (hell) und &amp;quot;Mark&amp;quot; (dunkel) als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;5000 Mark&amp;quot; als Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 25 und 34, Wertzahl &amp;quot;5000&amp;quot; hell Mark dunkel in zwei Bändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich ein Schaurand, der [...] das abwechselnd in heller Schrift die Wertziffer &amp;quot;5000&amp;quot; und in dunkler Schrift das Wort &amp;quot;Mark&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 19.11.1922 betreffend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz25.jpg|Schuster/Riedl, Nr.25&lt;br /&gt;
Datei:SRwz34.jpg|Schuster/Riedl, Nr.34&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10000 M als Kordel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-10000Mark.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Wertzahl 10000 M* als Kordel]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10 000 M&amp;quot; abwechselnd hell und dunkel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;10000 M*&amp;quot; hell und dunkel als senkrechtes Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: &amp;quot;10 000 M&amp;quot; im Spiralband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 30, geschwungene Rauten mit &amp;quot;10 000&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz30.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.30]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Streifen ornamental ==&lt;br /&gt;
=== Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Distelstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentale Distelblätter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Distelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Distel-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Distelstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 33, Diestelblätter in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz33.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.33]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Eichenlaubstreifen.JPG|thumb|none|100px|Streifen: Ornamentales Eichenlaub mit Kreuzdorn]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Eichenlaub-Kreuzdorn-Streifen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Eichenlaubstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 38, Kreuzdornstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 32, Eichenlaub mit Kreuzdorn in ornamentaler Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz32.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.32]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster mit Wertzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 10 Quadrate und Sechsecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl10QuaduSechs.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 10 in Sechsecken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;10&amp;quot;, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 10, Quadrate und Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 6, Wertzahl 10 in Sechsecke&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen setzt sich aus Quadraten und Sechsecken zusammen, in letzteren tritt die Zahl 10 in vier Wechselstellungen auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 10 Mark mit Datum 6.2.1920 betreffend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz06.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 und Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wertzahl20undMarkx.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 20 und MARK o]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „20“ und „Mark“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertbezeichnung &amp;quot;20 MARK&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 3, &amp;quot;20&amp;quot; mit Ornamenten und &amp;quot;Mark&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier ... enthält auf der ganzen Fläche ein natürliches Wasserzeichen, in welchem die Zahl 20 und das senkrecht stehende Wort MARK, je für sich in senkrechten Streifen abwechselnd, sich wiederholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 14. Dezember 1916&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz03.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 20 in verschlungenen Linien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-Wertzahl20undLinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wertzahl 20 in Ranken]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darlehnskassen: Zahl 20 in einer Umrahmung von verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; und Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 20 in Ranken&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 7, Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; zwischen verschlungenen Linien&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Darlehnkassenscheine zu 20 M [...] bestehen aus Hanfpapier mit einem fortlaufenden natürlichen Wasserzeichen, das aus verschlungenen Linien gebildet, abwechselnd offene und mit der Zahl 20 gefüllte Felder zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung der Hauptverwaltung der Darlehnskassen vom 7.8.1814 den Darlehnskassenschein zu 20 Mark mit Datum 5.8.1914 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz07.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.7]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 20 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl20.JPG|thumb|none|400px|Wertzahl: Große 20]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl 20 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Durchsicht zeigt das Papier, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Werner von Siemens) und im bedruckten Felde als weiteres Wasserzeichen die große Wertzahl &amp;quot;20&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 13. Dezember 1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 50 im Sechseckgitter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:wz-50MSechseckGitter.JPG|thumb|none|400px|Muster: Wertzahl 50 im Sechseckgitter]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; in zwei verschiedenen Stellungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot;, Sechseckgitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 50 in Ornamenten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 12, Wertzahl &amp;quot;50&amp;quot; mit Gitterwerk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier enthält [...] enthält ein künstliches Wasserzeichen, welches die Zahl 50 in zwei verschiedenen Stellungen zeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 21.12.1920 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 23.7.1920 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz12.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.12]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 100 und RBD ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wertzahl „100“ - „R.B.D.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahlen &amp;quot;100 100&amp;quot; und &amp;quot;RBD&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wertzahl 100 und RBD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen links und rechts oben die Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;, unten die Buchstaben &amp;quot;R. B. D.&amp;quot; ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 6. August 1876&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Große Wertzahl 100 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-GrosseWertzahl100.JPG|thumb|none|480px|Wertzahl: Große 100]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Große Wertzahl 100 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: noch keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Papier zeigt in der Durchsicht, von der Vorderseite aus gesehen, links auf dem Schaurande ein Kopfwasserzeichen (Justus Liebig) und im bedruckten Teil die große Wertzahl &amp;quot;100&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. Mai 1936&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wertzahl 1000 und  Eintausend Mark ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: „Eintausend Mark“ und Wertzahl „1000“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: EIN TAUSEND MARK 1000 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: EIN TAUSEND MARK 1000&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... Wasserzeichen: &amp;quot;Eintausend Mark&amp;quot; in hellen, länglichen, dunkel punktierten Felde, mit der Wertzahl &amp;quot;1000&amp;quot; darunter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 20. Juni 1877&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Flächenmuster ornamental ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EKAHA-Achterstreifen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Achterband.JPG|thumb|none|300px|Muster: Achterband]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Arabische 8 mit zwei Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Achterband; EKAHA-Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Achterstreifen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 32&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 21, große 8 mit Verbindungslinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht zum Teil aus hellen, zum Teil aus dunklen Linien. Die hellen Linien bilden in Abständen von etwa 1,3 cm aneinandergereihte, durch zwei Parallelen miteinander verbundene Figuren in Form einer arabischen Acht. Zwischen den Figurenreihen verlaufen in gleicher Richtung paarweise die dunklen, zickzackförmigen Linien; zwischen diesen erscheinen die hellen Buchstaben E K A H A mit einem Stern dahinter in fortlaufender Folge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen EKAHA-Achterstreifen war ein Hauswassereichen der Druckerei Edler &amp;amp; Krische. Die Zeichenkette EKAHA ist die Lautschrift der Anfangsbuchstaben des Firmen-Kürzels: E wie Edler, Ka wie Krische, Ha wie Hannover. Produziert wurde das Papier von der Papierfabrik Drewsen in Lachendorf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz21.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.21]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Hakensterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Hakensterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: Hakensterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Z- und Sternmuster mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: G-D-Muster; Giesecke-Z-Muster; Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Hakensterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 47, Giesecke-Z-Muster, Gisecke &amp;amp; Devrient-Z-Haken-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 22, großes Wz-Muster, Sterne mit G und D&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus einem Muster, welches aus gradlinigen Figuren in Form eines &amp;quot;Z&amp;quot; und aus sechseckigen Sternen gebildet wird, innerhalb welcher hell auf dunklem Grunde die Buchstaben &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;D&amp;quot; abwechselnd wiederkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 27. September 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papier mit diesem Wasserzeichen wurde ursprünglich nur von der Feinpapierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch aus Neu Kaliß für Giesecke &amp;amp; Devrient hergestellt. Nach der Verwendung des Musters bei der Herstellung von Reichsbanknoten, wurde es von einer größeren Anzahl weiterer Firmen produziert und von Giesecke &amp;amp; Devrient nicht mehr benutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz22.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.22]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dornen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Dornen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dornen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: sphärische Dreiecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Dornen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 17-19, 26-29, sphärische Dreiecke (Marmormuster)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen besteht aus sphärischen Dreiecken, welche die ganze Note in regelmäßiger Unordnung durchziehen und dadurch gekennzeichnet sind, das senkrecht zum kürzesten Schenkel des Dreiecks eine kurze Linie in die Fläche des Deiecks hineinragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 2. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 0°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz17.jpg|(0)   Schuster/Riedl, Nr.17&lt;br /&gt;
Datei:SRwz18.jpg|(0h)  Schuster/Riedl, Nr.18&lt;br /&gt;
Datei:SRwz19.jpg|(0v)  Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
Datei:SRwz91.jpg|(0hv) nach Schuster/Riedl, Nr.19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bogenausrichtung 90°&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz26.jpg|(90)   Schuster/Riedl, Nr.26&lt;br /&gt;
Datei:SRwz27.jpg|(90v)  Schuster/Riedl, Nr.27&lt;br /&gt;
Datei:SRwz28.jpg|(90h)  Schuster/Riedl, Nr.28&lt;br /&gt;
Datei:SRwz29.jpg|(90hv) Schuster/Riedl, Nr.29&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäander ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Maeander.JPG|thumb|none|300px|Muster: Mäander]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Stilisiertes C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Mäander; C-Muster; T-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Mäander&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 24, T-Muster, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein Wasserzeichen, das aus dunklen, ineinandergreifenden Linien in Form eines stilisierten C gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 30. Oktobber 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz24.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.24]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierpass ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vierpass.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Vierpaßmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Vierpaß&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzblüten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 5, Vierpaß- oder Sternchenwasserzeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
... ein sich über die ganze Fläche sich wiederholendes, natürliches  Wasserzeichen in Form eines Vierpasses von etwa 8 mm Durchmesser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 22. November 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz05.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschlungene Vielecke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Vielecke.JPG|thumb|none|300px|Muster: verschlungene Vielecke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Mäanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: verschlungene Vielecke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 16, meanderförmiges Flächenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... ist ein aus hellen Linien gebildetes, mäanderförmiges, offenes Flächenmuster, in dessen Zwischenräume kleine, ebenfalls aus hellen Linien gebildete Rhomben eingefügt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 23. Oktober 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz16.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.16]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitter mit 8 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Gitter.JPG|thumb|none|300px|Muster: Gitter mit 8]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gitterwerk; Gittermuster mit arabischer Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Gitter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg : Gitter mit Acht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 31&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 23/23a, Gitterwerk mit kleiner 8, sehend  u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ... wird aus hellen Linien gebildet, die ein regelmäßig wiederkehrendes Muster in Form eines Gitterwerks mit einer arabischen Acht als Mittelpunkt darstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz23.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.23]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Kugeln.JPG|thumb|none|300px|Muster: Kugeln]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kugelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Ringel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Ringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 34&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 31, Kugel-Wz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz31.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.31]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== S-Sterne ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-S-Sterne.JPG|thumb|none|300px|Muster: S-Sterne]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Gittermuster mit S&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: S-Sterne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Sterne mit einem S darin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 20, Flockenartiges Wz (Sterne mit S)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz20.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.20]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Schlangenlinien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schlangenlinien.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schlangenlinien]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schlangenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Wz 33&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 15/15a, Schlangenlinien stehend und liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasserzeichen ist hell und besteht aus nebeneinander laufenden Schlangenlinien mit paarweise einander gegenüberstehenden Windungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 7. Dezember 1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz15.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Wellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Wellenmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Wellen]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Wellen, waagerecht und diagonal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: diagonale Wellenlinien (Reichsdruck-Wellen), waagerechte Wellenlinien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: Nr 39, Reichsdruckerei-Wellenlinien &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 9, Wellenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ursprünglich für die Reichsdruckerei geschützte Wasserzeichen, war später ein Freihandelsmuster der Papierfabrik Louis Staffel in Witzenhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90a.jpg|Wellen horizontal&lt;br /&gt;
Datei:SRwz09.jpg|(0) Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
Datei:SRwz90.jpg|(0h) nach Schuster/Riedl, Nr.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schippen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Schippen.JPG|thumb|none|300px|Muster: Schippen]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Schippen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Schippen (Reichsdruck-Wellen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 10, Schippenmuster&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote ist aus einem Papier hergestellt, welches ein natürliches Wasserzeichen enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 31.10.1918 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 20.10.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz10.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.10]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Sterndreieckmuster ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Sterndreieckmuster.JPG|thumb|none|300px|Muster: Dreiecke mit Sternen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Sterndreieckmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Stern-Dreieck-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Stern-Sechseckmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 11, Dreieckmuster mit Stern im Sechseck (stehend u. Liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue Reichsbanknote zu 50 M ist [...] auf einem Papier hergestellt, das als natürliches Wasserzeichen ein über die ganze Fläche des Scheines laufendes Sterndreieckmuster enthält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums vom 24.3.1919 die Reichsbanknote zu 50 Mark mit Datum 30.11.1918 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz11.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.11]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Rauten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-Rauten.JPG|thumb|none|300px|Muster: Rauten]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Rautenmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Rauten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Rauten, stehend u. liegend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 35-36, Rautenmuster (stehend und liegend)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Reichsbanknoten zu 50 Millionen Mark [...] sind auf grauem oder Wasserzeichenpapier gedruckt ([...], Rautenmuster, [...]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Bekanntmachung des Reichsbankdirektoriums die Reichsbanknote zu 5000 Mark mit Datum 1.9.1923 betreffend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SRwz35.jpg|Schuster/Riedl, Nr.35&lt;br /&gt;
Datei:SRwz36.jpg|Schuster/Riedl, Nr.36&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz-Ring ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;padding-left:20px;padding-right:20px&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Wz-VierpassRinge.JPG|thumb|none|300px|Muster: Vierpass mit Ringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verwendete Benennungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reichsbank: Kreuz-Ringmuster&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Koppatz: Kreuz-Ringel-Muster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenberg: Kreuzringelmuster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keller/Lehrke: keine Angabe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schuster/Riedl: Nr 39, Vierpassringe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Beschreibung des Reichsbankdirektoriums der Rentenmarkscheine mit Datum 1.11.1923&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SRwz39.jpg|thumb|none|150px|Schuster/Riedl, Nr.39]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* G. Riedel, Obernigk/Schlesien, Entwurf und Handzeichnung von Wasserzeichen, aus: E. Schuster, Die deutsche Mark Von 1914 - 1924, 7. Auflage, Philatelistischer Verlag Nürnberg, um 1926&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xxxepf</name></author>
	</entry>
</feed>